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Optimale Laenge von Stammholzsortimenten

Die Frage nach Art und Ort der Rohholzausformung hat Auswirkungen auf die Pfleglichkeit der Holzernte (Bestandes-, Bodenbeschaedigungen), aber auch auf die Wirtschaftlichkeit von Aufarbeitung und Vermarktung. Durch konkrete Versuche und Simulationsmodelle sollen oekologisch noch tragbare maximale Stammholzlaengen (sog. Grenzwerte = Standards) ermittelt werden und fuer die moeglichen Varianten die oekonomischen Konsequenzen quantitativ erfasst werden.

Stabilitaet von Fichtenbestaenden

1) Behandlung eng begruendeter Fichtenbestaende, 2) Standfestigkeit von Fichtenbestaenden in Abhaengigkeit des Standraumes.

Manaka Edelkrebs: Maßnahmenkatalog für erfolgreiche, nachhaltige Besatzmaßnahmen autochthoner Edelkrebspopulationen

Ziel des Projektes ist die Ausarbeitung eines detaillierten Maßnahmenkatalogs zum erfolgreichen und einheitlichen Besatz autochthoner Edelkrebsstämme in heimischen Gewässern, um grundlegend die Art und dessen Bestände und insbesondere die Biodiversität noch vorhandener Populationen langfristig zu erhalten und zu erhöhen. In diesem Katalog sollen konkrete Aussagen über abiotische, biotische und soziologische Besatzkriterien und deren Erfolgschancen getroffen werden. Das AWI übernimmt die Gesamt-Projektleitung und folgende Aufgaben: Theoretischer Hintergrund: das AWI führt eine umfangreiche Literaturrecherche zu dokumentierten Besatzmaßnahmen und strukturierte vor-Ort-Interviews mit den jeweiligen Projektträgern und Initiativen durch und fasst die Ergebnisse zusammen. Vom AWI koordiniert werden dann zusammen mit den Projekt- und Kooperationspartnern die zusammengetragenen Bewertungskriterien für einen erfolgreichen Besatz diskutiert und bestimmt. Probennahme und Analyse: das AWI beprobt ausgewählte Besatzgewässer über ein Jahr und bestimmt die Gewässerparameter. Die Beprobungen auf den Krebspesterreger erfolgen in Zusammenarbeit mit dem Projektpartner. Maßnahmenkatalog: die Erkenntnisse aus der Literaturrecherche, den Interviews und der Beprobung der Gewässer werden anschließend vom AWI ausgewertet, in einen Maßnahmenkatalog überführt, auf einem Workshop vorgestellt und in einer öffentlich zugänglichen Datenbank publiziert. Risikoanalyse, Sensibilisierung & Besatzmaßnahme: ausgehend von den im Maßnahmenkatalog festgelegten Kriterien und Empfehlungen sollen unter Leitung des AWI mit Projekt- und Kooperationspartnern die Besatzgewässer ausgewählt und mit den regional typischen Genstämmen besetzt werden. Monitoring: Im Anschluss an die Besatzmaßnahmen bespricht das AWI die Durchführung des nachfolgenden Monitorings anhand des Maßnahmenkatalogs mit den Fischereiverbänden. Ebenso wird das AWI nach Projektende die Fischereiverbände bei dem Monitoring beratend begleiten.

Vernetzte Netzschutzsysteme - Adaptiv und vernetzt, Teilprojekt OMICRON: Schutzprüfungen

Vernetzte Netzschutzsysteme - Adaptiv und vernetzt, Teilprojekt PSI: Leitsystem

Vernetzte Netzschutzsysteme - Adaptiv und vernetzt, Teilprojekt amperias: Sichere Kommunikation

Vernetzte Netzschutzsysteme - Adaptiv und vernetzt, Teilprojekt RWTH-COMSYS: Zuverlässige und Sichere Kommunikation

Vernetzte Netzschutzsysteme - Adaptiv und vernetzt, Teilprojekt LVN: Anwenderorientierte Erforschung und Entwicklung eines adaptiven vernetzten Netzschutzsystems

Vernetzte Netzschutzsysteme - Adaptiv und vernetzt, Teilprojekt Siemens: Schutzdatenmanagement

Vernetzte Netzschutzsysteme - Adaptiv und vernetzt, Teilprojekt SAE: Sichere Kommunikation und Systemhärtung in der Fernwirktechnik

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