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Found 45 results.

BiodivMon: Erhöhung des gesellschaftlichen Bewusstseins für die Biodiversität des Bodens und Vervielfachung des Monitorings durch studentengestützte Citizen Science Konzepte (SoilRise)

KoMoNa: Kartierung der Bodenqualität im Lausitzer Bergbaurevier

Research group (FOR) 2179: Microaggregates: Formation and turnover of the structural building blocks of soils

Microaggregate development and turnover and its linkage to the function of soils is a major research field in soil science. The RU 2179 MADSoil - Microaggregates: Formation and turnover of the structural building blocks of soil has mounted the growing awareness of the potential role of microaggregates for the functioning of soils by putting in action a joint collaborative research program. The RU 2179 MAD Soil aims for an advanced mechanistic understanding of the formation, stability and turnover of microaggregates by exploring their structure, composition, and properties in-situ, in-vitro and in-silico. These challenging and demanding goals can only be achieved by a straightforward and purposive coordination and a structured and guided realization of an analysis towards the grand goals by integrating and annealing concepts and findings. Focus of the coordination project for the second phase is thus the synoptic synthesis of the results of the individual projects by expanding of and integrating in the theoretical mechanistic framework provided through our joint modeling endeavor. Besides this scientific focus, continued mission of project PC will be the coordination and organization of sampling campaigns, meetings, symposia and workshops, the provision of the basic physical, chemical and biological parameters of the joint field sites, the loess pedosequence and the organic matter depletion field trial, central data handling including the pre-processing and storage, the dissemination of results, and the realization of outreach activities including the web and social media presence.

