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Ruhige Gebiete und innerstädtische Erholungsflächen 2018

"Ruhige Gebiete" im Sinne der Umgebungslärmrichtlinie sind große, zusammenhängende Freiflächen, teilweise auch in Verbindung mit ballungsraumübergreifenden Verbindungen in benachbarte Landschaftsräume, die geringe Lärmpegel aufweisen. Da die "ruhigen Gebiete" vorrangig die zentrumsfernen Areale abdecken, hat der Lärmaktionsplan eine zweite Kategorie mit "innerstädtischen Erholungsflächen" gebildet. Sie haben eine hohe Aufenthaltsfunktion und sind in ihrer Kernfläche deutlich leiser als an ihrer Peripherie.

Waldbauliches Qualitätsmanagement - Zielzustandstypen basierend auf den aktualisierten dynamischen Klimastufen 2011 bis 2020

Die Geodaten enthalten alle im Rahmen des waldbaulichen Qualitätsmanagements ausgewiesenen Zielzustandstypen. Der Zielzustand charakterisiert das im Rahmen der waldbaulichen Behandlung langfristig anzustrebende Entwicklungsziel. Im Allgemeinen wird darunter ein standortgerechter, ökologisch stabiler Waldzustand mit hohem Anpassungspotenzial an sich ändernde Standortsbedingungen verstanden.

Baumhöhenklassen aus Daten der Fernerkundung für den Gesamtwald in Sachsen (flächenhaft)

Die Geodaten visualisieren die aus Fernerkundungsdaten ermittelten Baumhöhenklassen im Freistaat Sachsen. Kartierungseinheit sind homogene Einheiten von Baumhöhenklassen. Die Baumhöhenklassen wurden sukzessive zwischen den Jahren 2011 und 2023 im Auftrag des Staatsbetriebes Sachsenforst für den Gesamtwald Sachsens erfasst. Die Grundlage bildeten automatisierte Ableitungen aus den Digitalen Oberflächenmodellen(DOM) und Digitalen Gelämdemodellen (DGM) des Landesamtes für Geobasisinformation (GeoSN). Zudem wurden für einige Gebiete die Daten aus luftbildbasierten Oberflächenmodellen abgeleitet. Basierend auf den normalisierten Oberflächenmodellen (nDOM = DOM - DGM, auch als Vegetationshöhenmodell bezeichnet) und unter Einbeziehung komplexer Filteroperationen wurden folgende Baumhöhenklassen differenziert: < 2 m, 2 m bis < 6 m, 6 m bis < 10 m, 10 m bis < 13 m, 13 m bis < 15 m, 15 m bis < 18 m, 18 m bis < 21 m, 21 m bis < 26 m, 26 m bis < 30 m, >= 30 m sowie Blöße (meist unbestockte Fläche).

Wuchsklassen aus Daten der Fernerkundung für den Gesamtwald in Sachsen (flächenhaft)

Die Geodaten visualisieren die aus Fernerkundungsdaten ermittelten Wuchsklassen im Freistaat Sachsen. Kartierungseinheit sind homogene Einheiten von Wuchsklassen. Die Wuchsklassen wurden sukzessive zwischen den Jahren 2011 und 2023 im Auftrag des Staatsbetriebes Sachsenforst für den Gesamtwald Sachsens erfasst. Die Grundlage bildeten automatisierte Ableitungen aus den Digitalen Oberflächenmodellen(DOM) und Digitalen Gelämdemodellen (DGM) des Landesamtes für Geobasisinformation (GeoSN). Zudem wurden für einige Gebiete die Daten aus luftbildbasierten Oberflächenmodellen abgeleitet. Basierend auf den normalisierten Oberflächenmodellen (nDOM = DOM - DGM, auch als Vegetationshöhenmodell bezeichnet) und unter Einbeziehung komplexer Filteroperationen wurden die Wuchsklassen (natürliche Altersklassen) Anwuchs, Jungwuchs, schwaches Stangenholz, starkes Stangenholz, Baumholz sowie die Klasse Blöße differenziert.

Dynamische Forstliche Klimastufen - Aktualisierung (2011 bis 2020)

Die Geodaten visualisieren die dynamische Klimagliederung der forstlichen Standortserkundung im Freistaat Sachsen. Die Dynamischen Klimastufen wurden nach Analyse der zurückliegenden 30jährigen Klima-Periode vom Kompetenzzentrum Wald und Forstwirtschaft beim Staatsbetrieb Sachsenforst aktualisiert. Grundlage der Klimastufenausgrenzung ist die Klimadekade 2011-2020 . Sie zeigt bereits deutlich den verstärkten Erwärmungstrend des sich vollziehenden Klimawandels auf. Die dynamische Klimagliederung basiert auf der Länge der forstlichen Vegetationszeit (= Anzahl Tage > 10 °C) und der klimatischen Wasserbilanz innerhalb dieses Zeitraumes und kann über diese Parameter auch künftige Klimaveränderungen abbilden. Die dynamischen Klimastufen können anhand der Höhenstufen räumlich weiter untergliedert werden. Dies wird insbesondere in den Mittelgebirgslagen bei der Klimastufe II genutzt, um diese den waldbaulichen Erfordernissen angepasst stärker differenzieren zu können. Hier bedingen vor allem Witterungsereignisse während der Vegetationsruhe (Schneehöhen, längere und intensivere Frostperioden) die weitere Differenzierung in höhere Berglagen (Hf) und mittlere Berglagen (Mf).

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