Verfahren in Stichworten:
Forstwirte fällen Nadelstarkholz in Schlaglinien schräg zur Rückegasse zu, markieren am Stamm D-Abschnitte und trennen nach Langholzstück (bis 20 m) die Krone ab.
Harvester arbeitet Krone auf und zieht das Langholzstammstück in die Gasse und legt es ab. (Vorrückearbeit!)
Kombitragschlepper rückt alle Sortimente an die Waldstraße.
Unter den Bedingungen in Baden-Württemberg (40 m Rückegassenabstand, hohe Verjüngungsanteile) soll das in Entwicklung befindliche hochmechanisierte Holzernteverfahren Schema untersucht und bewertet werden in Bezug auf:
- Arbeitssicherheit
- Bestandesschäden (Verjüngung und verbleibender Bestand)
- Leistungen und Kosten
- Verzahnung von MM-Arbeit, Vollernteraufarbeitung und Rückearbeiten.
- Organisatorische Anforderungen
- Erhalt der techn. Befahrbarkeit der Rückegassen.
Verfahren in Stichworten:
Raupenharvester - Königstiger mit Baumhalteklammer - hebt Baum aus der Verjüngung und arbeitet ihn auf der Rückegasse auf.
Kranreichweite bis max. 15 m.
Mittelblock verbleibt; Bearbeitung ist noch zu klären.
Kombitragschlepper rückt alle Sortimente an die Waldstraße.
Unter den Bedingungen in Baden-Württemberg (40 m Rückegassenabstand, hohe Verjüngungsanteile) soll das in Entwicklung befindliche hochmechanisierte Holzernteverfahren untersucht und bewertet werden in Bezug auf:
- Arbeitssicherheit
- Bestandesschäden (Verjüngung und verbleibender Bestand)
- Leistungen und Kosten
- Verzahnung von MM-Arbeit, Vollernteraufarbeitung und Rückearbeiten,
insbesondere mit der Bearbeitung des bei Königstigeraufarbeitung dennoch verbleibenden Mittelblocks von 10 m
- Organisatorische Anforderungen
- Erhalt der techn. Befahrbarkeit der Rückegassen.
Verfahren in Stichworten:
Forstwirte fällen Nadelstarkholz (als Räumungs- oder Verjüngungshiebe) zur Rückegasse zu.
Baggerharvester arbeitet Holz in RG auf.
Kombitragschlepper rückt alle Sortimente an die Waldstraße.
Unter den Bedingungen in Baden-Württemberg (40 m Rückegassenabstand, hohe Verjüngungsanteile) soll das in Entwicklung befindliche hochmechanisierte Holzernteverfahren untersucht und bewertet werden in Bezug auf:
- Arbeitssicherheit
- Bestandesschäden (Verjüngung und verbleibender Bestand)
- Leistungen und Kosten
- Verzahnung von MM-Arbeit, Vollernteraufarbeitung und Rückearbeiten,
- Erhalt der techn. Befahrbarkeit der Rückegassen.