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Verfluechtigung von Pflanzenschutzmitteln auf dem Agraroekosystem nach praxisgerechter Applikation

WIR! - Wandel durch Innovation in der Region: Landschaft.Innovation.Lausitz - Etablierung eines Anbau- und Verwertungssystems von gebietsheimischen und klimaangepassten Wildpflanzen mit hoher Wertschöpfung in der Lausitz, InnoWild-IGZ

WIR! - Wandel durch Innovation in der Region: Landschaft.Innovation.Lausitz - Etablierung eines Anbau- und Verwertungssystems von gebietsheimischen und klimaangepassten Wildpflanzen mit hoher Wertschöpfung in der Lausitz, InnoWild-NagolaRe

WIR! - Wandel durch Innovation in der Region: Landschaft.Innovation.Lausitz - Etablierung eines Anbau- und Verwertungssystems von gebietsheimischen und klimaangepassten Wildpflanzen mit hoher Wertschöpfung in der Lausitz, InnoWild-BTU

WIR! - Wandel durch Innovation in der Region: Landschaft.Innovation.Lausitz - Etablierung eines Anbau- und Verwertungssystems von gebietsheimischen und klimaangepassten Wildpflanzen mit hoher Wertschöpfung in der Lausitz

FactSheet_Zukunftsorte_2023.pdf

HIER TRIFFT WIRTSCHAFT WISSENSCHAFT. SACHSEN-ANHALT ZUKUNFTSORTE SACHSEN-ANHALT Es ist ein gängiges Klischee: Sachsen-Anhalt und Innovationen? Das passt nicht zusammen. Wir treten den Gegen- beweis an und zeigen, dass in Sachsen-Anhalt Zukunftsweisendes entsteht. Denn: HIER nehmen Innovationen ihren Ursprung. HIER entdecken Forscher bahnbrechende Neuheiten. HIER entwickeln Entrepreneure ihre Produk- te zur Marktreife. Dreizehn ZUKUNFTSORTE in Sachsen-Anhalt bieten dazu die perfekten Bedingungen. HIER konzen­trieren sich Forschung, Wirtschaft und Wissenschaft an einem Standort. M ERK M ALE ZUKUNFTSORTE HIER leben Wirtschaft und Wissenschaft Austausch und Kooperation.HIER nähern sich wissenschaftliche Einrichtungen, Branchencluster und Verbände. HIER etablieren technologiegetriebene Unternehmen und Institutionen ihre Standorte.HIER innovieren technologie- und wissenschaftsorientierte Unternehmen. HIER ist Platz für große Pläne auf gewerblichen Flächen und in Immobilien. www.zukunftsorte-sachsen-anhalt.de HIER stärken Standorte die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit regionaler Wirtschaft. ZUKUNF TSORTE SACHSEN-ANHALT Mehr Informationen: www.zukunftsorte-sachsen-anhalt.de AGRO-CHEMIE PARK PIESTERITZBIOPHARMAPARK DESSAUCHEMIEPARK BITTERFELD-WOLFEN Schwerpunkte: Industriechemie I Agrochemie I LebensmittelproduktionSchwerpunkte: Entwicklung und Auftragsfertigung von Virusimpfstoffen I Entwicklung und Produktion von Arzneimittelwirkstoffen, Feinchemikalien, Spezialpolymeren und ZytostatikaSchwerpunkte: Chlorchemie I Spezialchemie I Fein- chemie I Pharmazie I Glasherstellung I Leichtmetal I Kunststoff www.skwp.dewww.biopharmapark.dewww.chemiepark.de CHEMIESTANDORT LEUNACHEMIE- UND INDUSTRIEPARK ZEITZDOW VALUEPARK® MERSEBURG Schwerpunkte: Chemie I Logistik, Transport I Bahn- logistik I Dienstleistungen I EnergieversorgungSchwerpunkte: Chemie I Umwelttechnik I Recycling I Life Science I Nachwachsende RohstoffeSchwerpunkte: Chemie- und Kunststoffproduktion I Logistik- und Infrastrukturdienstleistungen I Forschung und Entwicklung I Engineering www.infraleuna.dewww.industriepark-zeitz.dewww.dow.com/standorte/mitteldeutschland/valuepark FORSCHUNGSCAMPUS STIMULATE MAGDEBURGGREEN GATE GATERSLEBENIGPA INDUSTRIE- UND GEWERBEPARK ALTMARK ARNEBURG Schwerpunkte: Medizintechnik I Gesundheits- ökonomie I Kunststofftechnik I Materialforschung I Mikrosystemtechnik I RobotikSchwerpunkte: Forschung für die Pflanzenzüchtung I bundeszentrale Ex-situ-Genbank für Kulturpflan- zen I Pflanzenbiotechnologie und MolekularbiologieSchwerpunkte: Bioökonomie u. a. holzbasiert I Papierverarbeitung I Maschinen- und Stahlbau I An- lagenbau I Dienstleistung I Handwerk I Gewinnung erneuerbarer Energien aus Reststoffen www.forschungscampus-stimulate.dewww.green-gate-gatersleben.dewww.stadt-arneburg.de/industrie-gewerbepark-altmark MMZ MITTELDEUTSCHES MULTIMEDIAZENTRUM HALLE (SAALE)TECHNOLOGIEPARK OSTFALEN BARLEBENTECHNOLOGIEPARK WEINBERG CAMPUS HALLE (SAALE) Schwerpunkte: Kreativwirtschaft I Medien- wirtschaft I Film- und Postproduktion I Grafik und DesignSchwerpunkte: New Mobility I Fahrzeugtechnik I Erneuerbare Energien I Fabrikautomation I Maschinen- und Anlagenbau I Elektro- und Steuerungstechnik I IKT I Medizintechnik I PharmazieSchwerpunkte: Biochemie I Biotechnologie I Pharmazie I Materialwissenschaften I Nanotechno- logie I Medizin I Chemie I Physik I Informatik www.mmz-halle.dewww.tpo.dewww.technologiepark-weinberg-campus.de WISSENSCHAFTSHAFEN MAGDEBURG Schwerpunkte: Forschung und Lehre I Wissens- und Technologietransfer I Dienstleistungen I Wohnen I Freizeit und Tourismus www.wissenschaftshafen.de www.zukunftsorte-sachsen-anhalt.de IMG – IHR ANSPRECHPARTNERIMG – IHR PARTNER Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH Am Alten Theater 6 | 39104 Magdeburg Tel. +49 391 56899-10 welcome@img-sachsen-anhalt.deFür alle Fragen der Projekt­realisierung Für Immobilien- und Standortsuche Für International Business Service Für Unterstützung in Förder- und Finanzierungsfragen Für Unterstützung in Personalsuche und -rekrutierung Für Behörden- und Genehmigungs- management Stand: Februar 2023 IM ÜBERBLICK

