Description: Liebe*r Leser*in, haben Sie im ausgehenden Jahr Ruhe und Stille genießen können? Das Knirschen des ersten Schnees unter den Schuhen oder Vogelstimmen bei einer Winterwanderung? Ruhig und besinnlich war es bei uns im nationalen Zentrum für Umwelt- und Naturschutzinformationen eher weniger, denn wir waren viel unterwegs. Wir haben die Abschlussveranstaltung des Projektes E-Valuate besucht und dort viel positive Stimmung erlebt, genauso wie bei unserem Science Slam zum halleschen Silbersalzfestival. Jede Menge Austausch und Kommunikation gab es außerdem bei der konstituierenden umwelt.info-Beiratssitzung Ende Oktober. Über diese und kommende spannende Veranstaltungen sowie weitere Entwicklungen bei umwelt.info lesen Sie in diesem Newsletter. Wir freuen uns über Ihr Feedback unter umwelt.info@uba.de . Wenn Sie noch öfter von uns lesen möchten, besuchen Sie doch gerne unseren Blog mit Neuigkeiten oder unseren neuen Mastodon-Account. Wir wünschen Ihnen eine schöne Adventszeit, ein friedliches Weihnachtsfest und einen wunderbaren Start in das Jahr 2026. Das umwelt.info -Team Neuer Beirat unterstützt umwelt.info Der neue Beirat des Nationalen Zentrums hat sich Ende Oktober in Dessau konstituiert. Quelle: Martin Stallmann / Umweltbundesamt Wir freuen uns über ein neues Gremium, das unsere Arbeit in Zukunft für strategische Fragen unterstützen wird: Ende Oktober hat sich der Beirat für umwelt.info konstituiert. Dazu sind am Umweltbundesamt in Dessau 15 Personen aus Bund, Bund-Länder-Organisationen, Wissenschaft und Zivilgesellschaft aus ganz Deutschland zusammengekommen. Während der Sitzung ging es in den zwei Tagen vor allem um die aktuelle Entwicklung des Portals umwelt.info und des Nationalen Zentrums für Umwelt- und Naturschutzinformationen. Fachliche Impulse haben Stefan Kaufmann von wikimedia e.V. (Mitglied des Beirats) zum Thema Linked Open Data und Benedikt Göller (Agora Digitale Transformation und Gast der Sitzung) zum Thema Wirkungsorientierung gegeben. Im Rahmen der Konstituierung des Beirats wurden außerdem die Geschäftsordnung verabschiedet sowie ein Vertreter des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) einstimmig als Vorsitzender gewählt. Der Beirat wird in Zukunft zweimal im Jahr zusammenkommen, die nächste Sitzung ist für April 2026 geplant. Die Beiratsmitglieder kommen unter anderem aus dem Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) und dem Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS), dem Umweltbundesamt (UBA), dem Bundesamt für Naturschutz (BfN) sowie dem Lenkungsgremium GDI-DE. Zudem sind Vertreter*innen aus den Bundesländern und von NDFI4Earth, NFDI4Biodiv sowie der Helmholtz Metadata Collaboration und dem Museum für Naturkunde Berlin dabei. Wichtig ist für uns auch, dass die Bereiche Zivilgesellschaft und Kommune vertreten sind, so sind etwa die Open Knowledge Foundation und der Wikimedia e.V. Teil des Beirats. Auf ins Fediverse: umwelt.info jetzt bei Mastodon Vernetzung, Austausch, Diskussion: Wir wollen noch näher mit Interessierten und Nutzenden in Kontakt treten. Seit ein paar Wochen sind wir deshalb auf dem Social-Media-Kanal Mastodon unterwegs. In unserem Kanal erwartet Sie Wissenswertes zu unserem Portal, unseren Datenquellen und Datensätzen. Wir geben außerdem Veranstaltungs-Tipps und teilen positive Nachrichten, folgen Sie uns jetzt im Fediverse unter: https://social.bund.de/@umwelt_info Kooperation mit NFDI4Earth ist mit einem Letter of Intent bestätigt Anja Reineke, Leiterin Zentrum, und Jörg Seegert, Projekt NFDI4Earth, mit dem Letter of Intent. Quelle: umwelt.info / UBA Ebenfalls um Austausch und Vernetzung geht es bei unserer Kooperation mit dem Konsortium NFDI4Earth. Ende Oktober 2025 wurde die Zusammenarbeit zwischen der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur für Erdsystemwissenschaften ( NFDI4Earth ) und dem Nationalen Zentrum für Umwelt- und Naturwissenschaften mit einem Letter of Intent zur Zusammenarbeit schriftlich fixiert. