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Straßenraumgestaltung für Kinder und ältere Menschen

Kinder, Jugendliche und Menschen ab 60 Jahren sind häufiger zu Fuß unterwegs als andere Altersgruppen. Sie nutzen auch stärker das Fahrrad und den ÖPNV. Die Jüngsten und die Ältesten legen damit ein umweltfreundliches Mobilitätsverhalten an den Tag. Gleichzeitig sind sie als zu Fuß Gehende und Radfahrende häufiger von Verkehrsunfällen betroffen. Ziel muss es sein, sie durch eine an ihren Bedürfnissen orientierte Straßenraumgestaltung besser zu schützen. Die Broschüre zeigt, wie der Straßenraum an die Fähigkeiten und Anforderungen der Kinder und älteren Menschen angepasst werden kann und alle Altersgruppen davon profitieren. Sie inspiriert mit guten Praxisbeispielen aus deutschen Kommunen. Veröffentlicht in Broschüren.

Die Auswirkungen von Innentemperatur und kühlen Dächern auf die Ernährungssicherheit und das Verhalten gefährdeter Bevölkerungsgruppen im ländlichen Burkina Faso

Der Anstieg der globalen Temperaturen und extremer Hitze haben erhebliche Auswirkungen auf die Gesundheit und das sozioökonomische Wohlergehen von Menschen, wobei einkommensschwache Länder besonders betroffen sind. Ländliche Regionen in diesen Ländern sind besonders gefährdet, da sie weniger Anpassungsmöglichkeiten haben. Besonders benachteiligte Gruppen wie arme Menschen, Frauen, Kinder, ältere Menschen und Menschen mit gesundheitlichen Vorbelastungen sind häufig eingeschränkt im Zugang zu Ressourcen, Bildung und Gesundheitsversorgung, was ihre Anpassungsfähigkeit an extreme Hitze erheblich einschränkt. Da Menschen viel Zeit in Innenräumen verbringen, ist die Senkung der Innentemperaturen eine zentrale Anpassungsstrategie gegen Hitzestress, da sie dem Körper ermöglicht, sich von hoher Außentemperaturen zu erholen. Studien zeigen, dass niedrigere Innentemperaturen die Ernährungssicherheit, Gesundheit, das Sozialverhalten und die kognitive Leistung fördern. Energieintensive Maßnahmen wie Klimaanlagen erhöhen jedoch den Energiebedarf und Emissionen und sind in ressourcenarmen, ländlichen Gebieten im Globalen Süden oft nicht realisierbar. Passive Kühltechniken, wie kühle Dächer, bieten eine kostengünstige Möglichkeit zur Senkung der Innentemperatur und können Ernährungssicherheit, Gesundheit und Wohlstand verbessern. Die Auswirkungen dieser Technologien sind jedoch weitgehend unerforscht. Um diese Wissenslücke zu schließen, verwenden wir umfassende Haushalts- und Individualdaten aus einer geclusterten randomisierten Kontrollstudie (cRCT) und feinkörnige Daten zu Innen- und Außentemperaturen, die Kausalität identifizieren lassen. Aufbauend auf einem DFG-geförderten Forschungsprogramm zu öffentlicher Gesundheit soll unsere Studie empirische Belege für die kausalen Auswirkungen von Innentemperaturen und passiven Kühltechniken auf Ernährungssicherheit, innerfamiliäre Spannungen, Humankapitalentwicklung und psychische Gesundheit liefern. Diese Themen sind sowohl wissenschaftlich relevant als auch grundlegend für das unmittelbare und langfristige Wohlbefinden, insbesondere in Ländern mit niedrigem Einkommen. Da sie miteinander verknüpft sind und sich gegenseitig verstärken, sind sie für das Verständnis der breiteren Entwicklungs- und Gesundheitsergebnisse von wesentlicher Bedeutung. Zudem werden wir die potenziellen Mechanismen, die den Einflüssen der Innentemperatur und passiven Kühlstrategien auf das Wohlergehen und Verhalten von fünf gefährdeten Gruppen (arme Menschen, Frauen, Kinder, ältere Menschen und Menschen mit psychischen Erkrankungen) zugrunde liegen, identifizieren und prüfen. Dieser Ansatz ist nicht nur entscheidend für die Quantifizierung der verschiedenen Auswirkungen der Innentemperaturen auf gefährdete Gruppen, sondern liefert auch wertvolle Erkenntnisse für die Entwicklung gezielter Interventionen und Anpassungsstrategien im Kontext des Klimawandels.