Insektenvielfalt in Naturschutzgebieten (DINA), Teilprojekt 1: Koordination, Kommunikation und Integration, Monitoring der Insekten Biodiversität in Naturschutzgebieten

Das Projektdesign ist ein multidimensionaler Ansatz und kombiniert wissenschaftliche Daten von Habitaten, das Vorhandensein von Insektenarten und Exposition zu Pestiziden mit der sozialen wissenschaftlichen Interaktion unter Mitwirkung von Aktiven vor Ort und lokalen wie nationalen Organisationen und Teilhabern. Der NABU organisiert als Koordinator die Teilhabe als eines der Hauptziele des DINA Projektes. Es soll ein transparentes Teilen der Daten implementiert und ein enger Austausch mit Vertretern aus den untenstehenden Organisationen umgesetzt werden. 1 Naturschutzorganisationen 2 sozialen Teilhabern 3 Verwaltung, Landes- und Bundesministerien 4 Landwirten und deren Verbände 5 Vertretern der Agrochemie 6 Wissenschaftler verschiedener Disziplinen und politischen Wissenschaftlern Diese Komplexität wird in ihrer Breite in Bezug auf Kommunikationsprozesse und erwartetes Management genauso wie durch Koproduktion der Projektpartner realisiert werden. Das Fangen mit Malaisefallen ist eine sehr effektive Methode zum Insektenmonitoring, speziell in Kombination mit Metabarcoding und der manuellen Häufigkeitsabschätzung und wird die bisher komplexesten Daten für das Vorkommen von Insektenarten in Schutzgebieten in Deutschland generieren. Wir sagen voraus, dass die Form, Topographie und Diversität des Habitates eines Naturschutzgebietes die Insektenbiodiversität beeinflusst. Falls diese Biodiversität signifikant zwischen Schutzgebieten mit ähnlichen Habitatvorkommen variiert, gehen wir von einem Einfluss der landwirtschaftlich genutzten Felder in der Nachbarschaft der Gebiete aus. Hierbei nehmen wir an, das verschiedenes Management der genutzten Flächen in unterschiedlich starker Beeinflussung münden wird. Wir sagen weiterhin voraus, dass die Insektendiversität und Häufigkeit mit der Entfernung von Pestizidquellen ansteigen wird und dass sie in weniger exponierten Gebieten höher sein wird als in stark beeinflussten Arealen.

EXIST-Forschungstransfer: IonKraft

ERA CoBioTech Call1 - ERA-BioDiMet: Methyl-Transferasen für die Funktionelle Diversifikation von Bioaktiven Wirkstoffen, Teilvorhaben Fraunhofer IGB

Transformation von Weizen (Triticum aestivum L.) mit einem Phytoen-Synthase-Gen zur Erhöhung des Carotinoidgehaltes im Korn und zur Verbesserung der Standfestigkeit

Durch die Übertragung eines Phytoen-Synthase-Gens aus der Tomate soll die Carotinoid-Biosynthese in Weizen verstärkt werden. Über den Einsatz entsprechender Konstrukte werden zwei Zielsetzungen verfolgt:1. soll nach Transfer eines endospermspezifisch exprimierten Genkonstruktes die Akkumulation von Carotinoiden im Korn erhöht werden. Dieser Ansatz dient über die humanphysiologische Wirksamkeit der Carotinoide der Ernährungsverbesserung.2. soll nach Transfer eines stark konstitutiv exprimierten Genkonstruktes die Biosynthese der Carotinoide in der gesamten Weizenpflanze gefördert und die konkurrierende Biosynthese der Gibberelline beeinträchtigt werden. Die Folge sollte eine Stauchung des Sprosses und damit eine Erhöhung der Standfestigkeit sein. Damit ließe sich der Einsatz von halmverkürzenden Mitteln in der Landwirtschaft verringern. Bei diesem Ansatz kommen also auch ökologische Aspekte zum Tragen.In beiden Ansätzen wird das Transformationssytem für Weizen durch Vitalselektion über das green-fluorescent-Protein verbessert. Außerdem wird der Einfluß von MARs (matrix attachment regions) auf die Expression des Phytoen-Synthase-Gens in Weizen untersucht.

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