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Leptoglossus occidentalis Heidemann, 1910 Wanzen Nicht bewertet

N1. Erstnachweis für Deutschland 2006 ( Werner 2006); Herkunft: Nordamerika. Lebt hauptsächlich an Pinus -Arten. Wurde in Europa erstmals 1999 in Norditalien festgestellt. Vorwiegend aktive Ausbreitung. Mittlerweile in ganz Südeuropa, Mitteleuropa und Teilen Nordeuropas verbreitet. In fast ganz Deutschland nachgewiesen. Expansiv.

Wanzen - Begleittext

[Redaktioneller Hinweis: Die folgende Beschreibung ist eine unstrukturierte Extraktion aus dem originalem PDF] Poster „Wanzen in Rheinland-Pfalz“ INFORMATION Im deutschsprachigen Raum kommen fast 1.000 Wanzenarten (Heteroptera) vor. Sie bewohnen sowohl Land- wie auch Wasserlebensräume. Die meisten Wanzen sind phytophag, d.h. sie ernähren sich von den Säften oder Samen der Pflanzen. Andere Arten leben räuberisch (zoophag), sind Parasiten oder saugen Blut. Die meisten Wanzenarten durchlaufen fünf Larvenstadien. Für das Wachstum häuten sie sich. Die Larven nehmen während der Entwicklung an Größe und Gewicht zu. Die Flügel und die Ge- schlechtsorgane werden erst bei den erwachsenen Tieren ausgebildet. Je nach Art bzw. den äu- ßeren Umweltbedingungen werden eine oder mehrere Generationen pro Jahr ausgebildet. Die Überwinterung der Nachkommen (Jungwanzen) erfolgt artspezifisch als Ei, Larve oder Imago. Eine Übersicht über die Arten in Rheinland-Pfalz wollen wir Ihnen mit Hilfe des Posters geben. Im oberen Bereich des Posters finden sich Arten, die recht häufig in der Natur und in der Stadt anzutreffen sind. Viele davon sind Pflanzensauger und werden an oder unter ihren Wirtspflanzen angetroffen. Die Feuerwanze (Pyrrhocoris apterus) ist mit ihrer leuchtend rot-schwarzen Fär- bung in großer Anzahl an sonnenexponierten Standorten unter Linden oder in der Nähe von Malvengewächsen zu erblicken. Diese Art gehört zu den Samensaugern, kann aber auch an tierischen Nah- rungsquellen wie Insekten oder Aas beobachtet werden. Eine der bekanntesten Wanzen ist die Stinkwanze (Palomena prasina). Bei Ge- fahr sondert die Wanze ein stark stinkendes und haftendes Sekret ab. Das kann bei einigen Menschen allergische Reaktionen auslösen. Viele Wanzen nutzen die Sekrete nicht nur zur Verteidigung, sondern auch zur Kommunikati- on: Sie besitzen Wehrdrüsen oder geben einen Duft ab, der andere Wanzen anzieht. So bilden sich an manchen Stellen starke Ansammlungen von vielen einzelnen Tieren. Die recht häufig auch in Gebäuden oder an Außenwänden anzutreffende Garten- wanze (Rhaphigaster nebulosa) kann nach trockenen, heißen Sommern als Mas- senvorkommen beobachtet werden. Im Normalfall kommt sie vereinzelt vor. Als eine der größten einheimischen Landwanzen lebt sie an sonnigen Lagen. Die Gartenwanze ernährt sich sowohl phyto- als auch zoophag und überwintert als erwachsenes Tier sehr häufig in Gebäuden. Besonders bemerkenswert sind zwei Arten: Neolygus zebei (GÜNTHER, 1997) wurde zuerst in Rheinland-Pfalz entdeckt und als eigenständige Art beschrieben. Die genaue Verbreitung der Art ist noch nicht bekannt. 