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Bedeutung der Mineralstoffernährung der Pflanzen für ihre Resistenz gegenüber Schadorganismen unter besonderer Berücksichtigung der Wirkungen von Silizium und Calcium auf bodenbürtige Krankheiten

Im geschützten Anbau ist mit einem verstärkten Auftreten von pilzlichen Schaderregern, insbesondere Wurzelpathogenen zu rechnen. Im geschützten Anbau am Standort Bangkok ist an der vorgesehenen Hauptkultur Tomate mit einem erhöhten Befall mit Pythium zu rechnen. In diesem Teilprojekt soll am Standort Bangkok durch einen Gewächshausversuch versucht werden, die Wirkung der Ca- und Si-Versorgung in Wechselwirkung mit der Stickstoffversorgung der Pflanzen auf die Infektion, den Infektionsverlauf von Pythium zu charakterisieren und die Wirkung auf den Ertrag der Kulturen zu quantifizieren. Parallel zu den Vegetationsversuchen soll unter kontrollierten Bedingungen in Hannover schwerpunktmäßig der Einfluß von Si und Ca auf das Pathosystem Tomate/Pythium detaillierter untersucht werden. Hierbei stehen im Mittelpunkt (i) die Quantifizierung im Wurzelapoplasten der Ca-, Si-Gehalte und -Bindungsformen und von für den Pilzbefall und die pflanzliche Reaktion auf den Pilzbefall charakteristischen Enzymaktivitäten und Metaboliten in Beziehung zu Infektion und Infektionsverlauf, (ii) die Charakterisierung des Infektionsverlaufes innerhalb des Wurzelsystems unter besonderer Berücksichtigung von Wurzelalter, lokalen Infektionsquellen und lokalem Si, und Ca-Angebot und (iii) die Charakterisierung des Leistungs- und Kompensationsvermögens des Wurzelsystems in Abhängigkeit von Intensität und Verlauf des Krankheitsbefalls. Ziel des Teilprojektes ist es, den möglichen Beitrag der Ca- und Silizium-Versorgung der Pflanzen zur Optimierung der Pflanzengesundheit am Beispiel des Pathosystems Tomate/Pythium zu erarbeiten und unter praktischen Anbaubedingungen zu überprüfen.

Thailand beschlagnahmt sieben Tonne Elfenbein aus Afrika

Zollbehörden in Thailand haben sieben Tonnen geschmuggeltes afrikanisches Elfenbein innerhalb einer Woche beschlagnahmt. Nach Medienberichten wurden 739 Stoßzähne in einem Container im Hafen Klong Toey in Bangkok entdeckt. Der Wert liegt bei umgerechnet etwa 5,8 Millionen Euro. Der Container stammte aus der Demokratischen Republik Kongo und sollte weiter nach Laos verschifft werden. Weitere drei Tonnen Elfenbein im Wert von 5,5 Millionen Euro wurden im Hafen von Chonburi im Osten Thailands sichergestellt. Die insgesamt 511 Elefanten-Stoßzähne seien in Säcken mit Teeblättern versteckt gewesen. Sie kamen aus Kenya und waren ebenfalls Richtung Laos unterwegs. Thailand zählt zu den Top-Zielen für afrikanische Elfenbeinschmuggler. Dem Land drohen internationale Sanktionen, falls es im Kampf gegen dieses Problem keine Fortschritte erzielt.

Verarbeitung von biomasse-basierten Produkten der Umesterung, Dehydrooxygenierung und des Flüssigphasenrefrormings

Das Hauptziel des Vorhabens ist die Erweiterung der bestehenden Forschungsbeziehungen zwischen der Universität Oldenburg (UOL) und der Surranaree University of Technology (SUT) auf dem Gebiet der weißen Biotechnologie. Der Schwerpunkt wird auf dem Gebiet der Verwertung von biogenen Rohstoffen liegen. Als neuer Partner wird das National Nanotechnology Center (NNC) in Bangkok einbezogen werden. Innerhalb des Projektes werden vier Schwerpunkte verfolgt: 1. Entwicklung eines heterogenen Katalysators für die Biodieselproduktion 2. Entwicklung einer Verwertungsstrategie für das Nebenprodukt Glycerin 3. katalytische Umwandlung von Zuckern zu Plattformchemikalien wie Leguvalinsäure 4. Aufarbeitung und Reinigung von Biodiesel.