Magistralen Masterplan - Strategiekarte Klimaangepasste Magistralenräume schaffen

Strategiekarte Klimaangepasste Magistralenräume schaffen Hitzebelastung minimieren Überhitzte Stadträume sind eine akute Belastung für die Menschen, die sich dort aufhalten. Vor allem ältere Menschen und kleine Kinder haben mit der sommerlichen Hitze zu kämpfen, ganz besonders stark während lang andauernder Hitzewellen. Um eine gute Lebensqualität an den Magistralen zu sichern, braucht es neue Lösungen für die Gestaltung der urbanen Räume. Dazu tragen die Integration von Blau-Grüner Infrastruktur, Schatten und eine bessere Durchlüftung bei. Maßnahmen zur Hitzeminderung am Tag umsetzen (Fokus Beschattung) Um die Hitzebelastung an den betreffenden Tagen zu verringern, gilt es, in Zukunft vor allem, die Straßenräume tagsüber durch Beschattung kühl zu halten. Bauliche Elemente wie Sonnensegel oder Markisen sowie der in den Straßenraum fallende Gebäudeschatten sind geeignete Maßnahmen. Am wirksamsten sind Straßenbäume aufgrund zusätzlicher Kühlungseffekte durch Verdunstung. Auch Fassadenbegrünungen und weitere Pflanzflächen mit geeigneter Pflanzenauswahl tragen so zur Kühlung und auch Biodiversität bei. Dafür sind Tiefbeete, in denen Regenwasser zurückgehalten und langsam versickern kann, besonders gut geeignet. Eine Reduzierung des Versiegelungsgrads auch für andere Nutzungen (z. B. bei straßenbegleitenden Parkplätzen und Lieferzonen) erlaubt es, dass ein Teil des Regenwassers an Ort und Stelle versickern kann, den Pflanzen zur Verfügung steht und nicht in die Kanalisation geführt werden muss. Maßnahmen zur Hitzeminderung in der Nacht umsetzen (Fokus Entsiegelung) Hitzebelastung in der Nacht verhindert vor allem den erholsamen Schlaf und stellt, insbesondere über einen längeren Zeitraum, eine gesundheitliche Gefahr dar. Entsiegelte oder teilentsiegelte Oberflächen verhindern eine zu starke Erhitzung durch die Sonneneinstrahlung am Tag und fördern die lokale Kaltluftproduktion und Abkühlung der Bodenoberflächen in der Nacht. Gefährdung durch Starkregen minimieren Starkregen ist extrem schwer vorherzusagen – er kann überall auftreten. Wenn er auftritt, hat er jedoch oft verheerende Folgen, weshalb es wichtig ist, auf die Eventualität vorbereitet zu sein. Potenziell gefährdete Bereiche vor Starkregen schützen Mit der Starkregengefahrenkarte der Stadt Hamburg können frühzeitig Orte in der Stadt ausgemacht werden, an denen die potenzielle Gefährdung und Schäden durch ein Starkregenereignis besonders wahrscheinlich sind. Das können tief liegende Gebiete sein oder Bereiche, in denen potenziell viel Wasser abfließt bzw. zusammenfließt. Dort gilt es, möglichst Räume zur Retention und Versickerung des Wassers zu schaffen. Wichtige Gebäude für vulnerable Bevölkerungsgruppen (z. B. Schulen, Kindergärten oder Pflegeheime) und kritische Infrastrukturen sowie Brücken und Unterführungen sind mit einem besonderen Augenmerk zu schützen. Retentionspotenzial in Freiräumen nutzen Insbesondere mit Blick auf die zu erwartende Zunahme von Starkregenereignissen sollen Retentionsflächen klug in die befestigten und grünen Freiräume an den Magistralen integriert werden. Stadtbereiche können relativ einfach von drohenden Starkregengefahren entlastet werden, wenn bestehende topografisch begründete Rückhaltepotenziale in der Fläche gezielt genutzt werden. Bei Extremwetterereignissen verhindern kurze Fließwege Gebäudeschäden und eine Gefährdung des Verkehrs. Um stark belastetes Straßenabwasser zu reinigen, sind entsprechende Flächen vorzusehen. Maßnahmen zum Wasserrückhalt und zur Versickerung sowie zur Behandlung von belastetem Straßenabwasser kommen auch dem Gewässerschutz zugute. Hierbei sollen naturnahe Verfahren im Sinne der Blau-Grünen Infrastruktur bevorzugt werden. Gute klimatische Ausgangslagen erhalten und Potenziale nutzen Wo das Stadtklima heute in einer vorteilhaften Situation ist, gilt es, diesen Vorsprung zu erhalten und weiter auszubauen. Gesamtstädtisch wirksame Kaltluftleitbahnen freihalten Diese Luftleitbahnen sind gesamtstädtisch wirksam und äußerst wichtig für das nächtliche Abkühlen der sich über Tag aufwärmenden Stadt. Die Kaltluftströmungen, die die Magistralen queren oder parallel fließen, werden bei zukünftigen Planungen berücksichtigt und ihre Funktion möglichst erhalten bzw. weiter gefördert. Durchströmbarkeit für nächtliche Kaltluft sichern und fördern Siedlungskanten und Freiflächen werden möglichst so gestaltet, dass lokale Kaltluftströmungen hindernisfrei fließen und angrenzende Quartiere erreichen können. Bei Bebauung werden Durchlässe vorgesehen und die Strömungsrichtung in der Planung berücksichtigt. Stadtklimatisch wertvolle Bereiche sichern und Biodiversität fördern Außenräume, die tagsüber kühl sind, zeichnen sich meist durch gewachsenen, wertvollen Baumbestand aus. Diesen gilt es, zu schützen, zu erhalten und weiterzuentwickeln, sodass die Räume langfristig als klimatische Entlastungsräume funktionieren. Besonderer Handlungsbedarf zur Pflanzung von Straßenbäumen in hitzebelasteten Räumen Besonders an hitzebelasteten Orten an den Magistralen können Straßenbäume als ein Element der Blau-Grünen Infrastruktur zur Abkühlung beitragen. Es gibt einige Bereiche an den Magistralen, in denen Baumpflanzungen möglich erscheinen und die aufgrund der Hitzebelastung gleichzeitig einen hohen Handlungsbedarf hierfür aufweisen. Diese Potenziale sollten als Erstes genutzt werden. Bei baulichen Eingriffen oder räumlichen Neuordnungen im Magistralennetz wird frühzeitig geprüft, ob und wie Straßenbäume ergänzt werden können. Kreuzungspunkte der Magistralen mit dem Grünen Netzräumlich qualifizieren Das Grüne Netz bietet als übergeordnete grüne Infrastruktur Bewegungs- und Erholungsräume für die Hamburger Bevölkerung. Gerade bei sommerlicher Hitze sind diese Räume unverzichtbar. Um auf weitestgehend grünen Wegen vom Stadtzentrum bis ins Stadtumland zu gelangen, sind auch Magistralen zu queren. Durch eine sensible Gestaltung dieser Kreuzungspunkte und komfortable Straßenquerungen entstehen hier hochwertige Entrees in das Grüne Netz und besondere öffentliche Räume an den Magistralen. Der Straßenraum sowie vor allem die Fußgängerüberwege werden beschattet, und die Grünflächen an der Straße werden als klimatisch hochwertige Entlastungsräume auf beiden Seiten der Magistrale gestaltet.