Boden erleben und lernen

<p>Boden ist die Lebensgrundlage für Menschen, Tiere und Pflanzen. Ein intakter und unbelasteter Boden sorgt für gesunde Lebensmittel und sauberes Trinkwasser. Doch wie gehen wir sparsam und schonend mit dem Lebensraum und der Ressorce Boden um? Das Umweltbundesamt beantwortet diese Frage mit Informationen, Aktionen und Projekten für groß und klein.</p><p>Bodenwelten.de</p><p>Die Informationsplattform <a href="http://www.bodenwelten.de/">Bodenwelten.de</a> bietet umfassende und gut aufbereitete Informationen rund um das Thema Boden. Betreiber der Internetseiten ist der Bundesverband Boden. Dem Webportal liegt seit Mai 2013 ein Content-Management-System zugrunde, welches die gemeinschaftliche Erstellung und Bearbeitung von Webseiteninhalten unterstützt. Eine aus ehrenamtlichen Mitgliedern bestehende Redaktionsgruppe zeichnet sich für die Pflege und Aktualisierung der Seiten verantwortlich.</p><p>Die seit sieben Jahren angebotene Fortbildung richtet sich an pädagogische Fachkräfte im Elementar- und Vorschulbereich. Im Mittelpunkt des eintägigen Seminars steht die Vermittlung praxisbezogener Ideen, wie mit Kindern des Universum Boden spielerisch entdeckt werden kann. Die Fortbildung wird unter anderem mit Mitteln des ⁠<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/b?tag=BMU#alphabar">BMU</a>⁠ finanziert. Die Teilnahme ist kostenfrei. Kontakt im ⁠<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/u?tag=UBA#alphabar">UBA</a>⁠ FG II 2.7 jeannette [dot] mathews [at] uba [dot] de</p><p>Die Böden Deutschlands – sehen, erkunden, verstehen. Die vom Umweltbundesamt Anfang 2011 veröffentlichte zweite Auflage „Die Böden Deutschlands - Ein Reiseführer“ bietet Informationen zu Bodenerlebnispfaden, Museen und Profilsammlungen. Das Redaktionsteam hat strenge Kriterien angelegt, die voraussetzen, dass vor Ort etwas Ansprechendes zu finden ist, zusätzliches Informationsmaterial angeboten wird und eine Wegweisung die Orientierung erleichtert. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Sehen und Erkunden der spannenden <a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/boden-flaeche/boden-erleben-lernen/boden-reiseziele-in-deutschland">Reiseziele in Deutschland</a>.</p><p>Ein Gesellschaftsspiel mit spannenden und interessanten Einblicken in die Erlebniswelt Boden. Dem Spiel liegt die Idee eines Memory-Spiels zu Grunde. Durch das Umdrehen der Karten steigt man in die Erlebniswelt Boden ein und erfährt viel Wissenswertes und Interessantes über die Gefährdungen, die Entstehung und die Schönheit von Böden. Es zeigt aber auch, wie bunt und vielfältig die Beschäftigung mit dem Boden sein kann. Franz, die Moorleiche, die europäische Bodenkarte oder die im Boden lebenden Räuber, Parasiten und Aasfresser sind nur einige Beispiele. Ein zum Spiel gehörendes Begleitheft beschreibt die 24 verschiedenen Bildmotive und vermittelt spannende Fakten über das, was wir unter unseren Füßen haben.</p><p>Das Umweltbundesamt, die Bundesanstalt für <a href="http://www.bgr.bund.de/DE/Home/homepage_node.html">Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR)</a>,das <a href="http://www.lbeg.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=551&amp;_psmand=4">Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG)</a> und das Niedersächsische Ministerium für Umwelt, Energie und ⁠<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/k?tag=Klimaschutz#alphabar">Klimaschutz</a>⁠ sind die gemeinsamen Herausgeber.</p><p>Es ist kostenfrei erhältlich und insbesondere für Institutionen sowie schulische und außerschulische Kinder- und Jugendeinrichtungen gedacht, die in der Umweltbildung tätig sind. Seit Februar 2016&nbsp;gibt es das&nbsp;Spiel in einer erweiterten und überarbeiteten Form. Neu ist das pädagogisches Begleitheft zum Spiel. Es enthält&nbsp;wissenswerte Informationen&nbsp;zu den im Spiel angesprochenen Bodenthemen. Darüber hinaus vermittelt&nbsp;es&nbsp;praktische Anregungen zum bodenbezogenen Lernen in der nahen Umgebung und in der Natur.&nbsp;Wir wünschen viel Spaß bei der Entdeckung der Erlebniswelt Boden.</p><p>Die Begleithefte stehen als PDF-Dateien zum Herunterladen zur Verfügung (siehe rechts unter "Publikationen"). Das Spiel&nbsp;ist beim UBA und&nbsp;bei den Mitherausgebern erhältlich:</p><p>Der Regenwurm Fridolin ist mutig. Er geht auf die Suche nach dem Regenwurm-Schlaraffenland – einem Boden, in dem er gesund und glücklich leben kann. Auf 30 Seiten erzählt Fridolin von seiner spannenden Reise und alles rund um den Boden und die Regenwürmer. Die Broschüre haben Schülerinnen und Schüler der Berliner Erich-Kästner Grundschule und der Berliner Künstler Simon Schrieber illustriert. Sie richtet sich an Kinder im Vorschulalter und Schulkinder bis zur dritten Klasse. Darüber hinaus ist sie auch für den Sachkundeunterricht an Grundschulen geeignet.</p><p>Am 5. Dezember ist der Weltbodentag – ein gemeinsamer Aktionstag für den Boden. An diesem Tag wird der <a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/boden-flaeche/kleine-bodenkunde/boden-des-jahres">Boden des Jahres</a> für das folgende Jahr präsentiert. Das Kuratorium „Boden des Jahres“ der Deutschen Bodenkundlichen Gesellschaft, der Bundesverband Boden (BVB) und der Ingenieurtechnische Verband für Altlastenmanagement und Flächenrevycling e.V. (ITVA) treffen die Auswahl. Der jeweilige Boden wird im Hinblick auf seine Merkmale, seine Entstehung, seine Bedeutung für die Menschen, seine Gefährdung und seinem Vorkommen beschrieben. Die jährlich neu erarbeiteten Materialien (Poster und Flyer) sind kostenlos verfügbar.