API src

Found 4686 results.

Wasser

Im Wasserlabor werden vor allem Oberflächen- und Grundwasserproben aus den Messnetzen der LUBW analysiert. Es wird ein breites Spektrum von Parametern untersucht. Die Palette umfasst Basisparameter wie Nährstoffe (Nitrat, Ammonium , Phosphat), eine Reihe von Metallen und Elementen (z. B. Bor, Aluminium, Chrom, Kupfer, Nickel, Blei, usw. ), diverse Summenparameter, Lösungsmittel (z. B. 1,4-Dioxan) , Pflanzenschutzmittel (z. B. Mecoprop), Herbizide (z. B. Glyphosat) oder Arzneimittel (z. B. Diclofenac). Im Bereich der anorganischen Analytik werden ca. 50 Einzelparameter, im Bereich der organischen Analytik ca. 350 Einzelparameter bestimmt. Die gemessenen Konzentrationen reichen bis in den unteren Spurenbereich. Es werden moderne Verfahren und überwiegend automatisierte Analysenmethoden eingesetzt. Neben Wasserproben werden auch Schwebstoffe und Sedimente untersucht. Ein Schwerpunkt im Labor ist die tägliche Untersuchung von Proben der Rheinmessstation Karlsruhe, das sogenannte Rhein-Screening, mit dem Verunreinigungen und Gefahrensituationen frühzeitig erkannt werden. Die Proben werden mit verschiedenen Messverfahren (Gaschromatographie und Flüssigchromatographie) auf eine Reihe von bekannten Substanzen (Target-Screening) als auch auf unbekannte Substanzen (Non-Target-Screening) untersucht.

Kartendienst Hydrologie

Der Kartendienst stellt die folgenden Informationen zur Verfügung. Allgemeine Daten: Untere Wasserbehörden NLWKN Betriebsstätten Schutzgebiete Grundwasser (SGGW): Trinkwasserschutzgebiete (WSG) nach Zustand Trinkwasserschutzgebiete (WSG) nach Schutzzone Heilquellenschutzgebiete (HQSG) nach Zustand Heilquellenschutzgebiete (HQSG) nach Schutzzone Trinkwassergewinnungsgebiete (TGG) nach Zustand Trinkwassergewinnungsgebiete (TGG) nach Schutzzone Trinkwasser-Prioritätenprogramm Hydrographische Karte: Gebietsverzeichnis Basiseinzugsgebiete Einzugsgebiete 4. Unterteilung Einzugsgebiete 3. Unterteilung Einzugsgebiete 2. Unterteilung Einzugsgebiete 1. Unterteilung Stromgebiete Gräben Gewässernetz Wattflächen Gewässerflächen Trockenfallende Gewässer: Verzeichnis trockenfallende Gewässer Gewässernetz 1. Ordnung, Gewässernetz 2. Ordnung Gewässernetz 3. Ordnung WRRL-Gewässernetz Verzeichnis trockenfallende Gewässer – stehende Gewässer Stehende Gewässer WRRL-stehende Geässer Gewässerdichte auf Gemeindeebene BK50 – Auswertung Grundwasserstufe BK50 – Auswertung Bodenkundliche Feuchtestufe Pegelmessnetz: Pegelmessnetz GÜN Hydrologische Landschaften Pegel Hydrologische Landschaften Querbauwerke und Durchgängigkeit: Querbauwerke Bauwerksart Querbauwerke Künstliche Objekte Querbauwerke Dämme und Wehre Querbauwerke Siele und Schöpfwerke Querbauwerke Schleusen Querbauwerke Durchgängigkeitsbauwerke Querbauwerke Kreuzungsbauwerke Gewässerstruktur: Detailkartierung Foto Detailkartierung Übersicht Bewertung Gesamt Bewertung Umland Bewertung Ufer Bewertung Sohle Grundwasserbericht Menge: Grundwasserstandsmessstellen Grundwasserbericht Güte: Adsorption von sichtbarem Licht (SAK 436) Aluminium Ammonium AOX Arsen Basenkapazität (pH 8,2) Blei Bor Cadmium Calcium Chlorid Chrom Eisen elektrische Leitfähigkeit Fluorid Gelöster organischer Kohlenstoff (DOC) Kalium Kupfer Mangan Magnesium Natrium Nickel Nitrat Nitrit Phosphat pH-Wert Quecksilber Sauerstoff Säurekapazität (pH 4,3) Sulfat UV-Adsorption (SAK 254) Zink Maßstab: 1:10000, 1:50000; Bodenauflösung: nullm, nullm; Scanauflösung (DPI): null, null; Systemumgebung: ArcGis-Server; Erläuterung zum Fachbezug: Grenzen der Wasserschutzgebiete werden von den Unteren Wasserbehörden (UWB) vorgehalten. Für diese Grenzen liegt ein vom Nds. Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz harmonisierter landesweiter Datenbestand zugrunde, der auf den Zulieferungen der UWB basiert. Grenzen der Überschwemmungsgebiete werden von den Unteren Wasserbehörden (UWB) vorgehalten. Für diese Grenzen liegt ein vom Nds. Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz harmonisierter landesweiter Datenbestand zugrunde, der auf den Zulieferungen der UWB basiert. Die Grenzen der vorläufig gesicherten Überschwemmungsgebiete basieren auf Daten des Landes.

