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WFS Sturmflut

Web Feature Service (WFS) zum Thema Sturmflut 1962 in Hamburg. Anläßlich des 50. Jahrestag der Sturmflut von 1962 wurde ein Internet-Portal: <a href="http://sturmflut.hamburg.de">Sturmflut Hamburg</a> aufgebaut. Historische Ereignisse von damals werden dargestellt. Unter anderem werden dabei die 1962 überfluteten Gebiete mit Fotos und Texten gezeigt. Über diesen WFS-Dienst können die Objekte für eigene Darstellungen z.B. in Geoinformationssystemen genutzt werden. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.

WMS Sturmflut

Web Map Service (WMS) zum Thema Sturmflut 1962 in Hamburg. Anläßlich des 50. Jahrestag der Sturmflut von 1962 wurde ein Internet-Portal: <a href="http://sturmflut.hamburg.de">Sturmflut Hamburg</a> aufgebaut. Über einen WMS-Dienst werden auf der Internetseite <a href="http://sturmflut.hamburg.de">www.sturmflut.hamburg.de</a historische Ereignisse von damals auf einer interaktiven Karte dargestellt. Unter anderem werden dabei die 1962 überfluteten Gebiete mit Fotos und Texten gezeigt. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.

Model Output Statistics for Weilerswist-Lommersum (H932)

DWD’s fully automatic MOSMIX product optimizes and interprets the forecast calculations of the NWP models ICON (DWD) and IFS (ECMWF), combines these and calculates statistically optimized weather forecasts in terms of point forecasts (PFCs). Thus, statistically corrected, updated forecasts for the next ten days are calculated for about 5400 locations around the world. Most forecasting locations are spread over Germany and Europe. MOSMIX forecasts (PFCs) include nearly all common meteorological parameters measured by weather stations. For further information please refer to: [in German: https://www.dwd.de/DE/leistungen/met_verfahren_mosmix/met_verfahren_mosmix.html ] [in English: https://www.dwd.de/EN/ourservices/met_application_mosmix/met_application_mosmix.html ]

Bewertung des Waldbrandrisikos auf Kreisebene - Gebietsstand 1992 (Datensatz)

Bewertung des Waldbrandrisikos auf Kreisebene (Gebietsstand 1992).

Deutsche Grundkarte der Stadt Bremerhaven 1932

Die Deutsche Grundkarte 1 : 5000 (DGK 5) ist eine amtliche topographische Karte. In der DGK5 wurden die räumliche und natürliche Gliederung, die Erscheinungsformen der Erdoberfläche (Bebauung, Gewässer, Verkehrswege, Vegetation und der Bodenbewuchs), die Grundstücksgrenzen (Eigentumsgrenzen) sowie die Geländeformen durch Höhenlinien dargestellt. Insofern fand das Kartenwerk insbesondere für die Zwecke der Raumordnung, der Bauleitplanung (Flächenutzungspläne), Straßenbau, Wasserwirtschaft, Land- und Forstwirtschaft, Bodenkunde usw. Verwendung. Die Katasterbehörden sind nicht mehr verpflichtet, die Deutsche Grundkarte 1:5.000 fortzuführen. Sie wurde durch die Amtliche Basiskarte (ABK) abgelöst.

Stadtplan der Stadt Bremerhaven 1930

Stadtplan Wesermünde und Bremerhaven, Maßstab 1:15000. Darstellung in Farbe. Die Darstellung kann aufgrund der ungleichmäßigen Verzerrungen in den Originalbildern Lagefehler aufweisen.

Stadtplan der Stadt Bremerhaven 1937

Stadtplan Wesermünde und Bremerhaven, Maßstab 1:15000. Darstellung in Farbe. Die Darstellung kann aufgrund der ungleichmäßigen Verzerrungen in den Originalbildern Lagefehler aufweisen.

Preispläne 1936 der Stadt Bremerhaven

Um die Wirtschafts- und Lohnpolitik durch die zunehmende Inflation nicht zu gefährden, führten die Nationalsozialisten 1936 einen Preis-Stopp u. a. auch für den Grund und Boden ein. Mit dieser Regelung wurden die Preise von 1936 festgehalten, so dass der Grundstückshandel der marktwirtschaftlichen Systematik entzogen wurde. Jeder Kaufvertrag musste nunmehr bei den Gemeinden vorgelegt werden. Diese sogenannte "Preis-Stopp" - Behörde entschied dann in jedem Einzelfall über die Zulassung des Kaufvertrages. Der Preis-Stopp brachte im Augenblick Hilfe, aber der Stopp ließ sich nicht halten und wurde vielfach umgangen. Ohne zusätzliches Schwarzgeld bekam man bald keinen Boden mehr. Dennoch wurde die Verordnung bis 1960 nur schrittweise und nicht vollends zurückgenommen. Erst mit der Einführung des Bundesbaugesetzes (BBauG) am 23. Juni 1960 wurde der Preis-Stopp gänzlich aufgehoben. Der gewollte Wegfall der Preisbindung für Grundstücke ließ ein heftiges, von Spekulationen getragenes Ansteigen der Grundstückspreise befürchten. Zur Preisdämpfung führte der Gesetzgeber deshalb eine Baulandsteuer ein; das war eine erhöhte Grundsteuer für liegengebliebenes Bauland ( Baulücken etc. ). Außerdem wollte der Gesetzgeber dem "unbedarften" Marktteilnehmer die Chance geben sich objektiv über das Marktgeschehen und das Preisniveau zu unterrichten. Der Begriff der "Transparenz auf dem Immobilienmarkt" war geboren. Konsequent umgesetzt wurde dieser Gedanke der Markttransparenz durch die Aufnahme von Vorschriften zu einer amtlichen Werteermittlung in das im Entstehen begriffene Bundesbaugesetz. Institutionen sollten geschaffen werden, die einerseits den Immobilienmarkt beobachten und Grundlagendaten wie Bodenrichtwerte ermitteln, andererseits auch in bestimmten Fällen selbst Wertgutachten erstellen sollen. Gleichzeitig wurde diesen die Schaffung von Kaufpreissammlungen übertragen, die sich bald als wesentlichstes Informationsmedium herausstellen sollten.

Stadtplan der Stadt Bremerhaven 1952

Stadtplan Bremerhaven, Maßstab 1:15000. Darstellung in Farbe. Die Darstellung kann aufgrund der ungleichmäßigen Verzerrungen in den Originalbildern Lagefehler aufweisen.

Stadtplan der Stadt Bremerhaven 1962

Stadtplan Bremerhaven, Maßstab 1:15000. Darstellung in Farbe. Die Darstellung kann aufgrund der ungleichmäßigen Verzerrungen in den Originalbildern Lagefehler aufweisen.

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