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UV -Index weltweit

UV -Index weltweit Die typischen UV-Index -Werte verschiedener Städte für den 21. des jeweiligen Monats wurden durch Modellrechnung mit einem Strahlungstransferprogramm (STAR) ermittelt. Die angegebenen UV-Index -Werte stellen somit Orientierungswerte für die jeweils typischen atmosphärischen Bedingungen dar. Da die wesentlichen Einflussparameter nicht vorhersehbaren Schwankungen (zum Beispiel lokale temporäre Schwankungen der Ozonschicht) unterliegen können, können an den entsprechenden Orten unter Umständen auch höhere Werte auftreten. Typische UV-Index -Werte verschiedener Städte weltweit für den 21. des jeweiligen Monats Nordhalbkugel - Stadt Lat . Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez St. Petersburg Russland 60°N 0 0 1 3 4 5 5 4 2 1 0 0 Berlin Deutschland 52°N 1 1 2 4 5 7 7 5 3 1 1 0 Vancouver Kanada 49°N 1 1 3 4 6 7 7 6 4 2 1 1 Paris Frankreich 49°N 1 1 3 4 6 7 7 6 4 2 1 0 Ulan Bator Mongolei 48°N 1 2 3 5 6 7 8 6 4 2 1 1 New York USA 41°N 2 3 4 6 7 8 9 8 6 3 2 1 Palma de Mallorca Spanien 39°N 2 3 4 6 8 9 9 8 6 4 2 1 Tokio Japan 36°N 2 4 5 8 9 9 10 9 7 4 2 2 Iraklion Griechenland 35°N 3 4 5 8 9 9 10 9 7 4 3 2 Los Angeles USA 34°N 3 4 6 8 9 10 10 9 7 5 3 2 Äquatorgebiet - Stadt Lat . Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez Havanna Cuba 23°N 6 8 9 10 10 11 12 11 10 8 6 5 Hanoi Vietnam 21°N 6 8 10 11 11 11 12 12 10 8 6 6 Bangkok Thailand 14°N 8 10 12 12 11 12 12 12 11 10 8 8 Panama Panama 9°N 9 11 12 12 11 11 12 12 12 11 9 9 Colombo Sri Lanka 6°N 8 10 12 12 11 11 12 12 12 10 8 8 Singapore Malaysia 1°N 11 12 13 13 11 11 11 11 12 12 11 10 Nairobi Kenia 1°S 12 13 13 12 11 10 11 11 12 12 12 11 Darwin Australien 13°S 12 13 12 10 8 8 8 10 11 13 12 12 Tananarive Madagaskar 19°S 12 12 11 9 7 6 6 8 11 11 12 12 Rio de Janeiro Brasilien 23°S 12 11 9 7 5 5 5 7 9 10 12 12 Maputo Mozambique 26°S 11 11 9 7 5 4 4 6 8 10 11 11 Südhalbkugel - Stadt Lat . Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez Sydney Australien 34°S 9 9 7 5 3 2 3 4 6 7 9 10 Kapstadt Südafrika 34°S 9 9 7 5 3 2 3 4 6 7 9 10 Buenos Aires Argentinien 35°S 9 9 7 4 3 2 2 4 5 7 9 10 Melbourne Australien 37°S 8 8 6 4 2 2 2 3 5 6 8 9 Wellington Neuseeland 42°S 7 7 5 3 1 1 1 2 4 6 7 8 Port Stanley Falkland-Inseln 58°S 5 4 2 1 0 0 0 1 2 3 5 5 Eine auf Satellitendaten basierende 3-Tages-Vorhersage der weltweit zu erwartenden UV-Index-Tagesspitzenwerte wird vom Deutschen Wetterdienst bereitgestellt. Stand: 01.12.2025

Bedeutung der Mineralstoffernährung der Pflanzen für ihre Resistenz gegenüber Schadorganismen unter besonderer Berücksichtigung der Wirkungen von Silizium und Calcium auf bodenbürtige Krankheiten