Rohstoffkonflikte nachhaltig vermeiden

Sowohl im Bereich energetischer als auch nicht-energetischer Rohstoffe stieg die Nachfrage in den vergangenen Jahrzehnten kontinuierlich an. Gerade in den letzten Jahren kam daher die Diskussion auf, ob nicht in absehbarer Zeit strukturelle Versorgungs- bzw. Verfügbarkeitsengpässe entstehen könnten. Dies wird sehr kontrovers diskutiert, wobei die Positionen vor allem im Bereich Erdöl sehr stark schwanken. Im folgenden Kapitel wird eine Analyse hinsichtlich der Versorgungssituation energetischer wie nicht-energetischer Rohstoffe vorgenommen. Diskutiert werden Erdöl, Erdgas, Kohle sowie Kernbrennstoffe einerseits und Eisen und Stahl, Chrom, Nickel, Kobalt, Aluminium, Magnesium, Kupfer, Platin und Platinmetalle, Industrieminerale, Borsalze, Phosphat sowie Zirkonium und Zirkoniumoixd andererseits. Veröffentlicht in Texte | 22/2011.

Ersatzstoffe fuer gefaehrliche Arbeitsstoffe Chromatpigmente

In der Verordnung ueber gefaehrliche Arbeitsstoffe vom 29.07.1980 wird im Anhang II (Besondere Vorschriften fuer den Umgang mit bestimmten gefaehrlichen Arbeitsstoffen) unter Nr. 1 krebserzeugende Arbeitsstoffe, eine Reihe von Chromaten in der Gruppe II (stark gefaehrdend) bzw. in der Gruppe III (gefaehrdend) aufgefuehrt. Bei Verwendung der dort genannten Chromate sind gemaess der Arbeitsstoff-Verordnung nach 1.2. eine Ermittlungspflicht nach 1.3 Anzeigen und Beschraenkungen sowie nach 1.4 Vorsorgemassnahmen festgelegt. Fuer Bleichromat, das nicht aufgefuehrt ist, bestehen ernsthafte Bedenken. Hiernach sind Chromatpigmente zwar nicht verboten, jedoch wird ihre Anwendung in Beschichtungsstoffen in der Praxis stark eingegrenzt werden. Anlass fuer die vorliegende Dokumentation war die Frage, wie ein Ersatz der Chromatpigmente moeglich ist und fuer welche Anwendungsfaelle sie unentbehrlich sind. Als Ersatzstoffe fuer Chromatpigmente wurden vorgeschlagen: bekannte Pigmente (Bleimennige, Bleicyanamid, Bleiphosphat, Bleistaub, Sulfo-Bleiweiss, Zinkstaub, Eisenoxid, Eisenglimmer, Talkum, Zinkoxid bzw. Farbenzinkoxid), spezielle Pigmente (Aluminiumphosphat, Bariumsulfat, Calcit), neuere Pigmente (u.a.Bleiphosphit, Manganphosphit, Bariummetaborat, Caliumferrit, Zinkferrit, Calcium-Zinkmolybdat, metallorganische Nitroverbindungen), neuere Pigmente in Kombination mit anderen Bindemitteln. In manchen Faellen wird auch ein Ersatz mit der Folge einer Reduzierung der Anforderungen an den Korrosionsschutzwert zu ueberlegen sein.

