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Biologische und chemisch-analytische Charakterisierung des allergenen Potentials von Terpenen, Terpenmetaboliten und Terpenoxidationsprodukten

Die zunehmende Verwendung von Monoterpenen wie vor allem d-Limonen, a-, b-Pinen, 3-Caren und a-Terpinen in Produkten aus dem Bereich der Körperpflege, terpenhaltigen Medikamenten, sowie der vermehrte Einsatz von terpenhaltigen Naturstoffen als Baumaterialien in Innenräumen bildet möglicherweise eine wesentliche Ursache für das steigende Auftreten der entsprechenden Sensibilisierungen. Zwischen 1995 und 1999 stieg die Anzahl der sensibilisierten Patienten von 0,5 auf 2,9 Prozent. Die zugrundeliegenden Mechanismen sind wenig verstanden. In diesem Forschungsvorhaben sollen vergleichende in vitro und in vivo Untersuchungen Ansätze zur Klärung dieses sozialmedizinisch bedeutsamen Problems liefern. Exemplarisch sollen hierzu die Terpene, a-Terpene, d-Limonen und 3-Caren auf ihr allergenes Potential für Blutleukozyten bzw. T-Lymphozyten der Haut auf polyklonaler und monoklonaler Ebene analysiert werden. Daneben soll die transiente Genexpression durch die Substanzen in Antigen-präsentierenden Zellen ermittelt werden und gleichzeitig die dafür relevanten Metabolite und Oxidationsprodukte identifiziert werden. Dabei soll geklärt werden, welchen Anteil einzelne Metabolite und Oxidationsprodukte bzw. Kombinationseffekte im Vergleich zu den Ausgangssubstanzen an den in vivo Befunden haben. Diese Untersuchungen werden grundlegende Hinweise zum Wirkmechanismus der Substanzen liefern und dadurch Ansätze für die Bewertung der gesundheitlichen Auswirkungen von Monoterpenexpositionen in umweltrelevanten Konzentrationen bieten.

Entwicklung spezieller Antikörper für ein Immuno-Assay zum Nachweis und zur Differenzierung der Amerikanischen Faulbrut (ANDI)

Entwicklung von Probenaufbereitungsstragien für ein Immuno-Assay zum Nachweis und zur Differenzierung der Amerikanischen Faulbrut (ANDI)

Alternativmethoden - Einzelprojekt: B-CELL-ACT - Funktionstest für die B-Zellaktivierung durch Toxoidimpfstoffe

Nickel-spezifische allergische Reaktionen

Kontaktekzeme durch reaktive Chemikalien (Haptene) stellen ein erhebliches umweltbedingtes Gesundheitsrisiko dar. Haptenspezifische T-Lymphozyten besitzen eine Schluesselfunktion bei der Ausloesung solcher Erkrankungen. Das vorliegende Projekt zielt auf die Indentifizierung antigener Determinanten und grundlegender Wirkungsmechanismen bei der Nickelallergie des Menschen. Parallel zu einem Tiermodell soll versucht werden, nickelbindende, HLA-assoziierte Peptide zu definieren, die als antigene Determinanten fuer nickelspezifische humane T-Zellen fungieren. Spezifische T-Zellen lassen sich aus peripherem Blut nickelsensitiver Probanden klonieren und reaktive T-Zellrezeptoren werden ueber Genklonierung und Transfektion in Maus-Hybridomzellen immortalisiert. Relevante Peptide sollen aus HLA-Extrakten und synthetischen 'Peptid-Bibliotheken' isoliert werden. Zum Nachweis dienen HLA-DR transfizierte, Prozessierungsdefekte und humane Zellmutanten.

