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Beurteilung des im Rahmen der Hochspannungs-Gleichstromuebertragung Daenemark-Deutschland eingesetzten 400-kV-Oelkabels im Rahmen einer Anzeige nach Paragraph 20 LWaG Mecklenburg-Vorpommern

Die VEAG plante in Zusammenarbeit mit ihrer daenischen Partnerfirma SEAS, ein im Prinzip einwandiges 400-kV-Oelkabel fuer die Hochspannungs-Gleichstromuebertragung zwischen Daenemark und Deutschland zu verlegen und zu betreiben. Von der insgesamt ca 170 km langen Trasse sollten ca 45 km durch die Ostsee verlaufen. Im Rahmen der Anzeige gemaess Paragraph 20 des Wassergesetzes des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Staatlichen Amt fuer Umwelt und Natur Rostock durch die VEAG sollte geprueft werden, ob durch das Kabel und die dazugehoerigen Einrichtungen eine nachteilige Verunreinigung der Kuestengewaesser zu besorgen war.

Automation der Sammlung und Auswertung umwelttoxikologisch relevanter Daten

Im Rahmen von systematisch vorbereiteten Laengs- und Querschnittsstudien werden Daten gesammelt, die sich auf die Belastung der Menschen in Schleswig-Holstein mit Umweltchemikalien beziehen. Zur Erfassung und Vorauswertung dient ein Mehrplatzsystem Siemens 6.620. Die vollstaendige - im wesentlichen mathematisch-statistische - Auswertung geschieht in der Datenzentrale Schleswig-Holstein auf Grossrechenanlagen (IBM, Siemens). Auf dem Mehrplatzsystem wird ein eigenes Literaturinformationssystem LUMTOX erstellt, das Dokumente beliebiger Art mit Bezug zur Umwelttoxikologie enthaelt. Ergaenzend zum eigenen Literaturbestand verfuegt die Untersuchungsstelle ueber ein Terminal mit Anschluss an relevante Informationszentren in Europa (ueber EURONET).

Daten zu innovativen Materialien für Nachhaltigkeit und Transfer, MANTRA - Daten zu innovativen Materialien für Nachhaltigkeit und Transfer

Oekologie und Physiologie pflanzlicher Grenzflaechen

Pestizide, Pflanzen und Anthropoden - Verwendung eines Landnutzungs- und Klimagradienten-Ansatzes zur Untersuchung des möglichen Einflusses von Agrochemikalien

Pflanzenschutzmittel werden häufig als eine mögliche Ursache im Zusammenhang mit der Biodiversität in Agrarlandschaften genannt, obgleich ihre Rolle für die Verteilung von Nichtzielpflanzen und -arthropoden nach wie vor unklar ist. Wir wollen vorhandene Landschaftsdaten und ökologische Informationen eines von der Uni Würzburg etablierten Landnutzungs- und Klimagradienten in Bayern (LandKlif mit 180 ~Probestellen) nutzen. Zusätzlich sollen im vorliegenden Projekt Proben von Boden, Pflanzenbiomasse, Arthropodenbiomasse (Herbivore und Spinnen) genommen und darin landwirtschaftliche Pflanzenschutzmittel gemessen werden und weitere Proben von Artengruppen, für die bisher noch keine detaillierten Daten in LandKlif vorliegen (Spinnen und Käfer) genommen und bestimmt werden. Wir wollen die Bedeutung von landschaftlichen Parametern für die Pflanzenschutzmittelexposition untersuchen und die Traits der Pestizidexposition (Identität und Wirkweise, Wirkstoffkombinationen, Konzentrationsniveaus, wirkstoffspezifische Toxizität etc.) mit denen der Verteilung von Pflanzen und Arthropoden zusammenbringen und im Lichte der vorhandenen Informationen zu weiteren Einflussfaktoren analysieren. Unter Verwendung von substanz- und anbaufruchtspezifischen Daten zur Anwendung von Pestiziden wollen wir mittels meta-Analysen von Expositions- und Effektdaten für terrestrische Pflanzen und Arthropoden aus der Literatur bzw. aus Risikobewertungsdokumenten unsere Ergebnisse in einen weiteren Kontext stellen. Dieses Vorgehen soll auch die Interpretation der aus den hier vorgesehenen LandKlif-Analysen stammenden Daten erleichtern. Durch die Kombination des gut etablierten LandKlif-Untersuchungsgebietes sowie der terrestrischen Ökologieexpertise mit Expertise in der Ökotoxikologie von Pestiziden und in Meta-Analysen erhoffen wir uns eine Verbesserung des Verständnisses zur potentiellen Rolle von Agrochemikalien für Nichtzielpflanzen und Nichtzielarthropoden.

