Other language confidence: 0.987184878509443
Dies ist der Datensatz zur dem für die Bautechnik 5/22 eingereichten Aufsatz "Automatische Zusammenführung zertrennter Konstruktionspläne von Wasserbauwerken". Der Datensatz ist wie folgt aufgebaut: - Die ZIP-Datei "01 Originaldaten" enthält 233 Ordner (benannt nach den TU-IDs) mit den zugehörigen Teilaufnahmen im TIF-Format. Die TIFs sind binär im CCITT Fax 4 Format komprimiert. 219 TUs sind in zwei und 14 in drei Teile zertrennt. Somit bestehen die Originaldaten aus 480 Teilaufnahmen. - Die ZIP-Datei "02 Zwischenergebnisse" enthält 233 Ordner (benannt nach den TU-IDs) mit während des Stitching angefallenen relevanten Zwischenergebnissen. Dazu gehören die auf 10 MP skalierten Eingabebilder, die Visualisierung der Merkmalszuordnung(en) sowie das Ergebnis in herunterskalierter Auflösung mit visualisierten Nahtlinien. - Die ZIP-Datei "03_Ergebnisse" enthält die 170 erfolgreich zusammengeführten Pläne hochaufgelöst im TIF-Format - Die Excel-Datei "Datensatz" enthält Metadaten zu den 233 untersuchten TUs inkl. den in der Arbeit beschriebenen DOT Graph der Zuordnung sowie die Bewertung zur Korrektheit der Ergebnisse und die Zuweisung zu den vorgestellten Fehlerquellen. Der Datensatz wurde mit folgender Metadatenabfrage im IT-System Digitale Verwaltung technischer Unterlagen (DVtU) generiert: Mikrofilm-Metadaten - TA (Teilaufnahme) - Anzahl: "> 1" Dokument-Metadaten - Objektteil: "130 (Wehrwangen, Wehrpfeiler)" - Objektidentnr.: "213 (Wehranlagen)" - Einzelheit: "*[Bb]wehrung*" - Version: "01.00.00"
Verwaltung vorhandener digitaler Umweltdaten der Landkreise Demmin und Mecklenburg-Strelitz mittels GIS Arc view
DV-System zur jährlichen Datenerfassung, Plausibilitätsprüfung und Veröffentlichung PRTR sowie Berichterstattung zum E-PRTR. Auf der Grundlage des am 21.05.2003 unterzeichneten PRTR-Protokolls der UN-ECE haben sich sowohl die Europäische Gemeinschaft als auch die Bundesrepublik Deutschland verpflichtet, ein Schadstofffreisetzungs- und -verbringungsregister einzurichten und zu betreiben. Die EU-Verordnung (EG) Nr.166/2006 vom 18.01.2006 über die Schaffung eines Europäischen Schadstofffreisetzungs- und -verbringungsregisters wurde am 04.02.2006 im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht. Sie regelt die Berichtspflichten und Datenlieferungen an die EU für das Europäisches Schadstoffregister. Erstes Berichtsjahr für die Betreiber ist das Jahr 2007. Das Gesetz zur Ausführung des Protokolls über Schadstofffreisetzungs- und -verbringungsregister vom 21. Mai 2003 sowie zur Durchführung der Verordnung (EG) Nr. 166/2006 vom 6.6.2007, kurz "SchadRegProtAG" genannt, regelt die nationalen Rahmenbedingungen zur Umsetzung der Verordnung sowie die Einrichtung eines nationalen Registers unter Nutzung der für das europäische Register erhobenen Daten. Die Informationen zur Freisetzung bestimmter Schadstoffe in Luft, Wasser Boden sowie zur Verbringung von Abfällen und Schadstoffen in Abwasser müssen jährlich berichtet und aktualisiert werden. Die registrierten Informationen sollen via Internet der Öffentlichkeit sowohl auf nationaler als auch auf europäischer Ebene zugänglich gemacht werden. Dazu werden elektronische Tools von der Datenerfassung, über Kontrollmechanismen bis zur Präsentation entwickelt. Bei der Entwicklung kann teilweise auf vorhandene Software aufgebaut werden. Gleichzeitig wird in einer Gesamtarchitektur der betrieblichen Berichterstattung die 11. und 13. BImschV integriert. Das Projekt wurde von der UMK mit Beschluss vom 26./27.10.2006 als Vorhaben für den Aktionsplan Deutschland Online benannt und ist im Umsetzungsplan 2008 als eGovernment 2.0 Projekt enthalten (Handlungsfeld Prozessketten). Dies zieht eine erhöhte politische Wahrnehmung des Projektes nach sich. Die eGovernment-Dienstleistung wurde unter Einbeziehung der betroffenen Wirtschaft realisiert. Für den PRTR Prozess, einschließlich der betrieblichen Berichterstattung gemäß 11. und 13. BImSchV und der in diesem Zusammenhang entwickelte Software wird eine IT-Grundschutzzertifizierung nach ISO 17799 und 27001 angestrebt. Für das Projekt wurde in Zusammenarbeit mit dem BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) eine Schutzbedarfsfestellung nach den IT-Grundschutzvorgaben des BSI vorgenommen. Als Grundlage für die verwendeten Standards und Architekturen dienen die Vorgaben des SAGA (Standards und Architektur für E-Government-Anwendungen) in der aktuellen Fassung.
