Die Airbus Operations GmbH beabsichtigt die temporäre Erweiterung ihrer bestehenden Feuerungs-anlagen um einen Ölbrenner mit 5,76 MW Feuerungswärmeleistung sowie die Aufstellung eines Heizöltanks mit einem Fassungsvermögen von 50 m³
Die Iqony Fernwärme GmbH betreibt am Standort Daniel-Eckardt-Str. 66 in 45356 Essen das Heizwerk Essen-Nord, über das die Spitzenlast des innerstädtischen Fernwärmenetzes der Stadt Essen bei zusätzlichen Bedarfen im Herbst und Winter abgedeckt wird. Das Fernheizwerk besteht im Wesentlichen aus den drei heizölbefeuerten Heißwasserkesseln 11, 12 und 13. Die Iqony Fernwärme GmbH hat mit Datum vom 26.06.2023, zuletzt ergänzt am 23.08.2023, einen Antrag auf Genehmigung nach § 16 BImSchG zur wesentlichen Änderung des Heizwerks Essen-Nord durch den zusätzlichen Einsatz von Erdgas als Primärbrennstoff in den Kesseln 12 und 13 gestellt. Der Antragsgegenstand umfasst im Wesentlichen die folgenden Maßnahmen: Ersatz der vorhandenen Ölbrenner durch Low-NOx-Erdgas/Heizöl-EL-Kombibrenner mit Rauchgaszirkulation an den Kesseln 12 und 13
Die Firma MAFO Systemtechnik AG betreibt am Standort Teisendorf eine Anlage gemäß Nr. 3.7.2 des Anhangs 1 zur 4. BImSchV (Eisen-, Temper- oder Stahlgießerei mit einer Verarbeitungskapazität an Flüssigmetall von 2 Tonnen bis weniger als 20 Tonnen je Tag). Die Firma beantragt folgende Änderungen am Anlagenbestand: Das Fassungsvermögen der Schmelzöfen wird von 250 kg auf 400 kg im Schmelzofen 1 und von 500 kg auf 800 kg im Schmelzofen 2 erhöht. Die tägliche Schmelzleistung wird auf 10 t durch einen Zweischichtbetrieb erhöht. Die monatliche Schmelzmenge wird von 60 t auf 160 t erhöht. Weiterhin ist die Erhöhung der Anteile von Legierungsbestandteilen in den Produkten über die Grenze von 5 % auf maximal für Nickel 35 %, Chrom 25 %, Kohlenstoff 0,4 %, Silicium 2,2 %, Mangan und Kupfer max. 3 % geplant. Außerdem erfolgt der Austausch des Brechers 908 zur Furansandaufbereitung durch die Aufbereitungsanlage Cyrus 280 mit einer Leistungserhöhung von max. 4 t auf max. 10 t je Stunde. Des Weiteren wird der Herdwagenglühofen 901 durch einen größeren Ofen 207 ersetzt. Im Übrigen wird der Sanderhitzer im Furansandmischer ausgetauscht. Eine zusätzliche Kernschießmaschine 201 kommt hinzu. Aufgestellt wird ein Gefahrstoffcontainer zur Lagerung von Gefahrstoffen und Abfällen mit einem Nutzvolumen von 16 m³. Ein zusätzlicher Rückkühler zur Kühlung der Schmelzöfen zur Einsparung von ca. 6000 m³ Kühlwasser pro Jahr wird installiert. Folgende Anlagen werden nicht mehr betrieben: Stilllegung des Aluminiumgießens inklusive Ölbrenner an der Pfanne des Aluminiumschmelzofens; Schleifblock 910, Kompressor 902 und Kompressor 903. Zusätzlich werden im Änderungsantrag die Lagerung der Big Bags und die Lagerung des Einsatzstoffes Walzstahl bzw. die Änderung bei dessen Wareneingang erläutert und beschrieben.