Besserer Schutz für fünf Hai-Arten und die Gattung der Mantarochen tritt in Kraft

Ab dem 14. September 2014 stehen fünf besonders bedrohte Haiarten und die Gattung der Mantarochen unter dem Schutz des internationalen Artenschutzabkommens CITES. Erzeugnisse aus diesen Arten dürfen dann nur noch gehandelt werden, wenn sie aus nachhaltig bewirtschafteten Populationen stammen. Auf der 16. CITES-Vertragsstaatenkonferenz in Bangkok wurden folgende marine Arten in den Anhang II CITES aufgenommen: Bogenstirn-Hammerhai, Großer Hammerhai, Glatter Hammerhai, Weißspitzenhochseehai, Heringshai und Mantarochen. Ab dem 14.09.2014 werden die Listungen völkerrechtlich in Kraft treten. Gleichzeitig erfolgt die Umsetzung dieser Listungen in EU-Recht durch Aufnahme in den Anhang B der Europäischen Artenschutzverordnung VO (EG) 338/97. Der Schutz umfasst nicht nur das ganze Tier, sondern auch alle Produkte, Teile und Erzeugnisse, nachstehend als Exemplar bezeichnet.

Agrarbasiertes Faseraustauschprogramm zwischen Thailand und Deutschland - nachhaltige Entwicklung von der Pflanze zum Produkt (AgroFibre)

Wesentliches Ziel des Austauschs zwischen Thailand und Deutschland im Bereich der agrarbasierten Fasern ist es, die Zusammenarbeit zwischen der Kasetsart Universität (Bangkok) und der Hochschule Bremen (HSB) zu intensivieren. Es sollen Konzepte für die Nutzung von agrarbasierten Naturfasern und landwirtschaftlichen Restströmen aus der Faserverarbeitung entwickelt und mögliche Einsatzgebiete evaluiert werden. Bisher nicht verwendete Naturfasern aus Thailand sollen identifiziert und bezüglich ihrer Einsatztauglichkeit in Textilien und Faserverbundwerkstoffen analysiert werden. Es wird ein Konzept entwickelt, das unter Berücksichtigung der Nachhaltigkeit zu einer geschlossenen Kette vom Agrarrohstoff zum Werkstoff führt. Im Projekt sollen folgende Teilaspekte bearbeitet werden: - Konzeptentwicklung: Aufbau eines Faserprüfzentrums in Thailand. - Konzeptstudie: Aufbau einer geschlossenen Wertschöpfungskette von landwirtschaftlichen Einsatzstoffen zum fertigen Produkt. - Einbindung von Nachhaltigkeitsaspekten entlang der Wertschöpfungskette: Von der Pflanze zum Produkt. - Konzeptentwicklung: Verbesserung der Fasereigenschaften durch enzymatischen Aufschluss. - Überprüfung der Verbesserung der Faser/Matrix-Haftung nach enzymatischem Aufschluss - Konzeptstudie: Möglichkeiten der Nutzung von Agrarrestströmen für Verbundwerkstoffe. - Konzeptentwicklung: Zukünftige Zusammenarbeit durch Studierendenaustausch sowie nationaler und internationaler Forschungsprojekte.