Das Innenministerium Mecklenburg-Vorpommern im historischen Arsenal am Pfaffenteich hat nicht nur einen breit gefächerten Aufgabenquerschnitt zu bewältigen, es ist auch ein Stück lebendige Geschichte im Herzen der Landeshauptstadt Schwerin. Der Geschäftsbereich erstreckt sich von Polizei, Verfassungsschutz, Feuerwehr, Katastrophenschutz, Strahlenschutz über Kommunalangelegenheiten, Verwaltungsreform, Staats- und Verwaltungsrecht, Ausländerrecht und Sport bis zu den IT-Angelegenheiten einschließlich eGovernment, Organisation, Personalwesen sowie Aus- und Fortbildung. Das Ministerium mit seinen über 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gliedert sich in fünf Abteilungen mit den jeweiligen Fachreferaten. Mehr als 10 Landesbehörden sind dem Innenressort als oberster Landesbehörde nachgeordnet.
Die E-Government-Schnittstelle Analyseschnittstelle ist ein Webservice, welcher über die E-Government-Basiskomponente Geodaten (GeoBAK) bereitgestellt wird. Die Analyseschnittstelle gibt für ein oder mehrere Grafik-Objekte (Punkt, Linie, Polygon, Kreis als Polygon) nach einer wählbaren räumlichen Zuordnung Sachdaten zu verschiedenen, hauptsächlich flächenhafte Objektarten (z.B. Landkreise/kreisfreie Städte, Flurstücke) zurück. Der Webservice ist hinsichtlich Performance optimiert und überträgt deshalb im Gegensatz zu einem WFS keine Geometrie. Einen Überblick über die bei der Analyseschnittstelle abfragbaren Objektarten und deren Attributstruktur gibt das Dokument „GeoBAK Analyseschnittstelle – Übersicht Geodatenthemen“. Schwerpunktmäßig werden INSPIRE Themen verwendet. Als räumlichen Zuordnungen (Operatoren) sind bisher intersect, within, nearestneighbour und valuesatpoint eingerichtet. Die Operationen intersect und within sind so definiert, dass sich beide ausschließen. Intersect (Standardwert): Gibt alle Features zurück die von den übergebenen Geometrien berührt werden. Within: Gibt alle Features zurück, in dem die übergebenen Geometrien vollständig enthalten sind. Nearestneighbour: Rückgabe von Features mit der kürzest möglichen Distanz. Verwendung für die Ermittlung der nächsten Adresse (Reverse Geocoding). Valuesatpoint: Es werden die Werte am übergebenen Punkt zurückgegeben. Es erfolgt eine Verschneidung mit Rasterdaten. Als Antwort liefert die Analyseschnittstelle ein JSON-Array mit ggf. mehreren Objekten zusammengefasst für die verschiedenen Objektarten. Eine Durchnummerierung der Objekte (objectNo) erfolgt in analoger Weise, wie die Objekte übergeben worden sind. Dies ermöglicht es Anwendungen und elektronischen Fachverfahren Koordinaten und Geoobjekte zu übergeben und zahlreiche Informationen eines Objektes abzurufen.