Gluehaufschluss von Phosphaten, insbesondere einem Calcium-Aluminium-Phosphat in einem Drehrohrofen

Es war die Frage zu klaeren, wie ein Calcium-Aluminium-Phosphat bzw. eine Klaerschlammasche mit Hilfe eines huettenspezifischen Verfahrens aufgeschlossen werden koennen. In halbtechnischen Versuchen wurden Pellets und Briketts des Calcium-Aluminium-Phosphats sowie Briketts aus Klaerschlammasche unter Verwendung von Soda bzw. Soda/CaO-Zusaetzen bei Temperaturen von etwa 1100 Grad C. zu mehr als 95 Prozent aufgeschlossen. Die Vegetationswirkung der aufgeschlossenen Produkte entspricht der des Thomasphosphats. Die Kosten fuer diese aufgeschlossenen Phosphate liegen gegenwaertig ueber denen fuer vergleichbare Phosphate.

Förderinitiative: Umwelt als knappes Gut, Stoffmengenflüsse und Energiebedarf bei der Gewinnung ausgewählter mineralischer Rohstoffe, Massnahmenempfehlungen für eine umweltschonende nachhaltige Entwicklung

Von acht wichtigen mineralischen Rohstoffen (Aluminium, Chrom, Eisen, Kupfer, Mangan, Nickel, Phosphat und Steinkohle) sollen anhand der derzeit angewandten Gewinnungs- und Produktionsmethoden weltweit Stoffmengenflüsse und Energieverbrauch sowie Umweltbelastungen und Möglichkeiten ihrer Vermeidung ermittelt werden. Dieser Projektteil soll von der antragstellenden Bundesanstalt durchgeführt werden. Soweit der Antrag Metalle betrifft, sollen die Untersuchungen zu Stoffmengen und Energiebedarf über einen Unterauftrag von Professor Paschen, Institut für Technologie und Hüttenkunde der Nichteisenmetalle in Leoben/Österreich durchgeführt werden. Ergänzend wird beim Umweltbundesamt ein wissenschaftlicher Beirat eingerichtet, der die Ergebnisse der quantitativen Erhebungen unter Berücksichtigung technischer Möglichkeiten der Rückstandsvermeidung in die internationalen Zusammenhänge und die globalen Umweltprobleme einordnet und Maßnahmenempfehlungen erarbeitet, wie über eine Veränderung von Produktionstechniken, Verhaltensweisen und Export-Import-Relationen die Aufnahmeknappheit der Umwelt berücksichtigt und den Rohstoffexportländern eine umweltschonende nachhaltige Entwicklung ermöglicht werden kann. Ein umfangreicher Schlussbericht und zahlreiche Publikationen liegen vor.

Vermeiden von Fluorwasserstoff, Chrom, Salpeter- sowie Phosphor- und Schwefelsaeure im Abwasser bei der Oberflaechenbehandlung von Aluminium

Recycling der Schwefel- und Phosphorsaeure der elektrolytischen Aluminium-Glaenzbaeder unter Benutzung der Prozesswaerme; Ausfaellen von Aluminiumsulfat und Aluminiumphosphat aus komplexen Schwefel- und Phosphorsaeureverbindungen; Vermeiden von Fluorwasserstoff, Chrom und Salpetersaeure beim Glanzeloxieren; Aufarbeiten von Al-Sulfat und Al-Phosphat zur Verwertung in der Papierindustrie und in Abwasseraufbereitungsanlegen.

Chemische Landesmessstelle Kyll, Kordel (Messstellen-Nr: 2669523010)

An der Messstelle Kyll, Kordel in Rheinland-Pfalz werden Zeitreihen abiotischer Parameter gemessen.

Chemische zur Überblicksmessstelle gehörend Messstation Mainz, Leitung 4 (Messstellen-Nr: 2511514900)

An der Messstelle Messstation Mainz, Leitung 4 in Rheinland-Pfalz werden Zeitreihen abiotischer Parameter gemessen.

Chemische Landesmessstelle Hornbach, Ixheim (Messstellen-Nr: 2642530910)

An der Messstelle Hornbach, Ixheim in Rheinland-Pfalz werden Zeitreihen abiotischer Parameter gemessen.

1 2 3 4 5467 468 469