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Found 230 results.

Reduction of environmental impact of biocides

Within this project, large-scale drift measurements of biocidal applications with a high drift potential were carried out to evaluate the environmental impact and potential risk mitigation in more detail. These applications included, for example, the control of the oak processionary moth, the control of flying and crawling insects and the removal of algae on terraces and paths. Based on the results of the drift measurements, recommendations are given on values for the exposure assessment and drift mitigation of the respective products. An excursus includes a literature review of ultra-low volume devices that can be used for mosquito control.

Reifen- und Bremsenabrieb bei leichten Straßenfahrzeugen

Der vorliegende Abschlussbericht dokumentiert die umfassenden Arbeiten zum Thema Reifen- und Bremsenabrieb aus leichten Fahrzeugen des Straßenverkehrs. Neben einer Analyse des Regulierungsrahmens und der seinerzeit aktuellen Prüfmethodenentwürfe wurden umfangreiche Messungen von Reifenabrieb und Feinstaub aus Bremsen durchgeführt. Während sich die Prüfstandsmessungen von Verschleiß, PN, PM2,5 und PM10 aus Bremsen an den UNECE GTR24 anlehnen, wurden die Reifenabriebsmessungen in der städtischen, Landstraßen- und Autobahnumgebung an fünf Sommerreifen auf der öffentlichen Straße eigens für dieses Projekt konzipiert. Der Bericht richtet sich an die interessierte Fachöffentlichkeit und zuständige Behörden.

Correctly assessing the performance and threats of microorganisms in agricultural soils – identifying meaningful endpoints under field-relevant pesticide, biocide and pharmaceutical exposure

The aim of the MICROSOIL project was to identify meaningful endpoints for assessing the effects of plant protection products, veterinary pharmaceuticals and biocides on microorganisms in agricultural soils.The current risk assessment for plant protection products (PPPs) considers the effects of PPPs on nitrogen turnover by microorganisms in test soils according to the OECD 216 testguideline. However, this laboratory test does not cover all risks to microorganisms caused by PPPs. Within this project, five alternative methods to assess the effects of chemicals on the soil microbial community were identified, based on a literature review and a scoring system . To compare the sensitivity of these methods to chemicals, laboratory tests were carried out with three soils and six test substances, each.Based on the MICROSOIL results, it is recommended to add an additional test on bacterial function (ISO 20130, enzymatic activity) and a structural test on the effects on mycorrhizal fungi (ISO 10832) to the first tier risk assessment of chemicals. A fingerprinting method to assess the impact on community structure is also recommended but needs to be further elaborated.The results of this project also show that the current risk assessment for veterinary pharmaceuticals may not cover the development of antibiotic resistance in environmentally relevant soil bacteria.This project also investigated the degradation performance of microorganisms after multiple applications of chemicals. Multiple applications of the same substance as well as the presence of another substance in the soil had both positive and negative effects on the degradation rate of the test substances.The results presented here underline the need to update the risk assessment framework for soil organisms, exposed to chemicals and provide concrete suggestions for a new risk assessment scheme.

Handlungshilfe: Unterstützung der Herangehensweise zur Beurteilung der Messunsicherheit bei der Probennahme von Böden für den Vollzug der Bundes Bodenschutz- und Altlastenverordnung; Anhang

Stadt und Land

Die Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse ist im Grundgesetz verankert und wird bisher primär aus sozioökonomischer Sicht bewertet. Allerdings spielt die Umwelt eine große Rolle für das menschliche Wohlbefinden. Zum Beispiel durch den Zugang zu und die Verfügbarkeit von Freiflächen und das Vorhandensein von grün-blauen Infrastrukturen sowie die Qualität von Boden, Luft und Wasser. Die Disparitäten zwischen städtischen und ländlichen Räumen sind erheblich und die Diskussion um Gleichwertigkeit wird in Bezug auf die Umwelt oft vernachlässigt. Die vorliegende Broschüre illustriert die Ergebnisse im Forschungsvorhaben „Stadt und Land“ in kompakter Form. Es werden acht Umweltziele für eine gute Umweltqualität zur Gewährleistung gleichwertiger Lebensverhältnisse sowie ein Set von 16 möglichen Indikatoren vorgestellt. Darüber hinaus werden Empfehlungen für die Raumordnung und Regionalentwicklung präsentiert.

Risk management for plant protection products: Higher uncertainties by combining multiple measures?

