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Schadorganismen in Berlin

Description: Großstadtpflanzen sind vielen unterschiedlichen Schadeinflüssen ausgesetzt. Hitze und Trockenheit schwächen die Pflanzen, sodass tierische, pilzliche und bakterielle Schaderreger ein leichteres Spiel haben. Zudem kommen durch Pflanzenimporte neue Schadorganismen in unsere Region, die durch die höheren Temperaturen auch hier zunehmend bessere Lebensbedingungen vorfinden. . Ein unkontrolliertes Auftreten von Schaderregern führt in der Praxis oft zu nicht mehr ersetzbaren Pflanzenausfällen, aufwändigen Gegenmaßnahmen und finanziellen Verlusten. Nur durch die Überwachung von Schaderregern und die Aufklärung und Einbindung der Bevölkerung kann dem entgegengesteuert werden. Quarantänekrankheiten unterliegen dabei besonderen Überwachungsmaßnahmen. Bild: Pflanzenschutzamt Berlin Neue Schadorganismen Durch den Anstieg der Jahresdurchschnittstemperatur können inzwischen in unseren Breiten auch Organismen aus deutlich wärmeren Gegenden überleben. Zusätzlich werden durch Pflanzenimporte neue Schadorganismen in unsere Region verbracht. Weitere Informationen Bild: Pflanzenschutzamt Berlin Tierische Schaderreger Bei den tierischen Schaderregern sind im Berliner Stadtgebiet neben Schmetterlings- und Borkenkäferarten zunehmend auch Zikaden- und Wanzenarten auffällig geworden. Auch weitere Insektenarten zeigen deutliche Auffälligkeiten in ihrem Auftreten und ihrer bisherigen Dynamik. Weitere Informationen Bild: Pflanzenschutzamt Berlin Pilzliche und bakterielle Schaderreger Je nach Witterungsverlauf in den Jahren treten pilzliche Schaderreger in unterschiedlicher Intensität auf. Treffen gute Entwicklungsbedingungen für Schaderreger mit einer schon geschwächten Pflanze zusammen, so kann es zu einer plötzlichen, sehr starken Krankheitsentwicklung kommen. Weitere Informationen Bild: Pflanzenschutzamt Berlin Holzzerstörende Pilze Bäume und Gehölze werden häufig von Pilzfruchtkörpern besiedelt. Die wichtigsten dieser holzzerstörenden Pilze werden hier in Steckbriefen vorgestellt. Weitere Informationen Besteht ein hohes Schadpotenzial, werden auch pflanzliche Konkurrenten in ihrer Ausbreitung und Entwicklung erfasst. Bild: Pflanzenschutzamt Berlin Mistel Die Mistel gehört zu den Halbschmarotzern und ist für ihre Entwicklung auf Wirtsbäume angewiesen. Kommt es zu einem starken Befall, werden die Bäume in ihrer Vitalität beeinträchtigt. Weitere Informationen

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Tags: Berlin ? Baum ? Gehölz ? Holzschädling ? Mistel ? Temperatur ? Tierischer Schädling ? Jahresdurchschnittstemperatur ? Schädling ? Pflanze ? Lebewesen ? Urbaner Raum ?

Region: Berlin Berlin

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Issued: 2026-08-24

Last harvest: 23.09.2026 23:54

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