</p><p>Der Boden des Jahres 2018 ist der <a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/felshumusboden-boden-des-jahres-2018">Alpine Felshumusboden</a>.</p><p>Welche Aktivitäten zum Bodenbewusstsein führen zu einer verstärkten Wahrnehmung des Bodens und zu einem bodengerechten Handeln in Politik und Öffentlichkeit? Zur Beantwortung dieser Frage haben ⁠<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/b?tag=BMUB#alphabar">BMUB</a>⁠ und UBA im Oktober 2012 ein Forschungsprojekt beauftragt. Es basiert auf einer Analyse von bereits abgeschlossenen und laufenden Kampagnen und Aktivitäten zur Bodenbewusstseinsbildung (Ausstellungen, kommunale Aktionen, Freizeitangebote, Social Media u.v.m.). Der Abschlussbericht „Ideen zur Verbesserung des Bodenbewusstseins“ wurde als <a href="https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/ideen-zur-verbesserung-des-bodenbewusstseins-0">UBA-Textband 29/ 2015 </a>veröffentlicht. Daüber hinaus hat das UBA eine Arbeitshilfe für Behörden, Gremien und Verbändeveröffentlicht –&nbsp;den&nbsp;<a href="https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/bodenaktions-planer">Bodenaktions-Planer</a>. Er gibt wertvolle und Tipps und Anregungen für die erfolgreiche Konzeption, Vorbereitung und Umsetzung von bodenbezogenen Aktionen, Kampagnen bzw. Veranstaltungen.</p><p>Im Projekt wurden Methoden und Werkzeuge entwickelt, mit denen das Handlungserfordernis zum Bodenschutz ansprechend, zielgruppenorientiert und schlüssig kommuniziert werden kann. Ein Projektbeirat unterstützte das UBA fachlich beratend bei der Arbeit. Die agrathaer GmbH setzt das Projekt im Auftrag von BMUB/ UBA um.&nbsp;</p><p>Im Projekt werden Handlungsempfehlungen erarbeitet, die Verbraucherinnen und Verbraucher sowie konsumierende Zielgruppen zum bodengerechten Handeln im Alltag befähigen. Themen wie der bewusste Fleischkonsum, der Kauf torffreier Blumenerde, der nachhaltige Umgang mit Lebensmitteln sowie die sachgerechte Nutzung der Biotonne sind nur eine kleine Auswahl der betrachteten Handlungsfelder. Darüber hinaus werden Ideen zur öffentlichkeitswirksamen Vermittlung dieser Handlungsempfehlungen konzipiert. <br>Das UBA arbeitet dabei sehr eng mit den mit den an der Erarbeitung der Handlungsempfehlungen beteiligten Gremien und Verbänden (<a href="http://www.bvboden.de/">Bundesverband Boden e.V.</a>,<a href="https://www.dbges.de/de">Deutsche Bodenkundliche Gesellschaft</a>, <a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/boden-landwirtschaft/kommissionen-beiraete/kommission-bodenschutz-0">Kommission Bodenschutz im UBA</a>, <a href="https://www.itv-altlasten.de/">Ingenieurtechnische Verband für Altlastenmanagement und Flächenrecycling e.V.&nbsp;</a>&nbsp;und European Land and <a href="http://www.bodenbuendnis.org/">Soil Alliance (ELSA) e.V.</a>) zusammen.</p><p>Die Autorinnen und Autoren schildern in der Broschüre bilderreich und verständlich, wie schillernd, lebendig und wertvoll Böden sind. Und sie zeigen, wie wir sie besser schützen können. Hinterlegt werden die Empfehlungen durch umfangreiche weitere Informationsquellen und ein Glossar. Die vergriffene Publikation wurde von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert. Zum damaligen WBB gehörten die Professoren Peter Grathwohl, Dietrich Henschler, Werner Klein, Günter Miehlich (Vorsitzender), Heidrun Mühle, Hans Willi Thoenes (stellvertretender Vorsitzender), Wolfgang Walther und Berndt Michael Wilke.</p><p>Boden in Ton und Film: Die Bodenkantate</p><p><strong>Die Bodenkantate zeigt mit künstlerischen Mitteln in Ton und Film die Schönheit und Vielfalt des Bodens – und seine Gefährdung und Schutzbedürftigkeit.</strong></p><p>Bodenschutz geht uns alle an, denn wir alle nutzen und beeinflussen den Boden – sei es direkt, indem wir Grundstücke oder Gärten nutzen, sei es indirekt als Konsumenten und Abfallproduzenten. Die Bodenkantate ist ein Ergebnis des ⁠<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/u?tag=UBA#alphabar">UBA</a>⁠-Projekts „Werkzeuge und Methoden zur Kommunikation von Bodenthemen“. Tobias Morgenstern hat sie komponiert und arrangiert, im <a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/theaterstueck-bloss-nicht-den-boden-unter-unseren">Theater am Rand</a> im Oderbruch wurde sie auf der Veranstaltung „Kunst und Boden“ am 5. Oktober 2015 uraufgeführt.</p><p>&nbsp;</p><p>Die <a href="https://www.youtube.com/playlist?list=PLd2kshRyXxRRKr_AvJ-TmrGkurE0AqFUf">drei Filme </a>sind kostenfrei nutzbar, wir bitten um Mitteilung, wenn sie von Ihnen auf Veranstaltungen verwendet werden.<br>Ansprechpartnerin: Jeannette [dot] Mathews [at] uba [dot] de (Jeannette Mathews)</p><p>Tobias Morgenstern (Komposition, Arrangement, Text, Piano)<br>Natascha Zickerick (Tuba)<br>Rüdiger Krause (Gitarre)<br>Matthias Jahrmärker (vocal)<br>(weitere Textpassagen von Volker Braun, Tuiavi, sowie Lowenstein und Witebsky).&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>

