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Die Auswirkung extremer Schmelzereignisse auf die zukünftige Massenbilanz des grönländischen Eisschildes

Im letzten Jahrzehnt war der grönländische Eisschild mehreren Extremereignissen ausgesetzt, mit teils unerwartet starken Auswirkungen auf die Oberflächenmassebilanz und den Eisfluss, insbesondere in den Jahren 2010, 2012 und 2015. Einige dieser Schmelzereignisse prägten sich eher lokal aus (wie in 2015), während andere fast die gesamte Eisfläche bedeckten (wie in 2010).Mit fortschreitendem Klimawandel ist zu erwarten, dass extreme Schmelzereignisse häufiger auftreten und sich verstärken bzw. länger anhalten. Bisherige Projektionen des Eisverlustes von Grönland basieren jedoch typischerweise auf Szenarien, die nur allmähliche Veränderungen des Klimas berücksichtigen, z.B. in den Representative Concentration Pathways (RCPs), wie sie im letzten IPCC-Bericht genutzt wurden. In aktuellen Projektionen werden extreme Schmelzereignisse im Allgemeinen unterschätzt - und welche Konsequenzen dies für den zukünftigen Meeresspiegelanstieg hat, bleibt eine offene Forschungsfrage.Ziel des vorgeschlagenen Projektes ist es, die Auswirkungen extremer Schmelzereignisse auf die zukünftige Entwicklung des grönländischen Eisschildes zu untersuchen. Dabei werden die unmittelbaren und dauerhaften Auswirkungen auf die Oberflächenmassenbilanz und die Eisdynamik bestimmt und somit die Beiträge zum Meeresspiegelanstieg quantifiziert. In dem Forschungsprojekt planen wir zudem, kritische Schwellenwerte in der Häufigkeit, Intensität sowie Dauer von Extremereignissen zu identifizieren, die - sobald sie einmal überschritten sind - eine großräumige Änderung in der Eisdynamik auslösen könnten.Zu diesem Zweck werden wir die dynamische Reaktion des grönländischen Eisschilds in einer Reihe von Klimaszenarien untersuchen, in denen extreme Schmelzereignisse mit unterschiedlicher Wahrscheinlichkeit zu bestimmten Zeitpunkten auftreten, und die Dauer und Stärke prognostisch variiert werden. Um indirekte Effekte durch verstärktes submarines Schmelzen hierbei berücksichtigen zu können, werden wir das etablierte Parallel Ice Sheet Model (PISM) mit dem Linearen Plume-Modell (LPM) koppeln. Das LPM berechnet das turbulente submarine Schmelzen aufgrund von Veränderungen der Meerestemperatur und des subglazialen Ausflusses. Es ist numerisch sehr effizient, so dass das gekoppelte PISM-LPM Modell Ensemble-Läufe mit hoher Auflösung ermöglicht. Folglich kann eine breite Palette von Modellparametern und Klimaszenarien in Zukunftsprojektionen in Betracht gezogen werden.Mit dem interaktiv gekoppelten Modell PISM-LPM werden wir den Beitrag Grönlands zum Meeresspiegelanstieg im 21. Jahrhundert bestimmen, unter Berücksichtigung regionaler Veränderungen von Niederschlag, Oberflächen- und Meerestemperaturen, und insbesondere der Auswirkungen von Extremereignissen. Ein Hauptergebnis wird eine Risikokarte sein, die aufzeigt, in welchen kritischen Regionen Grönlands zukünftige extreme Schmelzereignisse den stärksten Eisverlust zur Folge hätten.

