Other language confidence: 0.987184878509443
Dies ist der Datensatz zur dem für die Bautechnik 5/22 eingereichten Aufsatz "Automatische Zusammenführung zertrennter Konstruktionspläne von Wasserbauwerken". Der Datensatz ist wie folgt aufgebaut: - Die ZIP-Datei "01 Originaldaten" enthält 233 Ordner (benannt nach den TU-IDs) mit den zugehörigen Teilaufnahmen im TIF-Format. Die TIFs sind binär im CCITT Fax 4 Format komprimiert. 219 TUs sind in zwei und 14 in drei Teile zertrennt. Somit bestehen die Originaldaten aus 480 Teilaufnahmen. - Die ZIP-Datei "02 Zwischenergebnisse" enthält 233 Ordner (benannt nach den TU-IDs) mit während des Stitching angefallenen relevanten Zwischenergebnissen. Dazu gehören die auf 10 MP skalierten Eingabebilder, die Visualisierung der Merkmalszuordnung(en) sowie das Ergebnis in herunterskalierter Auflösung mit visualisierten Nahtlinien. - Die ZIP-Datei "03_Ergebnisse" enthält die 170 erfolgreich zusammengeführten Pläne hochaufgelöst im TIF-Format - Die Excel-Datei "Datensatz" enthält Metadaten zu den 233 untersuchten TUs inkl. den in der Arbeit beschriebenen DOT Graph der Zuordnung sowie die Bewertung zur Korrektheit der Ergebnisse und die Zuweisung zu den vorgestellten Fehlerquellen. Der Datensatz wurde mit folgender Metadatenabfrage im IT-System Digitale Verwaltung technischer Unterlagen (DVtU) generiert: Mikrofilm-Metadaten - TA (Teilaufnahme) - Anzahl: "> 1" Dokument-Metadaten - Objektteil: "130 (Wehrwangen, Wehrpfeiler)" - Objektidentnr.: "213 (Wehranlagen)" - Einzelheit: "*[Bb]wehrung*" - Version: "01.00.00"
Verwaltung vorhandener digitaler Umweltdaten der Landkreise Demmin und Mecklenburg-Strelitz mittels GIS Arc view
DV-System zur jährlichen Datenerfassung, Plausibilitätsprüfung und Veröffentlichung PRTR sowie Berichterstattung zum E-PRTR. Auf der Grundlage des am 21.05.2003 unterzeichneten PRTR-Protokolls der UN-ECE haben sich sowohl die Europäische Gemeinschaft als auch die Bundesrepublik Deutschland verpflichtet, ein Schadstofffreisetzungs- und -verbringungsregister einzurichten und zu betreiben. Die EU-Verordnung (EG) Nr.166/2006 vom 18.01.2006 über die Schaffung eines Europäischen Schadstofffreisetzungs- und -verbringungsregisters wurde am 04.02.2006 im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht. Sie regelt die Berichtspflichten und Datenlieferungen an die EU für das Europäisches Schadstoffregister. Erstes Berichtsjahr für die Betreiber ist das Jahr 2007. Das Gesetz zur Ausführung des Protokolls über Schadstofffreisetzungs- und -verbringungsregister vom 21. Mai 2003 sowie zur Durchführung der Verordnung (EG) Nr. 166/2006 vom 6.6.2007, kurz "SchadRegProtAG" genannt, regelt die nationalen Rahmenbedingungen zur Umsetzung der Verordnung sowie die Einrichtung eines nationalen Registers unter Nutzung der für das europäische Register erhobenen Daten. Die Informationen zur Freisetzung bestimmter Schadstoffe in Luft, Wasser Boden sowie zur Verbringung von Abfällen und Schadstoffen in Abwasser müssen jährlich berichtet und aktualisiert werden. Die registrierten Informationen sollen via Internet der Öffentlichkeit sowohl auf nationaler als auch auf europäischer Ebene zugänglich gemacht werden. Dazu werden elektronische Tools von der Datenerfassung, über Kontrollmechanismen bis zur Präsentation entwickelt. Bei der Entwicklung kann teilweise auf vorhandene Software aufgebaut werden. Gleichzeitig wird in einer Gesamtarchitektur der betrieblichen Berichterstattung die 11. und 13. BImschV integriert. Das Projekt wurde von der UMK mit Beschluss vom 26./27.10.2006 als Vorhaben für den Aktionsplan Deutschland Online benannt und ist im Umsetzungsplan 2008 als eGovernment 2.0 Projekt enthalten (Handlungsfeld Prozessketten). Dies zieht eine erhöhte politische Wahrnehmung des Projektes nach sich. Die eGovernment-Dienstleistung wurde unter Einbeziehung der betroffenen Wirtschaft realisiert. Für den PRTR Prozess, einschließlich der betrieblichen Berichterstattung gemäß 11. und 13. BImSchV und der in diesem Zusammenhang entwickelte Software wird eine IT-Grundschutzzertifizierung nach ISO 17799 und 27001 angestrebt. Für das Projekt wurde in Zusammenarbeit mit dem BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) eine Schutzbedarfsfestellung nach den IT-Grundschutzvorgaben des BSI vorgenommen. Als Grundlage für die verwendeten Standards und Architekturen dienen die Vorgaben des SAGA (Standards und Architektur für E-Government-Anwendungen) in der aktuellen Fassung.