Ziel des Vorhabens ist die Erforschung eines neuen Verdampfungsverfahrens und eines Brennersystems für biogene und fossile flüssige Brennstoffe für die Gebäudeheiztechnik. Die Verdampfungseinheit wird erstmals planar ausgeführt, wodurch eine raumoptimierte modulare Bauweise erreicht werden kann. Zudem können in der planaren Anordnung erstmals kommerzielle Katalysatorträger eingesetzt werden. Durch die modulare Bauweise und den Einsatz von kommerziellen Katalysatorträgern kann die Verdampfungseinheit kostengünstiger hergestellt werden. Die modulare Bauweise ermöglicht zudem einer Scaling-up zu sehr hoher Verdampferleistung. Durch die Skalierbarkeit kann das Verdampfungsverfahren auch für große Industriebrenner eingesetzt werden. Das Fraunhofer ISE besitzt hierbei ein Alleinstellungsmerkmal. Durch dieses Vorhaben kann einer neuen Technologie zum Durchbruch verholfen werden, die die Energieeffizienz in der Gebäudeheiztechnik erhöht, Primärenergie einspart sowie Emissionen (Treibhausgase, Abgas, Lärm) reduziert. AP 1 Entwicklung planarer Verdampfer AP 2 Entwicklung Brennersystem AP 3 Lebensdaueruntersuchung Funktionsmuster im Labor und im Feld Ein Detailplan steht in der Gesamtvorhabensbeschreibung.
Ziel des Vorhabens ist die Erforschung eines neuen Verdampfungsverfahrens und eines Brennersystems für biogene und fossile flüssige Brennstoffe für die Gebäudeheiztechnik. Die Verdampfungseinheit wird erstmals planar ausgeführt, wodurch eine raumoptimierte modulare Bauweise erreicht werden kann. Zudem können in der planaren Anordnung erstmals kommerzielle Katalysatorträger eingesetzt werden. Durch die modulare Bauweise und den Einsatz von kommerziellen Katalysatorträgern kann die Verdampfungseinheit kostengünstiger hergestellt werden. Die modulare Bauweise ermöglicht zudem einer Scaling-up zu sehr hoher Verdampferleistung. Durch die Skalierbarkeit kann das Verdampfungsverfahren auch für große Industriebrenner eingesetzt werden. Das Fraunhofer ISE besitzt hierbei ein Alleinstellungsmerkmal. Durch dieses Vorhaben kann einer neuen Technologie zum Durchbruch verholfen werden, die die Energieeffizienz in der Gebäudeheiztechnik erhöht, Primärenergie einspart sowie Emissionen (Treibhausgase, Abgas, Lärm) reduziert. - Entwicklung planarer Verdampfer - Entwicklung Brennersystem - Lebensdaueruntersuchung Funktionsmuster im Labor und im Feld.
Ziel des Vorhabens ist die Erforschung eines neuen Verdampfungsverfahrens und eines Brennersystems für biogene und fossile flüssige Brennstoffe für die Gebäudeheiztechnik. Die Verdampfungseinheit wird erstmals planar ausgeführt, wodurch eine raumoptimierte modulare Bauweise erreicht werden kann. Zudem können in der planaren Anordnung erstmals kommerzielle Katalysatorträger eingesetzt werden. Durch die modulare Bauweise und den Einsatz von kommerziellen Katalysatorträgern kann die Verdampfungseinheit kostengünstiger hergestellt werden. Die modulare Bauweise ermöglicht zudem einer Scaling-up zu sehr hoher Verdampferleistung. Durch die Skalierbarkeit kann das Verdampfungsverfahren auch für große Industriebrenner eingesetzt werden. Das Fraunhofer ISE besitzt hierbei ein Alleinstellungsmerkmal. Durch dieses Vorhaben kann einer neuen Technologie zum Durchbruch verholfen werden, die die Energieeffizienz in der Gebäudeheiztechnik erhöht, Primärenergie einspart sowie Emissionen (Treibhausgase, Abgas, Lärm) reduziert. AP 1 Entwicklung planarer Verdampfer AP 2 Entwicklung Brennersystem AP 3 Feldtest Prototyp Brennersystems in Heizgeräten Ein Detailplan steht in der Gesamtvorhabenbeschreibung.