Felshumusboden: Boden des Jahres 2018

<p>Im Hochgebirge stabilisiert er die Berghänge, speichert Wasser und Kohlenstoff und hat eine einzigartige Vegetation: Der Felshumusboden (Folic Histosol) ist der Boden des Jahres 2018.</p><p>Durch den ⁠<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/k?tag=Klimawandel#alphabar">Klimawandel</a>⁠ sind diese Böden in ihrer Ausprägung beeinflusst, ⁠<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/e?tag=Erosion#alphabar">Erosion</a>⁠ kann zunehmen, die Hänge werden instabil. Aber auch übermäßige Beweidung oder starke touristische Aktivitäten (Mountain-Biking abseits der ausgewiesenen Pisten) haben tiefe Furchen in den Böden zur Folge, die die Erosion verstärken können. Mit der Auswahl dieses Bodens unter der Schirmherrschaft des Freistaates Bayern soll auf diesen wichtigen und schützenswerten Boden hingewiesen werden.</p><p>„Boden des Jahres“ ist eine gemeinsame Aktion der Deutschen Bodenkundlichen Gesellschaft, dem Bundesverband Boden und dem Ingenieurtechnischen Verband Altlasten und Flächenmanagement. Die Aktion wird vom Umweltbundesamt unterstützt.</p>