Das Innenministerium Mecklenburg-Vorpommern im historischen Arsenal am Pfaffenteich hat nicht nur einen breit gefächerten Aufgabenquerschnitt zu bewältigen, es ist auch ein Stück lebendige Geschichte im Herzen der Landeshauptstadt Schwerin. Der Geschäftsbereich erstreckt sich von Polizei, Verfassungsschutz, Feuerwehr, Katastrophenschutz, Strahlenschutz über Kommunalangelegenheiten, Verwaltungsreform, Staats- und Verwaltungsrecht, Ausländerrecht und Sport bis zu den IT-Angelegenheiten einschließlich eGovernment, Organisation, Personalwesen sowie Aus- und Fortbildung. Das Ministerium mit seinen über 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gliedert sich in fünf Abteilungen mit den jeweiligen Fachreferaten. Mehr als 10 Landesbehörden sind dem Innenressort als oberster Landesbehörde nachgeordnet.
Die E-Government-Schnittstelle Analyseschnittstelle ist ein Webservice, welcher über die E-Government-Basiskomponente Geodaten (GeoBAK) bereitgestellt wird. Die Analyseschnittstelle gibt für ein oder mehrere Grafik-Objekte (Punkt, Linie, Polygon, Kreis als Polygon) nach einer wählbaren räumlichen Zuordnung Sachdaten zu verschiedenen, hauptsächlich flächenhafte Objektarten (z.B. Landkreise/kreisfreie Städte, Flurstücke) zurück. Der Webservice ist hinsichtlich Performance optimiert und überträgt deshalb im Gegensatz zu einem WFS keine Geometrie. Einen Überblick über die bei der Analyseschnittstelle abfragbaren Objektarten und deren Attributstruktur gibt das Dokument „GeoBAK Analyseschnittstelle – Übersicht Geodatenthemen“. Schwerpunktmäßig werden INSPIRE Themen verwendet. Als räumlichen Zuordnungen (Operatoren) sind bisher intersect, within, nearestneighbour und valuesatpoint eingerichtet. Die Operationen intersect und within sind so definiert, dass sich beide ausschließen. Intersect (Standardwert): Gibt alle Features zurück die von den übergebenen Geometrien berührt werden. Within: Gibt alle Features zurück, in dem die übergebenen Geometrien vollständig enthalten sind. Nearestneighbour: Rückgabe von Features mit der kürzest möglichen Distanz. Verwendung für die Ermittlung der nächsten Adresse (Reverse Geocoding). Valuesatpoint: Es werden die Werte am übergebenen Punkt zurückgegeben. Es erfolgt eine Verschneidung mit Rasterdaten. Als Antwort liefert die Analyseschnittstelle ein JSON-Array mit ggf. mehreren Objekten zusammengefasst für die verschiedenen Objektarten. Eine Durchnummerierung der Objekte (objectNo) erfolgt in analoger Weise, wie die Objekte übergeben worden sind. Dies ermöglicht es Anwendungen und elektronischen Fachverfahren Koordinaten und Geoobjekte zu übergeben und zahlreiche Informationen eines Objektes abzurufen.
