API src

Found 3811 results.

Related terms

Reallabor: Entwicklung und Aufbau eines Testraums für die regenerative, strombasierte Wasserstofferzeugung unter Einbeziehung der Sektoren Gebäude, Verkehr und Industrie, Teilvorhaben: Galvanische Elektrodenbeschichtung

Korrosionsempfindliche Dosimetermaterialien zur Überwachung der Umweltbedingungen an Kulturgütern

Die einzelnen Belastungsfaktoren von Kulturgütern können durch apparativ aufwendige und kostenintensive Einzelmessungen mit Hilfe der modernen Analytik genau bestimmt werden. Mit den sogenannten Glassensoren wurde am Fraunhofer-Institut für Silicatforschung (ISC) eine elegante und zerstörungsfreie Methode entwickelt, die ohne aufwendige Messungen der einzelnen Parameter die auftretenden Gesamtbelastungen über einen längeren Zeitraum hinweg registrieren kann. Die Verwendung von sensibilisierten Glasflächen als Dosimetermaterial wurde für den bisherigen Anwendungsbereich ausgeschöpft. Ziel dieses Vorhabens ist es, neue korrosionsempfindliche Materialien und Komponenten herzustellen und für den prinzipiellen Einsatz zur Überwachung der Umweltbedingungen an Kulturgütern zu prüfen. Zum einen sollen Granulate der bisherigen Glasmaterialien mit unterschiedlicher Körnung in eine NIR-transparente Trägermatrix aus SiO2-Aerogel eingebracht werden. Zum anderen bietet sich die Modifizierung der inneren Oberfläche von SiO2-Aerogelen an, die dann selbst als detektionsaktive Medien fungieren können. Ein weiterer Syntheseweg soll so gewählt werden, dass Aerogel- oder Xerogelschichten ohne überkritische Trocknung auf Glas als Trägermaterial hergestellt werden. In jedem Fall muss der korrosive Einfluss bestimmter Umweltfaktoren (Feuchte, Temperatur, Schadgase) in einem Expositionsprogramm in Klimakammern, zunächst durch Variation einzelner Parameter und schließlich durch deren Kombination systematisch charakterisiert werden. Nach Abschluss dieser Labortestphase können - bei Projektende - Expositionsprogramme in Museen verwirklicht werden.

Weitergehende Behandlungsstufen zur Entfernung gelöster Stoffe, TP2.7: Entwicklung von Adhäsionsvermittlerpeptiden mit Enzymfunktionalität zur Elimination von gelösten Stoffen

Hochqualitative innovative Druckformen zur Metallisierung von Silicium-Heterojunction Solarzellen, Teilvorhaben: Evaluierung von Druckprozessen mit innovativen Schablonen- und Siebdruckformen

Entwicklung eines Minimalmengenschmierstoffsystems für eine energie- und ressourceneffiziente Umformung von rotationssymmetrischen, dünnwandigen Behältern, Teilprojekt: Tribologische Charakterisierung der neuen Schmierstoffe sowie die Entwicklung eines Demonstrators

Layer-by-Layer-beschichtete Keramikmembranen für die ressourceneffiziente Erzeugung von Trink- und Brauchwasser, KeraRes - Layer-by-Layer-beschichtete Keramikmembranen für die ressourceneffiziente Erzeugung von Trink- und Brauchwasser

Atmosphärendruckplasma für eine ressourceneffiziente, innovative Anwendung von metallbeschichteten Fasern für Debonding-Anwendungen, zerstörungsfreie Umformung und effektive Wärmeanwendungen

Entwicklung eines silikatbeschichteten Agrarnetzes zur ökologischen Bekämpfung der Kirschessigfliege, Teilprojekt B

RUBIN - PhoTech - VP4: Stadtluft, TP4.2: Wissenschaftliche Begleitung zur Nutzung künstlicher Strahlungsquellen zum aktiven Abbau von Luftschadstoffen an Katalysatoren

