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GISMO - Ganzheitliche Integration von Sanierung und Modernisierung, Teilvorhaben D: Systemvalidierung und Anwendungsbeispiel

Das Ziel des Vorhaben ist Entwicklung einer integrierten, internet- und Datenbankbasierenden Bautechnologie zur Unterstützung der Planung, Ausführung und Bewirtschaftung von Gebäuden in der Phase der baulichen Sanierung im bewohnten Zustand. Das Vorhaben hat insbesondere zum Ziel Ressourcenbedarf und Umweltbelastungen zu minimieren und die langfristige Qualität des Gebäudebestandes zu sichern durch die Kombination einer lebenszyklusbezogenen Strategie mit einer akteursbezogenen, kurzfristig einsetzbaren Planungstechnologie. Dadurch kann ein erhöhtes Qualitätsniveau bei geringeren Gesamtkosten (Investitions- und Nutzungskosten) und in kürzerer Zeit erreicht werden. Insbesondere sollen gleichzeitig ökonomische, ökologische und soziale Ziele, im Sinne einer Politik der Nachhaltigkeit, verfolgt werden. Durch die Verwendung von innovativen Kommunikationsmitteln wird der Planungsablauf verbessert und für alle Beteiligten, insbesondere Bauherren und Mieter transparent gemacht. Die resultierende Projektierungstechnologie wird nach Projektende Bauherren und mittelständischen Unternehmen und Gruppen von Unternehmen über ein Internetportal zur Verfügung gestellt.

GISMO - Ganzheitliche Integration von Sanierung und Modernisierung, Teilvorhaben A: Management, Simulation und Bewertungswerkzeuge

Das Ziel des Vorhaben ist Entwicklung einer integrierten, internetbasierten Technologie zur Unterstützung der Planung, Ausführung und Bewirtschaftung von Gebäuden in der Phase der baulichen Erneuerung unter Betrieb. Das Vorhaben hat insbesondere zum Ziel Ressourcenbedarf und Umweltbelastungen zu minimieren und die langfristige Qualität des Gebäudebestandes zu sichern durch eine Kombination einer lebenszyklusbezogenen Strategie mit einer akteursbezogenen, kurzfristig einsetzbaren Planungstechnologie. Dadurch kann ein erhöhtes Qualitätsniveau bei geringeren Gesamtkosten (Investitions- und Nutzungskosten) und in kürzerer Zeit erreicht werden. Insbesondere sollen gleichzeitig ökonomische, ökologische und soziale Ziele, im Sinne einer Politik der Nachhaltigkeit, verfolgt werden. Durch die Verwendung von innovativen Kommunikationsmitteln soll sowohl der Planungsablauf verbessert und für alle Beteiligten, insbesondere Bauherren und Mieter transparent gemacht werden. Die resultierende Projektierungstechnologie wird Bauherren und mittelständischen Unternehmen und Gruppen von Unternehmen über ein Internetportal zur Verfügung stehen.

CLIENT II: BrineMine - Gewinnung von Wertstoffen und Trinkwasser aus Geothermalquellen in Chile, Teilvorhaben 5 - Geophysikalische Erkundung und technische Durchführung des Thermalwasserkreislaufes

Zwanzig20 - Carbon Concrete Composite C3 - V 1.2: Nachweis- und Prüfkonzepte für Normen und Zulassungen^Teilprojekt 12: Bewehrungsstrukturen, Teilprojekt 10: Entwicklung einer Verstärkungslösung mit Carbonbeton an einem Brückenbauwerk

Innerhalb dieses Teilvorhaben soll erstmalig ein Brückenbauwerk mit Carbonbeton verstärkt werden. Dazu muss zunächst ein Bauwerk ausgesucht und die Bestandssituation genauestens analysiert werden. In der darauffolgenden Planungsphasen wird die Carbonbetonschicht genauestens geplant und mit den anderen Bauarbeiten abgestimmt. Aufgrund der bauaufsichtlichen Situation des neuen Baustoffes Carbonbeton ist hierbei mit einem erhöhten Arbeitsvolumen zu rechnen. Jedoch sind die Erkenntnisse dieser Arbeiten wichtig zu Erlangung von Regelwerken, da praktische Erfahrungen bei der Erwirkung schon vorzuweisen sind. Nach den Baumaßnahmen erfolgt eine genaue Beurteilung der Bauarbeiten und Abschätzung, unter welchen Umständen ein wirtschaftlicher Einsatz von Carbonbetonverstärkungen möglich ist. Das Teilvorhaben C3-V1 2-X ist im Verbundarbeitsplan im vierten Arbeitspaket mit vier Aktivitäten verankert. Diese dienen der Identifizierung eines geeigneten Bauwerks zur Carbonbetonverstärkung, der Bauwerksergründung und der Baubegleitung der Arbeiten. Abschließend werden die Erkenntnisse beurteilt.