Im geschützten Anbau ist mit einem verstärkten Auftreten von pilzlichen Schaderregern, insbesondere Wurzelpathogenen zu rechnen. Im geschützten Anbau am Standort Bangkok ist an der vorgesehenen Hauptkultur Tomate mit einem erhöhten Befall mit Pythium zu rechnen. In diesem Teilprojekt soll am Standort Bangkok durch einen Gewächshausversuch versucht werden, die Wirkung der Ca- und Si-Versorgung in Wechselwirkung mit der Stickstoffversorgung der Pflanzen auf die Infektion, den Infektionsverlauf von Pythium zu charakterisieren und die Wirkung auf den Ertrag der Kulturen zu quantifizieren. Parallel zu den Vegetationsversuchen soll unter kontrollierten Bedingungen in Hannover schwerpunktmäßig der Einfluß von Si und Ca auf das Pathosystem Tomate/Pythium detaillierter untersucht werden. Hierbei stehen im Mittelpunkt (i) die Quantifizierung im Wurzelapoplasten der Ca-, Si-Gehalte und -Bindungsformen und von für den Pilzbefall und die pflanzliche Reaktion auf den Pilzbefall charakteristischen Enzymaktivitäten und Metaboliten in Beziehung zu Infektion und Infektionsverlauf, (ii) die Charakterisierung des Infektionsverlaufes innerhalb des Wurzelsystems unter besonderer Berücksichtigung von Wurzelalter, lokalen Infektionsquellen und lokalem Si, und Ca-Angebot und (iii) die Charakterisierung des Leistungs- und Kompensationsvermögens des Wurzelsystems in Abhängigkeit von Intensität und Verlauf des Krankheitsbefalls. Ziel des Teilprojektes ist es, den möglichen Beitrag der Ca- und Silizium-Versorgung der Pflanzen zur Optimierung der Pflanzengesundheit am Beispiel des Pathosystems Tomate/Pythium zu erarbeiten und unter praktischen Anbaubedingungen zu überprüfen.

Der Blaue Engel für Raumklimageräte - ein nationales Zeichen mit internationaler Wirkung

Das Ziel des Projekts "Der Blaue Engel - ein nationales Zeichen mit internationaler Wirkung" bestand darin, das Umweltzeichen Blauer Engel in Bezug auf seine Verwendung sowie seines konstruktiven Beitrags zur Markttransformation in Richtung klimafreundliche Klimageräte sowohl in Deutschland als auch im asiatischen Raum weiterzuentwickeln. Im Fokus standen dabei Raumklimageräte (Single-Split-Klimageräte). Konkret wurde zunächst ein ausführlicher wissenschaftlich-technischer Hintergrundbericht erstellt, aus dem dann eine Vergabegrundlage für den Blauen Engel für die genannte Produktgruppe "Raumklimageräte" abgeleitet wurde. Der besondere Fokus lag dabei auf den Zielgrößen Klimaschutz bzw. der Erschließung von Treibhausgaseinsparpotenzialen, der Anwendung klimafreundlicher (natürlicher) Kältemittel, Energieeffizienz sowie Geräuschoptimierung. Dies geschah vor dem Hintergrund, die Entwicklung der Vergabegrundlage für Raumklimageräte in Deutschland eng mit den ökonomischen, ökologischen und technologischen Besonderheiten von Raumklimageräten in den Märkten Asiens, insbesondere den ausgewählten Fokusländern China und Thailand, zu verzahnen. In einer zweiten Projektphase wurde dann mit ausgewählten asiatischen Umweltzeichenprogrammen kooperiert mit dem Ziel, einen konstruktiven Impuls in Richtung Harmonisierung der Kriterien in Form von gemeinsame Kernkriterien (sog. "Common Core Criteria") mit zu leisten. Dazu fanden im Juni/Juli 2017 Workshops in Peking (China) und Bangkok (Thailand) statt. Die dort stattfindenden Gespräche mit Unternehmen legten auch die Grundlage dafür, dass mit Midea schließlich ein Zeichennehmer für den neuen Blauen Engel für Raumklimageräte akquiriert werden konnte. Quelle: Forschungsbericht

Der Blaue Engel für Raumklimageräte – ein nationales Zeichen mit internationaler Wirkung

