Bebauungsplan Fleringen SO "Ferien auf dem Bauernhof"
Bebauungsplan Fleringen SO "Ferien auf dem Bauernhof"
Aufgabenfeld: - Methodisch/fachliche Grundlagen der Ländlichen Neuordnung - wissenschaftliche Begleitung der Integrierten Ländlichen Entwicklung und Transfer von Fachinformationen, - Evaluierung von Förderinstrumenten - Strategien zur Strukturverbesserung ländlicher Räume - Bewertungen regionaler Entwicklungsplanungen - Stellungnahmen zu Landes- und Fachplanungen - Strukturanalysen zum Landtourismus - Sozioökonomische und soziokulturelle Analysen - Organisation der Wettbewerbe Sächsischer Landeswettbewerb "Ländliches Bauen" und Sächsischer Landeswettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" und Mitwirkung beim "Europäischen Dorferneuerungspreis"
S T EC K B R I E F U S A Hauptzielgruppen für Sachsen-Anhalt Burgen-Interessenten Was sind die charakteristischen Merkmale der Hauptzielgruppen? Bei welchen Themen bestehen die größten Potenziale zur Verknüpfung im Rahmen des Marketings? eher weiblich eher höheres Haushaltsnetto- einkommen eher mittlerer und höherer Bildungsgrad Gärten-/Parks-Interessenten Die Burgen-Interessenten aus den USA sind auf den Spuren der Romanik und des Mittelalters unterwegs, nehmen gern kulturelle Angebote wahr und halten sich sehr gern in der Natur auf. In deutschen Städten zeigen sie Interesse am Kennenlernen der lokalen „Szene“ und besuchen Gärten und Parks. US-amerikanische Gärten-/Parks-Interessenten sind gern in der Natur und an Landurlauben interessiert. Kulturelle Angebote, eine Städtereise und das dortige Kennenlernen der lokalen „Szene“ sind ebenfalls von Interesse im Urlaub. eher weiblich eher höherer Bildungsgradeher höheres Haushaltsnetto- einkommen eher in Großstädten lebendeher in ≥ 4-Personen- Haushalt lebend Steckbrief USA Weiterführende Informationen Marketingmaßnahmen, Beteiligungsmöglichkeiten und weitere Einblicke in die Ergebnisse der touristischen Marktforschung der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH www.sachsen-anhalt-tourismus.de E-Learning-Plattform Sachsen-Anhalt www.tourismusnetzwerk-sachsen-anhalt.de Quellmarktbeschreibung Marktinformationen und Marktforschungsdaten der Deutschen Zentrale für Tourismus e. V. www.germany.travel/de/trade/marktforschung/marktforschung Ihre Ansprechpartner Sie haben Fragen zur Quellmarktbefragung, Anregungen und Ideen für die Auslandsmarktbearbeitung oder möchten sich aktiv beteiligen? Kontaktieren Sie sehr gern jederzeit: eher in Mittel- und Großstädten lebend eher 18–29 Jahre eher in 3-Personen- Haushalt lebend eher 18–29 Jahre 40–49 Jahre K U LT U R Inflationsrate (%): 1,94 (2019)Beliebteste Reiseziele der US-Amerikaner (2019) … in Deutschland Bayern, Berlin, Hessen … in Sachsen-Anhalt Anhalt-Wittenberg, Halle/Saale-Unstrut, Harz und Harzvorland Economic Recovery Potenzial: Rang 7 von 122 (2020)Reisezeiten: vornehmlich Mai bis September Urlaubsreisevolumen aus den USA (2019/2020) … nach Deutschland Anzahl der Übernachtungen: 7 Mio. / 1,5 Mio. (– 78,3 %) Anzahl der Ankünfte: 3,1 Mio. / 604.060 (– 80,2 %) Aufenthaltsdauer: 2,3 / 2,5 Tage … nach Sachsen-Anhalt Anzahl der Übernachtungen: 18.047 / 3.383 (– 81,3 %) Anzahl der Ankünfte: 9.614 / 1.745 (– 81,8 %) Aufenthaltsdauer: 1,9 / 1,9 TageBuchungsverhalten (Präferenz): vorab über das Internet Bruttoinlandsprodukt/GDP (Mrd. US$): 21.433,2 (2019) Burgen- Interessenten N AT U R Bruttonationaleinkommen pro Kopf (US$): 65.850 (2019) Arbeitslosenquote (der arbeitsfähigen Bevölkerung): 3,7 % (2019) Annika Jeschek Koordinatorin Tourismusmarketing Tel. +49 391 568 99 82 annika.jeschek@img-sachsen-anhalt.de Themen-Verknüpfungsmöglichkeiten Top 5 LEBENDIGE „SZENE“ GÄ R T E N/ PA R K S N AT U R L A N D U R L AU B K U LT U R