Begleituntersuchung zur grundwasserschonenden Bauweise der grossflaechigen Bauten am Potsdamer Platz - mit dem Ziel der Erarbeitung einer uebertragbaren Handlungsanleitung fuer wasserbehoerdliche Genehmigungen und Investoren

In den naechsten Jahren werden in der Umgebung des Potsdamer Platzes in Berlin-Tiergarten Wohn- und Geschaeftsbauten mit bis zu vier Untergeschossen, unterirdische Strassen, U-Bahn-, S-Bahn- und Fernbahntunnel sowie mehrere Bahnhoefe entstehen. Aufgrund der sich daraus ergebenden Aushubtiefen, die tief ins Grundwasser reichen, sollen diese Bauvorhaben in grundwasserschonender Bauweise realisiert werden. Die weitgehende Aufbereitung und Rueckfuehrung der entnommenen Wassermengen zum Grundwasserhaushalt soll so erfolgen, dass es nicht zu einer Beeintraechtigung der umliegenden Anwohner oder der Flora kommt. Angesicht der zahlreichen Bauvorhaben in Berlin, die realisiert und geplant werden, ist das Thema 'Schonender Umgang mit dem Grundwasser' bei Bauvorhaben von herausragender umweltpolitischer Bedeutung. Ziel dieses Projektes ist es, die Baumassnahmen ueber einen repraesentativen Zeitraum von 18 Monaten zu begleiten, die gesammelten Daten auszuwerten und in einem Forschungsbericht zu dokumentieren. Aus diesen Erkenntnissen heraus wird dann eine Handlungsanleitung fuer die Wasserbehoerde bzw. zukuenftige Investoren erarbeitet, um die Zielvorgaben des Umweltschutzes und des sparsamen Umgangs mit der Ressource Wasser effektiver erreichen zu koennen. Prinzipiell ist das Vorgehen in vier Phasen eingeteilt: - Vorarbeiten: Klaeren der Aufgabenstellung; Darstellung der Zielvorgaben der Wasserbehoerde; Sichtung und Analyse der relevanten Antraege und Wassermappen sowie der zugehoerigen Erlaubnisse; - Begleitung: dokumentierende Begleitung der Grundwassereingriffe; - Auswertung: Die gesammelten Daten werden aufbereitet, ausgewertet und in einem abschliessenden Bericht dokumentiert mit Wertungen der Bauausfuehrung und des Wassermanagements und einer Stellungnahme zur Effektivitaet der wasserbehoerdlichen Auflagen. Ziele: Fuersorglicher Umgang mit dem Grundwasser, Verbesserung der Akzeptanz der behoerdlichen Auflagen, Klarstellung der Rahmenbedingungen fuer zukuenftige Investoren durch die Handlungsanleitung: Schritte: Darstellung der Zielvorgaben der Wasserbehoerde, Sichtung und Analyse der relevanten Antraege und Wassermappen, dokumentierende Begleitung der Projekte ueber rund 1,5 Jahre, Bericht und Handlungsanleitung.

Kanalsanierung: Entwicklung innovativer Konzeptionen und Verfahren zur Sanierung von öffentlichen und privaten Kanälen mit dem Schwerpunkt Grundstücksentwässerung, Entwicklungsunterstützende Untersuchungen zur 'Infiltrationsdichtheit' bei Werkstoffwechseln bzw. Übergängen insbesondere im Zusammenhang mit der Fremdwassersanierung - Phase II: Vergleichende Untersuchungen an Werkstoffwechseln und Übergängen