2 Die Art Phytocoris jordani ist für ganz Deutschland nur in Rheinland-Pfalz nach- gewiesen. Sie lebt in wärmeren Weinbergslagen, Trockenrasen- und sandigen Gebieten. Die Wanze Halticus macrocephalus ist eine sehr kleine Art, die sich meist springend fortbewegt. In Rheinland-Pfalz erreicht sie wohl derzeit die nördlichs- te Verbreitung auf dem europäischen Festland. Die Nachweise dieser Art sind schon einige Jahre alt, ihre genaue aktuelle Verbreitung ist derzeit nicht be- kannt. Diese Art wurde nur in besonders wärmebegünstigten Standorten ange- troffen. Für Arten, die durch ihre ökologischen Ansprüche ein Abbild der Biodiversität in Rheinland- Pfalz darstellen, trägt Rheinland-Pfalz eine besondere Verantwortung. Zu diesen Verantwortungsarten gehört auch die Rote Mordwanze (Rhynocoris iracundus), die als Raubwanze einen charakteristischen, kräftigen und säbelförmi- gen Rüssel besitzt. Dem Einsatz dieses Rüssels verdankt sie auch ihren Namen. Nach dem Anspringen und Stechen des Beutetieres wird dieses mit giftigen In- haltsstoffen des Speichels gelähmt und dann ausgesaugt. Zusätzlich erzeugt die- se Art bei Gefahr durch ein Streifen des Rüssels entlang einer Rinne an den Vor- derhüften zirpende Laute. Mit ebenso bemerkenswerter Lebensweise beeindruckt die Staubwanze (Reduvi- us personatus). Diese Art lebt meist in menschlichen Wohnbereichen. Die Staub- wanze ist nachtaktiv und ernährt sich von Insekten, die in Häusern wohnen. Die Larven zeigen ein sogenanntes „Maskierungsverhalten“: An ihren Körper kleben sie Staub- und Schmutzpartikel zur Tarnung sowie als Schutz gegen Fressfeinde. Diese Maskierung verlieh ihnen auch den deutschen Namen „Staubwanze“. Der Stich dieser Wanzen ist sogar für den Menschen schmerzhaft, aber nicht bedenk- lich. Neben der Tarnung vor Fressfeinden haben Wanzen weitere Mechanismen zum Schutz entwickelt. So bewacht die größte einheimische Erdwanzenart Cydnus aterrimus ihre Nachkommen. Sie legt die Eier in den Boden und bleibt bis zur zweiten Häutung der Larven bei diesen. Zudem übergibt das Weibchen an ihren Nachwuchs Sekrettröpfchen mit Mikroorganismen für den Verdauungstrakt, die für eine normale Ernährung notwendig sind. Als Blut saugende Art ist die Bettwanze (Cimex lectularius) auch auf diesem Poster vertreten. Sie befällt heutzutage meist Vögel und Säugetiere, vereinzelt können aber auch Menschen als Wirt dienen. Hierbei sind allerdings keine schwerwiegenden Folgen von dem Wanzenbefall zu befürchten. 3 Drei Wanzenarten dieses Posters sind als Neozoen (nicht einheimische Tierarten) einzustu- fen. Es handelt sich hierbei um drei in den letzten Jahren in Rheinland- Pfalz recht häufig an- zutreffende Arten. Die Platanen-Gitterwanze (Corythucha ciliata) und die Amerikanische Zapfenwanze (Leptoglossus occidentalis) gelangten über Pflanzen- importe aus Nordamerika nach Europa. Beide Arten bilden zum Teil starke Bestände. Die mitunter zu Abertausenden unsere Platanenalleen besiedelnde Wanzenart Arocatus longiceps stammt ursprünglich aus dem südöstlich-kaukasischen Gebiet und ist auch aus