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Found 15 results.

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GTS Bulletin: SAEU30 EDZW - Surface data (details are described in the abstract)

The SAEU30 TTAAii Data Designators decode as: T1 (S): Surface data T1T2 (SA): Aviation routine reports A1A2 (EU): Europe (The bulletin collects reports from stations: LGAT;ATHINAI AP HELLINIKON;EFHK;HELSINKI VANTAA ;EGCC;MANCHESTER ;ESMS;MALMOE STURUP ;EKCH;COPENHAGEN KASTRUP ;EGSS;LONDON STANSTED ;EBBR;BRUSSELS ;ENFB;STATFJORD B;LGTS;THESSALONIKI MACEDONIA INT ;LGEL;ELEFSIS ;LOWW;VIENNA INT ;EGKK;LONDON GATWICK ;EGPK;GLASGOW PRESTWICK ;EGLL;LONDON HEATHROW ;ESSA;STOCKHOLM-ARLANDA ;ESGG;GOTHENBURG-LANDVETTER ;) (Remarks from Volume-C: COMPILATION FOR REGIONAL EXCHANGE)

GTS Bulletin: SAEN40 EDZW - Surface data (details are described in the abstract)

The SAEN40 TTAAii Data Designators decode as: T1 (S): Surface data T1T2 (SA): Aviation routine reports A1A2 (EN): Northern Europe (The bulletin collects reports from stations: EKRK;COPENHAGEN ROSKILDE ;ESSA;STOCKHOLM-ARLANDA ;ESMS;MALMOE STURUP ;EKCH;COPENHAGEN KASTRUP ;) (Remarks from Volume-C: COMPILATION FOR REGIONAL EXCHANGE)

Bomben-14C als Informationsquelle für die Mechanismen der Kohlenstoffstabilisierung in Böden

Der Gang des durch atmosphärische Kernwaffentests erzeugten radioaktiven Kohlenstoffs 14C durch die Biosphäre und organische Bodenbestandteile bis hin zur refraktären Fraktion soll durch Beschleuniger-Massenspektrometrie-Messungen (AMS) verfolgt werden. Die geringen benötigten Probenmengen des AMS-Meßverfahrens (0,1 bis 1 mg Kohlenstoff) erlauben eine detaillierte Aufgliederung des Bodenmaterials in signifikante physikalische und chemische Fraktionen, wodurch die Dynamik der Stabilisierungsprozesse natürlicher organischer Substanzen in Böden sichtbar gemacht werden kann. Archivproben von landwirtschaftlichen Versuchsstandorten liefern Proben aus den letzten 50 Jahren, wodurch die Stabilisierungsprozesse mit unterschiedlichen Zeitkonstanten und geeigneter Zeitauflösung erfaßt werden können. Zudem wird hierdurch auch der Einfluß der Bodenvariabilität geklärt. Die Beprobung und Probenaufbereitung für AMS soll in enger Zusammenarbeit mit anderen am Schwerpunktprogramm beteiligten Forschergruppen geplant und durchgeführt werden.