Anlass und Ziel: Seit 2003 sind Biokraftstoffe und Bioheizstoffe in der Mineralölsteuerdurchführungsverordnung steuerlich begünstigt. Im Dieselkraftstoffbereich ist eine Beimischung von FAME übliche Praxis. Die nationale Anforderungsnorm für Heizöle DIN EN 51603 Teil 1 lässt zurzeit keine Beimischung von FAME zu. In anderen EU-Ländern ist eine Beimischung von FAME zu Heizöl bereits zulässig. Im Rahmen der EU-Harmonisierung und der Bestrebungen, den Anteil biogener Kraft- bzw. Brennstoffe am Gesamtverbrauch deutlich zu steigern, muss damit gerechnet werden, dass künftig die Beimischung von Biokomponenten zu Heizöl auch in Deutschland in absehbarer Zeit vorangetrieben werden wird. Im Projekt sollen die Auswirkungen von FAME-Beimischungen auf die Betriebssicherheit von Heizungsanlagen sowie die Brennstoff-Lagerung untersucht werden. Kurzbeschreibung: Die Ablagerungsbildung soll für unterschiedliche Brennertypen unter realen und idealisierten Bedingungen mit FAME-haltigen und FAME-freien Brennstoffen untersucht werden. Hierbei soll bei Verwendung von FAME aus unterschiedlichen Ausgangsstoffen die praxisnahe Lagerung sowie Lagerzeit und Stabilität der Produkte gezielt variiert werden.
Das vorliegende Projekt ist im Wesentlichen die Fortsetzung des 2014 genehmigten und 2015 abgeschlossenen F&E Projektes 'Spiegelmodul' Projektnummer 4149662 der Fresnex GmbH. Es ist geplant, die Einbindung des Solarfeldes in ein bestehendes Dampfsystem zu entwickeln. Parallel dazu werden wichtige Prozessschritte der Produktion des Spiegelmoduls weiterentwickelt sowie wesentliche Parameter für die Aufstellung auf bestehende Flachdächer erforscht. Einerseits für das konkrete Forschungsvorhaben und andererseits als Basis für eine langfristige Zusammenarbeit haben die Fresnex GmbH und Ecoterm Austria GmbH beschlossen, ein gemeinsames Projekt zur experimentellen Entwicklung umzusetzen. Fresnex bringt seine neue Technologie in das Projekt ein, Ecotherm sein Wissen im Bereich Dampferzeugung, die bestehende Infrastruktur und Zugang zu weltweiten Märkten für die spätere, kommerzielle Umsetzung. Die Fa. ECOTHERM Austria GmbH. beabsichtigt, eine solare Dampferzeugung mit den Solarkollektoren der Firma Fresnex am Firmengebäude der Fa. Ecotherm in Hartkirchen für Testzwecke zu errichten und einen Probebetrieb über einen Zeitraum von einigen Monaten durchzuführen. Dabei soll die solare Dampferzeugung in die bestehende Dampfanlage, welche mit Ölbrenner betrieben wird, integriert werden, damit die Wechselwirkung der beiden Dampferzeuger zueinander analysiert werden kann und die für einen optimalen Betrieb der Dampfanlage notwendige Regelung entwickelt werden kann. Die Dampfleistung wird durch die unterschiedliche Sonneneinstrahlung schwanken. Diese Schwankungen müssen vom ölbetriebenen Dampfkessel ausgeglichen werden, damit eine konstante Dampfmenge für den störungsfreien Betrieb der Dampfverbraucher sichergestellt werden kann. Dabei ist die Wirkungsweise der Dampftrommel als Dampfspeicher zu untersuchen und eine darauf abgestimmte Regelung der beiden Dampfanlagen zu entwickeln.
