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Hauptverbreitungsgebiete für Industrieminerale in Bayern

Als Hauptverbreitungsgebiet eines Rohstoffes wird ein großräumig unbegrenztes, geologisch heterogen aufgebautes Gebiet mit möglichen und wahrscheinlichen, bisher im Einzelnen noch nicht untersuchten oder bekannten Rohstoffvorkommen oder –lagerstätten bezeichnet. Hier dargestellt werden die Hauptverbreitungsgebiete von Industriemineralen, wie z.B. Kaolin (z.B. Füllstoff in Papierindustrie), Bentonit (z.B. Lebensmittel- und Bauindustrie), Graphit (z.B. Batterien, Bleistifte) und Kieselerde (z.B. Füllstoff in chemischer Industrie). Als Attribute angehängt sind Rohstoffgruppe, Rohstoff, Flächenkategorie und Steckbrief. Ein mit den Flächen verknüpfter Steckbrief liefert Informationen unter Anderem bezüglich der Gesteinsentstehung und -eigenschaften, Gewinnung, Verwendung und wirtschaftlicher Bedeutung des vorgestellten Rohstoffes. Als Datengrundlage für die Modellierung der Hauptverbreitungsgebiete diente die Digitale Geologische Karte 1:25.000 (dRK25), deren geologischen Einheiten den rohstoffgeologischen Einheiten zugeordnet wurden, die Karte oberflächennaher Rohstoffe (KOR200) im Maßstab 1:200.000, Flächen der Regionalplanung im Maßstab 1:100.000 (VR/VB), Rohstoffgewinnungsflächen und die Lagerstättenkarte von Bayern 1:500.000. Bitte beachten: Der vorliegende Datensatz ist nicht tagesaktuell. Der Darstellungsmaßstab ist 1:2.000.000 bis 1:120.000. (Stand 2020)

Erosion von Bentonit unter In-situ Bedingungen durch Einwirkung natürlicher Wässer in geologischen Tiefenlagern, Teilprojekt B

Erosion von Bentonit unter In-situ Bedingungen durch Einwirkung natürlicher Wässer in geologischen Tiefenlagern

Entwicklung eines Verfahrens zur Bodensanierung durch adsorptive Immobilisierung und modellhafter Einsatz speziell modifizierter Betonitmischungen

Numerische Modelle zum Deformationsverhalten rigider Körper in einer plastischen Matrix: Abfallgebinde in den Einlagerungsmedien Steinsalz und Bentonit (Rigide-Plastisch) : FKZ 4722B10201

Im Rahmen des hier vorgestellten Forschungsvorhabens wurde mit Hilfe einfacher und generischer numerischer 2-D-Modelle das Deformationsverhalten eines Abfallbehälters in einer Steinsalzmatrix unter hypothetischen Annahmen simuliert. Das Projekt basiert auf eigenen Analogmodellen und eineranalytischen Lösung (Mandal und Chakraborty 1990) für das linearelastische Deformationsverhalten prä- und syntektonischer Plutone, die ein Orogen mit hohem Tonschieferanteil intrudieren. Es wurden Systeme bestehend aus einem mechanisch starken beziehungsweise kompetenten Behälter (Stahl oder Kupfer) in einermechanisch schwachen beziehungsweise inkompetenten Matrix (Steinsalz) numerisch abgebildet und unter linearelastischen Bedingungen und bei ebener Deformation („plain strain“) eingeengt. Während der Deformation wurde das E-Modulder Behältermaterialien verringert und das Poissonverhältnis erhöht, bis die Behälter schließlich mechanisch schwächer als die umgebende Steinsalzmatrixwurden.

Erosion von Bentonit unter In-situ Bedingungen durch Einwirkung natürlicher Wässer in geologischen Tiefenlagern, Teilprojekt A

Erosion von Bentonit unter In-situ Bedingungen durch Einwirkung natürlicher Wässer in geologischen Tiefenlagern, Teilprojekt C

Entwicklung eines Holz-Verbund-Wandelements mit erhöhter Tragfähigkeit zur Nutzung als Gebäudekern, Teilvorhaben 1: Entwicklung des industriellen Holz-Verbund-Wandelement-Fertigungsverfahrens sowie des Verbindungssystems

Entwicklung eines Holz-Verbund-Wandelements mit erhöhter Tragfähigkeit zur Nutzung als Gebäudekern, Teilvorhaben 2: Entwicklung des Bemessungskonzepts für das neue Holz-Verbund-Wandelement

Entwicklung eines Holz-Verbund-Wandelements mit erhöhter Tragfähigkeit zur Nutzung als Gebäudekern, Teilvorhaben 3: Entwicklung der Betonauflage sowie der Medienführungen innerhalb des neuen Holz-Beton-Wandelements

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