Kleinasien und Südosteuropa bekannt. Die Einwanderung der Art verläuft je nach Witterung beständig. Die untersten fünf Arten des Posters sind Wasser bewohnende Wanzen, die sich räuberisch ernähren. Sehr bekannt ist der Gemeine Wasserläufer (Gerris lacustris), der sowohl auf Fliess- als auch auf Stehgewässern anzutreffen ist. Der lange Anhang am Hinterleib des Wasserskorpions (Nepa cinerea) wird oft als Stachel gedeutet, er dient der Art allerdings als Atemorgan. Einzig bei den Rü- cken schwimmenden Wanzenarten sollte man aufpassen, diese können bei Ge- fahr stechen. Wir wünschen viel Spaß beim Erkunden der faszinierenden Welt der Wanzen! Literatur: Günther, H. (1997): Lygocoris zebei n.sp., eine neue Weichwanzen-Art aus Mitteleuropa. Mitteilungen des Internationalen Entomologischen Vereins 22 (1/2): 1-8. Frankfurt a. M Wachmann, E., Melber, A. & Deckert, J. (2004):. Wanzen. Band 2. Cimicomorpha (Teil 2) mit Microphysidae (Flechtenwanzen) und Miridae (Weichwanzen). Dahl, Tierwelt Deutschlands 75. Wachmann, E., Melber, A. & Deckert, J. (2006): Wanzen. Band 1. Dipsocoromorpha, Nepomorpha (Wasserwanzen), Gerromorpha (Wasserläufer) und Leptopodomorpha (Uferwanzen u. a.) sowie Cimicomorpha (Teil 1) mit Tingidae (Gitter- oder Netzwanzen), Anthocoridae (Blumenwanzen), Cimicidae (Plattwanzen) und Reduviidae (Raubwanzen). Dahl, Tierwelt Deutschlands 77. Wachmann, E., Melber, A. & Deckert, J. (2007): Wanzen. Band 3. Pentatomomorpha I: Aradoidea (Rindenwanzen), Lygaeoidea (Bodenwanzen u. a.), Pyrrhocoroidea (Feu- erwanzen) und Coreoidea (Randwanzen u. a.).Dahl, Tierwelt Deutschlands 78. Wachmann, E., Melber, A. & Deckert, J. (2008): Wanzen. Band 4. Pentatomomorpha II mit Pentatomoidea: Cydnidae (Erdwanzen), Thyreocoridae, Plataspidae (Kugelwan- zen), Acanthosomatidae (Bauchkielwanzen), Scutelleridae (Schildwanzen) und Pentatomidae (Baumwan- zen). Dahl, Tierwelt Deutschlands 81. http://www.natur-in-nrw.de/index.html http://www.insektenbox.de/wanzen.htm

Wanzen - Poster

[Redaktioneller Hinweis: Die folgende Beschreibung ist eine unstrukturierte Extraktion aus dem originalem PDF] Wanzen in Rheinland-Pfalz www.umweltstiftung.rlp.de Wipfel-Stachelwanze | 15 – 17 mm Acanthosoma haemorrhoidaleSchnackerich | 10 – 11,5 mm Neides tipulariusSaumwanze | 10,5 – 16 mm Coreus marginatusBraune Randwanze | 12 – 15 mm Gonocerus acuteangulatusSchwarzrote Weichwanze Capsus ater Spitzling | 8 – 10 mm Aelia acuminataGemeine Beerenwanze Dolycoris baccarumStreifenwanze | 8 – 12 mm Graphosoma lineatumGrüne Stinkwanze | 12 – 14 mm Palomena prasinaStaubwanze | 15 – 19 mm Reduvius personatusLygaeosoma sardeum | ca. 4 mmRaglius confususTrapezonotus ullrichiProstemma sanguineum | 7,5 – 10 mmCatoplatus horvathi | 3,7 – 4,5 mmRotrückiger Irrwisch Alydus calcaratusKugelwanze | 3,5 – 4,5 mm Coptosoma scutellatumTeufelchen | ca. 7,7 mm Phymata crassipesRote Mordwanze | 13,8 – 17,6 mm Rhynocoris iracundusBettwanze | 3,8 – 9 mm Cimex lectulariusAmerikanische Zapfenwanze Leptoglossus occidentalis Wasserskorpion Nepa cinereaGemeiner Teichläufer Hydrometra stagnorumGemeiner