Das Forschungsvorhaben hat zum einen Berechnungsgrundlagen des im Umweltbundesamt verwendeten Modells zur Berechnung von Altölstoffströmen aktualisiert, zum anderen wurden Analysen von Altölen durchgeführt um sie auf eine Aufbereitbarkeit zu untersuchen. Hier wurden in der Sammelkategorie 2 der Altölverordnung zugeordneten Altölen nur in Einzelfällen geeignete Altöle aus bestimmten Anwendungsbereichen identifiziert. Weiterhin unterstützte das Vorhaben die Erfassung und Aufbereitung von Daten für die Berichterstattung nach der Abfallrahmenrichtlinie zur EU Kommission. Im letzten Arbeitspaket wurde die zukünftigen Mengenveränderungen an Altölen abgeschätzt, hier kommt es derzeit zu gegenläufigen Effekten.
Der Forschungsbericht untersucht die ökologische und ökonomische Sinnhaftigkeit des Austauschs von Kühl- und Gefriergeräten, Geschirrspülern, Wäschetrocknern und Staubsaugern gegen besonders effiziente Neugeräte. Ziel ist es, Empfehlungen für Verbraucher*innen zu entwickeln, ob sie ihre bestehenden Geräte weiter nutzen oder durch neue, besonders effiziente Modelle ersetzen sollten. Methodisch basiert die Studie auf einer vereinfachten Ökobilanz und einer Lebenszykluskostenrechnung. Insgesamt zeigt die Studie, dass die Entscheidung für oder gegen einen Geräteaustausch von vielen Faktoren abhängt, darunter der spezifische Energieverbrauch der Geräte, die Nutzungsintensität und die Entwicklung der erneuerbaren Energien.
Die vorliegende Studie bestimmt die in Art. 13 Abs. 1 bis 3 der Einwegkunststoffrichtlinie (EWKRL) unter Berücksichtigung von Art. 4 EWKRL geforderten Daten für Deutschland. Die Vorgaben beziehen haben die Verbrauchsminderung von Einwegkunststoffgetränkebechern und -lebensmittelverpackungen zum Ziel. Der erste verpflichtende Berichtszeitraum ist 2022.2022 wurden in Deutschland 396 kt bzw. 36,1 Mrd. Haupteinheiten Einwegartikel im Sinne des Art. 4 EWKRL verbraucht. 83 % des massebezogenen Verbrauchs (inkl. Verschlüsse und Deckel) sind Lebensmittelverpackungen und 17 % Getränkebecher. 78 % des stückzahlbezogenen Verbrauchs sind Lebensmittelverpackungen und 22 % Getränkebecher.
The circular economy is a transformation towards an economy that is resource-efficient, climate-neutral and resilient. Experts from the German Environment Agency and the German Raw Materials Agency systematically analyse available data on metal material cycles, focusing on secondary raw materials, recycling metrics, and material qualities. Case studies on aluminium and cobalt are used to identify existing data gaps and develop targeted recommendations for improving the database. Measures are proposed to increase the availability and quality of relevant data, in line with the goal of reducing bureaucracy.
Seit 2025 läuft der Erarbeitungsprozess eines europäischen Merkblattes zu den besten verfügbaren Techniken für Deponien (BVT-Merkblatt). Aus den BVT-Schlussfolgerungen werden sich künftig neue Anforderungen an Deponien ergeben. Im vorliegenden Bericht ist der Stand der Technik von Deponien in Deutschland zusammengefasst. Diese Bestandsaufnahme dient dem Umweltbundesamt zur Mitgestaltung des europäischen BVT-Prozesses.Im Arbeitspaket 4 werden darüber hinaus Hinweise zur Berechnung der Deponiegasemissionen gegeben. Derartige Berechnungen werden in Deutschland durch den Bundeseinheitlichen Qualitätsstandard „Deponiegas“ (BQS 10-1) gefordert. Ziel ist es, die methodischen Grundlagen hierfür zu vereinheitlichen.