Betreutes Wohnen

Dresden ist eine Stadt mit einer wachsenden Anzahl von älteren Menschen. Der Anteil der über 60-Jährigen an der Gesamtbevölkerung beträgt derzeit ca. 27 Prozent. Bis zum Jahr 2020 wird er auf über 30 Prozent steigen. Im Lebensherbst denken wir daran "die Ernte einzufahren", das bedeutet, einen bis dahin arbeitssamen Lebensabschnitt zu beenden, aber auch weiterhin an der Gestaltung eines aktiven und selbst bestimmten Lebens teil zu haben. Leben gestalten - wenn auch nicht immer selbstständig, aber eigenständig - das ist Lebensqualität bis ins hohe Alter. Eigenständigkeit lässt sich durch angebotene Hilfen erhalten.

Seniorenberatungsstellen

Dresden ist eine Stadt mit einer wachsenden Anzahl von älteren Menschen. Der Anteil der über 60-Jährigen an der Gesamtbevölkerung beträgt derzeit ca. 27 Prozent. Bis zum Jahr 2020 wird er auf über 30 Prozent steigen. Im Lebensherbst denken wir daran "die Ernte einzufahren", das bedeutet, einen bis dahin arbeitssamen Lebensabschnitt zu beenden, aber auch weiterhin an der Gestaltung eines aktiven und selbst bestimmten Lebens teil zu haben. Leben gestalten - wenn auch nicht immer selbstständig, aber eigenständig - das ist Lebensqualität bis ins hohe Alter. Eigenständigkeit lässt sich durch angebotene Hilfen erhalten.