Kurzinformation des wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages. 4 Seiten. Auszug der ersten drei Seiten: Wissenschaftliche Dienste Kurzinformation Organisationseinheiten zu Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz im Geschäftsbereich einzelner Ressorts der Bundesregierung Im Folgenden werden Beratungsgremien, (Sonder-)Abteilungen, Kommissionen, Räte und Initia- tiven zu Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz in einzelnen Ressorts der Bundesregierung der vergangenen fünf Jahre aufgelistet. Die nachfolgende Liste erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. 1. Geschäftsbereich Bundeskanzleramt: • Einrichtung Abteilung 6 „Politische Planung, Innovation und Digitalpolitik, Strategische IT-Steuerung“ • Einrichtung des Kabinettsausschusses Digitalisierung zur übergreifenden Koordinierung der gemeinsame Digitalpolitik der Bundesregierung • Digitalrat (22. August 2018) 2. Geschäftsbereich Auswärtiges Amt (AA): • Arbeitsstab Digitalisierung (August 2017) • Monatlich tagender Digitalisierungsausschuss • Sonderbeauftragter für internationale Digitalisierungspolitik und digitale Transformation (August 2018) • Arbeitsstab für Digitale Transformation in Wirtschaft und Gesellschaft (August 2018) • Technologie-Fellow im Planungsstab (ab November 2018) 3. Geschäftsbereich Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi): • Kommission Wettbewerbsrecht 4.0 • Projektgruppe Reallabore (BMWi-intern) • Beirat zum "Barometer Digitalisierung der Energiewende" • Arbeitsgruppen zum Förderprogramm "Schaufenster intelligente Energie - Digitale Agenda für die Energiewende" • Plattform Industrie 4.0 • Beirat Digital Hub Initiative • Beirat Junge Digitale Wirtschaft (1. Januar 2013) WD 8 - 3000 - 108/18 (14. November 2018) © 2018 Deutscher Bundestag Die Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages unterstützen die Mitglieder des Deutschen Bundestages bei ihrer mandatsbezogenen Tätigkeit. Ihre Arbeiten geben nicht die Auffassung des Deutschen Bundestages, eines sei- ner Organe oder der Bundestagsverwaltung wieder. Vielmehr liegen sie in der fachlichen Verantwortung der Verfasse- rinnen und Verfasser sowie der Fachbereichsleitung. Arbeiten der Wissenschaftlichen Dienste geben nur den zum Zeit- punkt der Erstellung des Textes aktuellen Stand wieder und stellen eine individuelle Auftragsarbeit für einen Abge- ordneten des Bundestages dar. Die Arbeiten können der Geheimschutzordnung des Bundestages unterliegende, ge- schützte oder andere nicht zur Veröffentlichung geeignete Informationen enthalten. Eine beabsichtigte Weitergabe oder Veröffentlichung ist vorab dem jeweiligen Fachbereich anzuzeigen und nur mit Angabe der Quelle zulässig. Der Fach- bereich berät über die dabei zu berücksichtigenden Fragen.[.. next page ..]Wissenschaftliche Dienste Kurzinformation Seite 2 Organisationseinheiten zu Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz im Geschäftsbereich einzelner Ressorts der Bundesregierung • Beirat zur Dialogplattform Einzelhandel • Expertengremium XGewerbeanzeige • Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes 4. Geschäftsbereich Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI): • Abteilung Digitale Gesellschaft • Datenethikkommission der Bundesregierung • Projektgruppe Digitale Verwaltung 2020 (mittlerweile aufgelöst und in Abteilung DG auf- gegangen) • Projektgruppe Digitalisierung des Asylverfahrens • Projektgruppe IT-Konsolidierung Bund (heute: Stab IT-Konsolidierung