Smart City | Stadt Arnsberg
Die SenseBox ist etwa 10m von der innerörtlichen Landstraße L830 entfernt in Wohnhausnähe platziert. Sie enthält neben Temperatur- und Luftfeuchte- einen Feinstaubsensor sowie einen Sensor für die Beleuchtungsstärke und UV-Strahlung. Verbunden ist sie über das Warendorfer LoRaWAN.
Mit dem Vorhaben sollen LED-Lampen mit Dimmtechnik zur Außenbeleuchtung bei bundesweit 50 Bestandstankstellen unterschiedlichen Typs eingesetzt werden. Im Vergleich zu den bisher eingesetzten Quecksilberhochdruck- und Halogenmetalldampflampen, ermöglicht die LED-Technik die Drosselung des Lichtstromes in weiteren Bereichen sowie ein schnelles Einschalten ohne merkliche Hochlaufzeit. Wesentlicher Bestandteil des Vorhabens ist die Kombination der LED-Lampen mit einer an der Kundenfrequenz orientierten Steuerung der Außenbeleuchtung. Dies wird durch ein Infrarotmeldesystem ermöglicht, indem das System bei Registrierung einer Bewegung von der gedimmten zur maximalen Beleuchtung wechselt. Damit kann die Beleuchtungsstärke optimal eingestellt und Überbeleuchtung vermieden werden. In der Regel werden die Lampen über Ihrem eigentlichen Wert bemessen, um am Ende Ihrer Lebensdauer noch die volle Leistung erreichen zu können. Ziel des Vorhabens ist es, den Lichtstrom der Lampen so zu drosseln, dass er bereits am Anfang der Lampenlebensdauer nur den geforderten Mindestwert leistet. Diese Betriebsweise führt zu einer deutlichen Minderung der Elektroleistung, die erst allmählich steigt und zum Ende der Lampenlebensdauer ihren vollen Wert erreicht. Im Vergleich zu einer ständig gleichmäßigen Beleuchtung können rund 13.000 kWh/a des Stromverbrauchs für die Außenbeleuchtung bzw. 8 Prozent des gesamten Stromverbrauchs einer Tankstelle eingespart werden. Für die insgesamt 50 Tankstellen wird eine jährliche Minderung des Stromverbrauchs von rund 640 MWh und der CO2-Emissionen von rund 370 t erwartet. Das Unternehmen wird die tatsächlichen Einsparungen im Rahmen des ebenfalls geförderten Messprogramms ermitteln.
2.5m über Grund. Aktiv seit 12.4.2020 13:00.
Ausrichtung: 65° NO Höhe: 52 m ü. NHN
Die Sensebox hat Ihren Betrieb am 6. Februar 2018 im Außenbereich des Schulgebäudes aufgenommen.
Temperature, Humidity: HDC1080 Pressure: BMP280 Luminance: TSL45315 UV: VEML6070 PM2.5, PM10: SDS011(replaced with SPS30) PM1.0, PM2.5, PM4, PM10: SPS30 Soil-Temp, Humidity: SMT50 Volume: DFRobot Sound-Level Wind: Anemometer Rain: MISOL Rain Gauge (mm/min) CO2: SCD30 CO, NH3, NH4: MiCS-6814
Wetterstation, die vom Ortsausschuss Uedorf betrieben wird. Uedorf ist der kleinste Stadtteil der Stadt Bornheim am Rhein und liegt am Rheinkilometer 662,5 in direkter Flusslage. Die Station ist etwa 130 Meter vom Flussufer entfernt.
Diese Wetterstation wurde von Kindern und Jugendlichen aus Nauen zusammengebaut und programmiert. Das BMBF ermöglichte durch die Förderung das Projekt KidZTec, die Zusammenarbeit der TU Berlin mit Mikado e.V. und somit diese Wetterstation :)
Datenupload alle 5 Minuten. Die Beleuchtungsstärke kann aufgrund der umliegenden Bebauung vom realen Wert abweichen. Schnee wird als Niederschlag erkannt (Beheizter Kippzähler). Die Niederschlagsmenge wird jeden Tag um 0 Uhr auf 0mm gesetzt.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 50 |
| Europa | 2 |
| Kommune | 2 |
| Land | 6 |
| Weitere | 7 |
| Wirtschaft | 2 |
| Wissenschaft | 28 |
| Zivilgesellschaft | 750 |
| Type | Count |
|---|---|
| Daten und Messstellen | 758 |
| Förderprogramm | 53 |
| Text | 7 |
| unbekannt | 3 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 11 |
| Offen | 809 |
| Unbekannt | 1 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 802 |
| Englisch | 22 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 4 |
| Datei | 6 |
| Dokument | 7 |
| Keine | 35 |
| Webseite | 769 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 786 |
| Lebewesen und Lebensräume | 798 |
| Luft | 784 |
| Mensch und Umwelt | 821 |
| Wasser | 633 |
| Weitere | 821 |