null Wertvolle Natur im Blick Baden-Württemberg/Emmendingen/Ravensburg . Die Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (LUBW) hat die diesjährigen Kartierungen von Biotopen im Offenland gestartet. Ihre Expertenteams sind in den Landkreisen Emmendingen und Ravensburg im Einsatz und erfassen ausgewählte Lebensräume. Kartiert wird vom Frühjahr bis in den Herbst in den jeweiligen Gemeindegebieten außerhalb von Siedlungen, Wäldern und Verkehrsflächen. Artenreiche Lebensräume im Offenland „Mit der Offenland-Biotopkartierung zeichnen wir eine Schatzkarte der ökologisch wertvollsten und artenreichsten Gebiete in unserem Land“, sagt Dr. Ulrich Maurer, Präsident der LUBW. „Das Spektrum der erfassten Biotope ist in den beiden Kreisen groß: Es reicht von blütenreichen Trockenrasen bis hin zu nassen Moorflächen, wie sie für das Alpenvorland typisch sind. Auch artenreiche Mähwiesen werden bei der Kartierung erfasst. Diese Biotope sind Inseln der Artenvielfalt und wertvolle Lebensräume für zahlreiche bedrohte Arten.“ Biotope sind per Gesetz geschützt – nicht durch Kartierungen Bundesgesetze sowie das Naturschutzgesetz Baden-Württemberg bilden den Rahmen für diese Aufgabe. „Biotope sind gesetzlich geschützt – unabhängig von ihrer Kartierung“, betont Maurer. „Unsere Kartierungen machen diese wertvollen Lebensräume für die kommunale und regionale Planung sichtbar. Die gewonnenen Daten fließen auch in die landwirtschaftliche Förderung ein – mit finanziellem Ausgleich für eine angepasste Nutzung.“ Im Rahmen der Erhebungen ist es den Kartierenden grundsätzlich erlaubt, im freien Gelände Grundstücke ohne vorherige Anmeldung zu betreten. Natürlich führen sie eine entsprechende Kartierbescheinigung mit sich. Kreis Emmendingen Kreis Ravensb urg Die Treffpunkte sind in Kartenform auf der folgenden Webseite der LUBW veröffentlicht: https://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/en/natur-und-landschaft/offenlandbiotopkartierung-aktuelles . Bürgerinnen und Bürger können sich für Fragen rund um die Kartierungen des Offenlandes an die folgende E-Mail-Adresse wenden: Offenlandbiotopkartierung@lubw.bwl.de Interessierte Journalistinnen und Journalisten werden gebeten, sich über die folgende E-Mail-Adresse für die Informationsveranstaltungen anzumelden: pressestelle@lubw.bwl.de . Vor den Veranstaltungen erhalten Sie weiterführende Informationen. Nach vorheriger Absprache stehen Mitarbeitende der LUBW am Ende der Veranstaltung gerne für Fragen zur Verfügung. Daten und Fakten Derzeit beherbergt Baden-Württemberg im Offenland rund 283.000 Biotope mit 150.000 Hektar Fläche (darunter 63 Biotope mit rund 2.700 Hektar Fläche im Bodensee). Die letzte landesweite Erfassung der Offenland-Biotope in allen 1.101 Gemeinden Baden-Württembergs wurde in den Jahren 1992 bis 2004 durchgeführt. Die jetzige Erfassung für Baden-Württemberg startete im Jahr 2010. Seitdem wurden 938 der 1.101 Gemeinden erfasst. Die Daten der diesjährigen Erhebungen werden voraussichtlich Ende 2027 online veröffentlicht. Die Kartierergebnisse der vergangenen Jahre bis einschließlich 2024 sind bereits über den Daten- und Kartendienst der LUBW abrufbar: Daten- und Kartendienst der LUBW – geschützte Biotope Weitere Informationen zu Zielen, Aufgaben und gesetzlichen Grundlagen der Offenland-Biotopkartierung sind auf der LUBW-Webseite „ Offenland-Biotopkartierung “ zu finden sowie im Flyer „ Offenland-Biotopkartierung: Geschützte Lebensräume werden erfasst! “ Gesetzliche Grundlage Die gesetzliche Grundlage für die Offenland-Biotopkartierung der LUBW ist das Naturschutzgesetz Baden-Württemberg (NatSchG). Festgelegt ist darin eine regelmäßige Aktualisierung des Bestandes gesetzlich geschützter Biotope nach § 30 Bundesnaturschutzgesetz und § 33 Naturschutzgesetz des Landes Baden-Württemberg. Nach § 33 Absatz 6 NatSchG ist die LUBW verpflichtet, diese