Einstufung bestimmter faserfoermiger Staeube in Abhaengigkeit von Fasergestalt und Biobestaendigkeit; Verdacht, dass nach diesen Kriterien auch organische Fasern kanzerogenes Potential besitzen. Cellulosefasern werden in Papier- und Daemmstoffindustrie sowie zur Oberflaechenveredelung (Beflockung) verwendet. Ziel: Ermittlung der Biobestaendigkeit von Cellulosefasern im Tierversuch; Bewertung des kanzerogenen Potentials. Methodik: Intratracheale Installation von zwei unterschiedlichen Cellulosefaser-Praeparationen (reine CF als Modellsubstanz und kommerzielles Produkt); Verfolgung der Elimination ueber 1 Jahr ggf. Beruecksichtigung bei Aktualisierung der MAK-Liste.