Bund) • Kompetenzzentrum beim Amt für Bundesbau in Rheinland-Pfalz (zurzeit im Aufbau) zur sukzessiven Einführung von Elementen der digitalen Unterstützung beim Planen und Bauen im Bundesbau und zur Beratung der in Organleihe für den Bund tätigen Bauver- waltungen in den Ländern • Branchendialog digitaler Hochbau – gemeinsam mit BMWi, zentralen Verbänden und Kammern der Bauwirtschaft, planenden Berufen, Vertretern der Bausoftwarebranche und mit Teilnahme des BMVI, Unterstützung und Flankierung der Digitalisierung im Pla- nungs- und Baubereich • Beteiligung des BMI am nationalen BIM-Kompetenzzentrum des BMVI, das sich zurzeit in der Ausschreibungsphase befindet. 5. Geschäftsbereich Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV): • Datenethikkommission • Sachverständigenrat für Verbraucherfragen (Der SVRV wurde nicht ausdrücklich für den Bereich Digitalisierung geschaffen. In dem Gutachten "Verbraucherrecht 2.0, Datensouve- ränität“ und dem angekündigten Gutachten "Empfehlungen für Faires Verbraucher-Sco- ring" (Arbeitstitel) zeigt sich, dass Fragen der Digitalisierung einen wesentlichen Schwer- punkt der Arbeit bilden.) 6. Geschäftsbereich Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) • Seit 23. März 2018: Abteilung Digitalisierung und Arbeitswelt • Seit 23. März 2018: Denkfabrik Digitale Arbeitsgesellschaft • Seit September 2018: Digital-Gipfel-Plattform „Digitale Arbeitswelt“ • Seit April 2015: Beraterkreis „Arbeiten 4.0“ • Beraterkreis Digitalisierung, Safety/Security (Konstitution am 3. Dezember 2018) 7. Geschäftsbereich Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL): • Zum 01.09.2018: Errichtung einer Unterabteilung "Digitale Innovation", Einrichtung von drei neu geschaffenen Referaten mit Digitalisierungsbezug, Einrichtung von Digitalisie- rungsreferenten in jeder Abteilung, Aufnahme der Aufgaben der Koordinierung von Digi- talisierungsfragen in einem Referat in jeder Abteilung des BMEL. Fachbereich WD 8 (Umwelt, Naturschutz, Reaktorsicherheit, Bildung und Forschung)[.. next page ..]Wissenschaftliche Dienste Kurzinformation Seite 3 Organisationseinheiten zu Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz im Geschäftsbereich einzelner Ressorts der Bundesregierung • Zum 01.02.2017: Einrichtung eines Digitalisierungsbeauftragten in der „Landwirtschaft 4.0“ • Zum 06.12.2016: Errichtung einer Projektgruppe „IT-Konsolidierung Bund“ im BMEL zur Begleitung der IT-Konsolidierung Bund 8. Geschäftsbereich Bundesministerium der Verteidigung (BMVg): • Oktober 2016: Abteilung Cyber/Informationstechnik (CIT). Die Abteilung CIT verantwortet die Ausgestaltung der Cyber- und Digitalpolitik des Geschäftsbereiches BMVg. • 6. August 2015: Ernennung des Beauftragten des BMVg zur Umsetzung des Regierungs- programmes Digitale Verwaltung 2020 zum 1. Oktober 2015 sowie Einrichtung der Pro- jektgruppe Digitale Verwaltung (PG DiV) zum 1. November 2015. Die PG DiV ging am 1. Oktober 2016 in das damals neu aufgestellte Referat BMVg CIT I 4 über. • 12. Dezember 2017: Leitungsboard Digitalisierung unter der Leitung der Bundesministerin der Verteidigung. Es verantwortet im Sinne einer ganzheitlichen Ausgestaltung der Digita- len Transformation die strategisch-übergreifende Steuerung des Themenfelds Digitalisie- rung. Unterstützungs- und Koordinierungsaufgaben werden durch das Sekretariat Digitali- sierung in Zuordnung zum Referat BMVg CIT I 1 wahrgenommen. • 13. September 2018: Steuerungspanel Digitalisierung. Es koordiniert und steuert Aktivitä- ten im Themenfeld Digitalisierung. • Für das Thema Künstliche Intelligenz wurden in den vergangenen fünf Jahren keine Bera- tungsgremien, (Sonder-)Abteilungen, Kommissionen, Räte und Initiativen im Geschäftsbe- reich des BMVg geschaffen. 