Biotope zu erfassen, in Karten und Listen darzustellen und im Internet zu veröffentlichen. Die Erfassung hat deklaratorische Bedeutung, das heißt: Der gesetzliche Schutz besteht für die Biotope unabhängig von der Kartierung. Die Erfassung ist in regelmäßigen Abständen, mindestens jedoch alle zwölf Jahre, zu wiederholen. Eine weitere Grundlage ist die Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-Richtlinie) der Europäischen Union. Sie verpflichtet die Mitgliedstaaten, einen günstigen Erhaltungszustand der europaweit bedeutenden Arten und Lebensräume zu bewahren oder wiederherzustellen. Hierzu erfassen die Mitgliedstaaten Daten zum Vorkommen und zur Verbreitung der FFH-Lebensraumtypen und berichten darüber alle sechs Jahre an die Europäische Union. In Baden-Württemberg übernimmt die LUBW diese Aufgabe. Da viele FFH-Lebensraumtypen gleichzeitig gesetzlich geschützte Biotope sind, werden Angaben zu FFH-Lebensraumtypen innerhalb der Biotope bei der Offenland-Biotopkartierung miterfasst. Was bewirken die Kartierungen? Die Kartierung der LUBW weist keinen Schutzstatus aus. Flächen, die die Merkmale eines gesetzlich geschützten Biotops aufweisen – etwa durch bestimmte Vegetation und Strukturen, wie sie in der verbindlichen Kartieranleitung festgelegt sind – sind per Gesetz geschützt, unabhängig davon, ob sie kartiert wurden oder nicht. Die Kartierung hilft, diesen Schutz sichtbar zu machen und in der Praxis umzusetzen. Übersicht der 2026 kartierten Gemeinden in den beiden Landkreisen In folgenden Gemeinden werden 2026 die Biotope im Offenland erfasst: Landkreis Emmendingen Landkreis Ravensburg Forchheim Achberg Freiamt Aichstetten Gutach im Breisgau Aitrach Malterdingen Amtzell Sasbach am Kaiserstuhl Argenbühl Sexau Baienfurt Weisweil Baindt Winden im Elztal Berg Wyhl Bodnegg Fronreute Grünkraut Horgenzell Isny im Allgäu Kißlegg Leutkirch im Allgäu Ravensburg Schlier Vogt Waldburg Wangen im Allgäu Weingarten Wilhelmsdorf Wolfegg Wolpertswende In folgenden Gemeinden hat die Kartierung bereits im Vorjahr begonnen*: Landkreis Emmendingen: Bahlingen, Biederbach, Denzlingen, Elzach, Emmendingen, Endingen am Kaiserstuhl, Kenzingen, Reute, Rheinhausen, Riegel, Simonswald, Teningen, Vörstetten Landkreis Ravensburg: Altshausen, Aulendorf, Bad Waldsee, Bad Wurzach, Bergatreute, Boms, Ebenweiler, Ebersbach-Musbach, Eichstegen, Fleischwangen, Guggenhausen, Hoßkirch, Königseggwald, Riedhausen, Unterwaldhausen *Erläuterung zum zeitlichen Ablauf: Die Begehungen im Gelände erfolgen überwiegend während der Vegetationsperiode im ersten Jahr. Die Abgrenzung der Biotope sowie die zugehörigen Fachdaten – etwa Biotopbeschreibung und Artenlisten – werden in den Wintermonaten digital erfasst und aufbereitet. In Einzelfällen werden Flächen im Frühjahr des Folgejahres nachkartiert. Nach umfangreichen Qualitätsprüfungen und der abschließenden Datenaufbereitung stehen die Ergebnisse in der Regel im November des Folgejahres zur Verfügung – also etwa 1,5 Jahre nach Beginn der Kartierung. Die Daten können über den Daten- und Kartendienst der LUBW abgerufen werden: https://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/ Bild zeigt: Sonnentau – ein typischer Moorbewohner. Mit seinen klebrigen Tentakeln fängt und verdaut er Insekten und bessert damit das karge Nährstoffangebot auf. Quelle: Carsten Wagner Bild zeigt: Moore sind Lebensraum für zahlreiche seltene Arten und schützen zugleich unser Klima. Quelle: Carsten Wagner Das Bildmaterial kann auf Nachfrage für die Berichterstattung zu dieser Pressemitteilung zur Verfügung gestellt werden. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der LUBW. Telefon: +49(0)721/5600-1387 E-Mail: pressestelle@lubw.bwl.de
Dieser Inhalt von ODL-INFO zeigt und beschreibt Stundenmesswerte und Tagesmittelwerte der Gamma-Ortsdosisleistung an der Messstelle Bad Waldsee.