Kurzinformation des wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages. 4 Seiten. Auszug der ersten drei Seiten: Wissenschaftliche Dienste Kurzinformation Organisationseinheiten zu Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz im Geschäftsbereich einzelner Ressorts der Bundesregierung Im Folgenden werden Beratungsgremien, (Sonder-)Abteilungen, Kommissionen, Räte und Initia- tiven zu Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz in einzelnen Ressorts der Bundesregierung der vergangenen fünf Jahre aufgelistet. Die nachfolgende Liste erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. 1. Geschäftsbereich Bundeskanzleramt: • Einrichtung Abteilung 6 „Politische Planung, Innovation und Digitalpolitik, Strategische IT-Steuerung“ • Einrichtung des Kabinettsausschusses Digitalisierung zur übergreifenden Koordinierung der gemeinsame Digitalpolitik der Bundesregierung • Digitalrat (22. August 2018) 2. Geschäftsbereich Auswärtiges Amt (AA): • Arbeitsstab Digitalisierung (August 2017) • Monatlich tagender Digitalisierungsausschuss • Sonderbeauftragter für internationale Digitalisierungspolitik und digitale Transformation (August 2018) • Arbeitsstab für Digitale Transformation in Wirtschaft und Gesellschaft (August 2018) • Technologie-Fellow im Planungsstab (ab November 2018) 3. Geschäftsbereich Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi): • Kommission Wettbewerbsrecht 4.0 • Projektgruppe Reallabore (BMWi-intern) • Beirat zum "Barometer Digitalisierung der Energiewende" • Arbeitsgruppen zum Förderprogramm "Schaufenster intelligente Energie - Digitale Agenda für die Energiewende" • Plattform Industrie 4.0 • Beirat Digital Hub Initiative • Beirat Junge Digitale Wirtschaft (1. Januar 2013) WD 8 - 3000 - 108/18 (14. November 2018) © 2018 Deutscher Bundestag Die Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages unterstützen die Mitglieder des Deutschen Bundestages bei ihrer mandatsbezogenen Tätigkeit. Ihre Arbeiten geben nicht die Auffassung des Deutschen Bundestages, eines sei- ner Organe oder der Bundestagsverwaltung wieder. Vielmehr liegen sie in der fachlichen Verantwortung der Verfasse- rinnen und Verfasser sowie der Fachbereichsleitung. Arbeiten der Wissenschaftlichen Dienste geben nur den zum Zeit- punkt der Erstellung des Textes aktuellen Stand wieder und stellen eine individuelle Auftragsarbeit für einen Abge- ordneten des Bundestages dar. Die Arbeiten können der Geheimschutzordnung des Bundestages unterliegende, ge- schützte oder andere nicht zur Veröffentlichung geeignete Informationen enthalten. Eine beabsichtigte Weitergabe oder Veröffentlichung ist vorab dem jeweiligen Fachbereich anzuzeigen und nur mit Angabe der Quelle zulässig. Der Fach- bereich berät über die dabei zu berücksichtigenden Fragen.[.. next page ..]Wissenschaftliche Dienste Kurzinformation Seite 2 Organisationseinheiten zu Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz im Geschäftsbereich einzelner Ressorts der Bundesregierung • Beirat zur Dialogplattform Einzelhandel • Expertengremium XGewerbeanzeige • Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes 4. Geschäftsbereich Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI): • Abteilung Digitale Gesellschaft • Datenethikkommission der Bundesregierung • Projektgruppe Digitale Verwaltung 2020 (mittlerweile aufgelöst und in Abteilung DG auf- gegangen) • Projektgruppe Digitalisierung des Asylverfahrens • Projektgruppe IT-Konsolidierung Bund (heute: Stab IT-Konsolidierung Bund) • Kompetenzzentrum beim Amt für Bundesbau in Rheinland-Pfalz (zurzeit im Aufbau) zur sukzessiven Einführung von Elementen der digitalen Unterstützung beim Planen und Bauen im Bundesbau und zur Beratung der in Organleihe für den Bund tätigen Bauver- waltungen in den Ländern • Branchendialog digitaler Hochbau – gemeinsam mit BMWi, zentralen Verbänden und Kammern der Bauwirtschaft, planenden Berufen, Vertretern der Bausoftwarebranche und mit Teilnahme des BMVI, Unterstützung und Flankierung der Digitalisierung im Pla- nungs- und Baubereich • Beteiligung des BMI am nationalen BIM-Kompetenzzentrum des BMVI, das sich zurzeit in der Ausschreibungsphase befindet. 