<p>Die Starkregengefahrenkarte zeigt Überflutungsschwerpunkte, die sich bei der Simulation verschiedener Starkregen ergeben. Es wurden drei unterschiedliche Starkregen simuliert, die sich u.a. in ihrer Niederschlagshöhe unterscheiden. 1) Euler Typ II mit einer statistischen Wiederkehrzeit von 30 Jahren: 39,3 mm innerhalb 60 min 2) Euler Typ II mit einer statistischen Wiederkehrzeit von 100 Jahren: 47,8 mm innerhalb 60 min 3) Blockregen mit einer statistischen Wiederkehrzeit von über 100 Jahren: 90 mm innerhalb 60 min. Die zentrale Aussage der Karte sind die zu erwartenden maximalen Wassertiefen. Zusätzlich kann auch die Fließgeschwindigkeit und Fließrichtung beim jeweiligen Starkregenereignis ausgewählt werden. Die URL der Dienste (WMS) zu den Fließrichtungen können über die entsprechenden Layer aufgerufen werden. </p> <div> <div>Die Karte wurde 2019 im Auftrag der Stadt Bielefeld von der Dr. Pecher AG Erkrath im Rahmen des Klimaanpassungskonzepts der Stadt Bielefeld erstellt.</div> </div> <div> </div>
<p>Treibhausgasbilanzierung der Stadt Bielefeld nach Energieträgern und CO2-Emmissionen.</p>
Auf Blatt Bielefeld wird das Norddeutsche Tiefland nach Süden von den mesozoischen Bergzügen des Wiehengebirges und des Teutoburger Waldes begrenzt. In der Südwest-Ecke des Kartenausschnitts ist zudem ein kleiner Teil des Münsterschen Kreidebeckens angeschnitten. Die Morphologie des Norddeutschen Tieflandes ist eiszeitlich geprägt. Die quartäre Deckschicht im Kartenausschnitt wird von Geschiebelehmen der saalekaltzeitlichen Grundmoräne dominiert. In den Flussniederungen und Senken sind zudem fluviatile Ablagerungen der Weichselkaltzeit weit verbreitet. Auch äolische Bildungen wie Löss- und Flugsande treten auf. Die Bergzüge am Südrand des Norddeutschen Tieflandes werden von mesozoischen Sedimentgesteinen gebildet. Vom Oberjura bis ins Tertiär unterlagen sie schubweise tektonischen Deformationen, bei denen sich zahlreiche Störungen und ein typischer Bruchschollenbau herausbildeten. Als Besonderheit sei die Ibbenbürener Scholle genannt, wo infolge bruchtektonischer Prozesse Schichten des Oberkarbons mit Einlagerungen von Steinkohle an der Oberfläche lagern. Als Folge der Schichtverstellungen treten in den Bergzügen unterschiedliche mesozoische Schichten zu Tage. Während im Wiehengebirge vorwiegend Sedimentgesteine des Mittleren und Oberen Juras anstehen, streichen im Teutoburger Wald neben Jura auch ältere Schichten der Trias aus. Kreidezeitliche Sedimente bilden den Kamm des Teutoburger Waldes und markieren den aufgebogenen Rand der Münsterschen Kreidesenke, die sich nach Südwesten anschließt und mit mächtigen Sedimentschichten der Oberkreide (Mergel- und Kalksteine bis 2000 m Tiefe) verfüllt ist. Zwischen Teutoburger Wald und Wiehengebirge erstreckt sich die Piesberg-Pyrmonter-Achse, eine strukturelle Aufwölbung, die in der Gegend um Osnabrück jungpaläozoische Sedimentgesteine (Oberkarbon und Zechstein) zu Tage treten lässt, z. B. Westfal-Ausbiss im Hüggel südöstlich von Hasbergen. Neben der Legende, die über Alter, Genese und Petrographie der dargestellten Einheiten informiert, gewährt ein geologisches Profil zusätzliche Einblicke in den Aufbau des Untergrundes. Der Südwest-Nordost-Schnitt kreuzt das Münstersche Kreidebecken, den Bruchschollenbau der mesozoischen Bergzüge und das Norddeutsche Tiefland.