Zielsetzung der Marktbearbeitung USA sollte es sein, über die Positionierung von Deutsch- land als Reiseziel in den USA und somit in Kooperation mit der Deutschen Zentrale für Tourismus e. V. (DZT) Marktanteile zu gewin- nen. Eckdaten USA* Bevölkerung (Mio.): 331 Mio. Themen-Verknüpfungsmöglichkeiten Top 5 ROMANIK UND M I T T E L A LT E R Gärten-/Parks- Interessenten Der Fernmarkt USA rangierte vor 2020 unter den TOP 10 der wich- tigsten Auslandsmärkte für das Reiseland Sachsen-Anhalt. Ein aktuell noch geringer Bekanntheitsgrad von Sachsen-Anhalt als Reiseziel in den USA wurde im Rahmen dieser Erhebung ermittelt. Im Vergleich zu den anderen Quellmärkten lässt sich generell eine eher geringe- re Auslandsreiseabsicht der US-Amerikaner feststellen, ebenso ist das Interesse an Urlaubsreisen nach Deutschland vergleichend eher zurückhaltender. Im Pandemie-Jahr 2020 wurde für den Zeit- raum zwischen der 1. und 2. Lockdown-Phase (Mai bis Oktober 2020) ein Recovery-Anteil von 12 % mit Bezug auf die Gästeübernachtungen aus den USA in Beherbergungsbetrieben mit mind. zehn Schlafgelegenheiten bzw. Stell- plätzen in Deutschland verzeichnet. Die sowohl sozioökonomisch als auch touristisch sehr hohe Marktdynamik der USA sowie das wirtschaft- liche Recovery-Potenzial lassen zukünftig auf eine positive Entwicklung hoffen. S TÄ DT E- REISE LEBENDIGE „SZENE“ Judith König Projektmanagerin Auslandsmarketing (alle Märkte) Tel. +49 391 568 99 87 judith.koenig@img-sachsen-anhalt.de Zur besseren Lesbarkeit werden in dieser Publikation personenbezogene Bezeichnungen, die sich zugleich auf alle Geschlechter beziehen, generell nur in der im Deutschen üblichen männlichen Form angeführt, also z. B. „Besucher“ statt „BesucherInnen“ oder „Besucherinnen und Besucher“. Dies soll jedoch keinesfalls eine Geschlechterdiskriminierung oder eine Verletzung des Gleichheitsgrundsatzes zum Ausdruck bringen. Martin Fricke Projektmanager Auslandsmarketing (Niederlande) Tel. +49 391 568 99 83 martin.fricke@img-sachsen-anhalt.de Sachsen-Anhalt #moderndenken Unterkunftsarten: 71 % Hotels, 21 % Sonstige, 8 % Privat Transportmittel: 97 % Flugzeug *Quelle: DZT-Marktinformationen USA, Kurzfassung, 2020; HORIZON Group, www.covidrecoveryindex.org, 2020; Statistisches Bundesamt, Destatis, 2020 und 2021; Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt, Halle (Saale), 2020 und 2021 S T EC K B R I E F U S A ALLGEMEINE AU S L A N D S - REISEABSICHTGESTÜTZTE B E K A N N T H E I T VO N S AC H S E N -A N H A LTBESUCHS- BEREITSCHAFT FÜR S AC H S E N -A N H A LT für Kurzurlaube 58 % für längere Urlaube 58 %17 %für Kurzurlaube 9 % für längere Urlaube 9 % Hauptzielgruppen: Interessenten an 1. BURGEN, S C H LÖ S S E R , DOME 2. GÄ R T E N/ PA R K S Ungestützte BekanntheitBesuchsbereitschaft für Sachsen-Anhalt Offene Fragestellung (Angabe in Rangplätzen)/ Mehrfachnennungen möglich, n = 749Anteilswerte (Angabe in % der Fälle) Rang 4% TOP-10-Nennungen 5% 4% 2 % 0,4 % 5% 1% 1Berlin 2München 3Frankfurt 4Hamburg 5Schwarzwald 6Berliner Mauer 7Köln 8Brandenburger Tor 9Bayern 10Schloss Neuschwanstein 32Wittenberg 41Harz für Kurzurlaube 2 % 0,5 % 1% für längere Urlaubsreisen 87 % 87 % kommt auf alle Fälle infragekommt eher infrage kommt eher nicht infragekommt überhaupt nicht infrage weiß nichtkeine Auslands-Urlaubsreiseabsicht Gestützte ThemeneignungThemenbezogene BesuchsbereitschaftNutzung Social-Media-QuellenBesonders relevante Informationsquellen (Top of Mind) Top-Two-Box-Wert, mehrstufige Skala, „5 = sehr gut geeignet“ bis „1 = gar nicht geeignet“ (Angabe in % der Fälle)Top-Two-Box-Wert, mehrstufige Skala, „5 = kommt auf alle Fälle infrage“ bis „1 = kommt überhaupt nicht infrage“ (Angabe in % der Fälle)Anteilswerte (Angabe in % der Fälle)/ Mehrfachnennungen möglichOffene Fragestellung (Angabe in % der Befragten)/ Mehrfachnennungen möglich, n = 898 5 4 5 Burgen, Schlösser, Dome13 %Burgen, Schlösser, Dome10 % Kulinarik12 %Gärten/Parks8% Kultur12 %Kulinarik8% Gärten/Parks11 %KulturRomanik und Mittelalter11 %StädtereiseAuslandsreisen in der VergangenheitAllgemeine Auslandsreiseabsicht für Kurzurlaube Anteilswerte (Angabe in % der Fälle)Anteilswerte (Angabe in % der Fälle) 26 % ja, einmal ja, mehrmals 18 % längere Urlaubsreisen 28 %auf alle Fälle27 % 30 %wahrscheinlich31 % Interesse% der Fälle 13 %auf keinen Fall14 %1Entspannung79 16 %weiß ich noch nicht16 %2Burgen79 3Natur74 4Gärten/Parks69 5Romanik und Mittelalter65 6Lebendige „Szene“64 7Kulinarik64 8Kultur63 9Städtereise60 10Landurlaub58 Anteilswerte (Angabe in % der Fälle) unbekannt Rangwahrscheinlich nichtAnteilswerte (Angabe in % der Fälle)bekanntTop-Two-Box-Wert, mehrstufige Skala von „5 = sehr großes Interesse“ bis „1 = gar kein Interesse“ (Angabe in % der Fälle) 13 %Besuche in der Vergangenheit in Sachsen-Anhalt 83 % Top-Two-Box-Wert, mehrstufige Skala von „5 = sehr großes Interesse“ bis „1 = gar kein Interesse“ (Angabe in % der Fälle)14 %Gestützte Bekanntheit von Sachsen-Anhalt als Reiseziel17 %Top 10-Ranking der 34 evaluierten ThemenAllgemeines Interesse an an den 12 ausgewählten Themen für Sachsen-Anhalt 3% vor mehr als 3 Jahren innerhalb der letzten 3 Jahre 5 Google31 YouTube15 3Expedia15 8%4TripAdvisor14 Romanik und Mittelalter8%5Facebook10 11 %Bauhaus und Architektur7%6Freunde, Bekannte, Verwandte10 Bauhaus und Architektur10 %Städtereise7%Häufigkeit der Nutzung7Travelocity8 Wandern10 %UNESCO-Welterbestätten6%Top-Two-Box-Wert, mehrstufige Skala, „5 = sehr häufig“ bis „1 = sehr selten“ (Angabe in % der Fälle)8Internet8 9Instagram7 10AAA Travel Guides6 UNESCO-Welterbestätten8%Wandern6% Martin Luther7%Aktiv im und am Wasser5% Rad fahren7%Martin Luther5% Aktiv im und am Wasser6%Rad fahren4% 69 % Romanik und Mittelalter 65 % Kulinarik64 % Kultur63 % Städtereise 60 % Wandern 47 % Bauhaus und Architektur44 % UNESCO-Welterbestätten42 % Aktiv im und am Wasser Martin Luther Rad fahren 40 % 31 % 5% TikTok3% 5 4 19 % YouTube 13 % Instagram Nutzung von InformationsquellenHäufigkeit der Nutzung Anteilswerte (Angabe in % der Fälle)/ Mehrfachnennungen möglichTop-Two-Box-Wert, mehrstufige Skala, „5 = sehr häufig“ bis „1 = sehr selten“ (Angabe in % der Fälle) 50 % 45 % Bekannte/Verwandte Gärten/Parks % der Befragten 2 Reiseführer/Reiseliteratur 79 % Rang TOP-10-Nennungen 1 Suchmaschine 4 Burgen, Schlösser, Dome 14 % Pinterest Facebook Destination unbekannt Allgemeines Interesse an Urlaubsaktivitäten (reisezielunabhängig) 18 % Instagram innerhalb der nächsten 3 Jahre und/oder Zentrale Daten und Ergebnisse (n = 1.001) 23 % YouTube Facebook 4 38 % 5 Suchmaschine 28 % 29 %Reiseführer/ReiseliteraturOnline-ReisebüroWebsite der Destination24 %Website der Destination19 % Reisebüro22 %TV18 % Zeitschriften/Zeitungen19 %Social Media allgemein13 % Social Media allgemein17 %Reisebüro12 % Zeitschriften/Zeitungen Messen/Ausstellungen8%Urlaubsmagazin Jmd. anderes kümmert3%Messen/Ausstellungen Sonstige 2% 43 % Bekannte/Verwandte 27 % Sonstige sich darum TikTok 4 TV 12 % 4% Quelle: inspektour international GmbH, Ad-hoc-Quellmarktbefragung für das Reiseland Sachsen-Anhalt, 2020 Online-Reisebüro Urlaubsmagazin 11 % Pinterest 28 % 21 % 10 % 8% 4% 1% 1% 25 % 2% 1% Quelle: inspektour international GmbH, Ad-hoc-Quellmarktbefragung für das Reiseland Sachsen-Anhalt, 2020 Quelle: inspektour international GmbH, Ad-hoc-Quellmarktbefragung für das Reiseland Sachsen-Anhalt, 2020 Quelle: inspektour international GmbH, Ad-hoc-Quellmarktbefragung für das Reiseland Sachsen-Anhalt, 2020 ©janni/adobestock
