Ziel des Projektes ist die Entwicklung und Erprobung einer Methodik zur Langzeit-Ueberwachung (Flaeche, Raummuster) der Lebensraumtypen im Kanton Aargau, welche den folgenden Anforderungen genuegt: Die Erfassung der vorhandenen Lebensraeume und deren Veraenderung bezueglich Flaeche und Verteilung muss mit ertraeglichem Aufwand an Zeit und finanziellen Mitteln flaechendeckend ueber einen groesseren Raum (Kanton) moeglich sein. Den zustaendigen Naturschutz-Behoerden soll eine anwendungsreife Methode fuer die Langzeit-Ueberwachung zur Verfuegung gestellt werden. Die Methode soll den zustaendigen Behoerden eine periodische Kontrolle von Ist- und Sollzustaenden, also eine Gewinn- und Verlustrechnung im Bereich der Lebensraumdiversitaet ermoeglichen.
Reisen und Ferienmachen sind heute Grundbeduerfnisse in unserer Gesellschaft, die fast jede/jeder beansprucht. Was frueher nur privilegierten Kreisen moeglich war, ist heute zu einem wichtigen Bestandteil unserer Freizeitgestaltung geworden. Fuer die Industriegesellschaft laesst sich ein Lebensmodell mit den Bereichen Arbeit, Wohnen, Freizeit, Reisen skizzieren. Ziele der Arbeit waren (I) Verstaendnis wecken fuer grundsaetzliche Fragestellungen zum Thema Reisen und Umwelt; (II) Erarbeitung eines moeglichen, praktisch anwendbaren Kriterienkataloges zur allgemeinen Beurteilung der Umweltvertraeglichkeit von Reisen; (III) praktische Bewertung einzelner typischer Reiseprodukte (Reisen) aus dem SSR-Angebot anhand des vorgeschlagenen Kriterienkataloges; (IV) Foerderung des Umweltbewusstseins im Betrieb; und (V) Erarbeitung eines Massnahmenkataloges zur Verbesserung der Umweltbilanz von SSR-Reisen.
Die Umweltbelastung des Bauprozesses wird anhand von Energie- und Stoffflussanalysen untersucht. Ein besonderes Gewicht wird auf die lange Lebensdauer eines Gebaeudes gelegt. Verschiedene Evaluationsmethoden werden verglichen.
Erarbeitung von Grundlagen zur Erfassung der Umweltauswirkungen bei der Verwendung von Holz und Holzwerkstoffen als Baumaterial. Anwendung der Oekobilanz- Methodik. Detailuntersuchungen zu Rohstoff- und Energieverbrauch sowie der Luftbelastung bei der Herstellung von Nadel-Schnittholz, Brettschichtholz, Span- und Faserplatten. Bauteilbezogener Vergleich. Aufzeigen von Ansatzmoeglichkeiten fuer Verbesserungen. Anregungen fuer weitere Untersuchungen.
Ziel sind Wohn- und Buerogebaeude mit sehr geringem Energieverbrauch (Richtwert 1/2 der Zielwerte gemaess SIA 380/1), geplant und gebaut unter Einhaltung der folgenden Kriterien: Verwendung von Bau- und Innenausbaustoffen, die in ihren Auswirkungen auf Mensch und Umwelt von der Grundstoff-Herstellung ueber die Verarbeitung und den Gebrauch bis zur Entsorgung oekologisch und energetisch moeglichst einwandfrei sind, sowie einfache, ueberschaubare haustechnische Anlagen mit energiesparendem Grund-Installationskonzept und moeglichst niedrigem Technisierungsgrad.
Integration oekologischer Erkenntnisse in den Marketing-Mix der Unternehmung. Produktion von und Werbung fuer oekologieorientierte Produkte. Umweltorientiertes Transportwesen und Preiskalkulation bei oekologiebedingten Mehrkosten. Ferner Massnahmen im Bereich der politischen Einflussnahme und der Beeinflussung der Werthaltungen und Einstellungen der Oeffentlichkeit (Kunden) durch Unternehmenszusammenschluesse, mit dem Ziel, oekologieorientierte Produkte erfolgreich verkaufen zu koennen.
Oekobilanzen sind mittlerweile ein haeufig verwendetes Instrumentarium zur Beurteilung der Umwelteinfluesse von Prozessen, Anlagen und Organisationen. Mit dem erwaehnten Rechnungsprogramm wird es moeglich, mit denselben Daten verschiedene Methoden durchzurechnen. Damit kann fuer jede Anwendung die jeweils aussagekraeftigste und relevanteste Methodik zur oekologischen Beurteilung ermittelt werden.
Das Projekt verfolgt vier Ziele: Die Ueberpruefung und Vervollstaendigung der Datenerfassungsstrukturen (oekol. Kontoplan), Erstellen der Daten- und Systemgrundlagen fuer weitere Querschnittanalysen (EDV-Loesung), Evaluation und Definierung stufengerechter Oekologie-Indikatoren (Geschaeftsleitung, Fachausschuss, Departemente, Fachstellen), Integration von Oekologie-Daten in das unternehmensweite Fuehrungs- und Informationssystem.
Ce projet a pour but d'etablir le bilan environnemental du canton de Geneve. L'etat de l'environnement, son evolution ainsi que sa gravite seront determines. Il s'agit d'une etude synthese. Les donnees disponibles sont recoltees aupres des institutions specialisees (administrations federale, cantonale et communale, institutions de recherche, associations, etc.) Aucune donnee nouvelle n'est acquise. Plusieurs themes anthropiques (sources de nuisances, energie, transports, agriculture, activites socio-economiques, amenagement du territoire. Des indicateurs environnementaux seront definis pour permettre un suivi de la situation. Un bilan environnemental sera etabli. Des outils de diffusion des resultats seront elabores. (FRA)
L'objectif principal de la recherche agronomique est de developper une agriculture respectueuse de l'environnement. Les principes de la production integree sont generalement admis pour remplir les exigences d'une production de qualite menageant l'environnement. En collaboration avec le Service romand de vulgarisation agricole, une methode d'evaluation de la production integree a ete developpee. Cette methode permet d'evaluer dans quelle mesure une exploitation peut etre consideree comme integree. Elle est testee en vraie grandeur sur 20 exploitations. Cet outil de travail permet de mettre en evidence les problemes non ou mal resolus, voire meme de nouveaux problemes. Il est donc possible d'orienter la recherche sur les objets bien definis. Selon les cas, ces problemes peuvent etre etudies soit en station, soit de maniere ciblee sur les exploitations pilotes elles-memes. (FRA)
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 25 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 25 |
| License | Count |
|---|---|
| Offen | 25 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 22 |
| Englisch | 3 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Keine | 25 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 15 |
| Lebewesen und Lebensräume | 19 |
| Luft | 14 |
| Mensch und Umwelt | 25 |
| Wasser | 12 |
| Weitere | 25 |