Im Projekt wurden Kriterien für den Blauen Engel für Klimageräte zur umweltfreundlichen Raumklimatisierung entwickelt. Der Fokus lag bei der Treibhausminderung durch halogenfreie Kältemittel, Energieeffizienz sowie Geräuschoptimierung. Die Ökobilanz zeigt Einsparpotentiale von Treibhausgasemissionen in Höhe von 30 % bis zu 50 % in tropischen Klimazonen, wenn natürliche Kältemittel wie Propan verwendet werden. Die Arbeiten wurden eng mit den absatzstärksten Märkten in China und Thailand verknüpft um gemeinsame Kernkriterien zu erarbeiten. Dazu fanden 2017 Workshops in Peking und Bangkok statt. Diese Gespräche waren Grundlage dafür, dass ein Zeichennehmer für den neuen Blauen Engel für Raumklimageräte akquiriert werden konnte. Veröffentlicht in Texte | 153/2020.

ThaViBioEc - Bioökonomie Konferenzen in Thailand und Vietnam

Energiesysteme und Pflanzen sind zentrale Elemente in Lösungsansätzen zum Klimawandel und dem Erhalt von biologischer Diversität. Wesentliche Voraussetzung zur erfolgreichen Entwicklung einer nachhaltigen Bioökonomie und der zugehörigen Forschung ist die Integration verschiedenster Forschungsdisziplinen und die Bündelung hochrangiger wissenschaftlicher Expertise in einem integrativen Gesamtansatz. Die 'Travelling conference' soll die vorhandenen Expertisen der deutschen Seite und die Vorstellungen der Stakeholder aus Thailand und Vietnam zusammenbringen, um die Bioökonomie-Forschung und nachfolgend die Bioökonomie Deutschlands und den Partnerländern zu stärken. Die Durchführung der Konferenzen und Besuche bei bestimmten Einrichtungen haben das Ziel, wissenschaftliche Konzepte mit Einrichtungen zu besprechen, die entweder einen Überblick über die thailändischen und vietnamesischen Forschungslandschaft haben und damit als Portale für den Aufbau von Kooperationen dienen können oder anderseits mit ausgewiesenen Einrichtungen der Bioökonomie - Forschung Möglichkeiten der Kooperation zu erkunden. 1. Vorbereitungsphase mit NSTDA in Bangkok, Thailand Diskussion zur Bioökonomie in Deutschland und Evaluation von Kooperationspartnern und Teilnehmern an den Konferenzen in Thailand; Vorbereitung der Workshops, von Exkursionen und eines Konzepts zur Evaluierung der Aktivitäten 2. Konferenzen in Bangkok bei NSTDA und Nord-Thailand Präsentationen und Diskussion zur Bioökonomie in Deutschland und den ASEAN Ländern mit angeschlossenem Seminar für Studenten und Nachwuchswissenschaftler (Präsentation des Jülicher Umwelt-Forschungsprogramms und von Graduiertenschulen) 3. Konferenz in Hanoi, Vietnam bei VIAEP Präsentationen und Diskussion zur Bioökonomie in Deutschland und den ASEAN Ländern mit angeschlossenem Seminar für Studenten und Nachwuchswissenschaftler (Präsentation des Jülicher Umwelt-Forschungsprogramms und von Graduiertenschulen).

Neuauflage des Leitfadens „Altlasten auf Konversionsliegenschaften“ veröffentlicht