Wasserläufer Gerris lacustrisStabwanze | 30 – 35 mm Ranatra linearisGem. Rückenschwimmer | 13,5 – 16 mm Notonecta glauca | 17 – 25 mm | 10 – 13 mm | 9 – 12,5 mm | ca. 6,7 mm | 10 – 12 mm | 8 – 10 mm Aradus ribauti | ca. 5,7 mm | 7,3 – 9,6 mm Fotos: © Gerhard Strauß, Biberach Mit freundlicher Unterstützung der Glücksspirale und des Naturhistorischen Museums Mainz Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz | Gemeinnützige Stiftung des öffentlichen Rechts | Vorstandsvorsitzende: Staatsministerin Margit Conrad | Geschäftsführer: Jochen Krebühl Prachtwanze | 9,1 – 11,7 mm Miris striatusEichen-Schmuckwanze Rhabdomiris striatellus Graue Gartenwanze | 14 – 16 mm Rhaphigaster nebulosaFeuerwanze | 10 – 12 mm Pyrrhocoris apterusNeolygus zebei Adelphocoris vandalicusHalticus macrocephalus | 5,1 – 6,4 mm | ca. 7,6 mm Cydnus aterrimus | 8 – 11 mm Neozoen | 16 – 20 mm Wasserbewohner | ca. 1,8 mm | 7 – 8,5 mm | ca. 5,7 mm Phytocoris jordani | ca. 6 mm Ritterwanze | 8 – 14 mm Lygaeus equestrisLoricula elegantula | ca. 1,6 mm Platanenwanze | 5,5 – 6,6 mm Arocatus longicepsPlatanen-Gitterwanze | 3,3 – 3,7 mm Corythucha ciliata Schwimmwanze | ca. 13 mm Ilyocoris cimicoidesGemeiner Zwergbachläufer Microvelia reticulata | ca. 1,4 mm

Asiatischer Laubholzbockkäfer

Die Pflanzengesundheitskontrolle des Landes Brandenburg bittet die Bevölkerung dringend um Unterstützung, um frühzeitig jeden Befall der einheimischen Bäume mit dem Asiatischen Laubholzbockkäfer Anoplophora glabripennis im Öffentlichen Grün wie auch im Wald rechtzeitig zu erkennen, zu bekämpfen, seine Einschleppung zu verhindern und gesunde Bäume zu schützen. Die Pflanzengesundheitskontrolle des Landes Brandenburg bittet die Bevölkerung dringend um Unterstützung, um frühzeitig jeden Befall der einheimischen Bäume mit dem Asiatischen Laubholzbockkäfer Anoplophora glabripennis im Öffentlichen Grün wie auch im Wald rechtzeitig zu erkennen, zu bekämpfen, seine Einschleppung zu verhindern und gesunde Bäume zu schützen. Der Asiatische Laubholzbockkäfer ist in der Europäischen Union als Quarantäneschädling eingestuft. Mit Inkrafttreten der Verordnung (EU) 2016/2031 ist Jedermann, einschließlich Privatpersonen, verpflichtet, das Auftreten oder den Verdacht des Auftretens eines Unionsquarantäneschädlings unverzüglich an den zuständigen Pflanzenschutzdienst in seinem Bundesland zu melden . Bitte wenden Sie sich im Falle eines Befalls oder Befallsverdachts im Land Brandenburg an die Pflanzengesundheitskontrolle im Landesamt für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung (LELF). Wenn Sie einen Asiatischen Laubholzbockkäfer sehen, fangen sie ihn gegebenenfalls ein und lassen ihn nicht wieder frei. Machen Sie bitte, wenn möglich ein Foto des Insekts oder von den Befallsmerkmalen am Laubbaum, notieren Sie den genauen Standort und den Namen der Pflanze, an der er beobachtete wurde. Bitte frieren Sie den Käfer ein oder bewahren Sie ihn in 40- oder 70-prozentigem Alkohol auf und kontaktieren Sie uns. Vielen Dank für Ihre Unterstützung! Der Asiatische Laubholzbockkäfer ist in