Description: Zunahme der Verdachtsfaelle von Laermschwerhoerigkeit in Arbeitsbereichen mit Pegeln unter 90 dB(A), d.h. ohne Gehoerschutzzwang; unzureichende Frueherkennungseignung der normalen Audiometrie. Ziel: Evaluation der Hoechstton-Audiometrie im Rahmen arbeitsmedizinischer Vorsorge; Frueherkennung von Laermschaeden und individuellen Laermschadens-Risiken. Methodik: Retrospektive Querschnittsuntersuchung (Bauarbeiter) und prospektive Laengsschnittuntersuchung (Rekruten); fuer die Bauarbeiter mit vorwiegender Exposition unter 90 dB(A) koennen vorliegende Belastungsdaten genutzt werden; die Rekruten sind vorwiegend beruflich noch nicht belastet und ohne altersbedingte Hoerminderung, die typische Impulslaermbelastung (Schiessuebung) ist besonders relevant fuer das Hoechsttongehoer. Verbesserung der arbeitsmedizinischen Vorsorge; Beruecksichtigung in den arbeitsmedizinischen Grundsaetzen (G20).
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Tags: Gehörschaden ? Gehörschutz ? Audiometrie ? Epidemiologie ? Impulslärm ? Lärmwirkung ? Berufskrankheit ? Exposition ? Risikoanalyse ? Gefahrenvorsorge ? Physiologische Wirkung ? Arbeitsmedizin ? Früherkennung ? Hoechstton-Audiometrie ? Vorsorge (arbeitsmedizinische) ?
Region: Sachsen
Bounding boxes: 11.87146257539018° .. 15.041815656442171° x 50.17153496476331° .. 51.68497371608658°
License: Creative Commons Namensnennung-keine Bearbeitung-Nichtkommerziell 4.0
Language: Deutsch
Last harvest: 04.05.2026 00:14
Time ranges: 1992-09-01 - 1994-12-31
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