Regelmaessige Untersuchungen im Bereich von Aluminiumhuetten und Ziegeleien, wobei neben den HF-Messungen chemische und mikroskopische Pflanzenanalysen durchgefuehrt wurden.
Die Untersuchungen mit dem Messwagen hatten den Zweck, die durch dieses Werk verursachten Immissionen zu ermitteln. Neben den wichtigsten gasfoermigen Schadstoffen wurden auch Staub, Russ und die Schwermetalle Cadmium und Blei sowie meteorologische Daten erfasst. Mit Hilfe einer Kamera wurde ferner das Emissionsverhalten des Betriebes waehrend einigen Wochen ueberwacht.
Der Bericht präsentiert die Emissionsdaten der fluorierten Treibhausgase HF(C)KW, FKW, H(C)FE und PFP(MI)E (F-Gase) in ausgewählten Quellgruppen für die Jahre 1995-2024 für Deutschland. Die Daten der übrigen F-Gase, nämlich Schwefelhexafluorid (SF6), Stickstofftrifluorid (NF3), Trifluormethylschwefelpentafluorid (SF5CF3) und Sulfuryldifluorid (SO2F2), sowie weiterer Quellgruppen werden jährlich im Nationalen Inventarbericht (National Inventory Document, NID) veröffentlicht. In einigen Kapiteln finden sich Hinweise auf diese Gase. In den Jahren 1995 bis 1999 bewegten sich die Emissionen von HFKW und FKW in deren Hauptanwendungsgebieten auf einem hohen, relativ konstanten Niveau. Zwischen 2001 und 2016 war ein merklicher Aufwärtstrend zu verzeichnen. Ab 2017 kam es zu einem deutlichen fortlaufenden Absinken, so dass die Emissionen im Jahr 2024 bei 4.220 t lagen, was 7,2 Mio. t CO2-Äquivalenten entspricht. Dieses ist durch die in Kapitel 1 erläuterten F-Gas-Verordnungen zu erklären, welche die Nutzung von F-Gasen einschränken. Damit machen HFKW und FKW etwa 1% der Gesamtemissionen aller Treibhausgase in Deutschland aus, wobei hiervon 98% den HFKW zuzuordnen sind. Diese lagen 2024 bei etwa 649 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten (Umweltbundesamt 2025). Dieser Bericht orientiert sich an der Strukturierung des Nationalen Inventarberichts (NID). In diesem alle Treibhausgase umfassenden Bericht werden die fluorierten Treibhausgase in den Sektor-Abschnitten 2.B, 2.C, 2.E, 2.F, 2.G und 2.H behandelt. Sektor 2.B befasst sich unter 2.B.9 mit den Emissionen aus der Produktion von halogenierten Kohlenwasserstoffen und SF6. Sektor 2.C behandelt die Metallproduktion, wobei die Emissionen aus der Aluminiumproduktion unter 2.C.3 und die Emissionen aus der Magnesiumproduktion unter 2.C.4 aufgeführt sind. Der Sektor 2.E beinhaltet die Emissionen aus der Elektronik-Industrie, der folgende Sektor 2.F diejenigen aus Anwendungen als ODS-Ersatz und der Sektor 2.G die „Sonstige Produktherstellung und – verwendung“. Unter dem Sektor 2.H.3 werden vertrauliche Emissionen verschiedener Sektoren aggregiert berichtet. Darunter fallen die Emissionen aus der Produktion von Halogenkohlenwasserstoffen (2.B.9), der Produktion von Solarzellen mit FKW (2.E.3), aus der Verwendung von FKW als Wärmeüberträger (2.E.4), von HFKW und FKW als Lösemittel (2.F.5), von FKW und SF6 aus Sportschuhen (2.G.2.d) und von Perfluordecalin in medizinischen und kosmetischen Anwendungen (2.G.2.e). Außerdem finden sich in Sektor 2.H.3 Informationen zu freiwillig berichteten fluorierten Treibhausgasen Diese Studie schätzt zusätzlich zu den unter UNFCCC verpflichtend zu berichtenden Stoffen die Verwendungsmengen und Emissionen weiterer F-Gase für die freiwillige Berichterstattung des Umweltbundesamts ab. Es handelt sich dabei um ungesättigte HFKW und HFCKW, Hydro(chlor)fluorether (HFE), perfluorierte Polyether (PFPMIE) und andere fluorierte Verbindungen (PPFE). In der Unterkategorie Kälte- und Klimaanlagen (2.F.1) wurden zahlreiche Aktualisierungen vorgenommen, die auf neuen statistischen Daten und Forschungsergebnissen beruhen und zu veränderten Emissionen fluorierter Treibhausgase (FKW, HFKW) führten. Alle Quellen liegen dem UBA in einem separaten Dokument vor. Bei steckerfertigen Geräten und Verflüssigungssätzen der Gewerbekälte wurden die