API src

Found 50 results.

Related terms

3D-Modell der geothermischen Lagerstätte Horstberg

Im Jahre 2003 hat die BGR die Bohrung Horstberg Z1, zusammen mit einer 3D Seismik, von der BEB Erdgas und Erdöl GmbH gekauft. Diese ehemalige Explorationsbohrung bietet die weltweit einmalige Möglichkeit, die geothermische Energiegewinnung aus bisher nicht nutzbaren gering permeablen Sedimentgesteinen zu untersuchen und zu erproben. Für die Beantragung der Arbeiten im Zuge des Projektes „Horstberg III“ und insbesondere auch für weitergehende Modellierungsarbeiten wurde ein digitales 3D-Modell der Struktur erstellt. Das Modell basiert im zentralen Teil auf der Auswertung eines 3D-seismischen Cubes und wurde mit Modellteilen aus dem Geotektonischen Atlas 3D (Bombien et al. 2012) erweitert.

Erdöl- und Erdgaslagerstätten

Das Thema zeigt die Umrisse der Erdöl- und Erdgaslagerstätten entsprechend dem derzeitigen geologischen Kenntnisstand. Erdöl- bzw. Erdgaslagerstätten sind wirtschaftlich verwertbare, natürliche Akkumulationen von Erdöl bzw. Erdgas und ggf. weiteren Kohlenwasserstoffen in Speichergesteinen. Die im Datensatz dargestellten Umrisse der Erdöl- und Erdgaslagerstätten repräsentieren Grenzen, die vielfältiger Natur sein können: In einem einfachen Fall handelt es sich um die Grenzfläche zwischen der Öl- bzw. Gasakkumulation und dem umgebenden Randwasser (sog. Öl- bzw. Gas-Wasser-Kontakt). In anderen geologischen Situationen können die Grenzen insgesamt oder teilweise auch durch die sich räumlich ändernden Gesteinseigenschaften oder tektonische Strukturen, wie z. B. Verwerfungen oder Diskordanzen, gebildet werden. Weiterhin ist die geologische Struktur einer Lagerstätte aus verschiedenen Gründen nicht immer ausreichend bekannt, um ihre Grenzen zweifelsfrei und präzise festzulegen. In diesen Fällen wurden für den vorliegenden Datensatz die betroffenen Grenzen nach bestem Wissen abgeschätzt, indem z. B. bekannte Gas- oder Öl-Down-to(s) oder Abschätzungen der durch die Förderung dränierten Bereiche der Lagerstätten herangezogen worden sind. Die Grenzen der Lagerstätten unterliegen ferner einer zeitlichen Variabilität, die mit der Aufnahme der Förderung und der damit verbundenen Entnahme des Erdöls oder Erdgases einsetzt. Im vorliegenden Datensatz sind, bis auf wenige Ausnahmen, die initialen Umrisse der Lagerstätten, also die Umrisse, die zu Beginn der Förderung vorgefunden wurden, wiedergegeben. Neben geologischen Grenzen können im Datensatz auch Grenzen auftreten, die einen administrativen Hintergrund haben, z. B. um Lagerstättenbereiche unterschiedlicher Betreiberfirmen voneinander abzugrenzen. Die Grundlage für den Datensatz bilden geologische Strukturkarten von den Lagerstätten, die dem LBEG von den jeweiligen Betreiberfirmen im Rahmen ihrer Berichterstattung über ihre bergbaulichen Aktivitäten regelmäßig übermittelt werden. Der Maßstab dieser Strukturkarten richtet sich nach der Größe der jeweiligen Lagerstätte und liegt im Regelfall zwischen 1:10.000 und 1:50.000. Für Anwendungen in größeren Maßstäben ist der vorliegende Datensatz daher nicht geeignet. Da dem LBEG für einige wenige kleine, bereits aufgegebene Lagerstätten keine Strukturkarten vorliegen, wurden in diesen Fällen die Umrisse der Lagerstätte über einen Schlagkreis abgeschätzt, der um die entsprechende(n) Förderbohrung(en) gelegt wurde. Die kumulativen Produktionsdaten beziehen sich auf den Stichtag 31.12. des Vorjahres und werden jeweils im 3. oder 4. Kalendermonat eines Jahres aktualisiert. Werden die kumulativen Produktionsdaten zu Gesamtsummen für Bundesländer addiert, weichen die Summen geringfügig von den im Jahresbericht „Erdöl und Erdgas in der Bundesrepublik Deutschland“ des LBEG veröffentlichten Summen ab, da im Jahresbericht zusätzlich Testfördermengen berücksichtigt werden, die aus einzelnen Bohrungen stammen und nicht zu einer Feldesentwicklung führten. Weiterhin wird im Jahresbericht die Produktionsmenge der länderübergreifenden Erdöllagerstätte Sinstorf nach einem bestimmten Verhältnis zwischen den Ländern Niedersachen und Hamburg aufgeteilt