Abschlussveranstaltung zum UN-Jahr der Böden - Analyse der Aktivitäten des Jahres auf ihre politische Relevanz

2015 ist von Seiten der UN-Generalversammlung als 'Jahr der Böden' ausgerufen worden. Durch internationale Organisationen, nationale Körperschaften und Institutionen in den Bundesländern werden zahlreiche Veranstaltungen durchgeführt z.B. mit den Zielen a) Wissensvermittlung, b) Empfehlungen politischer Maßnahmen, c) Verbesserung des Bewusstseins und des öffentlichen Verständnisses zum Thema Böden. Ein Ergebnis soll ein Abschlussdokument an die politischen Entscheider sein, sowohl im politischen Raum (international, europäisch, national) als auch in der öffentlichen Meinung den Bodenschutz wirksamer zu verankern. In einer eintägigen Abschlussveranstaltung zum Internationalen Weltbodentag soll zusammen mit den Akteuren eine erste Bilanz gezogen und das weitere Vorgehen überlegt werden.

Afrikas Ressourcen im Blickpunkt: erster afrikanischer Bodenatlas

Die Europäische Kommission stellte am 26. April 2013 den ersten Bodenatlas für Afrika vor. Der Atlas stützt sich auf Beiträge einer Gruppe international anerkannter Bodenwissenschaftler aus Afrika und Europa, die vom internen wissenschaftlichen Dienst der Europäischen Kommission (JRC) koordiniert wurde. Sein Ziel ist es, das Bewusstsein für die lebenswichtige Bedeutung des Bodens in Afrika auf allen Ebenen zu schärfen – von der Politik bis hin zur breiten Öffentlichkeit. Der Bodenatlas ist eine gemeinsame Initiative der Europäischen Union, der Afrikanischen Union und der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen. Ihr Ziel ist es, die nachhaltige Nutzung der Bodenressourcen in Afrika und die globale Partnerschaft zum Schutz des Bodens und der Nahrungsmittelsicherheit (Global Soil Partnership for Food Security) zu fördern und zu unterstützen. In dem Atlas werden Ursprung und Funktionen des Bodens erläutert und die verschiedenen Bodenarten sowie ihre Bedeutung für die Bewältigung lokaler und globaler Herausforderungen beschrieben. Zudem zeigt der Atlas die wichtigsten Bedrohungen für den Boden und die erforderlichen Maßnahmen zum Schutz der Bodenressourcen auf.