Ziel des Forschungsvorhabens war es, methodische Grundlagen für die Integration von Klimaschutz- und Kreislaufwirtschaftsaspekten in die öffentliche Beschaffung zu entwickeln. Damit können KSG, KrWG und die AVV Klima umgesetzt werden. Zu den konkreten Ergebnissen zählen u.a. 1.) ein Bericht zur Darstellung der rechtlichen Lage, 2.) eine Arbeitshilfe mit rechtlichen Grundlagen, konkreten vergaberechtskonformen Ausschreibungskriterien und Nachweisverfahren für zehn ausgewählte Produktgruppen und Fokuskapiteln zur Umsetzung von Klimaschutz, Langlebigkeit in der Beschaffung sowie der Beschaffung instandgesetzter Produkte, 3.) LCC-CO2-Tool oder 4.) ein Schulungsskript zur Berechnung von Lebenszykluskosten inklusive CO2-Kosten.
Der demografische Wandel in Stadtregionen ist mancherorts durch angespannte Wohnungsmärkte gekennzeichnet. Hieraus ergeben sich Möglichkeiten einer Bestandsertüchtigung bzw. den Neubau von Wohnungen.Je nach Gestaltung des planerischen Umsetzungsprozesses kann dies zu vielfältigen Auswirkungen auf die Umwelt, den Naturschutz sowie die Nutzung natürlicher Ressourcen führen.Wesentliche Ergebnisse und Empfehlungen des Vorhabens werden der Fachbroschüre erläutert und anschaulich illustriert.Die Broschüre dient als Orientierungshilfe für zentrale Akteure der kommunalen Planungspraxis für eine nachhaltige und ressourcenschonende Siedlungsentwicklung.
Der Hintergrundbericht zum Umweltzeichen Blauer Engel für stationäre und tragbare Computer, Tastaturen und Computermäuse (DE-UZ 78) erläutert die Überarbeitung der Vergabekriterien, stellt den technischen Hintergrund, das regulatorische Umfeld und die aktuelle Marktsituation dar und fasst die wichtigsten Punkte der Stakeholderdiskussion zusammen.Die Vergabekriterien umfassen u.a eine besondere Langlebigkeit auf Grundlage einer langen Garantie, eine verbesserte Reparierbarkeit sowie die sichere Datenlöschung. Des Weiteren müssen die Akkus tragbarer Computer besonders hochwertig sein. Weitere Themen sind geringer Energieverbrauch, Geräuschemissionen und Vermeidung umweltbelastender Materialien.
Der Abschlussbericht beschreibt die Durchführung und die Ergebnisse eines Bürger*innen-Dialogs, der im Rahmen eines Forschungsvorhabens im Auftrag des Umweltministeriums und des Umweltbundesamtes durchgeführt wurde. Der Schwerpunkt lag auf der Entwicklung von Empfehlungen, wie die Ernährungsumgebungen dahingehend verändert werden können, dass sie stärker pflanzenbetonte Ernährungsweisen einfacher machen. Dafür wurden neben den Arbeitstreffen der durch eine stratifizierte Zufallswahl ausgewählten Bürger*innen innovative Formate der aufsuchenden Beteiligung sowie eine Erprobungsphase genutzt. Im Ergebnis erarbeiteten die Bürger*innen 13 Empfehlungen zur Förderung pflanzenbetonter Ernährungsweisen.
Der Leitfaden „Maßnahmen zur Erhöhung von Menge und Sortenreinheit getrennt gesammelter Bioabfälle“ bietet eine Zusammenstellung von Maßnahmen und Instrumenten, mit deren Hilfe die Qualität und die Quantität der gesammelten Bioabfälle erhöht werden kann. Neben einer Beschreibung der Instrumente liefert der Leitfaden auch eine Bewertung der Wirksamkeit der Maßnahmen und Instrumente und in welchen Situationen diese besonders geeignet sind.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 528 |
| Land | 1 |
| Type | Count |
|---|---|
| unbekannt | 528 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 528 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 464 |
| Englisch | 56 |
| andere | 8 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Keine | 528 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 318 |
| Lebewesen und Lebensräume | 326 |
| Luft | 169 |
| Mensch und Umwelt | 508 |
| Wasser | 173 |
| Weitere | 528 |