Description: Cyclotella pseudocomensis Scheffler 1994 wurde zunächst als eigene Art von Cyclotella comensis Grunow abgegrenzt, später aufgrund morphologischer Befunde vom Autor in Scheffler & Morabito (2003) zurückgezogen. Zusätzliche molekulare Untersuchungen von Klonen verschiedener Herkünfte ergaben keine Hinweise für eine Rechtfertigung einer abgetrennten Spezies (Scheffler et al. 2005, Kistenich et al. 2014). Folgende Gründe haben dazu geführt „pseudocomensis“ hier als Morphotyp unter der Art C. comensis zu fassen. Erstens wurde C. pseudocomensis als Art von Autorenteams in die Gattungen Lindavia und Pantocsekiella überführt, zweitens werden immer wieder Populationen mit pseudocomensis-Merkmalen aus dem Monitoring gemeldet, die einzeln oder in Kombination mit comensis-Merkmalen auftreten, was eine abschließende ökologische Bewertung noch nicht ermöglicht.
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Tags:
Klonen
?
Ökologische Bewertung
?
License: Alle Rechte vorbehalten
Language: Deutsch
Organisations
Modified: 2026-01-14
Last harvest: 14.04.2026 01:55
Alternatives
-
Language: Englisch/English
Title: Cyclotella comensis morphotyp pseudocomensis Cyclotella pseudocomensis W. Scheffler; Pantocsekiella pseudocomensis (W. Scheffler) K. T. Kiss & Ács Data deficient
Description: Cyclotella pseudocomensis Scheffler 1994 wurde zunächst als eigene Art von Cyclotella comensis Grunow abgegrenzt, später aufgrund morphologischer Befunde vom Autor in Scheffler & Morabito (2003) zurückgezogen. Zusätzliche molekulare Untersuchungen von Klonen verschiedener Herkünfte ergaben keine Hinweise für eine Rechtfertigung einer abgetrennten Spezies (Scheffler et al. 2005, Kistenich et al. 2014). Folgende Gründe haben dazu geführt „pseudocomensis“ hier als Morphotyp unter der Art C. comensis zu fassen. Erstens wurde C. pseudocomensis als Art von Autorenteams in die Gattungen Lindavia und Pantocsekiella überführt, zweitens werden immer wieder Populationen mit pseudocomensis-Merkmalen aus dem Monitoring gemeldet, die einzeln oder in Kombination mit comensis-Merkmalen auftreten, was eine abschließende ökologische Bewertung noch nicht ermöglicht.
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