Description: Informationen über die Richtlinien zur Nutzung generativer KI-Dienste, wie beispielsweise Microsoft Copilot oder Google Gemini, in der Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Hamburg. Als Beispiel möchte ich den Flyer "Watt? So einfach sparen!" nennen, welcher grafische Inhalte mittels Microsoft Copilot erhalten hat. (https://www.hamburg.de/resource/blob/1169670/f5653a80b11c26f563c84badd1a5eb38/d-flyer-einkommensschwache-haushalte-data.pdf) Hierbei bitte ich um die Beantwortung und Zusendung folgender Punkte: 1. Welche Rahmenbedingungen gelten für den Einsatz generativer KI für grafische Inhalte in der Öffentlichkeitsarbeit? Konkret: Was darf oder darf nicht damit hergestellt werden? 2. Warum bedient sich die Freie und Hansestadt Hamburg der künstlichen Intelligenz, anstatt entweder auf Stockfotografie oder, bei grafischen Gestaltungen wie in dem oben erwähnten Flyer, auf die Arbeit lokaler Künstler*innen, welche durch diese Technik in ihrer Arbeit bedroht werden? 3. Wie steht der Einsatz der Technik im Einklang mit den Klimazielen der Freien und Hansestadt Hamburg (Hamburger Klimaplan)? Generative KI verbraucht Unmengen an Strom und Wasser und sorgt aktiv dafür, die Lebensqualität rund um die Datenzentren zu verschlechtern. 4. Zu Punkt 3 würde mich interessieren, wie die Beurteilung der KI-Nutzung durch die Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft konkret aussieht. Gibt es Handlungs-/Dienstanweisungen hierzu? Wenn ja, wie sehen diese aus und wie wird damit sichergestellt, dass die Ziele des Hamburger Klimaplans eingehalten werden?
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Tags: Hamburg ? Rechenzentrum ? Elektrizitätsverbrauch ? Künstliche Intelligenz ? Technik ? Klimaziel ? Klimaschutzplan ? Arbeit ? Landwirtschaft ? Öffentlichkeitsarbeit ? Umwelt ? Stadt ?
License: Creative Commons Zero
Language: Deutsch
Issued: 2026-10-03
Modified: 2026-10-04
Last harvest: 08.10.2026 23:30
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