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Ortsdosisleistung (ODL): 33719 Bielefeld (in Betrieb)

Dieser Inhalt von ODL-INFO zeigt und beschreibt Stundenmesswerte und Tagesmittelwerte der Gamma-Ortsdosisleistung an der Messstelle Bielefeld.

Entwicklung und Erprobung quantitativer Indices zur Beschreibung natuerlich-alltaeglicher Umgebungen im Hinblick auf deren Uebersichtlichkeit und aesthetischer Wirkungen

Fragestellungen: 1. Fragen der aesthetischen Wirkungen - Stadtbildanalysen, 'gute Stadtgestalt'; - 'szenisch schoene Landschaften' usw. 2. Fragen der Orientierung in staedtischen und anderen Umgebungen - 'wayfinding': wie findet man einen bestimmten Weg, ein bestimmtes Ziel? - Orientiertheit: wie erlangt/behaelt man einen Gesamtueberblick? 3. Fragen der Identifizierung/Differenzierung bestimmter Umgebungen - wie lassen sich Spezifika einer Umgebung definieren? (das 'Gesicht' einer Stadt, 'sense of place', Regionalismus in der Architektur usw.) - wird die genaue raeumliche Struktur einer Umgebung wahrgenommen? 4. Fragen bestimmter Nutzungen/Nutzbarkeiten ('affordances') - werden bestimmte Nutzungsangebote/Handlungsmoeglichkeiten erkannt? Methode: Vpn sehen Videofilme, aufgenommmen aus einem fahrenden PKW. Zwei kurvenreiche und huegelige Strecken werden kontinuierlich eingeschaetzt bzgl. Steigung/Gefaelle und Kurvenverlauf. Zwei Strecken im Stadtbereich werden eingeschaetzt bzgl. aesthetischer Wirkung und kategorial beurteilter Flaechennutzung. Ausserdem werden Daten erhoben betr. Orientierung ('kognitive Karten') Datenauswertung/theoretische Einordnung: Die verfuegbare optische Stimulusinformation wird in Termini der oekologischen Optik im Sinne von Gibson, J.J., The ecological approach to visual perception (Boston 1979), analysiert. Die Vpn-Daten werden auf diese objektiv definierten Informationsmasse bezogen.

Geologische Übersichtskarte der Bundesrepublik Deutschland 1:200.000 (GÜK200) - CC 3910 Bielefeld

Auf Blatt Bielefeld wird das Norddeutsche Tiefland nach Süden von den mesozoischen Bergzügen des Wiehengebirges und des Teutoburger Waldes begrenzt. In der Südwest-Ecke des Kartenausschnitts ist zudem ein kleiner Teil des Münsterschen Kreidebeckens angeschnitten. Die Morphologie des Norddeutschen Tieflandes ist eiszeitlich geprägt. Die quartäre Deckschicht im Kartenausschnitt wird von Geschiebelehmen der saalekaltzeitlichen Grundmoräne dominiert. In den Flussniederungen und Senken sind zudem fluviatile Ablagerungen der Weichselkaltzeit weit verbreitet. Auch äolische Bildungen wie Löss- und Flugsande treten auf. Die Bergzüge am Südrand des Norddeutschen Tieflandes werden von mesozoischen Sedimentgesteinen gebildet. Vom Oberjura bis ins Tertiär unterlagen sie schubweise tektonischen Deformationen, bei denen sich zahlreiche Störungen und ein typischer Bruchschollenbau herausbildeten. Als Besonderheit sei die Ibbenbürener Scholle genannt, wo infolge bruchtektonischer Prozesse Schichten des Oberkarbons mit Einlagerungen von Steinkohle an der Oberfläche lagern. Als Folge der Schichtverstellungen treten in den Bergzügen unterschiedliche mesozoische Schichten zu Tage. Während im Wiehengebirge vorwiegend Sedimentgesteine des Mittleren und Oberen Juras anstehen, streichen im Teutoburger Wald neben Jura auch ältere Schichten der Trias aus. Kreidezeitliche Sedimente bilden den Kamm des Teutoburger Waldes und markieren den aufgebogenen Rand der Münsterschen Kreidesenke, die sich nach Südwesten anschließt und mit mächtigen Sedimentschichten der Oberkreide (Mergel- und Kalksteine bis 2000 m Tiefe) verfüllt ist. Zwischen Teutoburger Wald und Wiehengebirge erstreckt sich die Piesberg-Pyrmonter-Achse, eine strukturelle Aufwölbung, die in der Gegend um Osnabrück jungpaläozoische Sedimentgesteine (Oberkarbon und Zechstein) zu Tage treten lässt, z. B. Westfal-Ausbiss im Hüggel südöstlich von Hasbergen. Neben der Legende, die über Alter, Genese und Petrographie der dargestellten Einheiten informiert, gewährt ein geologisches Profil zusätzliche Einblicke in den Aufbau des Untergrundes. Der Südwest-Nordost-Schnitt kreuzt das Münstersche Kreidebecken, den Bruchschollenbau der mesozoischen Bergzüge und das Norddeutsche Tiefland.