Ziel des Projektes 'Dorftourismus' ist es, durch Aufarbeitung, Vernetzung, Produktentwicklung und Vermarktung von dörflichen Potenzialen und Alleinstellungsmerkmalen Dörfer zu eigenständigen landtouristischen Destinationen im regionalen Kontext zu entwickeln. Der Schwerpunkt ist dabei die Initiative 'Sachsens Erlebnisdörfer' mit dem Ziel der stärkeren Wertschöpfung in den Dörfern. Durch Best-Practice-Erfahrungen und methodische Verallgemeinerung sollen Handlungsempfehlungen für die Umsetzung der ELER-V- bzw. die Ausgestaltung der Integrierten Ländlichen Entwicklung in Sachsen abgeleitet und die Profilierung des sächsischen Landtourismus unterstützt werden.
[Redaktioneller Hinweis: Die folgende Beschreibung ist eine unstrukturierte Extraktion aus dem originalem PDF] umwelt journal Rheinland Pfalz Bildung für nachhaltige Entwicklung Weltkonferenz in Bonn Mitwirkung BNE in Uganda BNE-Netzwerk Rheinland-Pfalz BNE im Wald Anerkannte BNE-Projekte AuArt Herausgegeben vom Ministerium für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz Rheinland-Pfalz Heft 52 März 2009 impressum inhalt umwelt umweltjournal Rheinland-Pfalzeditorial Nr. 52 (März 2009)Titel-Thema: Bildung für nachhaltige Entwicklung Das umweltjournal ist kostenlos. Herausgeber: Ministerium für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz Kaiser-Friedrich-Straße 1 55116 Mainz Tel. 06131 – 16 4433 Fax. 06131 – 164629 Redaktion: Dr. Ralph Plugge (verantwortlich) Gestaltung: media machine GmbH, Mainz Druck: Druckerei Lang, Mainz Fotos: „AuArt“: Leistungskurs 13 Bildende Kunst, Hans-Purrmann-Gymnasium Speyer Titelbild: „AuArt“, Sandra Nowak, „Muschelkugel“ aus den Schalen der Körbchenmuschel Schlussseite: „AuArt“, Pia Matthes und Veronika Andres „Ameiseninsel” S. 4: Presseamt Bundesstadt Bonn BNE in der Lehrerfortbildung in RLP: Hansjörg Groenert Lernort Bauernhof: Dr. Ulrich Hampl (SÖL) UN-Millenium-Entwicklungsziele: Detlev Knoche S.14 + S.15 Brot für die Welt Neue Zeiten - Neue Herausforde- rungen: Annelie Sinzig Raben: S. 48 +S. 49 Projekt „lebengestaltenlernen” S. 64-65 Landesforsten HdN, Franz Müller Kaiserslautern Sofern nicht besonders erwähnt, wurden die Fotos von den jeweiligen Autoren zur Verfügung gestellt. Die mit Namen der Autoren gezeichneten Artikel geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. 3 - Weltkonferenz Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ in Bonn 4 - Drei Workshops aus Rheinland-Pfalz auf der Weltkonferenz 5 - Nachhaltigkeit lernen: Die Umsetzung der Dekade in Deutschland 6 - Nachhaltigkeit braucht Bildung: Der Rat für nachhaltige Entwicklung 10 - Kurswechsel Zukunftsfähigkeit: Zur Studie „Zukunftsfähiges Deutschland“ 12 - Nachhaltigkeit und die Mitwirkung an Politik und Gesellschaft16 - BNE in ugandischen Schulen20 - Trinkwasser für Ruanda24 - UN-Millenium-Entwicklungsziele 201526 - Nachhaltigkeitsstrategie „Perspektiven für Rheinland-Pfalz“28 - Das BNE-Netzwerk in Rheinland-Pfalz30 - BNE in der Lehrerfort- und -weiterbildung in Rheinland-Pfalz34 - Schülerfirmen – Für das Leben lernen36 - Neue Zeiten, neue Herausforderungen: Schülerfirmen38 - Lernort Bauernhof 42 - Gebäudeenergieberater: BNE in der beruflichen Bildung44 - Waldpädagogik: BNE im Wald46 LZU-Journal 50 LZU-Arbeit ist BNE-Arbeit • „Leben gestalten lernen“ – eine Agenda für den Elementar- bereich • Ferien am Ort • Naturtrainer in Rheinland-Pfalz • Umweltbildung musikalisch • Drei Fragen: Fachberaterinnen und Fachberater BNE • Zukunft grenzenlos: Schülerzei- tungsseminare • Projekt „Win – Win“ Anerkannte BNE-Dekadeprojekte in Rheinland-Pfalz - Eine Übersicht 63 - Haus der Nachhaltigkeit65 - Arten- und Tierschutzschule Landau66 - Faire Beschaffung 68 Flusslandschaften - BNE in der Flusslandschaft „Nette“70 - „AuArt“ Rheinauekunst und BNE72 Forum Nachhaltigkeit 2 umweltjournal 52/2009 - Lokale Agenda Trier: IZT-Zukunftspreis76 Kurz & bündig 78 editorial Bildung für nachhaltige Entwicklung Es ist Halbzeit in der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ und die Welt trifft sich in diesem Jahr in Bonn, um über das Erreichte zu diskutieren und neue Strategien für die zweite Halbzeit zu entwickeln. Nachhaltigkeit hat aktuell an Bedeutung gewonnen: Die Finanzmarkt- und die Wirtschaftskrise haben gezeigt, dass kurzfristig angelegte Strategien zu erheblichen Fehlentwicklungen im ökonomischen, sozialen und ökologi- schen Bereich führen können. Deshalb brauchen wir nachhaltige, d.h. dauerhafte Entwicklungs- und Er- folgsstrategien für unser Land. Dafür vor allem wichtig ist die Ausbildung von Kompetenzen und die Teilhabe am Bildungssystem für alle – hier und global. Dass alle gesellschaftlichen Themen etwas mit dem Anspruch einer nach- haltigen Gesellschaft zu tun haben, zeigt diese Broschüre in ihrer Vielfalt an Aspekten und Möglichkeiten. Neben der Nachhaltigkeitsstrategie für unser Bundesland „Perspektiven für Rheinland-Pfalz“ finden Sie im vorliegenden Heft viele gelungene Beispiele, wie Nachhaltigkeit konkret mit dem Bildungsauftrag verbunden und umge- setzt werden kann. Viel Freude bei der anregenden Lektüre. Margit Conrad Ministerin für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz umweltjournal 52/2009 3 Bildung für nachhaltige Entwicklung Weltkonferenz in Bonn Vom 31. März bis zum 2. April 2009 fällt der „Startschuss“ für die zweite Halbzeit der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)“ von 2005 bis 2014. Da- zu wurde nach Bonn zu einer großen Konferenz eingeladen, die von der UNESCO, der Deutschen UNESCO- Kommission und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung in Kooperation organisiert wird. Um diese Ziele zu erreichen, müssen sich die Entscheidungsträger der UN- Dekade dafür einsetzen, dass: • die Qualität der Bildung verbessert und gefördert wird. Zentrales Ziel ist die Neuorientierung von lebens- langem Lernen zur Aneignung von Wissen, Fähigkeiten und Werten, mit denen die Bürger ihre Lebensqualität verbessern können; • die Lehrpläne reformiert werden und das Bildungssystem von der Vorschule bis zur Hochschule neu durchdacht und reformiert wird, um Wissen, Denkmuster und Werte zu vermitteln, die für eine nachhaltige Welt notwendig sind; Bonn, Schauplatz der Weltkonferenz 2009 zur BNE Foto: Presseamt Bundesstadt Bonn Den Vorsitz der Konferenz wird der UNESCO-Generaldirektor Kiocho Matsuura zusammen mit der Deutschen Bundesministerin für Bildung und For- schung, Annette Schavan und einem Vertreter der Kultusministerkonferenz übernehmen. Auf der Konferenz soll vor allem die Relevanz einer Bildung für nachhaltige Entwicklung für die Bildungsqualität erörtert und die Bedeutung einer nach- haltigen Entwicklung weltweit hervor- gehoben werden. Außerdem soll der Austausch zur Bildung für nachhaltige Entwicklung, vor allem zwischen „Süd“ und „Nord“ gefördert werden, die bis- herige Umsetzung der UN-Dekade soll evaluiert werden und Strategien für weitere Aktivitäten sollen entwickelt werden. Bildung für nachhaltige Entwicklung soll die Menschen in die Lage verset- zen, globale Probleme vorherzusehen, sich ihnen zu stellen und sie zu lösen. Es sollen die Werte und Prinzipien ge- fördert werden, die einer nachhaltigen Entwicklung zu Grunde liegen. Dazu muss die Komplexität und die gegen- 4 umweltjournal 52/2009 seitige Abhängigkeit der Dimensionen Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft er- fasst werden können. Manche Autoren bringen zusätzlich die Dimension der Kultur ein. Die Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung wurde 2002 durch die Resolution 59/ 237 der UN-General- versammlung ausgerufen. Die Mit- gliedsstaaten verpflichteten sich selbst, vermehrte Anstrengungen zu unterneh- men, die folgenden Ziele zu erreichen: • die Qualität von Bildung und Lernen durch BNE zu verbessern; • den Ländern zu helfen, die Millenium- entwicklungsziele durch BNE zu erreichen (siehe dazu den Beitrag Seite 26); • den Ländern neue Möglichkeiten zu bieten, BNE in ihre Bildungsreformen zu integrieren; • die Bildung von Netzwerken und Kooperationen zwischen Entschei- dungsträgern der BNE zu erleich- tern. • ein öffentliches Bewusstsein für das Konzept nachhaltiger Entwicklung geschaffen wird. Das öffentliche Bewusstsein schafft aufgeklärte, ak- tive und verantwortliche Bürger auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene; • eine kontinuierliche technische und berufliche Weiterbildung für die Be- schäftigten erreicht wird. Direktoren und Arbeiter, besonders aus der Wirtschaft und der Industrie sollen befähigt werden, nachhaltige Pro- duktionsverfahren einzuführen und nachhaltiges Konsumverhalten zu fördern. Zum Redaktionsschluss des vorliegen- den Umweltjournals hatten sich zur BNE-Halbzeitkonferenz bereits 36 Ministerinnen und Minister aus aller Welt angemeldet. Insgesamt werden 700 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus allen Weltregionen erwartet. Siehe: Deutsche Kurzfassung des Inter- national Implementation Scheme (IIS) der UN-Dekade und die Startseite der Weltkonferenz www.bne-portal.de. Drei Workshops der Weltkonferenz - drei Mal BNE-Praxis aus Rheinland-Pfalz Die UN-Weltkonferenz "Bildung für nachhaltige Ent- wicklung" in Bonn wird am Tag nach ihrer Eröffnung ganz im Zeichen von 14 Projekt-Workshops stehen. Drei dieser "Beispiele aus der Praxis" werden von Einrichtungen aus Rheinland-Pfalz angeboten: dem Mess- und Untersuchungsschiff "Burgund" mit seinem schwimmenden Klassenzimmer, dem Kindergarten "Hand in Hand" Oberhonnefeld mit seiner BNE-Arbeit in der frühkindlichen Erziehung und dem Erich Klau- sener Gymnasium, Adenau, das seine Arbeit und Er- fahrungen aus seiner mehr als zehnjährigen, aktiven Rolle als Bachpate einbringt. Je Workshop werden rund 70 Gäste aus aller Welt erwartet. austauschen. Praktisch wird es an acht Stationen mit Wasser, Feuer, Steinen, Wald, Wind, Wetter und Indianern. Es wird aufgezeigt, wie dieser Ansatz in Rheinland-Pfalz durch Information, Ko- operation, Unterstützung und Kreativität in die Fläche getragen wurde. Ziel der BNE auch im Elementarbereich ist Erle- ben und Erkennen, dass alles mensch- liche Tun und Wirtschaften nur möglich ist, wenn unsere Lebensgrundlagen bewahrt werden und Gerechtigkeit bei der Verteilung von Ressourcen zum Leitbild wird. Mess- und Untersuchungsschiff „Burgund” "Starting strong, Education für Su- stainale Development in early child- hood" - Starker Start. So der Titel des Workshops der Kindertagesstätte Oberhonnefeld (Landkreis Neuwied). Dieser Projektworkshop will zeigen, dass grundlegende Fähigkeiten und Kompetenzen bereits lange vor den ersten Schultagen angelegt werden können. Der Ansatz „Leben gestalten lernen” der Landeszentrale für Um- weltaufklärung Rheinland-Pfalz, der an alle KiTas im Land herangetragen wurde, ist in dieser Einrichtung Teil des pädagogischen Konzeptes in der Alltagsarbeit. Der Kindergarten in Oberhonnefeld wird seine Arbeit zur BNE in der frühkindlichen Bildung den Teilnehmern präsentieren, mit ihnen diskutieren und Ideen und Erfahrungen Da damit nicht früh genug begonnen werden kann, ist BNE im Elementarbe- reich eine wichtige Aufgabe. Die Frage nach den Werten wird im geplanten Programmablauf mit dem internatio- nalen Publikum thematisiert, da das tragende Prinzip der Nachhaltigkeit