Zahlen zu Krankenhäusern, Pflegeheimen, Lebensmittel- und Blumengeschäften sowie Tankstellenshops auf Basis neuer Daten des Statistischen Bundesamtes und des Bundesverbands Freier Tankstellen überarbeitet. In Discountmärkten wurde die durchschnittliche Lebensdauer zentraler Kälteanlagen von 10 auf 12 Jahre verlängert. Für Tieftemperatur- und HFCKW-22-Umrüstanlagen sowie Industriekälteanlagen erfolgten jährliche Rekalkulationen, da die entsprechenden UStatG-Daten erst im Folgejahr vorliegen. Dadurch änderten sich die Emissionen verschiedener Kältemittel (u. a. HFKW-125, -152a, -23, - 227ea). (Text gekürzt)
Aufgrund von umfangreichen Messungen, die zeitlich und von den Kulturen her variiert waren und sind, wird die Gefaehrdung landwirtschaftlicher Kulturen durch Fluor-Immissionen ermittelt. Es sollen ueber Jahre hinaus die Einfluesse des Emittenden im Nah- und Fernbereich erforscht werden. Ziel des Gutachtens ist zugleich, den Landwirten eine objektiv darstellbare Entschaedigungsleistung anzubieten.
Ultrafeine Partikel haben in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Diese sogenannten Nanopartikel sind vielfaeltig anwendbar, wie z.B. als Ausgangsmaterialien fuer hochfeste Werkstoffe, in Gassensoren, als Katalysatoren, in Arzneimitteln und in Testaerosolen fuer die Heissgasentstaubung. Es wurde eine Anlage zur Nanopartikelerzeugung durch Laserverdampfung entwickelt. Zur Herstellung wird Aluminiumoxidkeramik, Graphit, Kupfer oder Aluminium mit einem C02-Laser verdampft. Aus der Kondensation entstehen kugelfoermige Primaerpartikel in einem Groessenbereich zwischen 10 und 500 Nanometern. Nach der Erstarrung koennen die Partikel durch Agglomeration unregelmassig geformte Ketten oder Flocken bilden. Deshalb wird das Aerosol so weit verduennt, dass Kollisionen der Partikel unwahrscheinlich werden und damit die Agglomerationswahrscheinlichkeit stark reduziert wird. Das zu verdampfende Material, in Form eines runden Targets, ist unter einen Drehteller montiert, der in Rotation versetzt und gleichzeitig horizontal verschoben wird. Der Laserstrahl wird von unten auf das Target fokussiert und hinterlasst durch die Targetbewegung eine spiralfoermige Bahn auf der Materialoberflaeche. Das Material verdampft lokal im Laserfokus. Der Dampf wird durch radial zustroemendes Argon in einen Sinterkegel unterhalb des Targets transportiert, wo in der heissen Zone die Kondensation und Koagulation stattfindet. In diesem Bereich bleiben die Partikel durch Absorption der Laserstrahlung fluessig, unterhalb der heissen Zone erstarren sie. Durch die Volumenaufweitung des Kegels nach unten und das seitliche Zustroemen von Argon nimmt die Partikelkonzentration von oben nach unten stark ab. Die Partikel werden auf einer Filtermembran abgeschieden und mit einem Rasterelektronenmikroskop auf Groesse, Form und Agglomerationsgrad untersucht. Neben dem Ziel der Nanopartikelerzeugung werden die zugrundeliegenden Prozesse Verdampfung, Kondensation und Koagulation sowohl experimentell als auch theoretisch detailliert untersucht.
Zielsetzung: Abtrennung einer reinen Salzfraktion und salzfreier Produkte.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 176 |
| Kommune | 11 |
| Land | 208 |
| Weitere | 89 |
| Wirtschaft | 10 |
| Wissenschaft | 48 |
| Zivilgesellschaft | 12 |
| Type | Count |
|---|---|
| Chemische Verbindung | 16 |
| Daten und Messstellen | 206 |
| Ereignis | 3 |
| Förderprogramm | 154 |
| Gesetzestext | 3 |
| Text | 103 |
| Umweltprüfung | 4 |
| unbekannt | 8 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 37 |
| Offen | 425 |
| Unbekannt | 5 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 456 |
| Englisch | 96 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 198 |
| Bild | 6 |
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| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 414 |
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