Karte der oberflächennahen Rohstoffe der Bundesrepublik Deutschland 1:200.000 (KOR200) - CC 3910 Bielefeld

Die Karte oberflächennaher Rohstoffe 1:200.000 (KOR 200) ist ein Kartenwerk, das gemeinsam von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe und den Staatlichen Geologischen Diensten der Länder (SGD) im Auftrag des Bundesministers für Wirtschaft und Arbeit auf Beschluss der Länderwirtschafts­minister vom 22. Juni 1984 erarbeitet wird. Das Kartenwerk folgt dem Blattschnitt der topographischen Übersichtskarte 1:200.000 (TÜK 200) und besteht aus 55 Kartenblättern mit jeweils einem Erläuterungsheft. Es erfolgt eine Bestandsaufnahme, Beschreibung, Darstellung und Dokumentation der Vorkommen und Lagerstätten von mineralischen Rohstoffe, die üblicherweise im Tagebau bzw. an oder nahe der Erdoberfläche gewonnen werden. Im Besonderen sind dies Industrieminerale, Steine und Erden, Torfe, Braunkohle, Ölschiefer und Solen. Die Darstellung der oberflächennahen Rohstoffe und die zusätzlichen schriftlichen Informationen sind für die Erarbeitung überregionaler, bundesweiter Planungsunterlagen, die die Nutzung oberflächennaher mineralischer Rohstoffe berühren, unentbehrlich. Auf der Karte sind neben den umgrenzten, je nach Rohstoff farblich unterschiedlich dargestellten Lagerstätten- bzw. Rohstoffflächen "Abbaustellen" (=Betriebe) bzw. "Schwerpunkte mehrerer Abbaustellen" mit je einem Symbol dargestellt. Die Eintragungen in der Karte werden ergänzt durch Texterläuterungen. Die Erläuterungsbände haben üblicherweise einen Umfang von 40 - 80 Seiten und sind derzeit nur in der gedruckten Ausgabe der Karte verfügbar. Der Text ist gegliedert in: - Einführung - Beschreibung der Lagerstätten und Vorkommen nutzbarer Gesteine - Rohstoffwirtschaftliche Bewertung der Lagerstätten und Vorkommen oberflächennaher Rohstoffe im Blattgebiet - Verwertungsmöglichkeiten der im Blattgebiet vorkommenden nutzbaren Gesteine - Schriftenverzeichnis - Anhang (u. a. mit Generallegende und Blattübersicht) Die KOR 200 stellt somit die Rohstoffpotentiale in Deutschland in bundesweit vergleichbarer Weise dar und liefert eine Grundlage für künftige Such- und Erkundungsarbeiten sowie einen Beitrag zur Sicherung der Rohstoffversorgung.

Stadtklima - Karte der Gefühlten Temperatur am Tag, Zukunft 2050

<div> <div>Die Karte der Gefühlten Temperatur (PET = Physiologische Äquivalente Temperatur) am Tag veranschaulicht das Maß des thermischen Wärmeempfindens des Menschen um 14 Uhr in 2 m über Grund in °C für die Prognose 2050. Die Karte zeigt die Ergebnisse der stadtweiten Modellierung der Gefühlten Temperatur. Die zentrale Aussage der Karte besteht darin anzugeben, an welchen Orten im Stadtgebiet die Wärmebelastung zukünftig schwach, mäßig, stark oder extrem sein wird bzw. wo weiterhin keine Wärmebelastung bestehen wird.</div> <div> </div> <div>Zu erwartende Wärmebelastung um 14 Uhr in 2 m über Grund für die Zukunft 2050, differenziert nach a) keine Wärmebelastung b) schwache Wärmebelastung c) mäßige Wärmebelastung d) starke Wärmebelastung d) extreme Wärmebelastung.</div> <div> </div> <div> <div> <div> <div> <div><span style="font-family:helvetica neue,helvetica,arial,sans-serif; font-size:14px">Die Karte wurde im Auftrag der Stadt Bielefeld von der Firma GEO-NET Umweltonculting Gmbh, Hannover/Dresden im Rahmen des Klimaanpassungskonzeptes der Stadt Bielefeld erstellt.</span></div> <div> </div> </div> </div> </div> <div> </div> </div> </div>