190201_Sonderausgabe_Gentechniklabor.pdf

Aüsgabe vom 07. 02. 2019 Landesamt für Umweltschütz Sachsen-Anhalt Newsletter Sonderaüsgabe 20 Jahre Gentechniklabor S2-Labor: Arbeiten mit Tollwut-Viren in der Sicherheitswerkbank (Foto: D. Horn) Die Gentechnik ist mit 45 Jahren eine sehr junge Technologie. Als es 1973 Stanley INHALT Cohen in Kalifornien erstmals gelang, im Reagenzglas zusammengebastelte – soge- SÖNDERAUSGABE nannte rekombinante – DNA in ein E. coli Bakterium zu schleusen und danach die zusätzlich entstandene Antibiotika-Resistenz nachzuweisen, war die Gentechnik ge- boren. Damals arbeiteten Wissenschaftler im Labor noch kaum im Kittel oder mit Handschuhen. Bereits 1975 aber hielten mehr als 140 Wissenschaftler die Asilomar-Konferenz zu Editorial…..…………………...................1 Leitgedanken……………………………..…2 Zur Geschichte des Labors….……….3 rekombinanter DNA ab, um mögliche Gefahren der neuen Technologie zu diskutie- ren. Sie erlegten sich freiwillig Regeln auf, nach denen sie künftig arbeiten wollten.Sicherer Betrieb gentechnischer Oberstes Gebot ist dabei das Containment – das Arbeiten im geschlossenen System.Anlagen…………………………….………….4 Die Asilomar-Richtlinien führten zu entsprechenden gesetzlichen Regelungen welt- weit. In Deutschland wurden 1990 das Gesetz zur Regelung der Gentechnik (GenTG)Qualitätsgesicherte Analytik…………4 und die Gentechnik-Sicherheitsverordnung (GenTSV) erlassen.Aufgabenschwerpunkte des Labors……………………………….………….5 Entsprechend ihrer Gefährlichkeit sind alle Organismen in vier Risikogruppen (RG) eingeteilt, von RG1 für Pflanzen, Tiere und viele unschädliche Mikroorganismen über RG2 (z.B. Schnupfenviren), RG3 (z.B. Pestbakterien) bis hin zu RG4 (z.B. Ebola-Virus). Wer einen Organismus gentechnisch verändern will, muss zunächst einschätzen, ob dadurch dessen Risikogruppe erhöht wird. Entsprechend dieser Einschätzung muss er Aus der Arbeit des Gentechnischen Labors…………………………….…….…..6/7 Bereit für die Herausforderungen der Zukunft…………………………………………8 im Labor - der gentechnischen Anlage - geeignete Sicherheitsmaßnahmen einhalten und seine Arbeiten dokumentieren. Mitarbeiterinnen……….……..………….8 Gentechnische Anlagen werden in Deutschland (adäquat zu den RG) in die Sicher- heitsstufen S1 bis S4 eingeteilt. Eine S1-Anlage muss bei der zuständigen Überwa- chungs- und Genehmigungsbehörde (in Sachsen-Anhalt das Landesverwaltungsamt) nur angezeigt werden. Wird mit gentechnisch veränderten Organismen der RG2-4 gearbeitet, muss die Behörde Anlagen und Arbeiten erst genehmigen. Das Gentechniklabor des LAU in der Reilstraße (selbst eine S2-Anlage) unterstützt das LVwA bei der Überwachung durch Entnahme und Analytik von Proben. Von Anke Belter Redaktionsschlüss: 31. 01. 2019 Redaktion: PÖ -LAU Manfred Unglaübe, Ines Wahl Tel.: (0345) 5704-160 www.lau.sachsen-anhalt.de EDITÖRIAL Leitgedanken Kerstin KochDie Biotechnologie ist in Sachsen-Anhalt seit Fachbereichsleiterinlangem ein wichtiger Innovationsmotor. Mit einer Biotechnologie-Offensive wurde ins- „Medienübergreifender Umweltschutz“ besondere die Weiterentwicklung der Hoch- schullandschaft als wichtiger Schwerpunkt gese- hen, aber auch die Unterstützung bei der Grün- dung von kleinen und mittelständischen Unternehmen. Die Umsetzungsstrategie legte dabei konkrete Aktivitäten in den Themenbereichen Pharma- und Neurotech- nologie sowie Pflanzenbiotechnologie fest. Heute stellt die Biotechnologie mit dem Teilgebiet Gentechnik eine medienübergreifende Aufgabe dar und zählt zu den Schlüsseltechnologien. In dem Bewusstsein des Risikopotentials dieser Technologie wurden in Sachsen- Anhalt handlungsfähige behördliche Strukturen zur Überwachung von gentechnischen Anlagen und Arbeiten, von Freisetzun- gen und zur Überwachung des Inverkehrbringens von GVO geschaffen. Im Interesse eines effizienten Vollzugs auf dem Gebiet der Gentechniksicherheit arbeitet das gentechnische Labor im LAU deshalb eng mit dem Landesverwaltungsamt als zuständiger Genehmigungs- und Aufsichtsbehörde zusammen. Es über- nimmt dabei die experimentelle Überwachung. Mit ihrem herausragenden Fachwissen unterstützen die Mitarbeiterinnen des Labors das Landesverwaltungsamt bei Sicherheitseinstufungen gentechnischer Arbeiten sowie bei der Bewertung von Sicherheitsmaßnahmen. Diese fachliche Unterstützung und personelle Beteiligung bei Aufsichtsmaßnahmen hat sich be- währt. Mit der stetigen Fortentwicklung gentechnischer Anlagen in Sachsen-Anhalt, vorwiegend in der medizinischen Forschung, hat sich auch das gentechnische Labor weiter entwickelt, um die gestiegenen Anforderungen bei der Durchführung von mo- lekularbiologischen Analysen zu erfüllen. Die überaus anspruchsvollen Aufgaben werden mit großem Engagement erledigt, wofür ich mich herzlich bedanke. 2 Zür Geschichte des Labors „Eine wirksame Umweltpolitik setzt die Kenntnis des Zustandes der natürlichen Um- welt sowie dessen ständige Kontrolle voraus. Dazu müssen den Fachbehörden für Um- weltschutz leistungsfähige Laboratorien zur Verfügung stehen, die die entsprechenden Kontrollen in den Medien Wasser, Boden und Luft nach physikalischen, chemischen, biologischen und radiologischen Kriterien sowohl planmäßig als auch operativ durch- ZUR GESCHICHTE DES LABÖRS Bericht: Dr. Christian Schütz Fotos: LAU führen können.“ Präambel zur Laborkonzeption vom 28. Dezember 1994 Am 26.06.1991 erteilte das Umweltministerium den Auftrag zur Erarbeitung einer ersten „Konzeption zur Koordinierung der Laborkapazitäten des LAU und der drei STAU“. Bereits damals wurde ein Labor für die experimentelle gentechnische Überwachung der Sicherheitsstufe 3 als Bestandteil eines Laborneubaus konzipiert. Ursprünglich war sogar eine gemeinsa- me Nutzung mit benachbarten Bundesländern angedacht. Im Jahre 1996 sollte das LAU Alternativvorschläge machen, da die Errichtung des gentechnischen Überwachungslabors als integrierter Bestandteil des zentralen LAU-Laborneubaus nicht absehbar war. Als Alternative und Übergangslösung wurde sogar die Anmietung von Laborräumen in der künftigen Bio- Zentrum GmbH in Halle am Weinbergweg vorgeschlagen. Die Realisierung scheiterte vordergründig am Personalstellenbe- darf. Am 23.06.1997 erteilte dann die Oberfinanzdirektion Mag- deburg den Planungsauftrag zur „Einrichtung eines gen- technischen Labors im Raum 6 des Kellergeschosses” mit dem Ziel des Baubeginns noch im IV. Quartal 1997. Nach über einjähriger Bauzeit erfolgte am 11.12.1998 die Überga- be des mikrobiologischen und gentechnischen Bereiches. Mit Bescheid vom 11.03.1999 genehmigte die zuständige Behörde die Errichtung und den Betrieb einer gentechni- schen Anlage der Sicherheitsstufe 2 im LAU. Durch Erlass vom 22.05.2001 wurde das LAU mit der Untersuchung von Saatgut auf gentechnisch veränderte Organismen (GVO) beauftragt. Ein weiterer wichtiger Schritt war die erfolgreiche Akkredi- tierung am 25.08.2005 für die Analyse von gentechnisch veränderten Anteilen in konventionellem Saat- und Ernte- gut. Seit 2009 ist der gesamte Bereich der experimentellen Gentechniküberwachung im LAU akkreditiert. Mit der Um- setzung des neuen Raumkonzepts im FG 13 (Neubau Dio- xinlabor und Verlagerung Abfall/Bodenanalytik) erfolgte auch eine Modernisierung des gentechnischen Labors im letzten Jahr. Damit wurden die labortechnischen Vorausset- zungen geschaffen, den gestiegenen Anforderungen an die Qualitätssicherung molekularbiologischer Analysen weiter- hin gerecht zu werden. 3