Optimierung der Effizienz von 'Compound Parabolic Trough' Solarkollektoren (OESC)

Das Hauptziel des beantragten Projektes ist die Optimierung der Effizienz von 'Compound Parabolic Trough' Solarkollektoren. Dieser innovative Design wurde von uns im Projekt FKZ: 01DP12026: 'Optimising the Efficiency of Solar Collectors' entwickelt und in einem ersten Prototypen realisiert. Dieser Kollektortyp soll in der Folge weiter verbessert, spezifisch um die Funktion des Wärmetransfers zwischen Kollektor und Arbeitsflüssigkeit zu optimieren. Die Kollektoranlage ist auf dem Dach des ERI in Bangkok aufgebaut. In den Jahren 2015 und 2016 werden wir die Kollektoren weiter verbessern, insbesondere die Leistung einiger Komponenten des 'manifold heat pipe'. Neu für diese Förderperiode ist unser Plan die Kollektoranlage zur Serienreife zu bringen. Nach der erfolgreichen Entwicklung des Kollektordesigns (siehe unsere Veröffentlichung) beginnt eine neue Phase des Projekts. Wir wollen mehrere Kollektoren zusammenkoppeln um eine Gesamtanlage zu realisieren. Ein Erweiterung unseres Projektes ist das Versuch, durch die Nutzung von 'J-Aggregate' Farbstoffmolekülen als Implantate, die Leistung der 'Solar Concentrators' zu verbessern. Dazu werden wir zusammen mit Dr. A. Eisfeld (MPI Dresden) eine theoretische Untersuchung über die Lichtabsorptionseigenschaften von J-Aggregaten durchführen. Parallel werden wir die Arbeit am ERI Bangkok über die Entwicklung parabolischer Linsen am Rande des Konzentrators vorantreiben.

Travelling Conference 'CFK-Recycling und Nachhaltigkeit' (reTHINK)

Washingtoner Artenschutzübereinkommen feiert 40 jähriges Bestehen

Am 3. März 2013 feierte das Washingtoner Artenschutzübereinkommen (CITES) sein 40. jähriges Bestehen. Zugleich wurde auch die 16. Vertragsstaatenkonferenz, die vom 3. bis 15. März 2013 in Bangkok, Thailand stattfand, eröffnet.

Programm bilaterale Zusammenarbeit im Agrarbereich - Boden- und Wassermanagement- Verbesserung der Wasserverfügbarkeit, sowie Effizienz der Wasser- und Nährstoffnutzung in der Landwirtschaft

Der Schutzes und der schonende und effektive Umgang mit den Ressourcen Boden und Wasser werden in den nächsten Jahrzehnten an Bedeutung gewinnen. Treibende Kräfte für wachsende Konfliktpotentiale sind der Klimawandel, unsichere Märkte und die Verknappung der Ressourcen Boden und Wasser. Die ständig wachsende Bevölkerung und die Verschärfung der Konflikte zwischen Verknappung der Ressourcen und Produktion von ausreichend Nahrungsmitteln macht die Bearbeitung dieses Problems zu einer globalen Aufgabe. Die Lösung dieser Frage wird erschwert, da vergleichbare Methoden, harte Fakten und Daten sowie innovative Konzepte fehlen. Eine rapide wachsende urbane Population drängt die Landwirtschaft weiter aus der Rolle des Akteurs in die Rolle des Betroffenen. Die Forschungsförderung der EU beschränkt sich im globalen Maßstab auf einzelne lokale Schwerpunkte, wie z.B. auf Forschung in der Sahel-Zone. Die Bewertung und Nutzung der Ergebnisse für allgemeingültige und einfach adaptierbare Lösungen bleibt jedoch problematisch. Der Niedergang deutscher Expertise zu Methoden und Strategien für eine nachhaltige und effiziente Boden und Wasserbewirtschaftung im Bereich der Agrarwirtschaft widerspiegelt sich deutlich in den Beiträgen zu internationalen Kongressen der ISTRO, ISCO, ISHS, EGU und anderer renommierter Tagungen. Die Forschung zu nachhaltige Konzepten und Methoden im Bereich der Agrar - und Umweltforschung sollte unabhängig von kommerziellen Interessen sein und unbedingt gestärkt werden. Unser Antrag zielt auf die Stärkung internationaler Kooperation zur nachhaltigen Nutzung von Böden und Wasser in der Agrarwirtschaft zwischen Deutschland, Thailand und anderen Nationen. Dabei stehen folgende Schwerpunkte im Focus. Im Land Development Department (LDD) in Bangkok soll ein Workshop zum Boden- und Wassermanagement, zu bodenhydrologischen Messmethoden und Geräten und zur Erhöhung der Wasser- und Nährstoffnutzungseffizienz abgehalten werden. Ergänzt wird diese Einführung durch bodenphysikalische Labor- und Feldexperimente. Dabei geht es um folgende Aspekte: Neue Methoden und Geräte für die Messung hydraulischer Kennfunktionen im Labor. Das Messgerät HYPROP (HYdraulic PROPerty analyser) basiert auf der erweiterten Verdunstungsmethode. Es erlaubt die simultane Messung der Wasserretentionskurve und der ungesättigten hydraulischen Leitfähigkeit an Bodenproben im Labor in 2-10 Tagen. Zusätzlich wird die Trockenrohdichte bestimmt. Die Messung von Hysteresis ist möglich. Das Gerät wurde in Gemeinschaftsarbeit deutscher Wissenschaftler und der mittelständischen Fa. UMS, München entwickelt. HYPROP bestimmt das internationale Niveau auf diesem Gebiet und wird derzeit in mehr als 30 Ländern weltweit erfolgreich angewendet. Bodenhydrologische Feldmessungen zur Quantifizierung der Wasserbilanz und des Stoffaustrages. Diese Experimente erlauben die Analyse hydrologischer Prozesse unter natürlichen Boden-, Landnutzungs- und Bewirtschaftungsbedingungen. Text gekürzt