Erdöl- und Erdgaslagerstätten (WMS Dienst)

Das Thema zeigt die Umrisse der Erdöl- und Erdgaslagerstätten entsprechend dem derzeitigen geologischen Kenntnisstand. Erdöl- bzw. Erdgaslagerstätten sind wirtschaftlich verwertbare, natürliche Akkumulationen von Erdöl bzw. Erdgas und ggf. weiteren Kohlenwasserstoffen in Speichergesteinen. Die im Datensatz dargestellten Umrisse der Erdöl- und Erdgaslagerstätten repräsentieren Grenzen, die vielfältiger Natur sein können: In einem einfachen Fall handelt es sich um die Grenzfläche zwischen der Öl- bzw. Gasakkumulation und dem umgebenden Randwasser (sog. Öl- bzw. Gas-Wasser-Kontakt). In anderen geologischen Situationen können die Grenzen insgesamt oder teilweise auch durch die sich räumlich ändernden Gesteinseigenschaften oder tektonische Strukturen, wie z. B. Verwerfungen oder Diskordanzen, gebildet werden. Weiterhin ist die geologische Struktur einer Lagerstätte aus verschiedenen Gründen nicht immer ausreichend bekannt, um ihre Grenzen zweifelsfrei und präzise festzulegen. In diesen Fällen wurden für den vorliegenden Datensatz die betroffenen Grenzen nach bestem Wissen abgeschätzt, indem z. B. bekannte Gas- oder Öl-Down-to(s) oder Abschätzungen der durch die Förderung dränierten Bereiche der Lagerstätten herangezogen worden sind. Die Grenzen der Lagerstätten unterliegen ferner einer zeitlichen Variabilität, die mit der Aufnahme der Förderung und der damit verbundenen Entnahme des Erdöls oder Erdgases einsetzt. Im vorliegenden Datensatz sind, bis auf wenige Ausnahmen, die initialen Umrisse der Lagerstätten, also die Umrisse, die zu Beginn der Förderung vorgefunden wurden, wiedergegeben. Neben geologischen Grenzen können im Datensatz auch Grenzen auftreten, die einen administrativen Hintergrund haben, z. B. um Lagerstättenbereiche unterschiedlicher Betreiberfirmen voneinander abzugrenzen. Die Grundlage für den Datensatz bilden geologische Strukturkarten von den Lagerstätten, die dem LBEG von den jeweiligen Betreiberfirmen im Rahmen ihrer Berichterstattung über ihre bergbaulichen Aktivitäten regelmäßig übermittelt werden. Der Maßstab dieser Strukturkarten richtet sich nach der Größe der jeweiligen Lagerstätte und liegt im Regelfall zwischen 1:10.000 und 1:50.000. Für Anwendungen in größeren Maßstäben ist der vorliegende Datensatz daher nicht geeignet. Da dem LBEG für einige wenige kleine, bereits aufgegebene Lagerstätten keine Strukturkarten vorliegen, wurden in diesen Fällen die Umrisse der Lagerstätte über einen Schlagkreis abgeschätzt, der um die entsprechende(n) Förderbohrung(en) gelegt wurde. Die kumulativen Produktionsdaten beziehen sich auf den Stichtag 31.12. des Vorjahres und werden jeweils im 3. oder 4. Kalendermonat eines Jahres aktualisiert. Werden die kumulativen Produktionsdaten zu Gesamtsummen für Bundesländer addiert, weichen die Summen geringfügig von den im Jahresbericht „Erdöl und Erdgas in der Bundesrepublik Deutschland“ des LBEG veröffentlichten Summen ab, da im Jahresbericht zusätzlich Testfördermengen berücksichtigt werden, die aus einzelnen Bohrungen stammen und nicht zu einer Feldesentwicklung führten. Weiterhin wird im Jahresbericht die Produktionsmenge der länderübergreifenden Erdöllagerstätte Sinstorf nach einem bestimmten Verhältnis zwischen den Ländern Niedersachen und Hamburg aufgeteilt