9. Geschäftsbereich Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ): • Arbeitsgruppe der Achten Altersberichtskommission: "Ältere Menschen und Digitalisie- rung" • Runder Tisch: Aktives Altern und Fragen der Digitalisierung • Servicestelle "Digitalisierung und Bildung für ältere Menschen" bei der Bundesarbeitsge- meinschaft der Seniorenorganisationen • Fachbeirat zu Fragen der Digitalisierung beim BMFSFJ • Initiative "Gutes Aufwachsen mit Medien" • Projektbeirat "Digitalisierung familienbezogener Leistungen" (im Rahmen des Projekts El- terngeldDigital) 10. Geschäftsbereich Bundesministerium für Gesundheit (BMG): • Einrichtung Abteilung 5 "Digitalisierung und Innovation" durch Überführung bestehender Referate und Einrichtung eines neuen Referates "Cybersicherheit" • Arbeitsgruppe 3 "Innovative Versorgungsansätze und Digitalisierung" im Rahmen der Konzertierten Aktion Pflege (KAP) 11. Geschäftsbereich Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU): • Koordinierungsstab Digitalisierung Fachbereich WD 8 (Umwelt, Naturschutz, Reaktorsicherheit, Bildung und Forschung)
Digitalisierung verändert unsere Gesellschaft tiefgreifend und damit auch die Art und Weise, wie Umwelt erforscht und Governance betrieben wird. Mit E-Government soll die Verwaltung effizienter und bürgernäher werden, in der Umweltforschung werden fortwährend neue Ideen umgesetzt wie den CO2-Rechner, Apps für nachhaltigen Konsum oder Big-Data-gestützte Klimasimulationen. Aber schöpfen diese Maßnahmen schon die vollen Potenziale aus, die Digitalisierung für das Umweltressort und seine Umweltforschung und -governance in Zukunft im digitalen Zeitalter bereithält? Und wie verändert sich die Arbeit des Umweltressorts wenn sich die Bürgerinnen und Bürger, die Zivilgesellschaft, die Unternehmen, die Wissenschaft und die Politik und damit die ganze Gesellschaft durch Digitalisierung stark verändern?
Die aktuelle Staatsreform-Debatte fordert neue Gestaltungswege eines „Zukunftsstaats“, insbesondere unter dem gegenwärtigen gesellschaftlichen und politischen Erleben von Krisen und volatiler Wandlungsprozesse. Der Abschlussbericht verbindet die Notwendigkeit der digitalen und sozial-ökologischen Transformation mit dem Ansatz einer experimentellen, nachhaltigkeitsorientierten Umweltverwaltung. Über die Etablierung explorativer Instrumente in Verwaltungsinstitutionen werden die Gelingensbedingungen nachhaltiger Transformation sichtbar.Dieser Bericht leistet einen Beitrag zur aktuellen Diskussion um Modernisierung und Digitalisierung von „Staat“ und „Verwaltung“.
Die aktuelle Staatsreform-Debatte fordert neue Gestaltungswege eines „Zukunftsstaats“, insbesondere unter dem gegenwärtigen gesellschaftlichen und politischen Erleben von Krisen und volatiler Wandlungsprozesse. Der Abschlussbericht verbindet die Notwendigkeit der digitalen und sozial-ökologischen Transformation mit dem Ansatz einer experimentellen, nachhaltigkeitsorientierten Umweltverwaltung. Über die Etablierung explorativer Instrumente in Verwaltungsinstitutionen werden die Gelingensbedingungen nachhaltiger Transformation sichtbar. Dieser Bericht leistet einen Beitrag zur aktuellen Diskussion um Modernisierung und Digitalisierung von „Staat“ und „Verwaltung“. Veröffentlicht in Texte | 34/2025.
