Most soils develop distinct soil architecture during pedogenesis and soil organic carbon (SOC) is sequestered within a hierarchical system of mineral-organic associations and aggregates. Permafrost soils store large amounts of carbon due to their permanently frozen subsoil and a lack of oxygen in the active layer, but they lack complex soil structure. With permafrost thaw more oxidative conditions and increasing soil temperature presumably enhance the build-up of more complex units of soil architecture and may counterbalance, at least partly, SOC mineralization. We aim to explore the development of mineral-organic associations and aggregates under different permafrost impact with respect to SOC stabilization. This information will be linked to environmental control factors relevant for SOC turnover at the pedon and stand scale to bridge processes occurring at the aggregate scale to larger spatial dimensions. We will combine in situ spectroscopic techniques with fractionation approaches and identify mechanisms relevant for SOC turnover at different scales by multivariate statistics and variogram analyses. From this we expect a deeper knowledge about soil architecture formation in the transition of permafrost soils to terrestrial soils and a scale-spanning mechanistic understanding of SOC cycling in permafrost regions.
Bereits der grundlegende Ansatz des Verbundvorhabens ProMoBiS bricht mit bislang üblichen Batteriekonzepten, die eine starre Hierarchie von Zelle, Modul und Speicher festlegen. Stattdessen wird ein skalierbarer Multizell-Verbund als Schlüsselelement der Architektur eingeführt. In diesen Verbund sind eine innovative zellexterne Sensorik und Kühlung vollständig und nahtlos integriert. Flexible Signalverarbeitung, Elektronik und Datenauswertung vervollständigen das Gesamtsystem. Als Basis für die optimierbare Betriebsführung durch die kombinierte Nutzung von Sensordaten und echtzeitfähigen Algorithmen werden detaillierte thermoelektrische und elektrochemische Modelle entwickelt und validiert. Der Mehrwert des Ansatzes bezüglich der Erhöhung von Leistungsfähigkeit und Anzahl der Schnellladezyklen sowie der Reduzierung von Ladezeit und Energieverlusten wird mittels eines auf neuartigen Algorithmen basierenden intelligenten Batterie- und Temperaturmanagements demonstriert. Abgerundet wird das Vorhaben durch eine kritische Bewertung des Gesamtansatzes aus Sicht der Industrialisierbarkeit. Der Fokus von ZSW liegt in seinem Teilvorhaben dabei auf der Entwicklung und Etablierung von Testprozeduren für progressive Multizell-Verbund-Konzepte für Batteriesysteme.
Web Feature Service (WFS) zum Thema Wettbewerbe in Hamburg.
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