Alltagsbegleitung

Dresden ist eine Stadt mit einer wachsenden Anzahl von älteren Menschen. Der Anteil der über 60-Jährigen an der Gesamtbevölkerung beträgt derzeit ca. 27 Prozent. Bis zum Jahr 2020 wird er auf über 30 Prozent steigen. Im Lebensherbst denken wir daran "die Ernte einzufahren", das bedeutet, einen bis dahin arbeitssamen Lebensabschnitt zu beenden, aber auch weiterhin an der Gestaltung eines aktiven und selbst bestimmten Lebens teil zu haben. Leben gestalten - wenn auch nicht immer selbstständig, aber eigenständig - das ist Lebensqualität bis ins hohe Alter. Eigenständigkeit lässt sich durch angebotene Hilfen erhalten.

Betreutes Wohnen (WMS Dienst)

Dresden ist eine Stadt mit einer wachsenden Anzahl von älteren Menschen. Der Anteil der über 60-Jährigen an der Gesamtbevölkerung beträgt derzeit ca. 27 Prozent. Bis zum Jahr 2020 wird er auf über 30 Prozent steigen. Im Lebensherbst denken wir daran "die Ernte einzufahren", das bedeutet, einen bis dahin arbeitssamen Lebensabschnitt zu beenden, aber auch weiterhin an der Gestaltung eines aktiven und selbst bestimmten Lebens teil zu haben. Leben gestalten - wenn auch nicht immer selbstständig, aber eigenständig - das ist Lebensqualität bis ins hohe Alter. Eigenständigkeit lässt sich durch angebotene Hilfen erhalten.

Betreutes Wohnen (WFS Dienst)

Dresden ist eine Stadt mit einer wachsenden Anzahl von älteren Menschen. Der Anteil der über 60-Jährigen an der Gesamtbevölkerung beträgt derzeit ca. 27 Prozent. Bis zum Jahr 2020 wird er auf über 30 Prozent steigen. Im Lebensherbst denken wir daran "die Ernte einzufahren", das bedeutet, einen bis dahin arbeitssamen Lebensabschnitt zu beenden, aber auch weiterhin an der Gestaltung eines aktiven und selbst bestimmten Lebens teil zu haben. Leben gestalten - wenn auch nicht immer selbstständig, aber eigenständig - das ist Lebensqualität bis ins hohe Alter. Eigenständigkeit lässt sich durch angebotene Hilfen erhalten.

Alltagsbegleitung (WFS Dienst)

Dresden ist eine Stadt mit einer wachsenden Anzahl von älteren Menschen. Der Anteil der über 60-Jährigen an der Gesamtbevölkerung beträgt derzeit ca. 27 Prozent. Bis zum Jahr 2020 wird er auf über 30 Prozent steigen. Im Lebensherbst denken wir daran "die Ernte einzufahren", das bedeutet, einen bis dahin arbeitssamen Lebensabschnitt zu beenden, aber auch weiterhin an der Gestaltung eines aktiven und selbst bestimmten Lebens teil zu haben. Leben gestalten - wenn auch nicht immer selbstständig, aber eigenständig - das ist Lebensqualität bis ins hohe Alter. Eigenständigkeit lässt sich durch angebotene Hilfen erhalten.

Seniorenbegegnungsstätten (WMS Dienst)

Dresden ist eine Stadt mit einer wachsenden Anzahl von älteren Menschen. Der Anteil der über 60-Jährigen an der Gesamtbevölkerung beträgt derzeit ca. 27 Prozent. Bis zum Jahr 2020 wird er auf über 30 Prozent steigen. Im Lebensherbst denken wir daran "die Ernte einzufahren", das bedeutet, einen bis dahin arbeitssamen Lebensabschnitt zu beenden, aber auch weiterhin an der Gestaltung eines aktiven und selbst bestimmten Lebens teil zu haben. Leben gestalten - wenn auch nicht immer selbstständig, aber eigenständig - das ist Lebensqualität bis ins hohe Alter. Eigenständigkeit lässt sich durch angebotene Hilfen erhalten.

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