Stammdaten und Analysedaten zu den Grundwassermessstellen im EUA-Messnetz: Messtelle DGM_DEBW_8_671_0 (GWM 6-2 Kümmerazhofen, Bad Waldsee)
Bereits seit dem Jahr 2009 werden mit dem Förderprogramm Projekte in den Kommunen Baden-Württembergs unterstützt. Hierzu zählen zum Beispiel innovative Konzepte und städtebauliche Entwürfe, Projekte zur Information und Bürgerbeteiligung oder der Einsatz einer kommunalen Flächenmanagerin beziehungsweise eines kommunalen Flächenmanagers. Im Jahr 2014 wurden so durch das Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen neunzehn Projekte sowie ein neuer Flächenmanager mit einer Gesamtsumme von rund 941.000 Euro gefördert. Die Projekte fokussierten die Aufwertung und effizientere Nutzung bestehender Gewerbegebiete in den vier Kommunen Neckartailfingen, Offenburg, Rottenburg am Neckar und Pfullingen. In der letztgenannten Stadt nimmt ein kommunaler Flächenmanager die örtlichen Gewerbegebiete in den Blick. Die Schaffung von Wohnraum durch Nachverdichtung im Bestand ist Thema unter anderem in Bad Urach, Rietheim-Weilheim, Sindelfingen, Schluchsee und Überlingen, während in Albstadt, Bad Waldsee, Freiburg und Ostfildern effiziente Nutzungskonzepte für Flächen und Gebäude in gemischten Bestandsquartieren entwickelt werden sollen. Auch im Jahr 2025 werden Projekte gefördert, die auf eine verbesserte Flächeneffizienz im bestehenden Siedlungsgefüge abzielen. Die aktuelle Förderrichtlinie sieht darüber hinaus wieder den Einsatz kommunaler Flächenmanagerinnen und -manager vor. Förderprogramm „Flächen gewinnen durch Innenentwicklung“ 2025 , Bekanntmachung des Ministeriums für Landesentwicklung und Wohnen Pressemitteilung vom 24.11.2024 des Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen
Thermisch angetriebene Wärmepumpen (Erdgas Südwest GmbH, Ettlingen) - Konzeptstudie - Mobile BHKW (Erdgas Südwest GmbH, Ettlingen) - Energiemonitoring einer Fernwärmestation (Zieher Technic Ingenieurbüro, Ulm) - Energetische Optimierung der Federseeklinik Bad Buchau (Moor-Heilbad Buchau gGmbH) - Energetische Optimierung der Rehakliniken Bad Waldsee (Stadtische Kurbetriebe Bad Waldsee) - Erstellung eines Energiekonzepts im Hinblick auf den Einsatz direkter Biogasanlagen (Servicezentrum Munderkingen) - FuE-Arbeiten zur Hydraulik und Regelung von Kaltwassersatzen (KSB AG, Frankenthal) - FuE-Arbeiten zur hydraulischen Anbindung von Trinkwasser-Systemen (KSB AG, Frankenthal)
Im Jahr 1990 schufen die Frühjahrsstürme gewaltige Sturmwurfflächen. Betroffen waren vor allem Fichtenforste. Auf belassenen Sturmwurfflächen bei Bebenhausen im Schönbuch, bei Langenau und Bad Waldsee wurde das Artenspektrum und die Sukzession der in den Abbau des Fichtentotholzes involvierten Pilze untersucht. Um die Ausgangssituation einschätzen zu können und die Epidemiologie parasitischer Arten verfolgen zu können, wurden lebende Fichten benachbarter Bestände mit in die Untersuchungen einbezogen. Die