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Verbesserung der katalytischen Emissionsminderung an Einzelraumfeuerungsanlagen durch die Entwicklung eines Thermomanagementsystems, Teilvorhaben 1: Experimentelle Arbeiten zur verfahrenstechnischen Bewertung und Optimierung der Minderungswirkung mit Schwerpunkt auf organische Schadstoffe

Verbesserung der katalytischen Emissionsminderung an Einzelraumfeuerungsanlagen durch die Entwicklung eines Thermomanagementsystems, Teilvorhaben 3: Experimentelle Entwicklung des Heizelementes, der Leistungselektronik und Regelstrategie sowie Langzeitbewertung

Transformation von partikelförmigen Kraftfahrzeugemissionen und deren Vorläufern im Nahfeld der Quelle

Es soll die Verdünnung des Abgases von Kraftfahrzeugen im Straßenverkehr und besonders die dabei erfolgende Transformation der Aerosolpartikel unter atmosphärischen Bedingungen untersucht werden. Um dieses Ziel zu realisieren, wird ein Kofferanhänger mit den notwendigen Messgeräten ausgestattet und von den zu untersuchenden Fahrzeugen gezogen. Der Aerosoleinlass an diesem Anhänger wird variabel angebracht sein, um Messungen in verschiedenen Abständen vom Auspuffrohr zu ermöglichen. Ziel ist es, gemessene Unterschiede zwischen Immissions- und Emissionsmessungen zu quantifizieren und damit beobachtete Differenzen zwischen Messungen am Motorprüfstand und solchen an einem Standort an der Straße soweit wie möglich zu erklären. Weiterhin soll der Einfluss der äußeren Bedingungen, wie meteorologische Parameter (Temperatur, relative Feuchte, etc.) und der Geschwindigkeit des Fahrzeuges quantifiziert werden. Ein wichtiger Bestandteil ist dabei auch die Charakterisierung der Mischungs- und Verdünnungsprozesse zwischen Auspuff und Probennahme. Diese soll mit zeitlich hochaufgelösten Messungen von Temperatur, Geschwindigkeit und Feuchte der Luft realisiert werden. Zusätzlich zu diesen experimentellen Arbeiten soll, wenn sinnvoll, im weiteren Verlauf des Projektes die Transformation der Partikel mit einem Modell simuliert werden.

Gutachterliche Stellungnahme zur Ableitung der Abgase von zwei geplanten Verbrennungsmotorenanlagen einer Deponie

Errichtung und Betrieb von zwei Blockheizkraftwerken der Firma Scherzer & Schneider eGbR i. A. Kraftshofer Hauptstraße 128 in Nürnberg

Die Firma Scherzer & Schneider eGbR beabsichtigt, auf dem oben genannten Anwesen eine neue Gewächshaus-Heizzentrale mit Pufferspeicher zu errichten und zu betreiben. Die Heizzentrale besteht aus zwei Blockheizkraftwerken (BHKWs) mit je 3,7 MW Feuerungswärmeleistung und einem Gaskessel mit einer Feuerungswärmeleistung von 3 MW, die in einem Heizhaus untergebracht sind. Sowohl die BHKWs als auch der Gaskessel werden an die öffentliche Gasversorgung angeschlossen und sollen der Strom- und Wärmeversorgung ei ner Gewächshausanlage sowie der zugehörigen Betriebsgebäude dienen. Die Abgasableitung erfolgt gemeinsam über einen 3-zügigen Schornstein an der Ostfassade des Heizhauses. Die Rauchgasreinigung erfolgt dabei über eine selektive katalytische Reduktion (SCR) sowie einen Oxidationskatalysator. Die Abgase der BHKWs sollen außerdem zur CO2-Düngung der Gewächshausanlage dienen.

Untersuchung von Quellen umweltschaedigender Emissionen mit kernphysikalischen Methoden (z.B. Moessbauereffekt)

Problemstellung: Luftverschmutzung durch ultrafeine (Staub)Teilchen verschiedenster Herkunft (Strassenverkehr, Hausbrand, Industrie). Zielsetzung: Identifikation dieser verschiedenen umweltbelastenden Quellen. Methoden: 57Fe Moessbauereffekt, eventuell Neutronenaktivierungsanalyse (Atominstitut der oesterreichischen Universitaeten). Ergebnisse: Studien an folgenden Proben: Strassenstaub variabler Teilchengroesse, Flugaschen verschiedenster Herkunft, Autoauspuffsystemen; Vergleiche mit NBS Standardproben; Identifikation charakteristischer Eisenverbindungen (Fe2O3, Fe3O4, Fe(OH)x) in den Proben sowie ultrafeiner (1O nm) Fe2O3 - Teilchen.