Dieser Datensatz verweist auf das GDI-DE Dokument "Ziele und Grundlagen , Version 4.0". Es wird gehostet von GDI-DE. Hier finden Sie eine Vorschau des Inhaltes: Architektur der Geodateninfrastruktur Deutschland Architektur der GDI-DE – Ziele und Grundlagen Arbeitskreis Architektur der GDI-DE Version: 4.0.1 Datum: 01.08.2024 Dieses Dokument beschreibt die Ziele und Grundlagen für eine gemeinsame Architektur zur fach- und ebenenübergreifenden Bereitstellung und Nutzung von Geodaten im Rahmen des E-Governments in Deutschland. Koordinierungsstelle GDI-DE, Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG), Richard-Strauß-Allee 11, 60598 Frankfurt am Main Architektur der GDI-DE - Ziele und Grundlagen > Dokumentinformationen Dokumentinformationen BezeichnungArchitektur der GDI-DE – Ziele und Grundlagen AutorArbeitskreis Architektur Erstellt am01.08.2024 Bearbeitungsstand☐ In Bearbeitung ☐ Vorgelegt ☒ Abgestimmt DokumentablageKollaborationsplattform GDI-DE BeteiligteAstrid Feichtner (Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern) Lukas Fingerhut (Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung Hamburg) Manuel Fischer (Betrieb GDI-DE, Bundesamt für Kartographie und Geodäsie) Conrad Franke (Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg) Nicole Heinrich (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen Berlin) Dieter Heß (Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg) Oskar Kittel (Landesamt für Geobasisinformation Sachsen) Holger Meuel (Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen) Sagnik Mukherjee (Landesamt für Geobasisinformation Sachsen) Katrin Pinkert (Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen) Michael Riedel (Landesamt für Vermessung und Geoinformation Schleswig-Holstein) Burkhard Schlegel (Bezirksregierung Köln) Markus Schaffert (Hochschule Mainz) Anja Schupp (Hessisches Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation) Markus Seifert (Gst. GDI-Bayern, Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung) Mark Stscherbina (Informationszentrum Bund) Konrad Weingärtner (Kst. GDI-DE, Bundesamt für Kartographie und Geodäsie) René Wiesner (Ministerium für Infrastruktur und Digitales des Landes Sachsen-Anhalt) Falk Würriehausen (Kst. GDI-DE, Bundesamt für Kartographie und Geodäsie) Die Autoren danken den vielen Personen und Institutionen, die am Entwicklungsprozess des Archi- tekturkonzepts aktiv beteiligt waren. Seite 2 von 48 AK Architektur - Koordinierungsstelle GDI-DE Architektur der GDI-DE - Ziele und Grundlagen > Änderungshistorie Änderungshistorie VersionDatumÄnderung Autor 0.127.03.2013Erstfassung des Dokuments zur Abstimmung im AK Ar- AK Architektur chitektur und mit externen Experten 0.814.08.2013Kommentare aus dem informellen Review eingearbei- AK Architektur tet (alle Kapitel) 0.1120.11.2013Kommentare aus dem öffentlichen Review eingearbei- AK Architektur tet (alle Kapitel) 3.0.0 beta25.11.2013Version zur Vorlage zur 20. Sitzung LG GDI-DE erzeugt AK Architektur 3.0.014.05.2014Beschluss im LG GDI-DE Kst. GDI-DE 3.1.0 beta10.10.2014Aufbereitung als Vorlage zur Beschlussfassung im LG GDI-DE Kst. GDI-DE 3.1.026.11.2014Beschluss im LG GDI-DE Kst. GDI-DE 3.1.130.10.2017Überarbeitung vor dem Hintergrund der NGIS sowie zur Vertretung von Wirtschaft AK Architektur 3.1.201.10.2019Redaktionelle Anpassungen und Hinweis zur Langzeit- AK Architektur speicherung 4.0.0 alpha23.03.2023Entwurf zur Neufassung des Dokumentes AK Architektur 4.0.0 beta22.12.2023Fertigstellung des Dokumentes im AK Architektur AK Architektur 4.0.001.03.2024Einarbeitung von Kommentierungen und Vorlage zum AK Architektur Beschluss im LG GDI-DE 4.0.101.08.2024Aktualisierung Status NGIS und OZG 2.0 AK Architektur Seite 3 von 48 AK Architektur - Koordinierungsstelle GDI-DE Architektur der Geodateninfrastruktur Deutschland Architektur der GDI-DE – Ziele und Grundlagen Arbeitskreis Architektur der GDI-DE Version: 4.0.1 Datum: 01.08.2024 Dieses Dokument beschreibt die Ziele und Grundlagen für eine gemeinsame Architektur zur fach- und ebenenübergreifenden