auf dem Totholz auftretenden Fruchtkörper wurden kartiert. Da nicht alle Arten fruktifizieren, wurden Bohrkernproben entnommen und die aus den Proben auswachsenden Mycelien kultiviert und bestimmt. Die häufigsten Arten, die aus dem Wurzelanlauf und den Stammbasen lebender Fichten isoliert werden konnten, waren Ascocoryne cylichnium/sarcoides und Nectria fuckeliana. Diese Arten sind Pioniere, die nach dem Tot des Baumes den Holzabbau von innen heraus einleiten. 1998 wurden 26 Arten aus 15 Fichtentotholzstämmen isoliert. Es fruktifizierten 20 Ascomyceten und 21 Basidiomyceten. Das Artenspektrum, das sich aus der Isolation aktiver Mycelien aus dem Totholz ergab, ermöglichte ein völlig neues Verständnis für die Artenzusammensetzung, das Konkurrenzverhalten und die Besiedelungsstrategien der an den Sukzessionsprozessen beteiligten Pilze. Die häufigsten saprophytisch lebenden Arten, die im Verlauf der ersten 8 Jahre der Sukzession aus dem Totholz isoliert werden konnten waren Ascocoryne cylichnium/sarcoides, die bereits aus 19% der lebenden Fichten isoliert werden konnten, Gloeophyllum sepiarium, Fomitopsis pinicola, Amylostereum areolatum/chailletii und Antrodia serialis. Von den wirtschaftlich relevanten parasitisch lebenden Arten konnte nur der Wurzelschwamm, Heterobasidion annosum, sich im Totholz gegenüber der wachsenden Konkurrenz durch andere Pilze behaupten. Mykoparasiten, wie Trichoderma viride und Trichoderma pseudokoningii, konnten im Verlauf der Sukzession mit stetig wachsende Häufigkeit isoliert werden. Sie sind wie alle anderen Arten aktiv am Abbau des Substrates beteiligt, machen sich aber auch die Mycelien anderer Pilze zunutze und greifen damit in die Populationsdynamik dieser Arten ein.
Die Vegetation der Kahlflächen im Wald und ihre Beziehungen zu Standort, vorangegangener Nutzung und Wildverbiß, mit besonderer Berücksichtigung der Bannwaldgebiete bei Langenau, Bebenhausen und Bad Waldsee. Kurzbeschreibung des beantragten Vorhabens: (max. 15 Zeilen 1 1/2-zeilig) Das Forschungsvorhaben führt die im Rahmen von PAÖ begonnenen Arbeiten auf den Sturmflächen des Frühjahrs 1990 fort und schließt sie ab. 1997 soll das Projekt um ca. 60 weitere Flächen ergänzt und thematisch erweitert werden. Das bisherige Projekt dient der standörtlichen Charakterisierung der räumlichen Variabilität der Vegetation einschliel3lich der Gehölzverjüngung sowie deren langfristiger Erfassung. Darauf aufbauen soll eine interdisziphnäre Bewertung dieser Flächen für den Naturschutz. Das Projekt wird erweitert mit einer Einschätzung der forstlich behandelten Flächen. Das Forschungsvorhaben versucht, beispielhaft an einem weit verbreiteten Waldstandort (Kahlflächen nach Sturmwurf auf Kalkverwitterungslehm) die abiotischen und menschlichen Faktoren, die für die Vegetationsentwicklung und Baumartenverjüngung ursächlich sind, aufzuzeigen. Die forstlichen Handlungsmodelle sollen überprüft und verbessert werden.