In the environmental risk assessment of plant protection products, the risk of spray drift losses to the off-field can be reduced by adding drift reduction measures. The question is how the combination of several measures affects the overall risk and, in particular, the associated uncertainty. Various statistical methods have been used to quantify both the overall risk and its uncertainty, in particular the increase in power and the width of a 95% confidence interval where the additional measures are modelled as qualitative factors. It can be concluded that for most of the scenarios considered, power is reduced or only marginally increased. I.e., adding further measures tends to increase uncertainty. This is mainly due to the fact that the power of the 'distance' factor is already very high and it is naturally difficult to increase it further. This relationship is even stronger for the confidence interval model, where it actually increases as additional factors are included in the experimental design with increasing sample size. These trends have also been confirmed empirically using selected experimental data from the SETAC DRAW database, albeit only selectively.

Erosionsgefährdung von Böden durch Wind

Bodenerosion durch Wind ist ein natürlicher Prozess, der durch fehlende Bodenbedeckung, z.B. bei landwirtschaftlicher Bewirtschaftung, verstärkt wird. In der Folge geht fruchtbarer Boden verloren.Auf Grundlage neu verfügbarer und räumlich hochaufgelöster Daten wurde die bundesweite Ableitung der Bodenerosionsgefährdung durch Wind für Ackerflächen aktualisiert. Bestehende methodische Ansätze wurden zur Verbesserung der Aussagefähigkeit der Ergebnisse angepasst.Die Ergebnisse zeigen, wo in Deutschland ein hohes Risiko für Bodenerosion durch Wind zu erwarten ist. Sie dienen als Grundlage für die Ableitung geeigneter Maßnahmen zum Erosionsschutz auch im Kontext der Klimafolgenanpassung.

Pilotstudien zur Eignung der Bioindikation mit Moosen zur Erfassung der atmosphärischen Deposition persistenter organischer Schadstoffe sowie Mikroplastik

Im Rahmen des internationalen Moosmonitorings 2020/2021 (ICP Vegetation, Genfer Luftreinhaltekonvention) wurden an 25 Standorten in Deutschland Moosproben genommen und im Labor analysiert. Erstmals wurde neben langlebigen organischen Schadstoffen (POPs), Schwermetallen und reaktiven Stickstoffverbindungen auch Mikroplastik in den Proben untersucht. Die Ergebnisse werden genutzt, um die räumliche Verteilung der atmosphärischen Belastung und zeitliche Entwicklungen im Eintrag von Luftschadstoffen in Ökosysteme zu beobachten und zu bewerten.

Wirksamkeit von Biodiversitätsflächen(typen) zur Minderung der Umweltauswirkungen von Pflanzenschutzmitteln in Raumkulturen

Pflanzenschutzmitteln (PSM) werden zur Bekämpfung bestimmter Schadorganismen oder Krankheiten, die ein Risiko für den Ertrag der Kulturpflanze darstellen, eingesetzt. Häufig wird dabei jedoch auch ein breites Spektrum von Nichtzielorganismen getötet oder geschädigt. Nicht nur die Anwendungsfläche, sondern auch angrenzende, unbehandelte Flächen können von PSM-Auswirkungen betroffen sein. Ein ausreichender Anteil an geeigneten Flächen zur Förderung der Biodiversität kann negative Auswirkungen einer PSM-Anwendung auf Nichtzielorganismen mitunter kompensieren. Dieser Bericht gibt einen Überblick über biodiversitätsfördernde Maßnahmen für die Raumkulturen Obst, Wein und Hopfen und stellt ein Konzept zum Ausgleich negativer Auswirkungen vor.

Aktive Mobilität und Freiraum zusammen gedacht

Wochenendplanung bedeutet in den Städten für viele Menschen „ins Grüne zu fahren“. Stadtnahe Landschaften, die scheinbar so viel Freiraum und Platz bieten, stehen daher unter hohem Nutzungsdruck. Wie können nachhaltige, aktive Mobilitätsformen im Stadt-Umland-Verkehr gefördert und stadtregionale Freiräume gleichzeitig gesichert und ökologisch aufgewertet werden? Zehn Praxisbeispiele zeigen eindrucksvoll, wie es gelingen kann, dem Fuß- und Radverkehr ein gutes Wegenetz zu bieten und die Landschaftsräume in ihren vielfältigen Funktionen zu qualifizieren. Drei Stellschrauben zeigen, worauf es hierzu bei der gemeinsamen Arbeit der Stadt-, Regional-, Landschafts- und Verkehrsplanung ankommt.

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