Direkte Radioisotopen-Datierung von sehr altem Eis

Die polaren Eiskappen bilden ein wertvolles Archiv, das atmosphärische und klimatische Vorgänge der Vergangenheit widerspiegelt. Die intensive Untersuchung von Eisbohrkernen erlaubt insbesondere das Paleo-Klima der Erde bis zu etwa 800,000 Jahre zurückzuverfolgen. Indirekte Datierungen von Eis in den Dry Valleys der Antarktis deuten darauf hin, dass Eis im Bereich von Millionen von Jahren existiert. Bisher war es aber nicht möglich dieses Eis direkt zu datieren. Das gegenwärtige Proposal schlägt die Verwendung von zwei kosmogenen Radioisotopen, 10Be (t1/2 = 1.386 Ma) und 26Al (t1/2 = 0.717 Ma) vor, deren Atom-Verhältnis, 26Al/10Be, als Chronometer für altes Eis verwendet werden kann. In einem geschlossenen System, wie es Eis sein könnte, nimmt das anfängliche 26Al/10Be Verhältnis mit zunehmendem Alter mit einer effektiven Halbwertszeit von 1.49 Ma ab. Das Verhältnis von zwei Radioisotopen mit ähnlichen Eigenschaften, sowohl die Produktion durch kosmische Strahlung als auch den atmosphärischen Transport betreffend, scheint besser geeignet für eine zuverlässige Datierung als ein einzelnes Radioisotope. Damit die Methode funktioniert, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein: i) Das 26Al/10Be-Verhältnis im Niederschlag muss global sowohl örtlich als auch zeitlich konstant sein, ii) es darf außerdem nicht anfällig für Fraktionierung der beiden Radioisotope nach dem Einschluss ins Eis sein. Unser Ziel ist es, die Anwendbarkeit der Methode zur direkten Datierung von Eis im Bereich von 0.5 bis 5 Millionen Jahren experimentell zu beweisen. In einem vorhergegangenen FWF Projekt (P17442-N02, 'Das Studium von kosmogenem 26Al in Atmosphären- und Klimaforschung') wurden detaillierte Studien über das bis dahin nur schlecht bekannte meteorische 26Al und erste Messungen des 26Al/10Be Verhältnisses in der Atmosphäre und in tiefem Eis mit vielversprechendem Erfolg durchgeführt (Auer et al., Earth Planet. Sci, Lett., in press). Unser Vorschlag hier ist nun i) eine deutliche Verbesserung der analytischen Aspekte der Datierungsmethode gegenüber dem vorhergehenden Projekt, insbesondere eine wesentliche Verringerung der erforderlichen Eismenge und eine Ausweitung der Methode für Eis, das starke mineralische Verunreinigungen enthält, ii) eine Klärung der Ursachen für beobachtete Abweichungen (Fraktionierung) des 26Al/10Be Verhältnisses in tiefen Eisproben, und iii) eine Anwendung der geeignet verbesserten Methode zur Datierung von basalem Eis von Bohrkernen und von Millionen Jahre altem Eis von 'rock glaciers' in der Antarktis. Ein wichtiger Teil des Projekts ist die enge Zusammenarbeit mit der Eisgruppe des Instituts für Umweltphysik der Universität Heidelberg, welche uns in allen Aspekten die Eisproben betreffend zur Seite stehen wird. usw.

Magnetic susceptibility and thin sections data from the the Alftafjordur volcanic system in Eastern Iceland

This dataset contains supplementary materials to the manuscripts “Interpreting inverse magnetic fabric in Miocene dikes from Eastern Iceland” by Trippanera et al., (submitted to JGR) and “Anatomy of an extinct magmatic system along a divergent plate boundary: Alftafjordur, Iceland” by Urbani et al. 2015. These works present an extensive multi-scale and multi-disciplinary study focused on the magnetic fabric of dikes belonging to the Alftafjordur volcanic system in Eastern Iceland. Eastern Iceland is one of the most suitable places to analyze the roots of the volcanic systems that are composed of central volcanoes and fissure swarms. We sampled 19 NNE-SSW oriented dikes (for a total of 383 samples) belonging to the exhumed fissure swarm portion of Alftafjordur volcanic system, aiming at understanding the direction of magma propagation in the swarm by using Anisotropy of Magnetic Susceptibility (AMS) analysis. However, most of the samples (80% out of the measured cores) show an inverse geometric magnetic fabric (kmax is perpendicular to the dike margins and sub-horizontal)- therefore the study of the flow direction is complicated. Nevertheless, this result poses the problem of why the geometrically inverse fabric is present and widespread in the whole dike swarm. In order to understand the origin of this inverse fabric, besides standard AMS measurements, we also performed additional analysis such as different field and temperature AMS, Anisotropy of Anhystheretic Remanent Magnetization (AARM), Hysteresis loops and First-order reversal curves (FORC), Scanning Electron Microscope (SEM) and Optic microscope images analysis. This dataset includes the following materials: • Location of the sampled sites (.kml) • AMS measurements at room temperature by using H=300 A/m for all samples (.ran) • AMS measurements at room temperature by using H=200 A/m and H=600 A/m for selected samples (.ran) • AMS measurements at different temperature (from 20 to 580 ℃) for selected samples (.ran) • AARM measurements for selected samples (.ran) • DayPlots data for selected samples (.xls or .csv) • SEM and Optical microscope images of thin sections of selected samples. AMS and AARM data can be opened through Anisoft open-source software provided by Agico (Chadima and Jelinek, 2009; https://www.agico.com/text/software/anisoft/anisoft.php). Data have been acquired at: Roma Tre University (Rome, Italy), Istuto di Geofisica e Vulcanologia (INGV, Rome, Italy) and Laboratoire des Sciences du Climat et de l'Environnement, CEA, CNRS, UVSQ (Gif-sur-Yvette Cedex, France). For the interpretation of the data refer to Urbani et al., 2015 and Trippanera et al., (submitted). The description of each dataset is provided in the description file.