der Europäischen Union als Quarantäneschädling eingestuft. Mit Inkrafttreten der Verordnung (EU) 2016/2031 ist Jedermann, einschließlich Privatpersonen, verpflichtet, das Auftreten oder den Verdacht des Auftretens eines Unionsquarantäneschädlings unverzüglich an den zuständigen Pflanzenschutzdienst in seinem Bundesland zu melden . Bitte wenden Sie sich im Falle eines Befalls oder Befallsverdachts im Land Brandenburg an die Pflanzengesundheitskontrolle im Landesamt für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung (LELF). Wenn Sie einen Asiatischen Laubholzbockkäfer sehen, fangen sie ihn gegebenenfalls ein und lassen ihn nicht wieder frei. Machen Sie bitte, wenn möglich ein Foto des Insekts oder von den Befallsmerkmalen am Laubbaum, notieren Sie den genauen Standort und den Namen der Pflanze, an der er beobachtete wurde. Bitte frieren Sie den Käfer ein oder bewahren Sie ihn in 40- oder 70-prozentigem Alkohol auf und kontaktieren Sie uns. Vielen Dank für Ihre Unterstützung! Der Asiatische Laubholzbockkäfer wird aus Asien mit befallenem Verpackungsholz nach Europa eingeschleppt. Gemäß einer britischen Risikoanalyse besteht nicht nur die Gefahr, dass der Asiatische Laubholzbockkäfer nach Europa eingeschleppt wird, sondern dass er sich auch aufgrund der teilweise ähnlichen klimatischen Verhältnisse in weiten Teilen Europas und den vorhandenen potentiellen Wirtsbäumen etablieren und vermehren kann. Im Gegensatz zu den heimischen Bockkäfern befällt der Asiatische Laubholzbockkäfer auch gesunde Bäume. Durch Unterbrechung des Saftflusses und das Eindringen von holzzersetzenden Pilzen in den Stamm sehen die Bäume zunächst geschwächt aus und sterben nach mehrjährigem Befall ab. Der Asiatische Laubholzbockkäfer wird aus Asien mit befallenem Verpackungsholz nach Europa eingeschleppt. Gemäß einer britischen Risikoanalyse besteht nicht nur die Gefahr, dass der Asiatische Laubholzbockkäfer nach Europa eingeschleppt wird, sondern dass er sich auch aufgrund der teilweise ähnlichen klimatischen Verhältnisse in weiten Teilen Europas und den vorhandenen potentiellen Wirtsbäumen etablieren und vermehren kann. Im Gegensatz zu den heimischen Bockkäfern befällt der Asiatische Laubholzbockkäfer auch gesunde Bäume. Durch Unterbrechung des Saftflusses und das Eindringen von holzzersetzenden Pilzen in den Stamm sehen die Bäume zunächst geschwächt aus und sterben nach mehrjährigem Befall ab. Eine lokale Verbreitung erfolgt durch den Flug der Käfer, der jedoch auf die nähere Umgebung begrenzt ist, und das Befördern von befallenem Schnittholz. Eine lokale Verbreitung erfolgt durch den Flug der Käfer, der jedoch auf die nähere Umgebung begrenzt ist, und das Befördern von befallenem Schnittholz. Die Käfer besitzen immer Kopf, Halsschild und Flügeldecken. Die schwarzglänzenden, weißgefleckten erwachsenen Käfer erreichen ohne Fühler eine Körperlänge von etwa zwei bis vier Zentimetern. Sie tragen sehr kräftige, bis zu zehn Zentimeter lange Fühler. Beine und Fühler können zum Teil auch blau gefärbt sein. Die Flecken auf den Flügeldecken sind ungleich