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Neue Beitragsreihe zum Raubwürger: Teil 1 erklärt, warum jetzt Handlungsbedarf besteht

Description: Mit einer neuen Beitragsreihe informieren wir über den Raubwürger in der Eifel, seine Lebensraumansprüche und unterstützende Maßnahmen. Teil 1 („Alarmstufe Rot für den Raubwürger in der Eifel“) ist ab sofort online. Im aktuellen Beitrag zeigen wir, warum der Raubwürger (Lanius excubitor) in Rheinland-Pfalz akut vom Aussterben bedroht ist und wo die Art noch vorkommt: Die letzten Brutvorkommen liegen in der Eifel. Ein zentrales Problem ist, dass viele Reviere derzeit auf Kalamitätsflächen im Wald liegen – diese offenen Ersatzlebensräume verschwinden mit der Wiederbewaldung wieder.  Da Raubwürger standorttreu sind und große Reviere nutzen (etwa 40–90 ha), wirkt sich jeder Revierverlust unmittelbar auf die lokale Population aus. Der Beitrag beschreibt außerdem, welche Strukturen der Raubwürger braucht: offene bis halboffene Kulturlandschaften, z. B. extensiv genutztes Dauergrünland, Weiden mit Einzelbäumen sowie Hecken und Sitzwarten. Maßnahmen zugunsten des Raubwürgers unterstützen dabei zugleich weitere Arten wie Neuntöter, Braunkehlchen sowie Baum- und Wiesenpieper. Zum Beitrag (PDF): Teil 1 - Alarmstufe Rot für den Raubwürger in der Eifel Projektseite: https://snu.rlp.de/projekte/raubwuerger Kontakt / Flächenangebote: SNU – Sarah Rossi, 06131 16-5580, sarah.rossi@snu.rlp.de (Rückmeldungen bis Mitte Januar 2026).

Types:
Text(
    PressRelease,
)

Origins: /Land/Rheinland-Pfalz/Stiftung Natur und Umwelt

Tags: Braunkehlchen ? Neuntöter ? Rheinland-Pfalz ? Hecke ? Gefährdete Arten ? Eifel ? Wiederaufforstung ? Kulturlandschaft ? Dauergrünland ? Wald ?

Region: Rheinland-Pfalz

Bounding boxes: 6.11235482579604° .. 8.508357430823889° x 48.96657144570153° .. 50.942335092015064°

License: other-closed

Language: Deutsch

Issued: 2025-12-17

Time ranges: 2025-12-17 - 2025-12-17

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