Erdöl-Erdgas- und weitere Tiefbohrungen (WFS Dienst)

Das Thema zeigt die Lage der Erdöl- und Erdgas- und weiterer Tiefbohrungen entsprechend dem derzeitigen Kenntnisstand in den am KW-Verbund beteiligten Bundesländern. Die Bohrungen dienen dem Zweck Erdgas bzw. Erdöl oder andere Rohstoffe zugänglich zu machen.

Erdöl-Erdgas- und weitere Tiefbohrungen (WMS Dienst)

Das Thema zeigt die Lage der Erdöl- und Erdgas- und weiterer Tiefbohrungen entsprechend dem derzeitigen Kenntnisstand in den am KW-Verbund beteiligten Bundesländern. Die Bohrungen dienen dem Zweck Erdgas bzw. Erdöl oder andere Rohstoffe zugänglich zu machen.

Erdöl-Erdgas- und weitere Tiefbohrungen

Das Thema zeigt die Lage der Erdöl- und Erdgas- und weiterer Tiefbohrungen entsprechend dem derzeitigen Kenntnisstand in den am KW-Verbund beteiligten Bundesländern. Die Bohrungen dienen dem Zweck Erdgas bzw. Erdöl oder andere Rohstoffe zugänglich zu machen.

Statistischer Bericht - Umweltökonomische Gesamtrechnungen (UGR) - Energiegesamtrechnung - 2006 bis 2023

Der Verbrauch von Energie stellt in jeglicher Hinsicht eine Inanspruchnahme der Umwelt dar. Einerseits beeinflusst die Art der Gewinnung von Energieträgern physisch die Umwelt. Kohlegruben und Erdölbohrungen verändern das Bild der Umwelt genauso wie das Errichten von Wasserkraftwerken oder Solarparks. Andererseits kommen Emissionen hinzu, die nicht immer augenscheinlich sind, wie Treibhausgase, Luftschadstoffe oder aber auch Lärmbelastung etwa durch Windkrafträder. Gleichzeitig ist der Einsatz von Energie für die Wirtschaft eine Schlüsselgröße, denn nahezu jede ökonomische Aktivität (Produktion, Konsum) ist entweder direkt oder indirekt mit dem Verbrauch von Energie verbunden. Auch die privaten Haushalte setzen Energieträger ein, beispielsweise für die Beheizung ihrer Wohnungen, den Betrieb elektrischer Geräte sowie für die Nutzung von Kraftfahrzeugen. Die Energiegesamtrechnung der Umweltökonomischen Gesamtrechnungen (UGR) beschreibt, welche wirtschaftlichen Akteure welche Mengen und Arten von Energie nutzen. Sie gibt zudem Auskunft darüber, inwiefern die Nutzung von Energie auch zu Emissionen von Treibhausgasen oder Luftschadstoffen führt. Der Statistische Bericht enthält Inhalte der bisherigen Publikation " Umweltökonomische Gesamtrechnungen - Energiegesamtrechnung ", welche letztmalig mit den Daten für 2000 bis 2020 veröffentlicht wurde. Aufgrund methodischer Änderungen beginnen die Zeitreihen ab dem Jahr 2006. Ältere Ausgaben dieser Publikation finden Sie in der Statistischen Bibliothek.

