<p>Der Mensch wirkt nicht nur auf die Umwelt ein, sondern wird täglich von ihr beeinflusst. Sein Aufenthalt im Freien, in Gebäuden und Transportmitteln und seine sozialen Verhältnisse und Kontakte haben Einfluss auf den Grad seiner Gesundheit, seiner Lebenskraft und Zufriedenheit.</p><p>Umwelteinflüsse</p><p>Wo der Mensch lebt, hat er sich seine eigene Lebensumwelt geschaffen, die seine Wohnverhältnisse, seinen Lebensunterhalt, seine sozialen Bindungen und seine Freizeitaktivitäten sichern und fördern.</p><p>Die Gemeinschaften in Städten und auf dem Land sind häufig von gleichartigen Umwelteinflüssen betroffen. Es gibt großräumige Veränderungen durch <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/k?tag=Klimawandel#alphabar">Klimawandel</a> oder Belastungen durch die Verbreitung beispielsweise von Feinstaub aus Verbrennungsprozessen, deren Entstehen auch auf den verstärkten Bedarf an Energie, Industrie-, Landwirtschafts- und Konsumerzeugnissen sowie an Mobilität zurück zu führen ist.</p><p>Das Wohnumfeld wird zusätzlich beeinflusst beispielsweise durch Lärm aus Produktion, Verkehr und Freizeit, durch soziale Bedingungen in der Siedlungsstruktur und die Beschaffenheit von Gebäuden. Ein gesundheitsverträgliches Wohnen und damit eine geringe Innenraumbelastung mit Schadstoffen sollte heutzutage geprägt sein durch die richtige Wahl der Bauprodukte, eine geeignete Be- und Entlüftung von Räumen, und dem Benutzen von möglichst schadstofffreien Wohngegenständen.</p>
Es wurde ein Instrument für die systematische Marktbeobachtung nachhaltigen Konsums entwickelt. Dieses soll die Entwicklung nachhaltigen Konsums abschätzen und das Verständnis für Kaufbereitschaften, relevante Treiber und Barrieren des nachhaltigen Konsums fördern. Die konzeptionellen Grundlagen des Instruments umfassen einen Index Marktdaten zur Abschätzung der Nachfrage nach nachhaltigen Produkten, einen Index Kaufbereitschaften zur Darstellung der Entwicklung von Kaufbereitschaften sowie ein Prüfraster zur Analyse relevanter Treiber und Barrieren. Das Instrument wurde in zwei Runden für die Jahre 2011 und 2012 umgesetzt.<BR>Quelle: https://www.umweltbundesamt.de/
Noch immer trägt der Verkehr erheblich zum Klimawandel, zu Flächenverbrauch und Luftschadstoffemissionen bei. Gleichzeitig ist der Verkehrssektor mit vielen anderen Sektoren der Gesellschaft eng verflochten. Um im Verkehrsbereich eine Wende zur Nachhaltigkeit zu erreichen, ist deshalb ein eine gesamthafte Strategie in der Verkehrspolitik notwendig, die mit anderen Politikfeldern, wie der Raumordnungspolitik oder der Wirtschaftspolitik, und über alle Politikebenen (Bund, Länder, Kommunen) hinweg integriert ist. Dass solche Strategien möglich sind, zeigen Beispiele aus anderen europäischen Ländern.
Noch immer trägt der Verkehr erheblich zum Klimawandel, zu Flächenverbrauch und Luftschadstoffemissionen bei. Gleichzeitig ist der Verkehrssektor mit vielen anderen Sektoren der Gesellschaft eng verflochten. Um im Verkehrsbereich eine Wende zur Nachhaltigkeit zu erreichen, ist deshalb ein eine gesamthafte Strategie in der Verkehrspolitik notwendig, die mit anderen Politikfeldern, wie der Raumordnungspolitik oder der Wirtschaftspolitik, und über alle Politikebenen (Bund, Länder, Kommunen) hinweg integriert ist. Dass solche Strategien möglich sind, zeigen Beispiele aus anderen europäischen Ländern.