Aufgrund der vielen ehemaligen Militärflächen in Rheinland-Pfalz ist die Bewältigung von Altlasten auf diesen Flächen nach wie vor ein zentrales Thema. „Obwohl die Freigabe neuer Liegenschaften gegenwärtig deutlich rückläufig ist, ist das Thema aktueller denn je“, sagte Umweltministerin Ulrike Höfken zur Veröffentlichung des Leitfadens „Altlasten auf Konversationsliegenschaften“ anlässlich des Weltbodentags am 5. Dezember. „Vor dem Hintergrund des aktuellen Handlungsbedarfs beim Wohnungsbau liegt ein besonderer Fokus auf der Wiedernutzung von Brachflächen. Das ungeklärte Altlastenrisiko vieler dieser Flächen stellt ein großes Investitionshemmnis dar. Gleichzeitig unterstützt die Wiedernutzung das Nachhaltigkeitsziel einer deutlichen Reduzierung der Flächenneuinanspruchnahme“, so Höfken weiter. Die Neuauflage des Leitfadens ist primär als Unterstützung für betroffene Kommunen und private Investoren bei der Bewältigung von Altlasten gedacht und gibt den Akteuren in bewährter Form Hilfestellung an die Hand. In dem Leitfaden sind relevante Informationen über die Rechtslage, die Zuständigkeiten sowie die Vorgehensweise bei der Durchführung von Erkundungs- und Sanierungsmaßnahmen in kompakter und aktualisierter Form dargestellt. Der Leitfaden ist ein zentrales Ergebnis der Konversionsaltlasten-Arbeitsgruppen. Vor rund 25 Jahren hat das Umweltministerium gemeinsam mit der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) das bundesweit einmalige Erfolgsmodell Konversionsaltlasten-Arbeitsgruppen (KoAG) in Rheinland-Pfalz ins Leben gerufen. Das bewährte Instrument Konversionsaltlasten-Arbeitsgruppen findet unter Federführung der Struktur- und Genehmigungsdirektionen als obere Bodenschutzbehörden und unter Mitwirkung aller Betroffenen, wie etwa die Standortgemeinde, die BImA, Fachbehörden, Investoren oder Streitkräfte, auch heute noch erfolgreiche Anwendung. Der Leitfaden kann kostenfrei bestellt werden und ist online abrufbar unter: https://mkuem.rlp.de/themen/kreislaufwirtschaft-und-bodenschutz/bodenschutz-und-altlasten/altlasten-und-flaechenrecycling/erfassung-und-bewertung (unter "Militärische Altstandorte) Der Weltbodentag ist ein internationaler Aktionstag am 5. Dezember. Er wurde von der Internationalen Bodenkundlichen Union während ihres Weltkongresses in 2002 in Bangkok ernannt. Mit ihm soll ein jährliches Zeichen für die Bedeutung der natürlichen Ressource Boden gesetzt und für den Bodenschutz geworben werden.

Weltbodentag: Aktionen zum Erleben und Entdecken für Kitas

Umweltministerin Höfken stellt neues Angebot für rheinland-pfälzische Kindertagesstätten vor. „Boden ist ein Alleskönner: Er ist wichtige Lebensgrundlage und unverzichtbar für Klimaschutz, Artenvielfalt oder Nahrungsmittelversorgung. Der Schutz des Bodens beginnt mit dem Bewusstsein dafür, wie wertvoll er ist – und das am besten von klein auf“, erklärte Umweltministerin Höfken zum morgigen Weltbodentag und stellte die neuen Arbeitsblätter „Boden“ für rheinland-pfälzische Kindertagesstätten vor. Die Arbeitsblätter wollen Erzieherinnen und Erziehern Anregung und Anleitung geben, in den Kitas die Welt des Bodens mit allen Sinnen zu entdecken. Es gelte Kreisläufe in der Natur zu erkunden, Lebensräume und Zusammenhänge zu erforschen, Ressourcen zu schonen und Verantwortung für das eigene Handeln zu übernehmen. „Von klein auf Umwelt erleben und begreifen ist Motivation für nachhaltiges Denken und Handeln. Dazu sollen die Aktionen im Sinne einer Bildung für nachhaltige Entwicklung auf spielerische Weise motivieren“, so die Ministerin. Die 20 neuen Arbeitsblätter „Boden“ sind ein Ergänzungskapitel zum Angebot „leben gestalten lernen – Kompetenzen fördern“, das allen Kitas im Land zur Verfügung gestellt wird. Das neue Kapitel hat die Landeszentrale für Umweltaufklärung Rheinland-Pfalz (LZU) in Kooperation mit „GEOGNOSTICS Boden- und Gewässerschutz“ und dem Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V. erstellt. Die LZU hat das Angebot aktuell landesweit an rund 2.500 rheinland-pfälzische Kitas versendet. Es ist auch auf der Homepage der LZU abrufbar unter: umdenken.rlp.de/de/themen/bne-im-elementarbereich/arbeitsblaetter-fuer-kitas/boden-aktionen-zum-erleben-und-entdecken/ Hintergrund: Das Angebot „leben gestalten lernen – Kompetenzen fördern“ ist eine vom LBV-Bayern erarbeitete und vom nationalen Nachhaltigkeitsrat ausgezeichnete Arbeitshilfe für Erzieherinnen und Erzieher für den täglichen Gebrauch in der Kita. Der Ordner ist eine erprobte Materialsammlung für die praktische Arbeit im Kindergartenalltag. Auf weit mehr als 120 Arbeitsblättern geht es mit dem kleinen Raben als Begleiter um praktische Methoden und Ideen. Spiele, Gestaltungsideen, Experimente und Rezepte machen Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Kita konkret. Der Weltbodentag ist ein internationaler Aktionstag am 5. Dezember. Er wurde von der Internationalen Bodenkundlichen Union während ihres Weltkongresses 2002 in Bangkok ernannt. Mit ihm soll ein jährliches Zeichen für die Bedeutung der natürlichen Ressource Boden gesetzt und für den Bodenschutz geworben werden.