Objective: To demonstrate the technical feasibility of converting small industrial water tube steam boilers, ranging in steam production from + 10 T/h to 100-150 T/h (that is from the upper limit of shell boilers to the lower limit of power plant boilers) from oil or gas to pulverized coal firing. This is to be achieved by use of a new type of pulverized coal combustor generating a burning flame jet of 100 to 150 M/s flame velocity. General Information: Pulverized coal firing of power plant boilers is a proven technology but no such technology exists for conversion of smaller boilers, since pulverized coal requires two/three times more combustion space than oil or gas. In oil or gas fired boilers combustion space is too small for total pulverized coal combustion. The new technology is intented to solve the problem in a general way, enabling almost any industrial water tube boiler to be converted to pulverized coal. The technology is a new type of pulverized coal combustor generating a jet of 100 to 150 M/s flame velocity and burning 6 to 8 times more pulverized coal than any other design, achieved by increasing turbulant frequency range, which in turn increases mixing efficiency and combustion rate. The result is that + 60 per cent of fuel is burned in the combustors which represent, in volume 5-8 per cent of combustion chamber volume. Hot flue gas is recirculated rapidly in the combustion chamber by the flame jet, generating heat transfer byconvection and flame radiation. This increased heat transfer decreases flue gas temperature at the superheater intake. Four of the pulverized coal combustors were designed and fitted to a 1962 water tube boiler with vertical combustion chamber and two vertical flues producing 40 T/h steam at 75 Bar-520 C, operating at 4,700 h/y with a heavy fuel intake of 13,000 T/y and modified to permit ash removal. Combustor specification is: - fuel - pulverized lignite - capacity 10. 10 Kcal/h (11. 6 MW) each - combustion air 14,000 m3/h 190 C p=Mbar - coal conveying air 330 m3/h, 20 C - turn down ratio 1:20 - flame jet velocity at 100 per cent load - 125 m/s - make - Dr. Schoppe Anlagenbau Additional equipment includes pulverized coal silos of 120 m3 capacity, pulverized coal feeders (fluidized bed rotary pumps), flue gas filter and a 100 m3 ash silo with out loading equipment. Total project cost is DM 5,043 297 including commissioning and test runs. Fuel cost savings of + DM 784,000 represent 2.5 per cent of the annual turnover of the company owning and operating the boiler. Total conversion costs of a standard 40 T/h boiler are estimated at DM 4,650,000. Payback on the project is 3.93 years. Achievements: Boiler modification and installation of the pulverized coal equipment was completed at 28. 09. 84. After two weeks for calibration and control adjustment the boiler arrived at its design specification of 40 T/h steam production at 74 Bar-500 C. After the first weeks of operation the following problems were:::
Entwicklung eines Verbrennungssystems mit erweiterter Brennstofffähigkeit: Ziel ist eine Mehrbrennstofffähigkeit, so dass sowohl flüssige als auch gasförmige Brennstoffe verbrannt werden können. Als Basis dient ein Strahlbrennerkonzept das in vorhergehenden AGTurbo Vorhaben ein sehr gutes Potential bezüglich Betriebsflexibilität und Hochtemperaturfähigkeit gezeigt hat. Ein begleitendes Ziel ist die Weiterentwicklung eines Designsystems zur Qualifizierung von Zweibrennstoffverbrennungssystem für gasförmige als auch flüssige Brennstoffe. Die Zielsetzung erfordert die Entwicklung und Auslegung von Mehrbrennstoffdüsen. Hierbei kann auf die Arbeiten zur Gasverbrennung (COORETEC 2.1.4) zurückgegriffen werden. Allerdings besitzt das Designsystem zur Auslegung des Ölverbrennungssystems noch erhebliche Lücken. Insbesondere sind Methoden zur Charakterisierung von Öl/Wasser Emulsionen, die zur NOx Minderung im Ölbetrieb verwendet werden, hauptsächlich erfahrungsbasiert. Deshalb werden parallel zur Konzeptentwicklung auch die Designmethoden zur Entwicklung des Flüssigbrennstoffsystems vertieft und qualifiziert. Geplant ist die Untersuchung des Ölverbrennungssystems im Labormaßstab bei der DLR. Die Zerstäubung und Brennstoffaufbereitung im Vormischkanal sollen bei SIEMENS im Labormaßstab untersucht werden. Auf Basis der Grundlagen Untersuchungen wird SIEMENS den Ölbrenner in den bestehenden Gasbrenner integrieren und in einem Hochdrucktest im Maschinenmaßstab qualifizieren.
| Origin | Count |
|---|---|
| Bund | 25 |
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| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 21 |
| Text | 4 |
| Umweltprüfung | 3 |
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