Zooplankton assoziierte Methanproduktion

Methan ist ein bedeutendes Treibhausgas, das einen starken Einfluss auf die Klimaentwicklung der Erde nimmt. Zurzeit sind das Wissen um die verschiedenen Methanquellen und deren atmosphärischer Einfluss noch äußerst lückenhaft. Eine Quelle, die hier von besonderer Wichtigkeit sein könnte, ist die mikrobielle Methanproduktion innerhalb des Darms bestimmter Zooplanktonorganismen bzw. der von ihnen ausgeschiedenen Kotpillen. Diese Quelle ist hauptsächlich in der oberen sauerstoffhaltigen Wassersäule angesiedelt und kann somit einen unmittelbaren Einfluss auf den Methanfluss zwischen Ozean und Atmosphäre nehmen. In unserem Projekt stellen wir die Hypothese auf, dass in hochproduktive Regionen, wie z.B. in Randmeeren, diese Zooplankton-basierte Methanproduktion besonders stark ausgeprägt ist. Des Weiteren vermuten wir, dass die zeitweise in der Ostsee beobachtete subthermokline Methananomalie durch diese Methanquelle hervorgerufen wird. Im ZooM-Projekt werden wir deshalb die Zooplankton-assoziierte Methanproduktion im Modellgebiet Ostsee mit Hilfe eines multidisziplinären Ansatzes untersuchen, indem wir die Fachgebiete Methanchemie, Mikrobiologie und Zooplanktologie konzertiert einsetzen. Im Detail wollen wir die folgenden Schlüsselfragen beantworten: (1) Ist die subthermokline Methananomalie ein verbreitetes Phänomen in der Ostsee und können wir saisonale und regionale Unterschiede in ihrer Ausprägung identifizieren? (2) Besitzt die Zooplankton-assoziierte Methanproduktion das Potential die beobachtete Methananomalie auszubilden und wie beeinflussen Copepodenarten und Umweltbedingungen (wie die Nahrungszusammensetzung) die Methanproduktion? (3) Welche methanogenen Mikroorganismen sind in die subthermokline Methanproduktion im Copepoden-Darm und ihren Kotpillen involviert und lassen sich Unterschiede der beteiligten methanogenen Gemeinschaften und deren Aktivität ausmachen?

Förderung nach EU-MLUK-Forst-Richtlinie im Land Brandenburg (WMS)

Entsprechend der EU-MLUK-Forst-Richtlinie gewährt das Land Brandenburg Zuwendungen für die Maßnahmebereiche: I: Umstellung auf naturnahe Waldwirtschaft II: Inanspruchnahme von Beratungsdiensten III: Vorbeugung von Waldschäden Dieser Dienst veröffentlicht verschiedene Förderthemen.

Bebauungspläne der Stadt Göttingen (Umringe) - WMS

Die Bebauungspläne der Stadt Göttingen regeln die mögliche Bebauung von parzellierten Grundstücken und definieren Nutzungen, die auf den Flächen bzw. in den jeweiligen Gebäuden zulässig sind bzw. weisen die Flächen aus, die von einer Bebauung frei zu halten sind. Die Bebauungspläne richten sich an Bauwillige, Architekten und alle anderen Interessenten, die sich einen Überblick über das jeweils geltende Planungsrecht verschaffen wollen. Auf der Grundlage der städtischen Geodaten werden die Umringe aller Geltungsbereiche der von den Gremien beschlossenen, gültigen und rechtskräftigen Bebauungspläne dargestellt. Somit kann ermittelt werden, auf welchen Flächen verbindliches Planungsrecht vorliegt.

Bebauungspläne der Stadt Göttingen (Umringe) - WFS

Die Bebauungspläne der Stadt Göttingen regeln die mögliche Bebauung von parzellierten Grundstücken und definieren Nutzungen, die auf den Flächen bzw. in den jeweiligen Gebäuden zulässig sind bzw. weisen die Flächen aus, die von einer Bebauung frei zu halten sind. Die Bebauungspläne richten sich an Bauwillige, Architekten und alle anderen Interessenten, die sich einen Überblick über das jeweils geltende Planungsrecht verschaffen wollen. Auf der Grundlage der städtischen Geodaten werden die Umringe aller Geltungsbereiche der von den Gremien beschlossenen, gültigen und rechtskräftigen Bebauungspläne dargestellt. Somit kann ermittelt werden, auf welchen Flächen verbindliches Planungsrecht vorliegt.