groß und unregelmäßig geformt. Die Larven des Asiatischen Laubholzbockkäfers schädigen heimische Laubbäume, wie beispielsweise Ahorn, Birke, Rosskastanie, Weide, Pappel, Ulme, Weide und Apfel, in dem sie sich in den Stamm fressen und mit ihren bis zu drei Zentimeter dicken Bohrgängen ein Absterben der Bäume verursachen. Die Käfer schlüpfen in der Zeit von Mai bis Oktober. In österreichischen Befallsgebieten wurden auch noch im Dezember lebende Käfer entdeckt. Die Käfer besitzen immer Kopf, Halsschild und Flügeldecken. Die schwarzglänzenden, weißgefleckten erwachsenen Käfer erreichen ohne Fühler eine Körperlänge von etwa zwei bis vier Zentimetern. Sie tragen sehr kräftige, bis zu zehn Zentimeter lange Fühler. Beine und Fühler können zum Teil auch blau gefärbt sein. Die Flecken auf den Flügeldecken sind ungleich groß und unregelmäßig geformt. Die Larven des Asiatischen Laubholzbockkäfers schädigen heimische Laubbäume, wie beispielsweise Ahorn, Birke, Rosskastanie, Weide, Pappel, Ulme, Weide und Apfel, in dem sie sich in den Stamm fressen und mit ihren bis zu drei Zentimeter dicken Bohrgängen ein Absterben der Bäume verursachen. Die Käfer schlüpfen in der Zeit von Mai bis Oktober. In österreichischen Befallsgebieten wurden auch noch im Dezember lebende Käfer entdeckt. Der Asiatische Laubholzbockkäfer kann mit den heimischen Handwerkerbockkäfern verwechselt werden. Diese unterscheiden sich vom Asiatischen Laubholzbockkäfer in der Farbe und Oberfläche ihrer Flügeldecken. Die heimischen Arten besitzen dunkelbraune Flügeldecken mit feinen Noppen oder einer Riffelung. Außerdem sind die Flecken auf den Flügeldecken bei heimischen Arten kleiner und nicht weiß, sondern gelblich weiß. Der Asiatische Laubholzbockkäfer wird oft auch mit der amerikanischen Kiefernwanze verwechselt. Bei ihr sind die Fühler so lang wie der Körper. Der Körper der Wanze ist rotbraun und ohne weiße Punkte. Der Asiatische Laubholzbockkäfer kann mit den heimischen Handwerkerbockkäfern verwechselt werden. Diese unterscheiden sich vom Asiatischen Laubholzbockkäfer in der Farbe und Oberfläche ihrer Flügeldecken. Die heimischen Arten besitzen dunkelbraune Flügeldecken mit feinen Noppen oder einer Riffelung. Außerdem sind die Flecken auf den Flügeldecken bei heimischen Arten kleiner und nicht weiß, sondern gelblich weiß. Der Asiatische Laubholzbockkäfer wird oft auch mit der amerikanischen Kiefernwanze verwechselt. Bei ihr sind die Fühler so lang wie der Körper. Der Körper der Wanze ist rotbraun und ohne weiße Punkte. Der Asiatische Laubholzbockkäfer befällt nicht nur geschwächte, sondern auch gesunde Bäume und bringt sie zum Absterben. Nur wenn befallene Bäume frühzeitig entfernt werden, kann man die Ausweitung des Befalls verhindern und viele weitere Bäume retten! Der Asiatische Laubholzbockkäfer befällt nicht nur geschwächte, sondern auch gesunde Bäume und bringt sie zum Absterben. Nur wenn befallene Bäume frühzeitig entfernt werden, kann man die Ausweitung des Befalls verhindern und viele weitere Bäume retten!

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