5. Geschäftsbereich Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV): • Datenethikkommission • Sachverständigenrat für Verbraucherfragen (Der SVRV wurde nicht ausdrücklich für den Bereich Digitalisierung geschaffen. In dem Gutachten "Verbraucherrecht 2.0, Datensouve- ränität“ und dem angekündigten Gutachten "Empfehlungen für Faires Verbraucher-Sco- ring" (Arbeitstitel) zeigt sich, dass Fragen der Digitalisierung einen wesentlichen Schwer- punkt der Arbeit bilden.) 6. Geschäftsbereich Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) • Seit 23. März 2018: Abteilung Digitalisierung und Arbeitswelt • Seit 23. März 2018: Denkfabrik Digitale Arbeitsgesellschaft • Seit September 2018: Digital-Gipfel-Plattform „Digitale Arbeitswelt“ • Seit April 2015: Beraterkreis „Arbeiten 4.0“ • Beraterkreis Digitalisierung, Safety/Security (Konstitution am 3. Dezember 2018) 7. Geschäftsbereich Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL): • Zum 01.09.2018: Errichtung einer Unterabteilung "Digitale Innovation", Einrichtung von drei neu geschaffenen Referaten mit Digitalisierungsbezug, Einrichtung von Digitalisie- rungsreferenten in jeder Abteilung, Aufnahme der Aufgaben der Koordinierung von Digi- talisierungsfragen in einem Referat in jeder Abteilung des BMEL. Fachbereich WD 8 (Umwelt, Naturschutz, Reaktorsicherheit, Bildung und Forschung)[.. next page ..]Wissenschaftliche Dienste Kurzinformation Seite 3 Organisationseinheiten zu Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz im Geschäftsbereich einzelner Ressorts der Bundesregierung • Zum 01.02.2017: Einrichtung eines Digitalisierungsbeauftragten in der „Landwirtschaft 4.0“ • Zum 06.12.2016: Errichtung einer Projektgruppe „IT-Konsolidierung Bund“ im BMEL zur Begleitung der IT-Konsolidierung Bund 8. Geschäftsbereich Bundesministerium der Verteidigung (BMVg): • Oktober 2016: Abteilung Cyber/Informationstechnik (CIT). Die Abteilung CIT verantwortet die Ausgestaltung der Cyber- und Digitalpolitik des Geschäftsbereiches BMVg. • 6. August 2015: Ernennung des Beauftragten des BMVg zur Umsetzung des Regierungs- programmes Digitale Verwaltung 2020 zum 1. Oktober 2015 sowie Einrichtung der Pro- jektgruppe Digitale Verwaltung (PG DiV) zum 1. November 2015. Die PG DiV ging am 1. Oktober 2016 in das damals neu aufgestellte Referat BMVg CIT I 4 über. • 12. Dezember 2017: Leitungsboard Digitalisierung unter der Leitung der Bundesministerin der Verteidigung. Es verantwortet im Sinne einer ganzheitlichen Ausgestaltung der Digita- len Transformation die strategisch-übergreifende Steuerung des Themenfelds Digitalisie- rung. Unterstützungs- und Koordinierungsaufgaben werden durch das Sekretariat Digitali- sierung in Zuordnung zum Referat BMVg CIT I 1 wahrgenommen. • 13. September 2018: Steuerungspanel Digitalisierung. Es koordiniert und steuert Aktivitä- ten im Themenfeld Digitalisierung. • Für das Thema Künstliche Intelligenz wurden in den vergangenen fünf Jahren keine Bera- tungsgremien, (Sonder-)Abteilungen, Kommissionen, Räte und Initiativen im Geschäftsbe- reich des BMVg geschaffen. 