ThaViBioEc - Bioökonomie Konferenzen in Thailand und Vietnam

Energiesysteme und Pflanzen sind zentrale Elemente in Lösungsansätzen zum Klimawandel und dem Erhalt von biologischer Diversität. Wesentliche Voraussetzung zur erfolgreichen Entwicklung einer nachhaltigen Bioökonomie und der zugehörigen Forschung ist die Integration verschiedenster Forschungsdisziplinen und die Bündelung hochrangiger wissenschaftlicher Expertise in einem integrativen Gesamtansatz. Die 'Travelling conference' soll die vorhandenen Expertisen der deutschen Seite und die Vorstellungen der Stakeholder aus Thailand und Vietnam zusammenbringen, um die Bioökonomie-Forschung und nachfolgend die Bioökonomie Deutschlands und den Partnerländern zu stärken. Die Durchführung der Konferenzen und Besuche bei bestimmten Einrichtungen haben das Ziel, wissenschaftliche Konzepte mit Einrichtungen zu besprechen, die entweder einen Überblick über die thailändischen und vietnamesischen Forschungslandschaft haben und damit als Portale für den Aufbau von Kooperationen dienen können oder anderseits mit ausgewiesenen Einrichtungen der Bioökonomie - Forschung Möglichkeiten der Kooperation zu erkunden. 1. Vorbereitungsphase mit NSTDA in Bangkok, Thailand Diskussion zur Bioökonomie in Deutschland und Evaluation von Kooperationspartnern und Teilnehmern an den Konferenzen in Thailand; Vorbereitung der Workshops, von Exkursionen und eines Konzepts zur Evaluierung der Aktivitäten 2. Konferenzen in Bangkok bei NSTDA und Nord-Thailand Präsentationen und Diskussion zur Bioökonomie in Deutschland und den ASEAN Ländern mit angeschlossenem Seminar für Studenten und Nachwuchswissenschaftler (Präsentation des Jülicher Umwelt-Forschungsprogramms und von Graduiertenschulen) 3. Konferenz in Hanoi, Vietnam bei VIAEP Präsentationen und Diskussion zur Bioökonomie in Deutschland und den ASEAN Ländern mit angeschlossenem Seminar für Studenten und Nachwuchswissenschaftler (Präsentation des Jülicher Umwelt-Forschungsprogramms und von Graduiertenschulen).

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