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Bebauungspläne Mettlach/Faha - Bplan Wohgebiet Altenberg

Bebauungspläne und Umringe der Gemeinde Mettlach (Saarland), Ortsteil Faha:Bebauungsplan "Bplan Wohgebiet Altenberg" der Gemeinde Mettlach, Ortsteil Faha

Hochwasserentstehungsgebiet "€žGeising-Altenberg"€œ

Verordnung des Regierungspräsidiums Dresden zur Festsetzung des Hochwasserentstehungsgebietes „Geising-Altenberg“ vom 17. August 2006€œ Geschäftszeichen: DD42-8612/139 Anlagen: Gesamt-, Übersichts- und Detailkarten Begründung Flurstücksverzeichnis Link zur Homepage der Landesdirektion Sachsen (ehem. Regierungspräsidium Dresden) unter Verweise

Sanierung des Bodens im Wohngebiet sowie der Gruen- und Kleingartenanlage auf dem Gelaende der ehemaligen Zinkhuette Altenberg

Das bebaute und durch Schwermetalle belastete Gelaende einer ehemaligen Zinkhuette wird durch eine kombinierte Auskofferungs- und Sicherungsmassnahme in seiner jetzigen Nutzungsform erhalten. Das Konzept stuetzt sich auf folgende Elemente: - Bodenaustausch bis zu einer Tiefe von 1,30 m, - Einbau einer mehrlagigen Drain- und Sperrschicht, - Aufbringung von ca 80 cm kulturfaehigem Lehmboden und einer 20 cm starken Mutterbodenschicht. Der ausgekofferte kontaminierte Boden wird mit Hilfe gleichartiger Sicherungsmassnahmen auf dem Gelaende abgelagert. Von besonderer Bedeutung sind auch organisatorische Massnahmen, wie fruehzeitige Buergerbeteiligung und intensive Oeffentlichkeitsarbeit, mit der eine allseitige Akzeptanz erreicht wird.

Beseitigung von Umweltschaeden an dem Schloss Altenburg

Forschungsprogramm Experimenteller Wohnungs- und Städtebau (ExWoSt), ExWoSt-Forschungsfeld 'Staedte der Zukunft' - Untersuchung deutscher Referenzstaedte sowie Foerderung des Informations- und Wissenstransfers mit den deutschen Referenzstaedten

Das Forschungsfeld 'Staedte der Zukunft' im Rahmen des Experimentellen Wohnungs- und Staedtebaus (ExWoSt) verfolgt das Ziel, durch wissenschaftlich gestuetzte Strategien zu einer nachhaltigen Entwicklung in den Kommunen beizutragen. Inhaltliche Beschreibung: Schwerpunkt ist die Foerderung des Informationsaustausches zwischen ausgewaehlten Referenzstaedten und den Modellstaedten mit dem Ziel, die Breite des aktuellen Erkenntnisstandes in der kommunalen Praxis einzufangen. Die Referenzstaedte werden ermoeglichen, kommunale Erfolge, die unter 'normalen Bedingungen', also unabhaengig von finanziell unterstuetzter Forschung in Modellstaedten, erzielbar sind, aufzuzeigen, auszuwerten und den Modellstaedten verfuegbar zu machen. Zugleich wird die Vermittlung von Informationen aus den Modellstaedten in die Referenzstaedte zu einer Verbreiterung von Zielen, Strategien und Erfolgen nachhaltiger Stadtentwicklung beitragen. Beschreibung der Methodik: Die Bearbeitung erfolgt mit den Methoden wissenschaftlicher Untersuchung: Auswertung von Publikationen, Programmen und Konzepten, Expertengespraechen, regelmaessigen Dialogen, Untersuchung der Anwendung von Indikatoren, Auswertung von Statistiken, Potential- und Restriktionenanalysen fuer die Handlungsfelder des Projekts 'Staedte der Zukunft', Bewertung der erhobenen Daten anhand eines Bewertungsrasters, das aus den Strategien und Indikatoren des Projekts entwickelt wird.

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