9. Geschäftsbereich Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ): • Arbeitsgruppe der Achten Altersberichtskommission: "Ältere Menschen und Digitalisie- rung" • Runder Tisch: Aktives Altern und Fragen der Digitalisierung • Servicestelle "Digitalisierung und Bildung für ältere Menschen" bei der Bundesarbeitsge- meinschaft der Seniorenorganisationen • Fachbeirat zu Fragen der Digitalisierung beim BMFSFJ • Initiative "Gutes Aufwachsen mit Medien" • Projektbeirat "Digitalisierung familienbezogener Leistungen" (im Rahmen des Projekts El- terngeldDigital) 10. Geschäftsbereich Bundesministerium für Gesundheit (BMG): • Einrichtung Abteilung 5 "Digitalisierung und Innovation" durch Überführung bestehender Referate und Einrichtung eines neuen Referates "Cybersicherheit" • Arbeitsgruppe 3 "Innovative Versorgungsansätze und Digitalisierung" im Rahmen der Konzertierten Aktion Pflege (KAP) 11. Geschäftsbereich Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU): • Koordinierungsstab Digitalisierung Fachbereich WD 8 (Umwelt, Naturschutz, Reaktorsicherheit, Bildung und Forschung)
Stellenangebot Die Landesanstalt für Landwirtschaft und Gartenbau Sachsen-Anhalt (LLG) schreibt die Besetzung der Stelle IT-Koordinator und Digitalisierungsbeauftragter (m/w/d) zum nächstmöglichen Zeitpunkt unbefristet in Vollzeit am Dienstort Bernburg aus. Der in Rede stehende Arbeitsplatz ist innerhalb der LLG wie folgt organisatorisch zugeordnet: • • Abteilung 1 Dezernat 11 Zentrale Dienste Personal, Organisation, IT-Sicherheit Mit der Strategie Sachsen-Anhalt Digital 2030 bekennt sich das Land zu einer klaren Fokus- sierung auf die Digitalisierung der Verwaltung selbst. Informationstechnologien und digitale Anwendungen sind bereits in weiten Teilen der Verwaltung verankert. Es bedarf jedoch noch immenser Anstrengungen, damit Verwaltung nicht nur moderner und stärker serviceorien- tiert, sondern konsequent von Ende-zu-Ende digitalisiert wird. Neben der Analyse und Opti- mierung aller existierender Prozesse vor der Digitalisierung ist innerhalb der öffentlichen Ver- waltung ein Kulturwandel nötig, der allen Beteiligten die Mehrwerte der digitalen Transforma- tion aufzeigt. Der Wandel der eigenen Arbeitswelt wird entschlossen von einer strategischen Personalent- wicklung im öffentlichen Dienst begleitet. Die Entfaltung digitaler Kompetenzen ist essenziell, sowohl auf der Ebene der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als auch auf der Ebene der Füh- rungskräfte. Die Digitalisierung der Verwaltung ist dabei sowohl Ziel, als auch unabdingbare Notwendigkeit in Hinblick auf den demografischen Wandel. Dies betrifft die Themenfelder E-Governance, Digitale Landesverwaltung, Digitale Dienstleis- tungen für die Bürgerinnen und Bürger, Öffentliche IT-Sicherheit und „New Work“ in der Landesverwaltung. Hierfür benötigen wir einen gut ausgebildeten und hochmotivierten neuen Kollegen (m/w/d), der uns bei dieser Aufgabe unterstützt. Das Beschäftigungsverhältnis richtet sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L). Der Arbeitsplatz ist nach Entgeltgruppe 12 TV-L bewertet. Die Einstellung erfolgt bei Erfüllung der tariflichen, persönlichen und sonstigen Voraussetzungen nach der vorgenannten Entgeltgruppe. Der Dienstposten ist in Besoldungsgruppe A 12 LBesG LSA eingeordnet bei Vorliegen der be- amtenrechtlichen Voraussetzungen. Aufgaben: • Konzeption der virtuellen Infrastruktur in Umsetzung der Digitalisierungsstrategie des Lan- des, insbesondere - Umsetzung der Digitalisierungsstrategie der Hard- und Software des Landes für die LLG - abteilungsübergreifende Organisation der Betriebssysteme, Fachsoftware und –verfahren - Koordinierung abteilungsübergreifender Digitalisierungsprojekte in Zusammenarbeit mit den Abteilungen, zentrale Ansprechstelle - technische Fachaufsicht über die den Abteilungen zugeordneten Datenpflegern, Fachsoftware- und IT-Systemadministratoren - Koordination und Beantwortung von Anfragen bzgl. IT und Digitalisierung der Arbeit der LLG • Beschaffung, insbesondere - Koordinierung der IT-Mittelbewirtschaftung für die LLG - abteilungsübergreifende Organisation und Prüfung der Ausschreibungen und Auftrags- vergaben für IT-Komponenten aus allen Abteilungen - IT- Lizenzmanagement und IT-Vertragsmanagement in Abstimmung mit dem zuständigen Dezernat zwingende Voraussetzungen: • abgeschlossenes Hochschulstudium (Bachelor oder Diplom (FH)) der Fachrichtung Infor- matik, Mathematik und Informatik, Informations- und Kommunikationstechnik, Wirt- schaftsinformatik oder • Laufbahnbefähigung für die Laufbahngruppe 2, Dienst als Informatiker (m/w/d) • nachgewiesene Fahrerlaubnis Klasse B, erklärte Bereitschaft zu Dienstreisen und zum Führen von Dienst-PKW wünschenswerte Voraussetzungen: • mehrjährige einschlägige Berufserfahrungen • ausgeprägte Team- und Kommunikationsfähigkeit Schwerbehinderte Menschen und diesen gleichgestellte Personen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung nach Maßgabe des SGB IX besonders berücksichtigt. Im Bewerbungsschreiben ist auf die Schwerbehinderung oder Gleichstellung hinzuweisen. Der Bewerbung ist ein Nachweis der Schwerbehinderung oder Gleichstellung beizufügen. Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht und werden bei gleicher Eignung, Be- fähigung und fachlicher Leistung nach Maßgabe des Allgemeinen Gleichbehandlungsgeset- zes (AGG) sowie des Frauenfördergesetzes des Landes Sachsen-Anhalt (FrFG LSA) beson- ders berücksichtigt. Ansprechpartner/innen: Herr Dr. Hermann Frau Müller Frau Brömme Abteilungsleiter 1 Personaldezernat Personaldezernat 03471/334-102 03471/334-125 03471/334-103 Unser Angebot an Sie: Wir bieten eine interessante, anspruchsvolle und unbefristete Tätigkeit mit • einer regelmäßigen Arbeitszeit von 40 Wochenstunden in Form von Gleitzeit, • einem regelmäßigen Urlaubsanspruch von 30 Tagen pro Jahr • regelmäßigen Entgeltsteigerungen durch festgelegte Stufenaufstiege und durch regelmäßige Tarifverhandlungen • Jahressonderzahlung • Zusatzrentenversorgung • Heimarbeit sowie • individuellen und umfassenden Weiterbildungs- und Fortbildungsmöglichkeiten. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann bewerben Sie sich bitte bis zum 04.10.2024 über unser Online-Bewerbungssystem. Der Link zum Online-Bewerbungssystem lautet: www.interamt.de Stellenangebots-ID: 1180652, Kennung: 11-IT-4 Der LLG liegt der nachhaltige Umgang mit Ressourcen besonders am Herzen. Wir arbeiten deshalb mit Interamt.de, dem Stellenportal für den öffentlichen Dienst. Dort können Sie sich über den Button „Online bewerben“ direkt auf unsere Stellenausschreibung bewerben. Bitte sehen Sie von Bewerbungen in anderer Form als über das Internetportal Interamt ab. Diese Bewerbungen werden nicht berücksichtigt und nicht zurückgeschickt. Über den Komfort und die Vorteile einer Online-Bewerbung erhalten Sie genauere Informatio- nen, wenn Sie den Button "Online bewerben" anklicken. Nähere Informationen zur Registrie- rung entnehmen Sie bitte dem dort eingestellten Hinweis-Text. Füllen Sie dort den Bewer- bungsbogen vollständig aus und laden folgende Anlagen als pdf-Dokument hoch: • • • • • • Tabellarischer Lebenslauf Zeugnis(se) Berufs- bzw. Studienabschluss (einschließlich Fächer- und Notenübersicht) Arbeitszeugnisse und ggf. sonstige Zertifikate ggf. Sprachzertifikat ggf. Nachweis über eine Schwerbehinderung bzw. Gleichstellung ggf. schriftliche Einverständniserklärung zur Einsichtnahme in die Personalakte (betrifft Be- schäftigte des öffentlichen Dienstes (Land Sachsen-Anhalt)) • ausländische Bildungsabschlüsse mit entsprechendem Nachweis über die Gleichwertigkeit gem. Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) unter www.kmk.org/zab. Die Bewerbungsunterlagen werden ausschließlich zum Zwecke des Auswahlverfahrens ver- wendet und nach Abschluss des Auswahlverfahrens unter Beachtung der datenschutzrechtli- chen Bestimmungen vernichtet. Kosten, insbesondere Reisekosten, die aus Anlass Ihrer Be- werbung entstehen, werden von der LLG nicht erstattet. Weitere Informationen über die LLG finden Sie unter: https://llg.sachsen-anhalt.de/ser- vice/stellenausschreibungen-ausbildungsplatzangebote/ Bitte beachten Sie folgende Hinweise: Datenschutzhinweise für Bewerberinnen/ Bewerber