Bezirke bevollmächtigter Bezirksschornsteinfeger

Anders als früher ist der bevollmächtigte Bezirksschornsteinfeger in seinem (Kehr-)Bezirk nicht mehr für alle Schornsteinfegerarbeiten allein zuständig, sondern nur noch für einige hoheitliche Aufgaben, insbesondere Feuerstättenschau, Feuerstättenbescheid und Bauabnahmen. Hinzu kommt die Aufgabe, das Kehrbuch für den Bezirk zu führen und das fristgemäße Einhalten der Eigentümerpflichten zu prüfen. Zur besseren Auffindbarkeit des/der jeweils zuständigen bevollmächtigten Bezirksschornsteinfegers/-fegerin für die hoheitlichen Aufgaben stellt dieser Dienst die Gebiete und Grenzen der rund 1.400 bayerischen Bezirke dar. Die Erreichbarkeitsdaten der bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger und -fegerinnen sind ebenfalls abrufbar. Die Daten stehen kostenfrei und zugangsfrei im Internet zur Verfügung. Hinweis: Für die nicht hoheitlichen Aufgaben hat am 01.01.2013 der Wettbewerb begonnen. Sie können durch jeden Betrieb durchgeführt werden, der handwerksrechtlich zur Ausübung von Schornsteinfegertätigkeiten in Deutschland berechtigt ist.

Änderung der Biogasanlage des Herrn Martin Echter jun.

Herr Martin Echter jun., Schönberger Straße 51, 86577 Sielenbach, hat mit Antrag vom August 2025 die Erteilung einer Genehmigung gemäß § 16 BImSchG für die Änderung seiner Biogasanlage am Standort 86577 Sielenbach Ortsteil Schafhausen, Gemarkung Schafhausen, Flur-Nrn. 1519 und 1596 beantragt. Folgende Maßnahmen sind beantragt: - Errichtung und Betrieb einer Biogasfeuerungsanlage mit Gasbrenner und Heizkessel (400 kW thermische Leistung) im bestehenden Gebäude zur Not- und Spitzenlastversorgung des Wärmenetzes, - Installation der erforderlichen Regelungstechnik sowie - Errichtung einer Abgasanlage (Kamin) mit einer Gesamthöhe von 11 m und einer Höhe von 3 m über First.

Änderung der Biogasanlage des Herrn Mathias Lenk

Herr Mathias Lenk, Wiesenbacher Straße 6, 86554 Pöttmes, hat mit Antrag vom Juni 2023 die Erteilung einer Genehmigung gemäß § 16 BImSchG für die Änderung seiner Biogasanlage am Standort 86554 Pöttmes Ortsteil Echsheim, Gemarkung Echsheim, Flur-Nrn. 6 und 321 beantragt. Die beantragten Maßnahmen umfassen - die Aufstellung und den Betrieb eines zusätzlichen BHKW Typ HBG 710 kW der Firmen MAN/ Elektro Hagl KG mit einer Feuerungswärmeleistung von 1.677 kW und einer elektrischen Leistung von 710 kW mit SCR-Abgasreinigungssystem der Fa. Elektro Hagl KG und der dazugehörigen Abgasanlage in einem Container - die Errichtung eines Notkühlers und eines Ladeluftkühlers der Fa. Elektro Hagl KG - die Aufstellung und den Betrieb eines 5.000 Liter Tanks für Harnstofflösung (AdBlue) - die Errichtung einer Trafostation (Einspeiseleistung 1.800 kW) - die Errichtung einer Ortbetonwand zwischen dem neuem BHKW-Container und dem bestehenden BHKW-Gebäude (Länge 23 m, Höhe 3,1 m)

Errichtung und Betrieb einer Satelliten-BHKW-Anlage "Flex-BHKW Heizwerk Friedland"

Die Bioenergie Friedland GmbH & Co. KG, Industriering 10a, 49393 Lohne, beabsichtigt die Errichtung und den Betrieb einer Satelliten-BHKW-Anlage und hat hierfür die immissionsschutzrechtliche Genehmigung nach § 4 Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) beantragt. Der Standort des „Flex-BHKW Heizwerk Friedland“ befindet sich in 17098 Friedland, Bresewitzer Straße 7h, Gemarkung Friedland, Flur 9, Flurstück 40/6, Landkreis Mecklenburgische Seenplatte. Die geplante BHKW-Anlage verfügt über ein BHKW (Verbrennungsmotoranlage) für Biogas mit einer Feuerungswärmeleistung von 4,803 MW (elektrische Leistung 2.151 kW, thermische Leistung 2.188 kW) sowie dazugehörige technische Aggregate im bzw. auf dem BHKW-Gebäude (Zuluft-/ Abluftanlage, Kühler, Schmierölstation, Aktivkohlefilter, Abgasleitungen, SCR-Oxidationskatalysator, Abgaskamin, Lagerbehälter für Harnstofflösung etc.) und eine freistehende Trafostation.

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