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit beabsichtigen wir, gemeinsam mit dem Konsortium in Projekten zusammenzuarbeiten und in den Austausch zu gehen, unter anderem auch zur Verfügbarkeit von umweltbezogenen Daten. Wir freuen uns sehr über diese Vereinbarung zwischen beiden Seiten. Offene Umweltdaten für Alle: Am Mittwoch 17. Dezember ein gemeinsames Thema für umwelt.info und FragDenStaat (Online) Die KI-Ideenwerkstatt für Umweltschutz des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) hat den Climate Helpdesk von FragDenStaat und umwelt.info im November 2025 zu einem Themennachmittag in Berlin eingeladen. Gemeinsam zeigten unsere Vorhaben, inwieweit wir dazu beitragen, Umweltdaten aus der öffentlichen Hand für jede Person offen zur Verfügung zu stellen und uns damit gegenseitig wertvoll zu ergänzen. So unterstützt und berät FragDenStaat Bürger*innen dabei, Umweltinformationen von Behörden im Rahmen von Informationsfreiheitsgesetz und Umweltinformationsgesetz anzufragen oder über Klagen der Öffentlichkeit bereitzustellen. Das Portal umwelt.info bündelt die öffentlich verfügbare Umweltinformationslandschaft Deutschlands in einer Metadatensuchmaschine und informiert mithilfe von Artikeln zu umweltthemenbezogener Datenverfügbarkeit. Hierfür haben wir unter anderem eine Recherche von FragDenStaat als Inspiration für eine eigene Datenanalyse genutzt. Am Mittwoch, 17. Dezember 2025 (10-12 Uhr), wird das Format online wiederholt. Wer Interesse daran hat, kann sich dafür auch kurzfristig anmelden . Aus dem Arbeitskreis datenhaltender Stellen wird das Netzwerk NeDUNa Rund 40 Teilnehmende konnten wir zum Online-Auftakttreffen unseres neuen Formates „Netzwerk Daten für Umwelt und Naturschutz“ (NeDUNa) begrüßen. In dem ursprünglich als „Arbeitskreis datenhaltende Stellen“ gestarteten Format wollen wir vor allem einen Austausch mit Open-Data-Begeisterten aus Verwaltung, Forschung, Zivilgesellschaft und Lehre sowie Interessierten an öffentlich verfügbaren Daten organisieren. Nach dem Auftakttreffen werden im Januar zunächst zwei Arbeitsgruppen starten. In der Ersten wird es allgemein um Datenflüsse, Exportstandards und Portalinfrastruktur gehen. Damit Datenhaltende aus unterschiedlichen Bereichen in den Austausch gehen können, sind dazu zwei Impulse geplant. Die zweite Gruppe wird sich mit Systemen und Prinzipien zur Anreicherung von Metadaten beschäftigen. Wenn Sie sich beteiligen möchten, schreiben Sie uns gerne per Mail oder tragen sich in den Mailverteiler ein. Branchentreff für offene Geoinformationssysteme: Wir sind in Göttingen dabei Bei dem Branchentreff für offene Geoinformationssysteme (GIS) sowie Open Source sind wir Ende März 2026 dabei. Für die FOSSGIS wurden zwei eingereichte Beiträge angenommen. So werden wir in einem Vortrag am 25. März 2026 über die Umsetzung des neuen Metadatenkatalogs des Umweltbundesamtes im Rahmen unserer Datenstrategie berichten und mit einem Poster die Arbeit an unserem Portal umwelt.info erläutern. Wir freuen uns auf den Austausch mit verschiedenen Personen aus Wissenschaft, Behörden und Wirtschaft sowie über Feedback. Umweltdaten für Grundwasser-Fachleute – Tagung zur Wassersicherheit in Leipzig Die Fachsektion Hydrologie in der Deutschen Geologischen Gesellschaft (FH-DGGV) bringt in Leipzig vom 10. bis 13. März 2026 die Grundwasser-Fachleute Deutschlands zusammen. Ein zentrales Thema der FH-DGGV-Tagung ist der offene Zugang zu Daten über Grundwasser, Wasserverfügbarkeit und Extremereignisse für Forschung, Behörden und die Öffentlichkeit. umwelt.info bringt dabei seine Perspektive als offene Plattform ein und zeigt, wie transparente, nachnutzbare und standardisierte Umweltdaten eine zukunftsfähige Wasserversorgung unterstützen können. Mit etwa 100.000 