Ziel des in zwei Einzelphasen unterteilten Gesamtvorhabens war es, zuverlässige Prüfverfahren und Bewertungskriterien für die Beurteilung der Infiltrationsdichtheit zu entwickeln, das Leistungskriterium 'Infiltrationsdichtheit' für die in der Praxis relevanten Werkstoffwechsel und Übergänge zu überprüfen und insbesondere durch vergleichende Produkt- und Verfahrenstests die Entwicklung dauerhaft infiltrationsdichter Produkte und Verfahren zur sicheren Fremdwassersanierung zu unterstützen. Im Rahmen der im März 2011 abgeschlossenen ersten Projektphase wurden im Wesentlichen Abnahmekriterien für die 'Infiltrationsdichtheit' entwickelt und ein aussagekräftiges und praxisnahes Prüfkonzept erarbeitet, um somit die Grundlagen für vergleichende Untersuchungen an Werkstoffwechseln und Übergängen zu schaffen. Das Hauptziel der hier bearbeiteten Phase II des Projektes war es nun, durch vergleichende Untersuchungen an Werkstoffwechseln neutrale und unabhängige Informationen zu Infiltrationsdichtheit, Einbau- und Betriebsqualität der unterschiedlichen Produkte und Verfahren zur Verfügung zu stellen. Der Schwerpunkt lag hierbei auf Produkten und Verfahren zur Reparatur bzw. Einbindung von Hausanschlussstutzen sowohl am unsanierten Altrohr als auch nach einer Linersanierung. Darüber hinaus wurden im Rahmen des Projektes weitere Ziele verfolgt, welche vielfältige Aspekte einer Fremdwassersanierung betrachteten. So wurde ausgehend von Baustellenbegleitungen ein Abnahmekatalog für Schachtanbindungen renovierter Kanäle zusammengestellt. Darüber hinaus wurden grundsätzliche Risiken für Neubau-Bauteile er-fasst, so z.B. mit Blick auf die Einbau- und Bodenbedingungen, das Herstellungsverfahren, die Bauüberwachung, das Rohrmaterial und die Art des Übergangs. Erfahrungen aus der Prüfung vor und nach Verfüllung der Baugrube sowie der Gewährleistungsabnahme wurden dabei berücksichtigt. Im Rahmen eines in 2010 abgeschlossen Forschungsprojektes war deutlich geworden, dass der Anstieg des Grundwasserspiegels ggf. zu nachteiligen Auftriebseffekten an den linersanierten Hausanschlussleitungen führen kann. Um mögliche Auftriebsrisiken besser zu be-schreiben, wurden ergänzende Messungen an Leitungen unter Auftrieb im Versuchsmaßstab 1:1 sowie u.a. FEM-Berechnungen durchgeführt. Außerdem wurde als Basis für künftige Forschungsvorhaben ausgehend von der kontinuierlichen Erfassung von Grundwasserständen im Großversuch ein rechnerisches Grundwasser-Modellnetz für den IKT-Großversuchsstand entwickelt.

Teilprojekt 6: Aufbereitung^r3 - Strategische Metalle, Verbundvorhaben: Verlustminimiertes Metallrecycling aus Müllverbrennungsaschen durch sensorgestützte Sortierung (VeMRec)^Teilprojekt 7: Metallurgie, Teilprojekt 5: Planung

Ziel ist die Optimierung der Rückgewinnung von Nichteisenmetallen (NE-Metallen) aus der anthropogenen Rohstoffquelle Müllverbrennungs-Rostasche unter Berücksichtigung der gesamten Wertschöpfungskette. Unter Bezug auf metallurgische Aspekte wird die NE-Abtrennung mittels sensorgestützter Sortierung im Hinblick auf Produktabsatzpotentiale verbessert. Aktuell fallen jährlich rd. 5 Mio. t Rostasche an, aus denen ca. 32.000 t NE-Schrott (überwiegend Al, Cu, Zn und Edelmetalle) separiert werden. Durch verfahrenstechnische Optimierungsmaßnahmen wie eine stoffgruppenspezifische Klassierung, die im Verbundprojekt weiterentwickelt und großtechnisch umgesetzt wird, kann diese Menge um das Vierfache auf etwa 130.000 t/a gesteigert werden. AP 1 Bilanzierung, Datenerhebung, Verfahrenstechnik optimieren, Bestandsanalyse Aufbereitungstechnik, Maschinentechnik bewerten, Ergebnisse auswerten, Verfahrensschemata darstellen, Verfahrensschritte dimensionieren, Planunterlagen erstellen; AP 2 Planung, Bau und Inbetriebnahme Konditionierungsanlage: Erarbeitung standortspezifischen Voraussetzungen, Konzept erstellen, Elektrotechnische und steuerungstechnische Schnittstellen, Maschinenaufstellungsplan, Entwurfsplanung, Technische Spezifikationen beschreiben, Bauüberwachung, Probebetrieb, Inbetriebnahme, Konditionierung NE-Metall, Interpretation; AP 3 NE-Abtrennung optimieren, Versuchsanlage konzipieren; AP 7 Ressourcen- Energieeffizienz; AP 8 NE-Rückgewinnungspotential; AP 9 Projektmanagement

