Das Projekt "AOX in Abwasserteilstroemen von Zweitraffinerien" wird/wurde gefördert durch: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU), Umweltbundesamt (UBA). Es wird/wurde ausgeführt durch: Hochschule Bremen, Fachbereich 3 Bauingenieurwesen, Labor für Siedlungswasserwirtschaft.Der Bund erarbeitet eine Verwaltungsvorschrift fuer Abwasser aus Zweitraffinerien, in der u.a. eine Mindestanforderung fuer den Parameter 'Adsorbierbare Organische Halogenverbindungen' (AOX) festgelegt werden soll. Derzeit gibt es keine gezielte AOX-Minderungstechnologie in dieser Branche. Das geplante Messprogramm soll dazu dienen, genuegend Daten ueber die Belastung von Zweitraffinerie-Abwasserteilstoemen hinsichtlich AOX, TOC, CSB und Chlorid bereitzustellen, um im Anschluss eine Demonstrationsanlage zur AOX-Minimierung realisieren zu koennen.
Das Projekt "Konzept zur technischen Konkretisierung und Weiterentwicklung der Abwasserteilstromanforderungen im Rahmen des Anhangs 22" wird/wurde gefördert durch: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU), Umweltbundesamt (UBA). Es wird/wurde ausgeführt durch: Ingenieurbüro für Verfahrenstechnik, von Hagel.In dem Vorhaben sollen die technischen Konzepte herausgearbeitet und systematisiert werden, die besonders geeignet sind, die allgemeinen Teilstromanforderungen des Anhang 22 zur Allgemeinen Rahmen-Abwasserverwaltungsvorschrift umzusetzen. Dabei ist die Sonderbehandlung von Abwasserteilstroemen, die Schwermetalle, Organoverbindungen oder andere schwer abbaubare oder bakterientoxische Stoffe enthalten, besonders zu beruecksichtigen. Abwasserteilstroeme, die durch ihren 'harten' CSB die ueberwiegende CSB-Restfracht an der KA verursachen, sind zu untersuchen und geeignete Loesungsvorschlaege zur Minimierung aufzuzeigen.
Das Projekt "Verbesserung der anaeroben Abbaubarkeit von Abwasserteilstroemen aus der Textilveredlungsindustrie zur Reduzierung des Deponieschlammvolumens" wird/wurde gefördert durch: Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg. Es wird/wurde ausgeführt durch: Deutsche Institute für Textil- und Faserforschung Stuttgart, Institut für Textilchemie.