Verarbeitung von biomasse-basierten Produkten der Umesterung, Dehydrooxygenierung und des Flüssigphasenrefrormings

Das Hauptziel des Vorhabens ist die Erweiterung der bestehenden Forschungsbeziehungen zwischen der Universität Oldenburg (UOL) und der Surranaree University of Technology (SUT) auf dem Gebiet der weißen Biotechnologie. Der Schwerpunkt wird auf dem Gebiet der Verwertung von biogenen Rohstoffen liegen. Als neuer Partner wird das National Nanotechnology Center (NNC) in Bangkok einbezogen werden. Innerhalb des Projektes werden vier Schwerpunkte verfolgt: 1. Entwicklung eines heterogenen Katalysators für die Biodieselproduktion 2. Entwicklung einer Verwertungsstrategie für das Nebenprodukt Glycerin 3. katalytische Umwandlung von Zuckern zu Plattformchemikalien wie Leguvalinsäure 4. Aufarbeitung und Reinigung von Biodiesel.

Thailand beschlagnahmt sieben Tonne Elfenbein aus Afrika

Zollbehörden in Thailand haben sieben Tonnen geschmuggeltes afrikanisches Elfenbein innerhalb einer Woche beschlagnahmt. Nach Medienberichten wurden 739 Stoßzähne in einem Container im Hafen Klong Toey in Bangkok entdeckt. Der Wert liegt bei umgerechnet etwa 5,8 Millionen Euro. Der Container stammte aus der Demokratischen Republik Kongo und sollte weiter nach Laos verschifft werden. Weitere drei Tonnen Elfenbein im Wert von 5,5 Millionen Euro wurden im Hafen von Chonburi im Osten Thailands sichergestellt. Die insgesamt 511 Elefanten-Stoßzähne seien in Säcken mit Teeblättern versteckt gewesen. Sie kamen aus Kenya und waren ebenfalls Richtung Laos unterwegs. Thailand zählt zu den Top-Zielen für afrikanische Elfenbeinschmuggler. Dem Land drohen internationale Sanktionen, falls es im Kampf gegen dieses Problem keine Fortschritte erzielt.

Besserer Schutz für fünf Hai-Arten und die Gattung der Mantarochen tritt in Kraft

Ab dem 14. September 2014 stehen fünf besonders bedrohte Haiarten und die Gattung der Mantarochen unter dem Schutz des internationalen Artenschutzabkommens CITES. Erzeugnisse aus diesen Arten dürfen dann nur noch gehandelt werden, wenn sie aus nachhaltig bewirtschafteten Populationen stammen. Auf der 16. CITES-Vertragsstaatenkonferenz in Bangkok wurden folgende marine Arten in den Anhang II CITES aufgenommen: Bogenstirn-Hammerhai, Großer Hammerhai, Glatter Hammerhai, Weißspitzenhochseehai, Heringshai und Mantarochen. Ab dem 14.09.2014 werden die Listungen völkerrechtlich in Kraft treten. Gleichzeitig erfolgt die Umsetzung dieser Listungen in EU-Recht durch Aufnahme in den Anhang B der Europäischen Artenschutzverordnung VO (EG) 338/97. Der Schutz umfasst nicht nur das ganze Tier, sondern auch alle Produkte, Teile und Erzeugnisse, nachstehend als Exemplar bezeichnet.

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