Teilvorhaben: Erforschung der Akzeptanz, Effizienz, und Monitoring der Demonstrationsbeleuchtung^Lichtkonzept 'Historischer Stadtkern Rietberg' - KomLicht^Teilvorhaben: Erforschung einer beleuchteten Orientierungshilfe für Sehbehinderte im Straßenraum, Teilvorhaben: Demonstration einer LED-Beleuchtung im Stadtkern Rietberg

IKT-Warentest: Reparaturverfahren für Hauptkanäle (DN 200-DN 600)

Laut einer DWA-Umfrage aus dem Jahr 2004 sind ca. 20 Prozent des deutschen Kanalisationsnetzes kurz- bis mittelfristig zu sanieren. Weitere 21,5 Prozent weisen geringfügige Schäden auf und müssen langfristig saniert werden. Rund 25 Prozent der Schäden werden mit Reparaturverfahren behoben, die entsprechend der Erhebung mit durchschnittlichen Kosten von 112 €/m beziffert werden. Ausgehend von ca. 87.600 km öffentlichem Kanal in Nordrhein-Westfalen bzw. ca. 65.000 km in Baden-Württemberg ergibt sich somit allein für die kurz- bis mittelfristig auszuführenden Reparaturarbeiten ein Investitionsbedarf in Höhe von rund 490 Mio. € bzw. 360 Mio. €. Seitens der Netzbetreiber bestehen jedoch zum Teil erhebliche Unsicherheiten, was Reparaturverfahren tatsächlich leisten können, welche Qualität erreichbar ist und welche Faktoren bei der Ausschreibung, Vergabe und Bauüberwachung berücksichtigt werden müssen. Vor diesem Hintergrund wurden im IKT-Warentest 'Reparaturverfahren für Hauptkanäle' zwölf verschiedene Verfahren aus den drei Verfahrensgruppen Injektions- bzw. Spachtel-/ Verpressverfahren', 'Kurzliner' und 'Innenmanschetten' vergleichend unter definierten und reproduzierbaren Randbedingungen getestet. Ziel des IKT-Warentests ist es, die Qualität von am Markt angebotenen Produkten und Verfahren vergleichend zu bewerten, Verbesserungspotentiale aufzuzeigen und gleichzeitig einen entsprechenden Marktdruck aufzubauen, damit diese Potentiale von den Anbietern genutzt werden. Der Kanalnetzbetreiber als Kunde gibt vor, welche Qualitätsanforderungen an die Produkte gestellt werden und wie die Produkte vor diesem Hintergrund zu bewerten sind. Der IKT-Warentest 'Reparaturverfahren für Hauptkanäle' wurde von den folgenden 24 Kanalnetzbetreibern getragen und auch inhaltlich intensiv begleitet: Abwasserbetrieb der Stadt Dortmund, Abwasserbetrieb der Stadt Willich, Abwasserbetrieb Troisdorf AöR, Abwasserwerk Bergisch Gladbach, Abwasserwerk der Stadt Bad Honnef, EUV Stadtbetrieb Castrop-Rauxel AöR, Göttinger Entsorgungsbetriebe, InfraStruktur Neuss AöR, Münchener Stadtentwässerung, Stadt Iserlohn, Stadt Oberhausen und WBO Wirtschaftsbetriebe Oberhausen GmbH, Stadt Plettenberg, Stadtentwässerung Düsseldorf, Stadtentwässerung Frankfurt am Main, Stadtentwässerung Hagen (SEH), Stadtentwässerung Kamen, Stadtentwässerung Reutlingen (SER), Stadtentwässerungsbetriebe Köln AöR, Städtische Betriebe Minden, Stadtwerke Espelkamp AöR, Stadtwerke Essen AG, Technische Werke Burscheid AöR, Technische Werke Emmerich am Rhein GmbH, Zentraler Betriebshof der Stadt Marl. Der vorliegende Kurzbericht fasst das Prüfprogramm sowie die Prüfungs- und Bewertungsergebnisse zusammen. Detaillierte Ausführungen zur Anwendung der eingesetzten Verfahren und den ergänzenden Untersuchungen können der Langfassung entnommen werden.

EXIST Gründerstipendium: ABC Abwärme Biogas Conception - Biojgas-Systemoptimierung & Abwärme-Nutzungskonzepte

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