ethisch basiert ist. Wasser: Qualität und Forschung – Das rheinland-pfälzische Mess- und Un- tersuchungsschiff Burgund wird zum schwimmenden Klassenzimmer in Sachen BNE unmittelbar vor dem Kon- ferenzzentrum auf dem Rhein - und ein Blickfang für die vielen hundert Konfe- renzteilnehmer. Dieser Projektworkshop wird vom Ministerium für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz Rheinland-Pfalz ge- leitet. Spielerisch und aktiv führen die Workshopteilnehmer für Schüler ent- wickelte Experimente durch. Einzelne Lernstationen mit unterschiedlichsten Übungen und Materialien, die insbe- sondere als Lehr- und Lernkonzept für die Sekundarstufe konzipiert wurden, werden den Workshopteilnehmern präsentiert. Die Stationen werden von Experten wie beispielsweise dem Ka- pitän oder dem Schiffsführer begleitet. In dem Projektworkshop werden die Teilnehmer selbst „Laborassistenten“, „Gewässerbiologen“, „Forscher“ und „Schiffkapitän“. Dabei wird experimen- tiert, gemessen, beobachtet und proto- kolliert. "Wasser als Quelle des Lebens: Von der traditionellen Bachexkursion zur inno- vativen Bachpatenschaft von Schulen". Dieser Workshop wird von Projekten durchgeführt, die sich zum Ziel gesetzt haben, das Wissen über Wasser als Quelle des Lebens zu verbessern. Die Workshopteilnehmer werden in klei- nere Gruppen eingeteilt und rotieren zwischen drei Stationen. Das Erich Klausener Gymnasium präsentiert sich in seiner mehr als zehnjährigen, akti- ven Rolle als Bachpate: Sowohl in der schulischen Umgebung als auch in der freien Natur werden wassertechnische, umgebungsbezogene und kulturhi- storische Probleme thematisiert und bearbeitet. Als zweite Station bietet der Naturschutzbund Deutschland e.V. (NA- BU) mit der Teilnahme an Experimenten und Übungen sowie methodenbasierten und praxisbezogenen Aktivitäten die Möglichkeit, praktische Bildungserfah- rungen mit Wasser zu sammeln. Das NEPTUN-Projekt (new partnership for transnational understanding and co- operation in water management) liefert mit der Entwicklung von Konzepten, Lehrplänen und Lernzusammenhängen, basierend auf den Erfordernissen der Europäischen Wasser-Rahmenrichtlinie (WFD), als dritte Station einen Beitrag zur professionellen Fortbildung im Was- sermanagement. umweltjournal 52/2009 5
Ziel des Projektes war die Ermittlung und Darstellung der Zoogeographie, Ökologie, Gefährdung und Bedeutung der Geradflügler (Orthoptera s.l.) im Land Sachsen-Anhalt. Wesentliche Mittel dazu waren Auswertung der Literatur, von Sammlungen und Aufzeichnungen sowie die Kartierung in bisher wenig; bearbeiteten Landschaften. Ingesamt konnten 77 Geradflüglerarten nachgewiesen werden, davon fünf Ohrwurm-, eine Fangschrecken-, zehn Schaben-, 27 Langfühlerschrecken- und- 34- Kurzfühlerschreckenarten. Zum 31.08.2004 umfasst die Datenbank des Projektes 35:950 Datensätze von Orthopteren. Für die Taxa lauten die. Zahlen: Dermaptera 943, Mantodea 1, Blattoptera 426, Ensifera 12959, Caelifera 21621. Die Spezies-Kapitel enthalten textliche und kartographische Aussagen zur aktuellen Verbreitung, zur Ökologie und Gefährdung sowie zum Schutz der Orthopterenarten Sachsen-Anhalts. Wesentliche synthetische Aspekte des Werkes sind die Beschreibung des Faunenwandels vom Paläozoikum bis zur Gegenwart, der Verteilung der Artenzahl ausgewählter systematischer, zoogeographischer und ökologischer Gruppen in Texten und mit sechs Gitterfeldkarten von Refugial- und Ausbreitungsräumen, der orthopterozoogeographischen Gliederung des Landes und der Geradflüglerzönosen Sachsen-Anhalts. Den angewandten Disziplinen dienen Kapitel zur Bedeutung der Geradflügler im Naturschutz, in der Wirtschaft und im Gesundheitswesen. Abschließend wurde der verbliebene Forschungsbedarf dargestellt.