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DIE BODENWERKSTATT WEGBESCHREIBUNG What about nature‘s worth? DER TAG DES BODENS IM INTERNATIONALEN JAHR DES BODENS (Michael Jackson, Earth Song) In einer Bodenwerkstatt kann man vieles über den Boden undGymnasium Unterrieden seine Eigenschaften erfahren: Anhand einfacher physikalischerRudolf-Harbig-Straße 40 und chemischer Versuche und beim Blick durch das Mikroskop71069 Sindelfingen Das Jahr 2015 wurde von den Vereinten Nationen zum „Internationa- Maichingen len Jahr des Bodens“ erklärt, um uns allen ins Bewusstsein zu rufen, We care about! dass der Boden neben Luft und Wasser eine der wichtigsten und erschließen sich die komplexen Bodeneigenschaften unterhaltsam darüber hinaus nicht erneuerbaren Ressourcen ist. Wir alle ernähren uns von dem was in und auf den Böden wächst. Wir leben nicht nur Gymnasium Unterrieden Sindelfingenauf, sondern auch von ihnen. Höchste Zeit also, dass dem Boden ein 5 18 L1 Allmendstraße Ru do lf- Ha rb ig- uer-Straße L1185 Konrad-Ade na und leicht. Stra ße Jahr gewidmet wird und wir uns näher mit Böden beschäftigen. Die Schüler des Gymnasiums Unterrieden haben sich deshalb in ß tra rs ke äc on Fr unterschiedlichsten Projekten mit dem Umweltmedium Boden aus- einandergesetzt und präsentieren ihre Erkenntnisse im Rahmen der e zentralen Veranstaltung des Landes Baden-Württemberg zum „Tag Got tlieb -Da imle Renningen In der Bodenwerkstatt kann Boden hautnah erlebt werden (Fotos: l. LGRB, r. BaF). Sindelfingen-Maichingen. Lassen Sie sich überraschen was alles in unseren Böden steckt und lassen Sie sich auf eine Reise unter die Bodenoberfläche aber auch in die Ferne zu den Böden Chinas und des Jemen entführen... 464 BODENUNTERSUCHUNG DURCH DIE LUBW UND DAS LTZ tr. er S Calw ...und nutzen Sie die Gelegenheit Ihren eigenen Boden von Experten der LUBW und des LTZ „unter die Sie können Ihre mitgebrachteLupe“ nehmen zu lassen, um ihn besser kennen zu ler- Bodenprobe (ca. 500g) vonnen. Ihre Bodenprobe können Sie in Raum 117 abgeben. Fachleuten auf die Schwermetalle A81 Blei und Kupfer sowie auf Arsen, den Salzgehalt und den pH-WertVon der A81 kommend: untersuchen lassen. Geben SieAutobahnausfahrt Böblingen-Hulb Richtung Calw/Sindelfingen- Ihre Bodenprobe vor Veranstal-West, B464 bis Ausfahrt Sindelfingen- West, zunächst Richtung tungsbeginn oder während der„Glaspalast“ fahren und dann den Schildern „Gymnasium Kaffeepause in Raum 117 ab undUnterrieden“ folgen. schauen Sie den Experten über die Schulter. Bei der Bodenuntersuchung wird Ihr Boden analysiert (Foto: RPS). Weitere Infos auf der Innenseite des Flyers. Gymnasium Unterrieden Sindelfingen ÖPNV: Bus 749 bis Haltestelle Maichingen Unterrieden Gymnasium 4. Dezember 2015: Tag des Bodens Gymnasium Unterrieden Sindelfingen REGIERUNGSPRÄSIDIUM STUTTGART S60 bis Haltestelle Maichingen, 10 Min. Fußweg 2015: UN Jahr des Bodens r-St r aße des Bodens“ am 04. Dezember 2015 im Gymnasium Unterrieden in Regierungspräsidium Stuttgart – Referat 52, Gewässer und Boden Ruppmannstr. 21, 70565 Stuttgart MINISTERIUM FÜR UMWELT, KLIMA UND ENERGIEWIRTSCHAFT REGIERUNGSPRÄSIDIUM STUTTGART Programm: 4. Dezember 2015 Moderation: Martina Klein, SWR 4 Baden-Württemberg ERÖFFNUNG UND BEGRÜSSUNG MIT DER PERFORMANCE 9:00 Uhr JEMEN - BÖDEN UND LANDNUTZUNG VOR 12:00 Uhr Dr. Dana Pietsch, GeoPark Schwäbische Alb e.V. „BODEN IN BEWEGUNG“ Regierungspräsident Johannes Schmalzl 12:30 Uhr und Oberbürgermeister Dr. Bernd Vöhringer UNTER DER OBERFLÄCHE - 9:30 Uhr ES TUT SICH WAS IM BODEN 13:00 Uhr Beim Gley (russ. „sumpfiger Boden“) Büro am Fluss e.V., Wendlingen am Neckar (BaF)handelt es sich um einen vom Grundwasser 1,4 MILLIARDEN UND IHRE BÖDEN -Gymnasium Unterrieden Sindelfingengeprägten Bodentyp. Charakteristisch ist UNTERWEGS IN CHINALandesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-das Farbenspiel mit Flecken und Schlieren Dr. Ulrich Mack, Regierungspräsidium StuttgartWürttemberg (LUBW)aus orangeroten bis schwarzen Eisen- und Landwirtschaftliches Technologiezentrum Augustenberg (LTZ)Manganoxiden im Schwankungsbereich PRÄSENTATION EINES SCHÜLERKUNST-Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaftdes Grundwassers. Im mit Grundwasser PROJEKTSBaden-Württembergerfüllten Unterboden herrschen reduzie- Regierungspräsidium Freiburg, Landesamt für Geologie, Roh-rende Bedingungen mit grauen bis blauen SCHLUSSWORTstoffe und Bergbau (LGRB)Bodenfarben vor. Durch den zeitweisen Prof. Dr. Hans-Karl Hauffe, Hochschule für Wirt- schaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen 10:00 Uhr 13:15 Uhr Ministerialrat Markus Langner, Ministerium fürRegierungspräsidium Stuttgart (RPS), Referat Gewässer undLuftmangel verlangsamt sich die Umset- AKTIVE KAFFEEPAUSE MIT GELEGENHEIT ZUMUmwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Bodenzung der organischen Substanz. So weisen RUNDGANGWürttembergJörg Schneider, regioplus Ingenieurgesellschaft GbR, BeurenGleye häufig humusreiche Oberböden auf. Renate Vetter, Künstlerin, ReutlingenAls grundwasserbeeinflusste Böden sind Schülerprojekte Farben der Erde (R. Vetter, Künstlerin)GELEGENHEIT ZUR BESICHTIGUNG DERGleye vor allem in den Flussauen verbrei- Bodenwerkstatt (LGRB mit UnterstützungAUSSTELLUNGEN UND PROJEKTE SOWIE DEStet. So findet sich der rechts abgebildete BODENPROFILS AUF DEM SCHULGELÄNDEAuengley (Foto: LGRB) im Tal der Aid durch Schüler des Gymnasiums Unterrieden) ab 13:30 Uhr Bodenschutzausstellung (LUBW)bei Aidlingen-Deufringen im Landkreis Bodenuntersuchung durch LUBW und LTZBöblingen. PRÄSENTATION DER SCHÜLERPROJEKTE - KOORDINATION: MIT DABEI: CHOR UND MUSIK-GRUPPE DES 10:45 Uhr BODEN DES JAHRES 2016: DER GLEY Bundesverband Boden e.V. Regionalgruppe Süd (BVB) Oberstudiendirektorin Martina Fuchs (Schulleiterin Gymnasium Unterrieden Sindelfingen), UNTERSTÜTZER UND MITWIRKENDE: 10.000 JAHREN BIS HEUTE GYMNASIUMS UNTERRIEDEN Angelika Hauffe, Gymnasium Unterrieden Sindelfingen Siegmar Jaensch und Margit Sennert-Götz, Regierungspräsidium Stuttgart, Referat Gewässer und Boden

