Vergleichende Untersuchungen zur Bestimmung des biochemischen Sauerstoffbedarfs (BSB) als Sensor BSB (ARAS) und als BSB5 nach DEV H51.
Der Datenbestand setzt sich aus Analysenergebnissen von Staubniederschlagsuntersuchungen zusammen. Neben dem Staubniederschlag werden die Schwermetalle als Inhaltsstoffe bestimmt.
OIB localities (e.g., Tristan, Samoa) have been considered ideal natural laboratories for studying mantle heterogeneity. Indeed, Sr, Nd, and Pb isotopes of lavas collected from OIB systems have provided insights into the existence of distinct mantle reservoirs, the origins of which are closely related to local tectonic processes: DMM, HIMU, EM1, and EM2. In this context, we aim to investigate the isotopic composition of noble gases in fluid inclusions trapped in xenoliths and lavas from Samoa and Tristan islands, two well-known enriched mantle (EM) localities. Our goal is to evaluate the role of noble gas cycling and active tectonic processes on the composition of the upper mantle. Our results show that CO2 is the most abundant volatile in all samples (lavas and xenoliths) from both localities. The 4He/20Ne ratio in most samples is lower than 150, suggesting the presence of atmospheric components in the fluid inclusions. This is further confirmed by the relatively low 40Ar/36Ar ratios, particularly in Tristan samples, which show values below 360. It is worth noting that the Samoa sample exhibits a 40Ar/36Ar ratio of 1000.4, the highest of the dataset. The Rc/Ra values (3He/4He corrected for atmospheric contamination) observed in the Samoa samples align with the Ar ratios mentioned above, as the 3He/4He ratio is the highest reported (13.32Ra). This is above the MORB range, indicating a contribution from lower mantle fluids, likely derived from the Samoan hotspot. In contrast, Tristan samples exhibit low Rc/Ra values, with an average of 5.12Ra. These low helium ratios suggest the presence of a more radiogenic, 4He-rich mantle. The low helium ratios may be related to the EM nature of the mantle. Previous studies in the Canary Islands have shown a decrease in 3He/4He ratios in the eastern part of the archipelago, where EM components have been identified (Hoernle et al., 1993; Simonsen et al., 2001; Day and Hilton, 2011, 2021; Sandoval-Velasquez et al., 2021). However, it is confirmed that an EM component can show a wide range of variation for the 3He/4He ratio, ranging from low values of 5-6Ra to values beyond the typical MORB range, which overlaps (and complicates the distinction) with other OIB contexts with HIMU signature. This publication results from work conducted under the transnational access/national open access action at INGV-Palermo- Noble gas laboratory supported by WP3 ILGE - MEET project, PNRR - EU Next Generation Europe program, MUR grant number D53C22001400005.
The data presented are whole rock geochemical analyses (major and minor elements, REE), of Neoproterozoic turbiditic greywackes, Cadomian anatexitic rocks with metabasaltic inclusions, and post-collisional granodiorites. The data publication presents geochemical classification of the source regions of greywacke outcrops across the Lusatian massif, supported by microscopic lithoclast analysis. Discrimination further served to evaluate formerly assumed different geotectonic settings during age-different orogenic processes in the Western, as well as in the Eastern part of Lusatia. This was applied to the turbiditic greywackes, adjacent anatectic to granodioritic rocks, and mafic volcanogenic intercalations within the greywackes (tuffitic material) and the anatexites. Analyses with different methods (ICP, AAS, XRF, OES, WET) were made between 1987 and 1993 in different laboratories of the German Democratic Republic (GDR) and the early GFZ German Research Centre for Geosciences. Economical constraints limited the capacity of and access to labs, and also available techniques in the GDR - limiting the spectrum of elements to be analysed, especially that of REE, as well. Switching from lab to lab (see table) became a necessary tool. Despite these problems, all data proved to be comparable. This also applies to data from later used techniques (ICP, from 1991 on) on some additional sample material, regardless of its higher resolution. In few cases, detection limits have not been been communicated. The data are reported with the EarthChem Templates (https://doi.org/10.26022/IEDA/112263) and as original data tables. The data description is provided in English and German. German title: Gesamtgesteins-Geochemie (Haupt-/Spurenelemente, REE) an neoproterozoischen Grauwacken (Lausitz-Gruppe), Cadomischen Anatexiten und Granodioriten (Saxothuringia, Deutschland)