Entwicklung einer in-vitro Methodik zum Ersatz des gesetzlich geforderten Tierversuches zur Prüfung von Rindertuberkulin^Entwicklung einer in-vitro Methodik zum Ersatz des gesetzlich geforderten Tierversuches zur Prüfung von Rindertuberkulin^Entwicklung einer in-vitro Methodik zum Ersatz des gesetzlich geforderten Tierversuches zur Prüfung von Rindertuberkulin, Entwicklung einer in-vitro Methodik zum Ersatz des gesetzlich geforderten Tierversuches zur Prüfung von Rindertuberkulin

Kulturunabhängige Detektionssysteme zur schnellen Risikobewertung anthropogen verursachten aerogenen Legionellenexpositionen (LegioTyper), Teilvorhaben: Bereitstellung und Charakterisierung eines Panels monoklonaler Antikörper gegen Legionella pneumophila zur Serotypisierung und Antigenbestimmung

Legionellen sind ubiquitär vorkommende Wasserbakterien. Sie können sich insbesondere im Bereich von 30-45° C sehr gut in künstlichen Wassersystemen vermehren. Werden sie als Aerosol auf den Menschen übertragen und von empfänglichen Personen eingeatmet, so kann es zu Legionella bedingten Pneumonien kommen. Diese sind meist sporadische Einzelinfektionen, selten epidemische Ausbrüche. Bei der Untersuchung der letzten Legionella- Epidemien in Warstein und in Ulm zeigte sich die Notwendigkeit, das Ausbruchsmanagements zu verbessern. Zentraler Bestandteil dieses, ist ein sensitiver und spezifischer Schnelltest auf der unserer monoklonalen Antikörper (mAk) zum Vergleich von Patienten ( Urin )und Umweltproben (Wasser aus verschiedenen Umweltquellen). Diese Antikörper werden umfänglich hinsichtlich ihrer Spezifität und Eignung für den neuen Test validiert. Letzteres ist deshalb extrem wichtig, da in einem Wassersystem unterschiedliche Legionella Stämme (Spezies , L. pneumophila Serogrupppen, monoklonale Subgruppen) auftreten können. Bei Übereinstimmung von Patienten und Umweltproben kann von einer Übertragung aus dem gegebenen Wassersystem ausgegangen werden. Damit wird es möglich, schnell notwendig antiepidemische Maßnahmen zu ergreifen.

Entwicklung einer in-vitro Methodik zum Ersatz des gesetzlich geforderten Tierversuches zur Prüfung von Rindertuberkulin, Entwicklung einer in-vitro Methodik zum Ersatz des gesetzlich geforderten Tierversuches zur Prüfung von Rindertuberkulin

Entwicklung einer in-vitro Methodik zum Ersatz des gesetzlich geforderten Tierversuches zur Prüfung von Rindertuberkulin^Entwicklung einer in-vitro Methodik zum Ersatz des gesetzlich geforderten Tierversuches zur Prüfung von Rindertuberkulin, Entwicklung einer in-vitro Methodik zum Ersatz des gesetzlich geforderten Tierversuches zur Prüfung von Rindertuberkulin

IC-AVICENNE, Monitoring Water for Contamination by Schistosomes: Development and field Testing of new Technologies and Approaches

Objective: - Monitoring schistosome-polluted water by PCR; - Monitoring of schistosome-infected snails by detecting schistosomal antigens and by PCR; - Monitoring the ratio of prepatent/patent infections in snails for rapid preliminary assessment of schistosomiasis prevalence in humans; - Monitoring of snails prepatent/patent infections after mass-treatment for possible timing of retreatment; - Develop DNA and antigen-based technologies for monitoring Sm and Sh in water and in snails. General Information: - Preparation of monoclonal antibodies (Mab) for detection of S. haematobium infected snails; - Monitoring snails for infection by detecting schistosomal antigens; - Developing PCR-based tools for monitoring schistosomes in water and snails; - Monitoring of schistosome infestation of water by PCR; - Collection of biological materials in the field for development of the monitoring tools; - Evaluation the relation between human infection and prepatent/patent infection in snails; - Examining the fall and rise of prepatent/patent ratio of snail infection after mass treatment; - Preparation for an organisation of field studies involved in tasks no 2, 4, 5, 6 and 7. Achievements: Expected Outcome: - Development of a rapid testing system for identification of schistosome infected snails.

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