Geothermiebohrung Allermöhe 1

Zur Erkundung des geothermischen Nutzungspotentials des Mittelrhät-Hauptsandsteins im südöstlichen Bereich Hamburgs wurde die ehemalige Erdölbohrung Allermöhe 1 von 2178 auf 3305 m vertieft. Während bzw. nach den Bohrarbeiten wurde mikropaläontologische Untersuchungen, geophysikalische Bohrlochmessungen sowie Förder- und Injektionstests durchgeführt und ein stratigraphisches Profil erstellt. Anhand der gewonnenen Bohrkerne erfolgte eine lithologisch-petrophysikalische sowie hydrodynamische Charakterisierung der Mittelrhätsandsteine. Die gewonnen Bohrkerne (110 m) wurden mittels Fotos und digitalen Abrollbildern (DMT CoreScanColour) dokumentiert. Es erfolgten mineralogische, sedimentpetrographische, röntgenologische, röntgen- und kernspintomographische sowie geochemische Untersuchungen an den Bohrkernen. Sie zielten darauf hin, Art, Umfang und Genese der Anhydritzementation zu klären, die den überwiegenden Anteil des ursprünglichen Porenraums verschließt. Wegen zu geringer Förderraten (< 10 m3/h) und eines Schadens an der GFK-Verrohrung bestanden keine Nachnutzungsmöglichkeiten. Die Bohrung wurde im Herbst 2000 vefüllt. L i t e r a t u r : BAERMANN A. 1998: Mineralogische, geochemische und röntgenographische Charakterisie-rung von Bohrkernen aus dem Rhät-Sandstein. - Gutachten. Dr. Baermann & Partner, Bericht-Nr. G 64-1/99, Hamburg; (unveröffentlicht, GLA-Archiv-Nr. CHE 010 BAER). BAERMANN A. 1999: Darstellung von Anhydritzementationen und Porenräumen in Rhät-sandsteinen anhand von Röntgendurchstrahlung, computertomographischen Untersuchungen und Kernspin-Resonanz-Messungen. - Gutachten. Dr. Baermann & Partner, Bericht-Nr.: G 70-1/99, Hamburg; (unveröffentlicht, GLA-Archiv-Nr. CHE 011 BAER). BAERMANN A., KRÖGER J. TAUGS R., WÜSTENHAGEN K., ZARTH M. 2000a: Anhydritzemente im Rhätsandstein Hamburgs - Morphologie und Strukturen. - Z. angew. Geol. 46, S. 138 - 143, Hannover. BAERMANN A., KRÖGER J., ZARTH M. 2000b: Anhydritzemente im Rhätsandstein Hamburgs - Röntgen- und kernspintomographische Untersuchungen und Lösungsversuche. - Z. angew. Geol. 46, S. 144 - 152, Hannover.

Statistischer Bericht - Umweltökonomische Gesamtrechnungen (UGR) - Energiegesamtrechnung - 2010 bis 2022