gem. Art. 13 DSGVO zur Datenverarbeitung im Bewerbungsverfahren Die Landesanstalt für Landwirtschaft und Gartenbau (im Folgenden: LLG) möchte Sie dar- über informieren, welche personenbezogenen Daten erhoben werden, bei wem sie erhoben werden und wofür diese Daten verwendet werden. Außerdem werden Sie über Ihre Rechte in Datenschutzfragen in Kenntnis gesetzt, auch an wen Sie sich diesbezüglich wenden kön- nen. 1. Verantwortlicher, Datenschutzbeauftragter und Aufsichtsbehörde Verantwortlicher für die Datenverarbeitung im Sinne der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ist Landesanstalt für Landwirtschaft und Gartenbau (LLG) vertreten durch den Präsidenten, Herrn Prof. Dr. Falko Holz Strenzfelder Allee 22 06406 Bernburg Deutschland Tel.: 03471/334-0 E-Mail: personalstelle@llg.mule.sachsen-anhalt.de Website: https://llg.sachsen-anhalt.de/
Die aktuelle Staatsreform-Debatte fordert neue Gestaltungswege eines „Zukunftsstaats“, insbesondere unter dem gegenwärtigen gesellschaftlichen und politischen Erleben von Krisen und volatiler Wandlungsprozesse. Der Abschlussbericht verbindet die Notwendigkeit der digitalen und sozial-ökologischen Transformation mit dem Ansatz einer experimentellen, nachhaltigkeitsorientierten Umweltverwaltung. Über die Etablierung explorativer Instrumente in Verwaltungsinstitutionen werden die Gelingensbedingungen nachhaltiger Transformation sichtbar.Dieser Bericht leistet einen Beitrag zur aktuellen Diskussion um Modernisierung und Digitalisierung von „Staat“ und „Verwaltung“.
Die E-Government-Schnittstelle ist ein Webservice, welcher über die E-Government-Basiskomponente Geodaten (GeoBAK) bereitgestellt wird. Die Bestandteile der Schnittstelle sind: 1. Geocodierung - Ermitteln der Koordinaten zu einer Adresse bestehend aus Straße, Hausnummer, Postleitzahl und Ort. Die Daten können in Form von einzelnen Datensätzen, Listen und Dateien verarbeitet werden. Die Verarbeitung von Dateien erfolgt asynchron und erfordert die Angabe einer E-Mail-Adresse zur Benachrichtigung über die Fertigstellung des Ergebnisses. 2. Koordinatentransformation - Transformieren von Punktkoordinaten in eines der im Freistaat Sachsen gängigen Koordinatenreferenzsysteme. Es können sowohl einzelne Koordinaten als auch Listen verarbeitet werden. Die Höhenangaben basieren auf dem Digitalen Geländemodell mit einer Gitterweite von 1 m (Angabe in Meter im Höhenreferenzsystem DHHN2016 - AdV-Namespace 'DE_DHHN2016_NH', EPSG-Code 7837).
Die aktuelle Staatsreform-Debatte fordert neue Gestaltungswege eines „Zukunftsstaats“, insbesondere unter dem gegenwärtigen gesellschaftlichen und politischen Erleben von Krisen und volatiler Wandlungsprozesse. Der Abschlussbericht verbindet die Notwendigkeit der digitalen und sozial-ökologischen Transformation mit dem Ansatz einer experimentellen, nachhaltigkeitsorientierten Umweltverwaltung. Über die Etablierung explorativer Instrumente in Verwaltungsinstitutionen werden die Gelingensbedingungen nachhaltiger Transformation sichtbar. Dieser Bericht leistet einen Beitrag zur aktuellen Diskussion um Modernisierung und Digitalisierung von „Staat“ und „Verwaltung“. Veröffentlicht in Texte | 34/2025.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 35 |
| Europa | 2 |
| Land | 32 |
| Weitere | 4 |
| Wissenschaft | 3 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 22 |
| Text | 14 |
| Umweltprüfung | 10 |
| unbekannt | 24 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 39 |
| Offen | 23 |
| Unbekannt | 8 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 66 |
| Englisch | 4 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 1 |
| Bild | 2 |
| Datei | 3 |
| Dokument | 20 |
| Keine | 24 |
| Webseite | 31 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 32 |
| Lebewesen und Lebensräume | 56 |
| Luft | 10 |
| Mensch und Umwelt | 70 |
| Wasser | 11 |
| Weitere | 67 |