Beitrag zur Ausweisung der Fildesregion als ein 'Besonderes antarktisches Verwaltungsgebiet' ('Antarctic Specially Managed Area' (ASMA))

A) Problemstellung: Die Fildes-Halbinsel und die angrenzende Insel Ardley gehören zu den größten eisfreien Gebieten im Bereich der maritimen Antarktis. Diese Region zeichnet sich durch eine hohe Biodiversität aus. Inzwischen ist dieses Gebiet durch die größte Dichte an ganzjährig besetzten wissenschaftlichen Stationen auf engem Raum auf der gesamten Antarktischen Halbinsel gekennzeichnet. Dies ist mit vielfältigen Aktivitäten im Bereich von Forschung, Logistik aber auch Tourismus verbunden, die das Gebiet belasten und zu einem Interessenskonflikt zwischen den verschiedenen Nutzergruppen und dem gesetzlich festgeschriebenen Natur- und Umweltschutz (USP) führen. B) Handlungsbedarf (BMU; ggf. auch BfS, BfN oder UBA): Im Rahmen des UFOPLAN-Vorhabens 'Evaluierung des Gefährdungsgrades der Gebiete Fildes Peninsula und Ardley Island und Entwicklung der Managementpläne zur Ausweisung als besonders geschützte oder verwaltete Gebiete' (FKZ 203 13 124) wurde unter Beteiligung von BfN, AA und AWI ein erster Beitrag zur Ausweisung der Fildesregion als ein 'Antarctic Specially Managed Area' (ASMA) geleistet. Über die Ausweisung eines solchen Gebietes entscheiden die Antarktis-Vertragsstaaten in ihrer jährlichen Sitzung (ATCM). Die speziell für die Fildesregion eingerichtete internationale Arbeitsgruppe unter deutsch-chilenischer Leitung hat die Aufgabe, ein Managementsystem für die verschiedenen Nutzergruppen (z.B. Forschung, Logistik, Tourismus) der Fildesregion zu erarbeiten. Der Prozess der Ausweisung als ASMA ist langwierig (3-5 Jahre) und bedarf weiterer fortlaufender Untersuchungen. C) Ziel des Vorhabens ist eine standardisierte Bestandsaufnahme der Flora und Fauna, insbesondere der gefährdeten und besonders geschützten Arten, sowie der biologischen Auswirkungen auf die Tier- und Pflanzenwelt der Fildes-Halbinsel und der angrenzenden Insel Ardley durch die verschiedenen Nutzergruppen, um die wissenschaftlichen Grundlagen für die Gebietsausweisung während des usw.

Entwicklung energieeffizienter elektrischer Antriebe ASM / PMSM

Data concerning preparation of pollen concentrates and graphite targets and results of dating.

Laboratory processing of concentrates was aimed at the removal of non-sporomorph organic matter by means of chemical treatment, micro-sieving and heavy liquid seperation. The optained concentrates were checked under the microscope and sample purity was estimated on the basis of particle counts. The results of AMS 14C dating show differences in the sedimentation rate among three sites of Lake Baikal.

AMS radiocarbon dates of pollen from Lake Baikal sediments

δ13C(organic), C/N mass ratios and %TOC for Continent Ridge core CON01-603-5

C/N mass ratios remain constant throughout MIS 3 and into MIS 2, with values between 6.3 and 8.9, indicating no significant terrestrial input of organic matter (Fig. 3). Low %TOC values during the interstadial increase from 0.4 to 0.7 between 57.8 and 43.7 kyr BP with a concurrent gradual increase in δ13C(organic) amid oscillations between −23.2‰ and −26.1‰ (Fig. 3). %TOC falls to 0.4 between 40.9 and 39.4 kyr BP whereas δ13C(organic) remains high at c. 24‰ with a peak value of −23.6‰ at 39.4 kyr BP. The subsequent two-stage increase in %TOC from 39 to 37.9 kyr BP and between 37.3 and 36.9 kyr BP is marked by a period of δ13C(organic) lowering to c. −26.6‰ before δ13C(organic) increases after 37.9 kyr BP to −24.8‰, values comparable to those prior to the %TOC decline at 40.9 kyr BP.

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