erfassten Grundwassermessstellen sowie den Daten von über 16.000 Flussmessstellen bietet umwelt.info einen zentralen Einstiegspunkt in öffentlich verfügbare Messdaten. Das Fachpublikum der Tagung erfährt am Stand in Live-Demos und Datensessions, wie moderne Dateninfrastrukturen die wasserwirtschaftliche Praxis und Forschung vernetzen. Wirkungsmessung für umwelt.info verbessert Positive Energie und Aufbruchstimmung – das haben wir immer wieder mit dem Think Tank der Agora Digitale Transformation im Forschungsprojekt E-Valuate erlebt. Diese Energie war auch bei der Abschlussveranstaltung des Projekts Ende November in Berlin zu spüren. Knapp 250 Gäste waren zusammengekommen, um die zweieinhalb Jahre Arbeit Revue passieren zu lassen. Im E-Valuate Projekt ging es um eine wirkungsorientierte Ausrichtung der Ministerialverwaltungen. Dazu wurden vom Agora-Team theoretisches Wissen und praktische Empfehlungen vermittelt, die wir als E-Valuate-Pilotprojekt praxisorientiert in unsere Arbeitsweise integrieren konnten. Mit der Projektteilnahme lernten wir unsere Arbeit am Portal methodisch und wirkungszentriert zu messen und zu verbessern, um den Mehrwert von umwelt.info für Nutzende konstant zu steigern. Auf der E-Valuate-Abschlussveranstaltung konnten wir im Rahmen eines Gallery-Walk zeigen, welche konkreten Maßnahmen umwelt.info bereits wirkungsorientiert umgesetzt hat und künftig umsetzen möchte. So arbeiten wir beispielsweise an einem Programm (Shiny App), mit deren Hilfe wir messen, wie oft welche Bereiche des Portals genutzt werden. Science Slam: umwelt.info zu Gast auf dem Silbersalzfestival in Halle/Saale Unser Portal umwelt.info und unsere Ziele auf eine unterhaltsame Art und Weise präsentieren, das wollten wir – im Rahmen der OpenAcademy – gemeinsam mit einer Gruppe engagierter Nachwuchs-Kommunikatorinnen*Kommunikatoren erreichen. Das Ergebnis ist ein fünfminütiger Science Slam , den wir am 1. November 2025 im Rahmen des Silbersalz-Festivals in Halle mit anderen (Forschungs-)Projekten gezeigt haben. Das Publikum im sehr gut gefüllten Saal fühlte sich offenbar unterhalten, das zeigten zumindest Reaktionen und Applaus. Danke, dass wir dabei sein durften! Neugierig geworden? Wer nicht vor Ort dabei sein konnte, der kann sich den Livestream noch einmal anschauen . Praktisches Ausprobieren: umwelt.info beim „Praxis-Freitag“ des Bundesverbandes Klimaschutz Live-Demo, Austauschen und umwelt.info als Portal kennen lernen, darum ging es im Oktober 2025 beim „Praxis-Freitag“ des Bundesverbandes Klimaschutz . Einmal im Monat kommen Vertreter*innen des Verbandes zusammen, in dem unter anderem kommunale Klimamanager*innen organisiert sind. Wir von umwelt.info konnten nicht nur unser Portal vorstellen und live mit den Teilnehmenden ausprobieren, wir haben uns auch zu den Themen Öffentlichkeitsarbeit und Datenharmonisierung ausgetauscht. Einmalig können auch Personen ohne eine Mitgliedschaft an der Veranstaltung des Bundesverbandes teilnehmen, dafür ist eine Anmeldung notwendig. Ende-zu-Ende-Ansatz für Machine-Learning-Verfahren Sukzessive haben wir bei umwelt.info mit der Nutzung von Machine-Learning (ML)-Verfahren begonnen. Damit lässt sich zum Beispiel eine automatisierte Sprachverarbeitung umsetzen, die wir aktuell in der Bewertung von Titeln von Datensätzen nutzen. Die Verwendung von ML-Verfahren zur Sprachverarbeitung ist vergleichsweise einfach, unter Nutzung gängiger Bibliotheken wie Huggingface Transformers oder der API der großen KI-Anbieter. Aber wenn diese Prozesse im alltäglichen Betrieb zum Einsatz kommen, können rechenaufwendige Verfahren zu einem erhöhten Ressourcenaufwand in der IT führen. Dieser Aufwand würde vor allem dann entstehen, wenn wir erhöhte Hardware-Anforderungen zur Durchführung der ML-Verfahren hätten oder die API entsprechender Anbieter nutzen. Wir haben uns daher für einen Ende-zu-Ende-Ansatz