Stadtklima - Planungshinweiskarte Stadtklima

<p><span style="font-size:14px"><span style="font-family:helvetica neue,helvetica,arial,sans-serif">Planungshinweiskarte Stadtklima in Bielefeld. </span></span></p> <div> <div><span style="font-size:14px">Die Karte wurde im Auftrag der Stadt Bielefeld von der Firma GEO-NET Umweltconsulting Gmbh, Hannover/Dresden im Rahmen des Klimaanpassungskonzeptes der Stadt Bielefeld erstellt.</span></div> </div>

Stadtklima - Karte der Gefühlten Temperatur am Tag, Ist-Zustand

<p>Die Karte der Gefühlten Temperatur (PET = Physiologische Äquivalente Temperatur) am Tag veranschaulicht das Maß des thermischen Wärmeempfindens des Menschen um 14 Uhr in 2 m über Grund in °C für die Ist-Situation. Die Karte zeigt die Ergebnisse der stadtweiten Modellierung der Gefühlten Temperatur. Die zentrale Aussage der Karte besteht darin anzugeben, an welchen Orten im Stadtgebiet die Wärmebelastung schwach, mäßig, stark oder extrem ist bzw. wo keine Wärmebelastung besteht.</p> <div> <div>Zu erwartende Wärmebelastung um 14 Uhr in 2 m über Grund für die IST-Situation, differenziert nach a) keine Wärmebelastung b) schwache Wärmebelastung c) mäßige Wärmebelastung d) starke Wärmebelastung d) extreme Wärmebelastung</div> </div> <div> </div> <div><span style="font-family:helvetica neue,helvetica,arial,sans-serif; font-size:14px">Die Karte wurde im Auftrag der Stadt Bielefeld von der Firma GEO-NET Umweltonculting Gmbh, Hannover/Dresden im Rahmen des Klimaanpassungskonzeptes der Stadt Bielefeld erstellt.</span></div>

Bleibestimmungen in tierischen Lebensmitteln aus dem Raum Bielefeld/ Detmold

Von 13 Rindern, die aus dem Raum Detmold/Bielefeld dem Schlachthof Bielefeld zugefuehrt wurden, wurde der Bleigehalt des Blutes, der Lebern, der Nieren und der Milch untersucht. Die gefundenen Bleimengen in ppm betrugen im Blut 0,012-0,095, in Lebern 0,19-0,39, in Nieren 0,25-0,48 (Nierenmark) bzw. 0,40 (Nierenrinde), in der Milch 0,055-0,084 ppm. Eine Kuh mit den Symptomen einer Bleivergiftung, die unter einem mit Mennige gestrichenen Hochspannungsmast weidete, hatte im Blut einen Bleispiegel von 0,17 ppm.

Entsorgung komplexer industrieller Abwaesser ueber ein flaechenhaftes Verfahren (Wurzelraumentsorgung)

In der Textilveredelungsindustrie (Lohnveredelung) fallen hochbelastete, nach Menge und Zusammensetzung stark schwankende Abwaesser an. Ihre Klaerung erfordert robuste, Prozess-stabile Verfahren; technische Klaerverfahren sind durchweg ungeeignet. Flaechenhafte Abwasserbehandlung in Bodenkoerpern fuehrt zu guenstigeren Ergebnissen und ist auch oekonomisch tragbar. In der Ausfuehrungsform des Wurzelraumverhaltens nach Kickuth wird bei der Firma H. Windel in Bielefeld an der Intensivierung und Verdichtung von Land-Behandlungsverfahren gearbeitet.

Flexible virtuelle Nachbildung von OT-Netzwerken in der Energieversorgung, Teilvorhaben: Automatische Wiederversorgung zur Steigerung der Versorgungssicherheit von kritischer Infrastruktur und Validierung in virtuellen OT-Netzwerken und realen Testumgebungen

Die Fachhochschule Bielefeld (FHB) erstellt ein konkretes Testszenario am Anwendungsfall einer Energieversorgung für ein Wasserwerk (WW). Das WW ist der kritischen Infrastruktur zuzuordnen und geographisch von einem Truppenübungsplatz umgeben. Im Fehlerfall wird die Energieversorgung des WW vom Netzschutz abgeschaltet und eine Wiederherstellung der Wasserversorgung ist erst nach Betreten mit Genehmigung möglich. Zur Erhöhung der Versorgungszuverlässigkeit erforscht die FHB eine automatische Wiederversorgung. Die Validierung und Erprobung erfolgt auf der OT-Netzwerkinfrastruktur des Framework-Ansatzes. Um die Genauigkeit der Virtualisierung zu validieren, wird zusätzlich ein Hardwareaufbau des Testszenarios im Labor realisiert.

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