Flächennutzungsplan der Stadt Göttingen (Umring) - WMS

Der Flächennutzungsplan (FNP) als vorbereitender Bauleitplan der Stadt Göttingen stellt die beabsichtigte Bodennutzung für das gesamte Stadtgebiet in Grundzügen dar. Als förmliches Planungsinstrument dient der FNP der langfristigen Steuerung der räumlichen und städtebaulichen Entwicklung der Stadt. Aus dem Flächennutzungsplan werden für Teilbereiche Bebauungspläne, die sogenannten verbindlichen Bauleitpläne entwickelt, welche detailliertere Festsetzungen für die jeweiligen Teilbereiche enthalten. Im Fokus des FNP steht nicht die kartographische Abbildung des aktuellen Zustandes, sondern die Darstellung der angestrebten städtebaulichen Entwicklung. Er muss dabei die übergeordneten Ziele der Raumordnung und Regionalplanung berücksichtigen, aber auch den Belangen von Natur und Landschaft, Klimaschutz und -anpassung und weiteren Fachplanungen Rechnung tragen.

Flächennutzungsplan der Stadt Göttingen (Umring) - WFS

Der Flächennutzungsplan (FNP) als vorbereitender Bauleitplan der Stadt Göttingen stellt die beabsichtigte Bodennutzung für das gesamte Stadtgebiet in Grundzügen dar. Als förmliches Planungsinstrument dient der FNP der langfristigen Steuerung der räumlichen und städtebaulichen Entwicklung der Stadt. Aus dem Flächennutzungsplan werden für Teilbereiche Bebauungspläne, die sogenannten verbindlichen Bauleitpläne entwickelt, welche detailliertere Festsetzungen für die jeweiligen Teilbereiche enthalten. Im Fokus des FNP steht nicht die kartographische Abbildung des aktuellen Zustandes, sondern die Darstellung der angestrebten städtebaulichen Entwicklung. Er muss dabei die übergeordneten Ziele der Raumordnung und Regionalplanung berücksichtigen, aber auch den Belangen von Natur und Landschaft, Klimaschutz und -anpassung und weiteren Fachplanungen Rechnung tragen.

Bebauungspläne der Stadt Göttingen (Umringe)

Die Bebauungspläne der Stadt Göttingen regeln die mögliche Bebauung von Grundstücken und definieren Nutzungen, die auf den Flächen bzw. in den jeweiligen Gebäuden zulässig sind bzw. weisen die Flächen aus, die von einer Bebauung frei zu halten sind. Die Bebauungspläne schaffen Planungsrecht. In den hier bereitgestellten Daten sind verschiedene Informationen, die Umringe aller Geltungsbereiche sowie Links auf die PDF-Dateien der einzelnen Pläne enthalten.

Flächennutzungsplan der Stadt Göttingen

Der Flächennutzungsplan (FNP) als vorbereitender Bauleitplan der Stadt Göttingen stellt die beabsichtigte Bodennutzung für das gesamte Stadtgebiet in Grundzügen dar. Als förmliches Planungsinstrument dient der FNP der langfristigen Steuerung der räumlichen und städtebaulichen Entwicklung der Stadt. Aus dem Flächennutzungsplan werden für Teilbereiche Bebauungspläne, die sogenannten verbindlichen Bauleitpläne entwickelt, welche detailliertere Festsetzungen für die jeweiligen Teilbereiche enthalten. Im Fokus des FNP steht nicht die kartographische Abbildung des aktuellen Zustandes, sondern die Darstellung der angestrebten städtebaulichen Entwicklung. Er muss dabei die übergeordneten Ziele der Raumordnung und Regionalplanung berücksichtigen, aber auch den Belangen von Natur und Landschaft, Klimaschutz und -anpassung und weiteren Fachplanungen Rechnung tragen.

Alkane abundance and stable isotope measurements from ELSA stack lake sediments, Eifel Volcanic Field, Germany

n-alkane peak areas from GC-FID measurements. Compound specific hydrogen and carbon isotope measurements made using GC-IRMS. Samples taken from Auel Maar, Holzmaar, and Schalkenmehrener maar lake sediment cores spanning 60,000 years. Age model information and additional proxy data from the ELSA-20 stack are found in Sirocko et al., 2021 (Nature Geoscience) and Sirocko et al., 2022 (Scientific Reports). Full methodological details are found in Zander et al., 2025 (Rapid Communications in Mass Spectrometry).

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