Problembeschreibung: Die SBL setzt ueber Vermittlung der NeSt mit einem freiberuflichen Biologen ein wahrscheinlich europaweit einzigartiges Projekt der Aupolderrevitalisierung um. Die NaSt beobachtet diese Aktivitaeten hinsichtlich ihres Effektes auf die Vogelwelt und die Libellenbesiedlung. Erste Ergebnisse deuten auf eine Bereicherung fuer den Grossraum hin (siehe auch OEKO.L 96(4): 17). Programmziele: 1) Feststellen der Effekte der Aupolderrevitalisierung (und damit Verfahrensverbesserung) auf die Vogelwelt und Libellenbesiedlung als Indikator fuer die Fauna. 2) Klaerteiche in der Regionalklaeranlage Asten: Erfassung der Bedeutung fuer Limikolen als Trittsteinbiotop waehrend des Zuges in die Ueberwinterungs- und Brutgebiete.
Dargestellt werden die Abfallentsorgungseinrichtungen des Bergbaus, wie Halden und Absetzteiche, zur Ablagerung der Nebengesteine der Steinkohle. Einrichtungen für die Bewirtschaftung von Abfällen aus der mineralgewinnenden Industrie (Bergbauabfallrichtlinie).
Der Kartendienst (WMS-Gruppe) stellt die Geodaten aus dem Bereich Bergbau bereit.:Der Datensatz stellt die stillgelegten Betriebsanlagen nach Bergbauabfallrichtlinie im Saarland dar. Dargestellt werden die Abfallentsorgungseinrichtungen des Bergbaus, wie Halden und Absetzteiche, zur Ablagerung der Nebengesteine der Steinkohle.
Je nach Art der Verschmutzung (bei Strassen anders als bei Gewerbeflaechen usw.) sollen, dem Standort angepasst, unterschiedlich aufwendige technische Reinigungsstufen einem Schoenungsteich, in dem die biologische Reinigung stattfindet, vorgeschaltet werden. - Das Kanalisationssystem wird entlastet und der Schoenungsteich wertet als oekologisch wertvolles Biotop die Umgebung auf. - Bei diesem Projekt kooperieren Landschaftsplaner, Tiefbaubetrieb und Gartenbaubetrieb.
Zielsetzung und Anlass des Vorhabens: Entwicklung und Konstruktion einer Kolbenschlammpresse, um Klärschlamm- insbesondere Klärteichschlamm- zu entwässern. Die Entwicklung und Erprobung hat zum Ziel, eine Schlammentwässerungs-anlage ökonomisch zu betreiben, um Teichkläranlagen ökologisch zu entschlammen. Fazit: Die Entschlammung von Teichen wird gerade in der jetzigen Zeit wieder vernachlässigt, da die Gemein-den und Kommunen keine Haushaltsmittel zur Verfügung haben, schon gar nicht, um Schlamm kostenträchtig zu entwässern. Geplant ist , die Kosten soweit zu reduzieren, dass Parkteiche, Teichanlagen und Klärteiche in einem für alle Seiten günstigen Kosten-Nutzen Verhältnis stehen.
Der Kartendienst (WFS-Gruppe) stellt die Geodaten aus dem Bereich Bergbau bereit.:Der Datensatz stellt die stillgelegten Betriebsanlagen nach Bergbauabfallrichtlinie im Saarland dar. Dargestellt werden die Abfallentsorgungseinrichtungen des Bergbaus, wie Halden und Absetzteiche, zur Ablagerung der Nebengesteine der Steinkohle.
Es koennen zu Wassersparmassnahmen in Haushalten, Planungen von Anlagen zur Regenwasser- und Grauwasserreinigung und -nutzung sowie zu Planungen von Regenwasserversicherungen Kostenvergleichsrechnungen durchgefuehrt werden und zwar fuer zentrale und dezentrale Abwasserreinigungsmassnahmen sowie fuer Planungen von einfachen Klaeranlagen im laendlichen Raum (Abwasserteiche, Pflanzenklaeranlagen).
Die Abwasserbehandlung im Markt Rennertshofen erfolgt derzeit über mehrere Teichkläranlagen sowie eine Tropfkörperanlage. Die Betriebsgenehmigungen der Anlagen in Bertoldsheim und Stepperg sind bereits abgelaufen oder laufen in naher Zukunft aus. Aus diesem Grund hat der Markt Rennertshofen bereits im Jahr 2020 eine Studie zur zukünftigen Abwasserbeseitigung im Gemeindegebiet in Auftrag gegeben. Auf Basis der Studienergebnisse sowie der geführten Gespräche mit den Nachbargemeinden hat sich der Bau einer Zentralkläranlage für das Gemeindegebiet Rennertshofen als bevorzugte Lösung herausgestellt. Die Kläranlage (KLA) Bertoldsheim samt ihren beiden Klärteichen befindet sich unmittelbar an der Staustufe Bertoldsheim. Die Planung der neuen Zentralkläranlage startet im Ortsteil Stepperg. Zukünftig wird die Kläranlage Stepperg aufgelassen und durch eine Zentralkläranlage am Standort der bestehenden Kläranlage Bertoldsheim ersetzt. Das gesamte anfallende Abwasser des Marktes Rennertshofen soll an diese neue Kläranlage angeschlossen werden. Damit das Abwasser in der aktuellen Situation an die Zentralkläranlage angeschlossen werden kann, werden drei neue Pumpwerke in Stepperg, Rennertshofen und Bertoldsheim geplant. Das gesamte Abwasser des Marktes Rennertshofen wird zukünftig in der Zentralkläranlage in Bertoldsheim mechanisch-biologisch und chemisch behandelt. Die bestehende Kläranlage Bertoldsheim wird vollständig modernisiert und erweitert.
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