Bereitstellung und Nutzung von Geodaten im Rahmen des E-Governments in Deutschland. Koordinierungsstelle GDI-DE, Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG), Richard-Strauß-Allee 11, 60598 Frankfurt am Main Architektur der GDI-DE - Ziele und Grundlagen > Dokumentinformationen Dokumentinformationen BezeichnungArchitektur der GDI-DE – Ziele und Grundlagen AutorArbeitskreis Architektur Erstellt am01.08.2024 Bearbeitungsstand☐ In Bearbeitung ☐ Vorgelegt ☒ Abgestimmt DokumentablageKollaborationsplattform GDI-DE BeteiligteAstrid Feichtner (Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern) Lukas Fingerhut (Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung Hamburg) Manuel Fischer (Betrieb GDI-DE, Bundesamt für Kartographie und Geodäsie) Conrad Franke (Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg) Nicole Heinrich (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen Berlin) Dieter Heß (Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg) Oskar Kittel (Landesamt für Geobasisinformation Sachsen) Holger Meuel (Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen) Sagnik Mukherjee (Landesamt für Geobasisinformation Sachsen) Katrin Pinkert (Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen) Michael Riedel (Landesamt für Vermessung und Geoinformation Schleswig-Holstein) Burkhard Schlegel (Bezirksregierung Köln) Markus Schaffert (Hochschule Mainz) Anja Schupp (Hessisches Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation) Markus Seifert (Gst. GDI-Bayern, Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung) Mark Stscherbina (Informationszentrum Bund) Konrad Weingärtner (Kst. GDI-DE, Bundesamt für Kartographie und Geodäsie) René Wiesner (Ministerium für Infrastruktur und Digitales des Landes Sachsen-Anhalt) Falk Würriehausen (Kst. GDI-DE, Bundesamt für Kartographie und Geodäsie) Die Autoren danken den vielen Personen und Institutionen, die am Entwicklungsprozess des Archi- tekturkonzepts aktiv beteiligt waren. Seite 2 von 48 AK Architektur - Koordinierungsstelle GDI-DE Architektur der GDI-DE - Ziele und Grundlagen > Änderungshistorie Änderungshistorie VersionDatumÄnderung Autor 0.127.03.2013Erstfassung des Dokuments zur Abstimmung im AK Ar- AK Architektur chitektur und mit externen Experten 0.814.08.2013Kommentare aus dem informellen Review eingearbei- AK Architektur tet (alle Kapitel) 0.1120.11.2013Kommentare aus dem öffentlichen Review eingearbei- AK Architektur tet (alle Kapitel) 3.0.0 beta25.11.2013Version zur Vorlage zur 20. Sitzung LG GDI-DE erzeugt AK Architektur 3.0.014.05.2014Beschluss im LG GDI-DE Kst. GDI-DE 3.1.0 beta10.10.2014Aufbereitung als Vorlage zur Beschlussfassung im LG GDI-DE Kst. GDI-DE 3.1.026.11.2014Beschluss im LG GDI-DE Kst. GDI-DE 3.1.130.10.2017Überarbeitung vor dem Hintergrund der NGIS sowie zur Vertretung von Wirtschaft AK Architektur 3.1.201.10.2019Redaktionelle Anpassungen und Hinweis zur Langzeit- AK Architektur speicherung 4.0.0 alpha23.03.2023Entwurf zur Neufassung des Dokumentes AK Architektur 4.0.0 beta22.12.2023Fertigstellung des Dokumentes im AK Architektur AK Architektur 4.0.001.03.2024Einarbeitung von Kommentierungen und Vorlage zum AK Architektur Beschluss im LG GDI-DE 4.0.101.08.2024Aktualisierung Status NGIS und OZG 2.0 AK Architektur Seite 3 von 48 AK Architektur - Koordinierungsstelle GDI-DE
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 37 |
| Europa | 2 |
| Kommune | 2 |
| Land | 31 |
| Weitere | 4 |
| Wissenschaft | 5 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 22 |
| Text | 22 |
| Umweltprüfung | 9 |
| unbekannt | 16 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 38 |
| Offen | 23 |
| Unbekannt | 8 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 65 |
| Englisch | 4 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 1 |
| Bild | 3 |
| Dokument | 20 |
| Keine | 24 |
| Webseite | 32 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 32 |
| Lebewesen und Lebensräume | 55 |
| Luft | 12 |
| Mensch und Umwelt | 69 |
| Wasser | 12 |
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