Mit dem 2019 verabschiedeten Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG) wurde in Deutschland ein nationales Emissionshandelssystem (nEHS) eingeführt, welches seit 2021 Emissionen des Treibhausgases Kohlendioxid (CO2) aus der Verbrennung von Heiz- und Kraftstoffen erfasst, mit einem Preis belegt und begrenzt. In den Jahren 2021 und 2022 (Startphase) betrifft dies die Brennstoffe Benzin, Flugbenzin, Gasöl (Diesel und Heizöl EL), Heizöl Schwer, Flüssiggas und Erdgas. Ab dem Jahr 2023 werden weitere Brennstoffe wie z.B. Kohle hinzukommen. Der vorliegende Bericht konzentriert sich in diesem Zusammenhang auf Fragen der Definition von im nEHS erfassten Emissionen, erläutert dazu das im BEHG niedergelegte Konzept der 'Brennstoffemissionen' sowie die Abgrenzung des nEHS vom Europäischen Emissionshandelssystem (EU-ETS) und liefert eine quantitative Abschätzung und Einordnung der vom nEHS erfassten Emissionen. Quelle: Forschungsbericht
Durch elektrische Antriebstechnologien bei Kraftfahrzeugen ergibt sich eine Reduktion der Schallemissionen aus dem Antriebs- und Abgasstrang vor allem in niedrigen Geschwindigkeitsbereichen bis ca. 30 km/h. Während die positiven Effekte auf den Lärmschutz unstrittig sind, werden mögliche Auswirkungen auf die Verkehrssicherheit infolge der verringerten Fahrzeuggeräusche kritisch diskutiert. In der vorliegenden Untersuchung wurde daher nach Lösungsansätzen gesucht, inwiefern das Lärmminderungspotenzial von Kraftfahrzeugen mit elektrischem Antrieb unter der Bedingung der Erhaltung bzw. Erhöhung der Verkehrssicherheit ausgeschöpft werden könnte. Die folgenden forschungsleitenden Fragestellungen wurden dabei adressiert: - Wie sehen der rechtliche Rahmen sowie die technischen Anforderungen in Bezug auf das AVAS aus? - Welches Unfallrisiko geht vor dem Hintergrund der zunehmenden Zulassungszahlen von elektrisch angetriebenen Kraftfahrzeugen für den Fuß- und Radverkehr aus? - Welche Personengruppen sind im Zusammenhang mit der Wahrnehmung leiser Kraftfahrzeuge besonders gefährdet? - Wie unterscheidet sich die akustische Wahrnehmbarkeit von E-Pkw und Kraftfahrzeugen mit Verbrennungsmotor? - Welches sind die ausschlaggebenden Faktoren für die akustische Wahrnehmbarkeit von Fahrzeugaußengeräuschen? - Welche unterschiedlichen Positionen und Blickwinkel bestimmen die aktuelle Diskussion zum AVAS? - Welche alternativen Maßnahmen sind geeignet, das heutige AVAS zu ersetzen? Quelle: Forschungsbericht
a) Das Vorhaben soll die Erkenntnisse aus der nationalen und internationalen Literatur zum Fuel Dumping (Kerosinablass in Notsituationen) zusammenstellen, die die potenziellen und tatsächlichen Auswirkungen auf die Umweltmedien Boden, Wasser (Biodiversität) sowie menschliche Gesundheit erfassen, analysieren und bewerten, Erfahrungen zum Monitoring von Gebieten mit verstärktem Fuel Dumping beschreiben und Berechnungen über die (regionale) Kerosin-Deposition und nachfolgende Dosis-Wirkungsbeziehungen auf die Umweltmedien sowie auf die Gesundheit betrachten. Das Hauptziel des Vorhabens besteht in der Bewertung, ob und inwiefern Fuel Dumping (auch regional) ein Umwelt- und/oder Gesundheitsproblem darstellt, hinsichtlich der Belastung der o.g. Schutzgüter sowie auf Personen. Es ist zu prüfen, ob und in welcher Weise Veränderungen der jetzigen rechtlichen Regelungen (Meldung, Erfassung) notwendig und möglich sind und in wessen Zuständigkeit der Handlungsbedarf liegt. b) Der Output des Projektes besteht aus einem literaturbasierten Sachstandsbericht, der Erfassung/Berechnung der möglichen Kerosin-Deposition beim Fuel Dumping, der Darstellung und Bewertung möglicher Auswirkungen auf Umwelt und Gesundheit, einer rechtlichen Bewertung, die auch die Zuständigkeiten auf Bundes-, Länder- und kommunaler Ebene erfasst sowie einem Fachgespräch mit VertreterInnen des BMUB, in dem Handlungsempfehlungen gegeben werden. Abschließend sollen alle Ergebnisse des Projektes in einem Endbericht zusammengefasst werden.
Im Verbundprojekt 'Advanced Biomass Value' übernimmt Bauhaus Luftfahrt e.V. mit dem Arbeitspaket 17 'Lebenszyklusanalyse und Kraftstoffbewertung' die Bilanzierung der Treibhausgasemissionen, die über den gesamten Lebenszyklus des produzierten Flugkraftstoffs, von der Produktion bis zur Verbrennung, freigesetzt werden. Ferner werden eine Abschätzung der Kraftstoffproduktionskosten und eine umfassende Bewertung des gesamten Produktionspfades im Vergleich mit anderen Kraftstoffalternativen durchgeführt. Dabei sollen auch Potenziale und Risiken, technische Herausforderungen und Schlüsselstellen zur Prozessoptimierung entlang der Produktionskette identifiziert werden.
| Origin | Count |
|---|---|
| Bund | 30 |
| Land | 1 |
| Wissenschaft | 2 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 28 |
| unbekannt | 5 |
| License | Count |
|---|---|
| geschlossen | 2 |
| offen | 30 |
| unbekannt | 1 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 29 |
| Englisch | 6 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Keine | 25 |
| Webseite | 8 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 16 |
| Lebewesen und Lebensräume | 24 |
| Luft | 21 |
| Mensch und Umwelt | 33 |
| Wasser | 12 |
| Weitere | 33 |