Objective: The aim of the project is to extract thermal water from an undisturbed area of the Upper Jurassic (Malm), which will then be used to supply the municipal spa facilities of Bad Waldsee. The unsatisfactory result obtained by the well GB Bad Waldsee 2 which had been sunk in 1985 justified the drilling of a second geothermal well in the Upper Jurassic. After comprehensive planning work this well was sunk in the year 1992. General Information: This project is a follow-up project to the geothermal project Bad Waldsee which started in 1985. The scope of the project includes the drilling of a large well in the Upper Jurassic, the testing of the thermal water aquifer to be developed and the well completion required to extract thermal water. The well GB Waldsee 2 has been drilled successfully down to the Malm formation, according to the drilling and casing programme. At the final depth (1970 m) and well equipment a final long term pumping test has been carried out on the second half of 1992. The preliminary results indicate a maximum pumping flow rate of 18 m3/h at 68 degree of Celsius temperature. Achievements: The final report including the definitive results (productivity of the well) will be terminated mid 1993. According to the 'definitions of terms for spas results and mineral springs' established by the German Tourist Association, the water extracted is classified as a 'fluoride and sulfure containing thermal water' and thus be used for balneological and therapeutical applications in the spa faclities of Bad Waldsee. The geothermal water will be utilized for bathing purposes, to produce hot water and to feed an existing gas heat pump in the control district heating station.
Fuer einen Kur- und Erholungsort soll ein umfassendes und integriertes Konzept zur Laermbekaempfung entwickelt und umgesetzt werden, das moeglichst viele der heute zur Verfuegung stehenden Massnahmen zur Laermbekaempfung umfasst (Laermvorsorgeplaene, flaechenhafte Verkehrsberuhigung, Geschwindigkeitsbeeinflussung, oertliche und zeitliche Fahrbeschraenkungen, Foerderung des Einsatzes laermarmer Produkte etc.). Die Ergebnisse des Vorhabens sollen als Empfehlungen fuer den kommunalen Laermschutz verallgemeinert werden. Massnahmen, die in Gemeinde B nicht erprobt werden koennen, sollen in Bad Pyrmont erprobt werden (10504602/02). Das Vorhaben dient u.a. der Vorbereitung von Verkehrslaermschutzreglungen (Paragr. 41, 43, 50 BImSchG), der Schaffung von Benutzervorteilen fuer laermarme Produkte und der Bekaempfung des Gewerbelaerms (Politisch bedeutsame Vorhaben des BMI - Abt. U - Nr. 38 und 44).
Fuer einen Kur- und Erholungsort soll ein umfassendes und integriertes Konzept zur Laermbekaempfung entwickelt und umgesetzt werden, das moeglichst viele der heute zur Verfuegung stehenden Massnahmen zur Laermbekaempfung umfasst (Laermvorsorgeplaene, flaechenhafte Verkehrsberuhigung, Geschschwindigkeitsbeeinflussung, oertliche und zeitliche Fahrbeschraenkungen, Foerderung des Einsatzes laermarmer Produkte etc.). Die Ergebnisse des Vorhabens sollen als Empfehlungen fuer den kommunalen Laermschutz verallgemeinert werden. Massnahmen, die in Bad Pyrmont nicht erprobt werden koennen, sollen in Bad Waldsee erprobt werden (10504602/03). Das Vorhaben dient unter anderem der Vorbereitung von Verkehrslaermschutzregelungen (Paragr. 41, 43, 50 BImSchG), der Schaffung von Benutzervorteilen fuer laermarme Produkte und der Bekaempfung des Gewerbelaerms. (Politisch bedeutsame Vorhaben des BMI (Abt. U Nr. 38 und 44).
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 20 |
| Land | 20 |
| Weitere | 3 |
| Wirtschaft | 1 |
| Wissenschaft | 4 |
| Type | Count |
|---|---|
| Daten und Messstellen | 20 |
| Förderprogramm | 14 |
| Infrastruktur | 1 |
| Text | 7 |
| Umweltprüfung | 1 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 24 |
| Offen | 17 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 40 |
| Englisch | 6 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 1 |
| Bild | 1 |
| Datei | 3 |
| Dokument | 3 |
| Keine | 29 |
| Webseite | 10 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 30 |
| Lebewesen und Lebensräume | 41 |
| Luft | 24 |
| Mensch und Umwelt | 41 |
| Wasser | 30 |
| Weitere | 41 |