<div> <div>Die Karte der Gefühlten Temperatur (PET = Physiologische Äquivalente Temperatur) am Tag veranschaulicht das Maß des thermischen Wärmeempfindens des Menschen um 14 Uhr in 2 m über Grund in °C für die Prognose 2050. Die Karte zeigt die Ergebnisse der stadtweiten Modellierung der Gefühlten Temperatur. Die zentrale Aussage der Karte besteht darin anzugeben, an welchen Orten im Stadtgebiet die Wärmebelastung zukünftig schwach, mäßig, stark oder extrem sein wird bzw. wo weiterhin keine Wärmebelastung bestehen wird.</div> <div> </div> <div>Zu erwartende Wärmebelastung um 14 Uhr in 2 m über Grund für die Zukunft 2050, differenziert nach a) keine Wärmebelastung b) schwache Wärmebelastung c) mäßige Wärmebelastung d) starke Wärmebelastung d) extreme Wärmebelastung.</div> <div> </div> <div> <div> <div> <div> <div><span style="font-family:helvetica neue,helvetica,arial,sans-serif; font-size:14px">Die Karte wurde im Auftrag der Stadt Bielefeld von der Firma GEO-NET Umweltonculting Gmbh, Hannover/Dresden im Rahmen des Klimaanpassungskonzeptes der Stadt Bielefeld erstellt.</span></div> <div> </div> </div> </div> </div> <div> </div> </div> </div>
<p><span style="font-size:14px">Baumbestand / Baumstandorte in Bielefeld. <strong>Es handelt sich dabei ausschließlich um die Bäume, die vom Umweltbetrieb (UWB) der Stadt kontrolliert werden.</strong> Die Daten erheben keinen Anspruch auf 100% Korrektheit oder Standortgenauigkeit. Für amtliche Daten ist immer der UWB direkt anzufragen.</span></p> <p><span style="font-size:14px">Neben den Standorten sind auch die Arten und Angaben über Höhe und Kronendurchmesser enthalten. Es gibt 3 unterschiedliche Kategorien: </span></p> <ul> <li><span style="font-size:14px">Einzelbäume: Einzeln verortete Bäume</span></li> <li><span style="font-size:14px">Baumgruppen: Baumgruppen können mehrere Baumstandorte beinhalten und sind meistens von derselben Baumgattung</span></li> <li><span style="font-size:14px">Waldartiger Bestand: Größere zusammenhängende Fläche mit vielen Baumstandorten, ein Punkt steht für eine größere Anzahl an Bäumen</span></li> </ul> <p><span style="font-size:14px"><span style="font-family:helvetica,sans-serif">Ersterfassung der Daten war im Jahr 2011 und wurden im Außenbereich mit einem Maßstab von 1:2500 digitalisiert, dementsprechend ist die Standortgenauigkeit. Im Innenstadtbereich wurden die Standorte bei einem Maßstab von 1:1000 abgebildet, Grundlage waren Luftbilder. Die Genauigkeit einiger Baumstandorte kann im Laufe der Bearbeitung verbessert worden sein. Aufnahme der Daten durch den UWB der Stadt Bielefeld. </span>Die Daten werden alle 2 Wochen aktualisiert.</span></p>
<p><span style="font-size:14px"><span style="font-family:helvetica neue,helvetica,arial,sans-serif">Planungshinweiskarte Stadtklima in Bielefeld. </span></span></p> <div> <div><span style="font-size:14px">Die Karte wurde im Auftrag der Stadt Bielefeld von der Firma GEO-NET Umweltconsulting Gmbh, Hannover/Dresden im Rahmen des Klimaanpassungskonzeptes der Stadt Bielefeld erstellt.</span></div> </div>
<p>Blühwiesen der Stadt Bielefeld.</p>
| Origin | Count |
|---|---|
| Bund | 291 |
| Europa | 1 |
| Kommune | 16 |
| Land | 48 |
| Wissenschaft | 2 |
| Zivilgesellschaft | 7 |
| Type | Count |
|---|---|
| Chemische Verbindung | 9 |
| Daten und Messstellen | 29 |
| Ereignis | 1 |
| Förderprogramm | 131 |
| Infrastruktur | 3 |
| Taxon | 2 |
| Text | 72 |
| Umweltprüfung | 19 |
| unbekannt | 84 |
| License | Count |
|---|---|
| geschlossen | 104 |
| offen | 220 |
| unbekannt | 4 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 325 |
| Englisch | 82 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 9 |
| Bild | 1 |
| Datei | 18 |
| Dokument | 84 |
| Keine | 108 |
| Unbekannt | 1 |
| Webdienst | 3 |
| Webseite | 139 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 204 |
| Lebewesen und Lebensräume | 328 |
| Luft | 139 |
| Mensch und Umwelt | 317 |
| Wasser | 131 |
| Weitere | 317 |