Die Technologien thermischer Kraftwerke zur Deckung des Strombedarfs werden nach heutigem Wissensstand in absehbarer Zukunft nicht auf die Nutzung von Wasser verzichten koennen. Die dabei entstehende thermische Belastung der Gewaesser laesst sich mit geeigneten Massnahmen verringern. Diese Reduzierung ist jedoch durch die zunehmende Anwendung der nassen Rueckkuehlung mit Verdunstungsverlusten verbunden. Ein Abflussdefizit ist die Folge. Bei geringer Wasserfuehrung des Flusses kann daher die Stromerzeugung zu Nutzungseinbussen der uebrigen Anlieger fuehren. Vor diesem Hintergrund ergab sich die Notwendigkeit, neben der Kuehlung auch die uebrigen wassernutzenden Prozesse im Kraftwerk wie Verbrennung, Dampferzeugung, Zusatzwasser-Aufbereitung fuer die verschiedenen Kreislaeufe usw. auf ihre Verdunstung hin zu untersuchen, um in Abhaengigkeit von Technologie und Energiequelle ihre Einfluesse auf den Wasserhaushalt darlegen zu koennen. Durch Vergleich dieser Verluste mit der Wasserfuehrung der Fluesse werden Moeglichkeiten der Kraftwerksplanung nach wassermengenorientierten Gesichtspunkten entwickelt.
Mit der steigenden Sensibilisierung im Umweltbereich haeufen sich auch die Beschwerden von Nachbarn/Anwohnern von Hausmuelldeponien bzw. auch die Einwaende von Betroffenen bei Neuplanungen. Zur Beurteilung der Genehmigungsfaehigkeit von Neuanlagen und der Bewertung von Altanlagen sind Immissionsmessungen (Gerueche etc.) in Abhaengigkeit von unterschiedlichen Ausbreitungsparametern und der Emissionssituation noetig. Die Ergebnisse der Messungen sollen mit Ausbreitungsmodellen verglichen werden, bzw. die Modelle verifiziert werden. Solche Ausbreitungsmodelle koennen dann im Zusammenhang mit der Planung und Ueberwachung von Deponien kostenguenstig eingesetzt werden.
Der Melde-Michel stellt in der Freien und Hansestadt Hamburg einen Mängelmeldedienst für Bürger und Unternehmen im Rahmen einer Webanwendung zur Verfügung. Die Meldung von Mängeln ist ebenfalls telefonisch über den Telefonischen HamburgService (Telefonnummer 115) möglich. Hierbei werden Infrastruktur-Mängel z. B. Schlaglöcher, beschädigte Verkehrslichter, Schäden beim städtischen Grün und mehr auf einfache Weise an die jeweils zuständige Dienststelle oder das jeweils beauftragte Unternehmen übermittelt. Bei der Nutzung via Smartphone kann die Lokalisierung mittels Standortermittlung erfolgen. Zusätzlich zur auszuwählenden Schaden-Kategorie können optional weitere Informationen, z.B. Beschreibung, Kontaktdaten und Fotos mitgegeben werden.
Die Mängelmeldungen der Bürger und Unternehmen wie z.B. Schlaglöcher oder beschädigte Verkehrszeichen werden in einer Datenbank gespeichert und bereitgestellt und im Melde-Michel sichtbar dargestellt.
Der WebFeatureService (WFS) stellt die gemeldeten "Online-Anliegen" der Bürger und Unternehmen, wie z.B. Schlaglöcher oder beschädigte Verkehrslichter, im Melde-Michel dar.
Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.
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