Der Verbrauch von Energie stellt in jeglicher Hinsicht eine Inanspruchnahme der Umwelt dar. Einerseits beeinflusst die Art der Gewinnung von Energieträgern physisch die Umwelt. Kohlegruben und Erdölbohrungen verändern das Bild der Umwelt genauso wie das Errichten von Wasserkraftwerken oder Solarparks. Andererseits kommen Emissionen hinzu, die nicht immer augenscheinlich sind, wie Treibhausgase, Luftschadstoffe oder aber auch Lärmbelastung etwa durch Windkrafträder. Gleichzeitig ist der Einsatz von Energie für die Wirtschaft eine Schlüsselgröße, denn nahezu jede ökonomische Aktivität (Produktion, Konsum) ist entweder direkt oder indirekt mit dem Verbrauch von Energie verbunden. Auch die privaten Haushalte setzen Energieträger ein, beispielsweise für die Beheizung ihrer Wohnungen, den Betrieb elektrischer Geräte sowie für die Nutzung von Kraftfahrzeugen. Die Energiegesamtrechnung der Umweltökonomischen Gesamtrechnungen (UGR) beschreibt, welche wirtschaftlichen Akteure welche Mengen und Arten von Energie nutzen. Sie gibt zudem Auskunft darüber, inwiefern die Nutzung von Energie auch zu Emissionen von Treibhausgasen oder Luftschadstoffen führt. Der Statistische Bericht enthält Inhalte der bisherigen Publikation " Umweltökonomische Gesamtrechnungen - Energiegesamtrechnung ", welche letztmalig mit den Daten für 2000 bis 2020 veröffentlicht wurde. Nutzen Sie schon jetzt unsere Datenbank GENESIS-Online, die auch in dem Themenbereich 85131 Ergebnisse enthält. Ältere Ausgaben dieser Publikation finden Sie in der Statistischen Bibliothek.

UV-VP Produktionsbohrung 66 / VERMILION Energy Germany GmbH & Co. KG

Die VERMILION Energy Germany GmbH & Co. KG plant das Abteufen der Produktionsbohrung Vorhop 66 innerhalb des Erdölfeldes Vorhop im Landkreis Gifhorn. Die Bohrung Vorhop 66 wird vom selben Platz wie die bereits bestehende Einpressbohrung Vorhop 25 und die bestehende Produktionsbohrung Vorhop 64 erstellt. Zu diesem Vorhaben gehört die Erweiterung des bestehenden Platzes, das Abteufen der Bohrung mit einer Entdteufe von ca. 1.350 m (tvd) und die anschließende Förderung von Erdöl aus der Vorhop 66 (erwartet werden ca. 25 t/d). Für die Herstellung des Bohrplatzes, des Bohrlochkellers und der Leitungsgräben wird eine temporäre Grundwasserhaltung erforderlich. Über einen Zeitraum von ca. 42 Tagen ist insgesamt mit einer maximalen Fördermenge von ca. 60.000 m³ zu rechnen. Für das Vorhaben Vorhop 66 wird eine Fläche von 5.280 m² für einen Zeitraum von 10 – 11 Monaten und eine Fläche von 2.110 m² für einen Zeitraum von 15 – 20 Jahren beansprucht. Nach Abschluss der Förderung wird die Fläche vollständig entsiegelt und rekultiviert. Der Standort des Vorhabens liegt auf dem Gebiet der Gemeinde Wahrenholz im Landkreis Gifhorn. Gemäß § 1 Nr. 2. Buchst. b) UVP-V Bergbau ist für die Gewinnung von Erdöl und Erdgas zu gewerblichen Zwecken unterhalb von Fördervolumen von täglich mehr als 500 Tonnen Erdöl eine allgemeine Vorprüfung nach den Vorschriften des Teils 2 Abschnitt 1 des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung durchzuführen. Gemäß Nr. 13.3.3 der Anlage 1 UVPG ist für das Entnehmen, Zutagefördern oder Zutageleiten von Grundwasser mit einem jährlichen Volumen an Wasser von 5.000 m³ bis weniger als 100.000 m³, wenn durch die Gewässerbenutzung erhebliche nachteilige Auswirkungen auf grundwasserabhängige Ökosysteme zu erwarten sind, eine standortbezogene Vorprüfung gem. § 7 Abs. 2 UVPG durchzuführen. Dazu hat die Vorhabenträgerin Unterlagen für die Durchführung einer Umweltverträglichkeits-Vorprüfung gemäß Anlage 2 UVPG vorgelegt. Diese nach den Vorgaben der Anlage 3 UVPG vorgenommene Vorprüfung hat ergeben, dass eine Umweltverträglichkeitsprüfung für das o. g. Vorhaben nicht erforderlich ist. Die einzelnen Gründe für die Entscheidung können im anliegenden Prüfvermerk eingesehen werden.

1 2 3 4 5