Verfahren nach § 16 BImSchG zur 2. wesentlichen Änderung der Batteriezellproduktion Prototypen der BMW AG am Standort Parsdorf, Gemeinde Vaterstetten, durch die geplante Umstrukturierung der Produktion von Festkörper-Batteriezellen, Umbaumaßnahmen innerhalb der Fertigung von Lithium-Ionen-Zellen und die Beschichtung von Lithiumeisenphosphat-Elektroden in der Elektrodenfertigung bei der ASSB-Fertigung

Die Batteriezellproduktion Prototypen der BMW AG am Standort Am Gewerbepark 1, 85599 Parsdorf, wurde mit immissionsschutzrechtlichem Genehmigungsbescheid vom 16.05.2022 nach § 4 Abs. 1 und § 10 BImSchG im förmlichen Verfahren mit Öffentlichkeitsbeteiligung genehmigt. Mit Bescheid vom 03.12.2024 wurde gemäß § 16 Abs. 1 BImSchG eine erste Änderungsgenehmigung zur wesentlichen Änderung der bestehenden Fertigungsanlage für Lithium-Ionen-Zellen für Hybrid- und Elektroantriebe durch die Umstrukturierung (Reduzierung auf eine Produktionslinie) der Fertigung von Lithium-Ionen-Zellen (LIB) und die Erweiterung um die Produktion von Festkörper-Batteriezellen (ASSB) erteilt. Die Inbetriebnahme der Batteriezellproduktion erfolgte sukzessive seit Februar 2023. Der reguläre Betriebsstart (Nutzungsaufnahme) erfolgte am 06.05.2024. Eine erste Teilschlussabnahme insbesondere der LIB fand am 21.01.2025 statt. Die BMW AG hat nun am 08.08.2025 beim Landratsamt Ebersberg mit Antragsunterlagen, welche bis zum 16.10.2025 modifiziert und ergänzt wurden und vollständig vorliegen, eine immissionsschutzrechtliche Änderungsgenehmigung nach § 16 Abs. 1 BImSchG im Verfahren nach § 10 BImSchG für die wesentliche Änderung der Batteriezellproduktion Prototypen durch die geplante Umstrukturierung der ASSB-Anlage, Umbaumaßnahmen innerhalb der Fertigung von Lithium-Ionen-Zellen (LIB) und die Beschichtung von Lithiumeisenphosphat-Elektroden (LFP) in der Elektrodenfertigung bei der ASSB-Fertigung am o. g. Betriebsstandort beantragt. In der Elektrodenfertigung der Produktionslinie ASSB sollen zukünftig auch Lithiumeisen-phosphat-Elektroden (LFP) beschichtet werden. Außerdem soll die Lösungsmittelrückgewinnungsanlage der Produktionslinie ASSB nicht wie bisher geplant im Innenbereich, sondern im Außenbereich Nord errichtet werden. Durch die Verlagerung der Lösungsmittelrückgewinnungsanlage ändert sich ebenfalls die Position der Emissionsquellen Q324.1 und Q324.2 für den Betrieb dieser Anlage. Die maximale Jahreskapazität beträgt nach wie vor 1 GWh (0,8 GWh Lithium-Ionen-Zellen; 0,2 GWh Festkörper-Batteriezellen). Der maximale Einsatz von Lösungsmitteln im Beschichtungsprozess beträgt weiterhin bis zu 1.000 t pro Jahr für den Bereich LIB und 23,5 t pro Jahr für den Bereich ASSB/LFP. Hier ergeben sich keine Änderungen. Das geänderte Vorhaben soll weiterhin werktags, d. h. montags bis samstags, von 00:00 Uhr bis 24:00 Uhr betrieben werden. Für die Formierung der LIB wird weiterhin ein Betrieb an Sonn- und Feiertagen stattfinden, welcher im ersten Änderungsgenehmigungsverfahren gestattet wurde. Der Betrieb erfolgt in 52 Wochen pro Jahr, so dass eine Produktion an max. 366 Tagen pro Jahr erfolgen kann. Wie bisher erfolgt der Nutzfahrzeugverkehr ausschließlich werktags von 6:00 Uhr - 22:00 Uhr, es soll kein Nutzfahrzeugverkehr im Außenbereich an Sonn- und Feiertagen stattfinden.

1 2 3 4 5 … 380 381 382