Appreciation de l'effet des pesticides sur la faune auxiliaire en arboriculture (FRA)

Recherche appliquee sur la toxicite des produits phytosanitaires (insecticides, acaricides, fongicides) contre les ennemis naturels des ravageurs de nos vergers. Ces ennemis naturels font partie integrante de l'environnement des vergers et peuvent etre preserves grace a l'utilisation de moyens de lutte tres selectifs. Pour determiner cette selectivite, des methodes de test en laboratoire et en verger sont mises au point. Il est prevu de tester tous les produits susceptibles d'etre utilises pour lutter contre les ravageurs et les maladies des vergers. La sauvegarde des ennemis naturels permettra, a moyen terme, de reduire sensiblement l'utilisation des pesticides, avec pour consequence directe une pression moins grande sur l'environnement. (FRA)

Dioxines et dibenzofuranes dans les dechets et les sols (FRA)

Une methode d'analyse des dioxines et dibenzofuranes par GC-MSD a ete mise au point. Elle est appliquee au controle des emissions et pollutions pour ces produits dans les cendres d'incineration, les pesticides et les sols. (FRA)

Tests ecotoxicologiques et bioindicateurs

L'evaluation prealable de l'impact des produits polluants doit se faire au moyen d'une serie de tests realises en laboratoire. Ces tests doivent integrer les parametres specifiques du milieu et exprimer l'impact du a l'exposition au polluant plutot que sa concentration au sens chimique du terme. Si plusieurs tests en milieu aqueux existent, il n'en est pas de meme pour les milieux terrestres. Une grande partie du projet consiste a mettre au point des tests d'evaluation de toxicite en milieu terrestre, en particulier en se basant sur l'activite enzymatique des microorganismes du sol. Par ailleurs il est necessaire de disposer dans le milieu meme d'organismes indicateurs, qui permettent une surveillance avancee de l'impact des polluants. Dans les milieux terrestres, les vers de terre sont de bons indicateurs des risques de bioaccumulation des organochlores et de certains metaux lourds.

Methodes d'etude des micropolluants dans les ecosystemes

L'identification et la quantification des polluants en traces dans l'environnement necessite 1a mise au point de methodologies d'etude et d'analyse qui tiennent compte de la complexite des milieux naturels et de la necessite de disposer de techniques sensibles et a haute resolution. Le projet consiste a mettre au point ces methodologies plus particulierement pour l'etude des milieux aquatiques et terrestres. Les principaux aspects abordes dans ce projet sont: les methodes de sondage et d'echantillonnage, les methodes d'analyse chimique de traces de polluants organiques dans les matrices complexes (tissus vegetaux et animaux, sols, sediments), les methodes statistiques d'interpretation.

Oekotoxikologie aquatischer Systeme

Die Gruppe Oekotoxikologie untersucht in Fallstudien, experimentell und theoretisch, toxische Effekte von Xenobiotika auf biologische Systeme. Dabei werden sowohl Fragen der Exposition wie auch die Beurteilung von Effekten erforscht. In einer Fallstudie wird das Vorkommen von organischen Zinnverbindungen in Seen und Klaeranlagen analysiert und die Wirkungen auf Fischembryonen und enzymatische Prozesse untersucht. Experimente zur Wirkung von Schwermetallen in Zellkulturen dienen der mechanistischen Aufklaerung toxischer Wirkungen, und ein Konzept zur ganzheitlichen Beschreibung von Oekosystemen erlaubt die Erkennung kleinster Stoerungen auf der hoechsten Ebene biologischer Organisation. Literaturanalysen und die Verwendung moderner Computertechniken sollen helfen, die Verbindung zwischen Labordaten und natuerlichen Systemen besser zu verstehen.

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