Zielsetzung und Anlass des Vorhabens: Die Vorstudie diente dazu, - vorliegende Daten, Studien, Konzepte und Projekte mit Relevanz für Naturschutz und Tourismus auf der Frischen und Kurischen Nehrung in den drei Ländern zu recherchieren, zu sichten und auszuwerten, - die aktuelle Situation für Naturschutz und Tourismus sowie den Stand der planerischen bzw. konzeptionellen Vorstellungen für die Nehrungen in den drei Ländern in einer ersten Übersicht darzustellen, - darauf aufbauend, gemeinsam mit den relevanten Akteuren in den drei Ländern Schlüsselprojekte für die Entwicklung naturverträglicher Tourismusformen zu identifizieren, - Prioritäten für die in der Hauptstudie auszuarbeitenden konzeptionellen Vertiefungen bzw. Schlüsselprojekte festzulegen. Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten Methoden: Für die Erarbeitung der Vorstudie waren Vor-Ort-Erkundungen in Polen, Russland und Litauen ebenso erforderlich, wie persönliche Gespräche mit den Verantwortlichen für Naturschutz und Tourismus der jeweiligen regionalen und lokalen Administrationen, der Schutzgebietsverwaltungen sowie von nichtstaatlichen Naturschutz- und Tourismusorganisationen. Folgende Vor-Ort-Termine wurden unternommen: - Teilnahme an der Konferenz 'Agrotourismus im Oblast Kaliningrad' und der Tourismusmesse Jantour - Auftaktveranstaltung, Teilnahme und Präsentation des Vorhabens - Termine mit der EU Delegation, dem staatlichen Dezernat für Tourismus (in Litauen), mit der Stadt- und Nationalparkverwaltung von Neringa, mit der Gebietsverwaltung der Region Klaipeda - Termine in Elblag mit dem Vorsitzenden und dem Direktor des kommunalen Zweckverbandes der Gemeinden des Frischen Haffufers und mit der Direktorin des Landschaftsparks 'Frische Nehrung' - Termin mit der Gebietsverwaltung in Kaliningrad; mit Vertretern der Militärgewerkschaft in Baltijsk; - Termin mit dem Leiter des Projektes 'Umweltbildung und naturverträglicher Tourismus auf der Kurischen Nehrung, Region Kaliningrad' des World Wide Fund for Nature (WWF). Vorliegende Studien, Konzepte und Projekte mit Relevanz für Naturschutz und Tourismus in drei Ländern wurden recherchiert, gesichtet und ausgewertet. Des Weiteren wurden potenzielle Finanzierungsquellen für mögliche zukünftige Projekte recherchiert und in Gesprächen vor Ort erkundet. Fazit: Der inhaltliche Schwerpunkt der weiteren Bearbeitung des Vorhabens soll auf die Umsetzungsunterstützung bestehender Projektinitiativen gelegt werden, die sich aus den Ergebnissen der Vorstudie ableiten und die zuvor genannten Kriterien erfüllen. Mit der Durchführung bzw. Unterstützung der ausgesuchten Schlüsselprojekte wird das Ziel verfolgt, die Kooperation der drei Partnerländer sowie der jeweiligen Akteure untereinander zu fördern. Durch die dabei gewonnenen Kooperationserfahrungen soll zukünftig die Initiierung und Durchführung grenzübergreifender Projekte erleichtert werden.
Ziel: Staerkung der Berglandwirtschaft im Rahmen einer ganzheitlichen Regionalentwicklung. - Erfassung und Dokumentation von Initiativen mit aehnlicher Zielrichtung; - Staerken-Schwaechen-Analyse vor Ort; - Entwicklung von Kriterien einer umweltgerechten Berglandwirtschaft; - Organisation ausgewaehlter Umsetzungs-Teilprojekte und Umsetzungsbegleitung bei wichtigen Massnahmen: Erhaltung des regionalen Schlachthofes, Foerderung der Schwachholzverwertung, Direktvermarktung in der Hotellerie/Gastronomie, Foerderung der regionalen Vermarktung von Fleisch und Milch, Foerderung von Urlaub auf dem Bauernhof.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 8 |
| Kommune | 1 |
| Land | 14 |
| Weitere | 2 |
| Zivilgesellschaft | 2 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 7 |
| Hochwertiger Datensatz | 1 |
| Lehrmaterial | 1 |
| Umweltprüfung | 4 |
| unbekannt | 7 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 10 |
| Offen | 9 |
| Unbekannt | 1 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 20 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Dokument | 2 |
| Keine | 11 |
| Webdienst | 2 |
| Webseite | 7 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 8 |
| Lebewesen und Lebensräume | 17 |
| Luft | 9 |
| Mensch und Umwelt | 20 |
| Wasser | 7 |
| Weitere | 18 |