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Die Auswirkungen von Informationslücken in der Lieferkette auf die Umweltexposition - Fallstudie einer PBT-Substanz

Description: Die REACH-Verordnung (EG 1907/2006) gewährleistet die Sicherheit von Chemikalien durch die Anforderung konsequenter Risikobewertungen vor Markteintritt. Sicherheitsdatenblätter (SDS) sind entscheidend für die Kommunikation sicherer Verwendungsrichtlinien, jedoch sind Mängel häufig, wobei bis zu 52% der SDS als unzureichend gelten. Dieses Projekt zielte darauf ab, Lücken in den SDB-Daten zu ermitteln, indem die Akteure der gesamten Lieferkette befragt wurden, wobei der Schwerpunkt auf den Auswirkungen auf die Umwelt lag. Die Schlüsselfrage, die das Projekt antrieb, war, inwieweit Informationen über Emissionsminderungsmaßnahmen von den Registranten in ihre SDB übertragen werden und was entlang der Lieferkette kommuniziert wird. Anhand von Octamethylcyclotetrasiloxan (D4) als Fallstudie, einer Substanz mit persistenten, bioakkumulierenden und toxischen Eigenschaften, wurde die Wirksamkeit der Kommunikation untersucht. Trotz einer begrenzten Antwortquote wurden Herausforderungen in der Kommunikation identifiziert, die die Notwendigkeit einer verbesserten Koordination und Transparenz unterstreichen. Empfehlungen, die sowohl die Industrie als auch Regulierungsbehörden ansprechen, zielen darauf ab, die Kommunikation entlang der Lieferkette zu verbessern und Datenlücken effektiver anzugehen.

Types:
SupportProgram

Tags: REACH-Verordnung ? PBT-Stoff ? Umweltauswirkung ? Umweltbelastung ? Cyclotetrasiloxan ? Chemikalien ? Emissionsminderung ? Fallstudie ? Lieferkette ? Risikobewertung ?

Region: Hamburg

License: Creative Commons Namensnennung-keine Bearbeitung-Nichtkommerziell 4.0

Language: Deutsch

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Time ranges: 2023-10-05 - 2024-03-10

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