entschieden: Wir nutzen kleine Modelle (DistilBERT) mit Fine Tuning für eng definierte Aufgabenstellung anstatt allgemeiner Large Language Modelle, da es dadurch von vornherein einen geringeren Ressourcenverbrauch gibt. Diesen Betrieb bestreiten wir ausschließlich mit CPU-Ressourcen aus bestehender Infrastruktur. Wichtig dabei ist eine deterministische Auswertung mittels Task Head, einerseits für eine Reproduzierbarkeit, andererseits ist dadurch effektives Caching möglich. Für die gleiche Eingabe und das gleiche Modell können wir das immer gleiche Ergebnis unbegrenzt cachen. Bei einer neuen Modellversion im Rahmen eines konfigurierbaren CPU-Budgets führen wir eine Inferenz durch, ansonsten nutzen wir das Ergebnis der Vorversion aus dem Cache. Damit wir im Rahmen unserer Kapazitäten bleiben, erfolgt beispielsweise das Rollout eines neuen Modells zur Titelbewertung im Rahmen der normalen Harvester-Läufe innerhalb einer Woche, damit wir nicht den kompletten Index von umwelt.info auf einmal verarbeiten müssen. Erweiterte Suchfunktionen: komplexe Suchanfragen einfach zusammenstellen Mithilfe des neuen Suchformulars können Nutzende verschiedene Suchelemente kombinieren. Quelle: umwelt.info / UBA Ab sofort finden Sie an unserem Suchfenster einen Button, mit dem sich ein erweitertes Suchformular öffnet. Dort können Sie verschiedene Sonderfunktionen, die unsere Suche ermöglicht, durch Eingabefelder ausprobieren und komplexe Suchanfragen zusammenstellen. So lassen sich Funktionen wie die Phrasensuche, das Ausschließen von Begriffen und die Kombination bestimmter Begriffe einfach nutzen und besser nachvollziehen. Alle Suchfunktionen sind weiterhin in unserem Artikel dazu zusammengefasst. Open-Data-Netzwerktreffen für neue Impulse Nach unserer Teilnahme am 4. Open-Data-Barcamp in Erfurt sind wir inzwischen regelmäßig bei Open-Data-Netzwerktreffen der Bertelsmann Stiftung dabei. Treffen sich Open-Data-Enthusiastinnen*Enthusiasten von Behörden, Zivilgesellschaft und Wirtschaft momentan einmal pro Jahr bei einem Barcamp vor Ort, finden im Laufe des Jahres zusätzliche kurze Mini-Barcamps online statt. Dabei gibt es kurze Kennenlern-Runden und Sessions, bei denen sich die Teilnehmenden über unterschiedliche Themen mit Open-Data-Bezug austauschen. Anfang Dezember haben wir so unser neues Netzwerk Daten für Umwelt und Naturschutz vorstellen können. Von uns gibt es eine klare Empfehlung für das Netzwerk und den Hinweis: Das nächste Live-Barcamp findet im April 2026 in Hamburg statt, wir von umwelt.info sind dabei. Netzwerktreffen: Austausch über Metadatenkataloge Welche Tools kommen im Bereich Behörden für Metadatenkataloge zum Einsatz? Welche Empfehlungen gibt es, welche Tipps und Tricks? Um sich über diese Themen auszutauschen, hat sich im November der AK Metadatenkataloge zusammengefunden. Organisiert vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) und dem Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), wollten beide Institutionen ursprünglich einen Austausch in ihren Ressorts zu diesem Thema anstoßen. Durch großes Interesse von anderen Akteuren, darunter Bundes- und Landesbehörden und -ämter, hat sich die Gruppe nun geöffnet. Im ersten Termin ging es um ein gegenseitiges Kennenlernen und die Teilnehmenden stellten ihre Systeme vor. Bei dem Format geht es vor allem um einen Austausch auf technischer Ebene, um sich gegenseitig zu unterstützen. Neben regelmäßigen Treffen möchte sich die Gruppe über eine Plattform vernetzen und vor allem über technische Erfahrungen und Fragen in den Austausch kommen. Wer Interesse an diesem Format hat, meldet sich gerne bei umwelt.info, der Austausch in der Gruppe soll mindestens zwei Mal pro Jahr stattfinden.
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Language: Deutsch
Issued: 2025-12-16
Time ranges: 2025-12-16 - 2025-12-16
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