Boden: Boden Erleben Erhebung Information Auswertung Gefährdung Vorsorge Rechtsgrundlagen und Zuständigkeiten

<p>Der Boden oder besser die Böden sind -&nbsp;wie Wasser und Luft - eine zentrale Lebensgrundlage für Pflanzen, Tiere und den Menschen. Unter Boden verstehen wir die dünne, wenige Dezimeter bis ca. 2 Meter mächtige intensiv belebte Verwitterungszone unserer Erdoberfläche.</p><p>Damit dieses sensible und äußerst empfindliche System auch in Zukunft geschützt und nachhaltig genutzt werden kann, erfasst das HLNUG den Aufbau und den Zustand der Böden in Hessen und stellt diese Informationen zur Verfügung. Die Hauptaufgaben sind die landesweite Erkundung, Erforschung und Beschreibung der Böden (Bodenkundliche Landesaufnahme/Kartierung), die Bereitstellung von Bodenfachdaten sowie die Erarbeitung von fachlichen Grundlagen und Beratung zum Erhalt ihrer Funktionsfähigkeit (Bodenschutz).</p><p>In dieser Rubrik finden Sie Hinweise auf Veranstaltungen zur Förderung des Bodenbewusstseins, Informationsgrundlagen wie Broschüren, z.B. zum Thema Bodenschutz in der Umweltbildung, oder die Standorte in Hessen, an denen Sie Böden „erleben“ können.</p><p><a href="https://www.hlnug.de/themen/boden/erleben">Mehr</a></p><p>Im Rahmen der Bodenkundlichen Landesaufnahme (Kartierung), der Boden-Dauerbeobachtung, der Profilaufnahme von Vergleichs- und Musterstücken und sonstigen Bodenerhebungen werden Bodendaten im Gelände z.B. zu Art, Beschaffenheit, Stoffbestand oder Stoffbelastung der Böden erhoben.</p><p><a href="https://www.hlnug.de/themen/boden/erhebung">Mehr</a></p><p>Die erhobenen Bodendaten werden der Öffentlichkeit durch die Aufbereitung in Form von InternetViewern zugänglich gemacht. Die dort präsentierten Punktdaten stammen aus den verschiedenen Projekten des Bodenzustandskatasters, die Flächendaten stammen aus dem Bereich Bodenflächenkataster und Kartenwerke .</p><p><a href="https://www.hlnug.de/themen/boden/information">Mehr</a></p><p>Die umfangreichen&nbsp; Informationen über die Eigenschaften und den Zustand der Böden in Hessen sind Grundlage für vielfältige Auswertungen, nicht nur für den Bodenschutz, sondern auch für den Umwelt- und Naturschutz, die Land- und Forstwirtschaft sowie die Kommunal- bis Landesplanung.</p><p><a href="https://www.hlnug.de/themen/boden/auswertung">Mehr</a></p><p>Böden sind empfindlich und daher auf vielfältige Weise gefährdet. Insbesondere ihre Nutzung durch den Menschen hat verschiedenartige Belastungen zur Folge.</p><p><a href="https://www.hlnug.de/themen/boden/gefaehrdung">Mehr</a></p><p>Das Prinzip der Vorsorge ist ein wesentlicher Grundsatz des Bodenschutzes. Die Aufgaben umfassen u.a. Bodenschutz in der Planung, Kompensationsflächen Naturschutz sowie Hinweise zu einer Boden schonenden Bewirtschaftung in der Landwirtschaft und im Forstbetrieb.</p><p><a href="https://www.hlnug.de/themen/boden/vorsorge">Mehr</a></p><p>Eine Übersicht über das Bodenschutzrecht und die verschiedenen Zuständigkeiten.</p><p><a href="https://www.hlnug.de/themen/boden/rechtsgrundlagen-und-zustaendigkeiten">Mehr</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/kontaktformular?tx_powermail_pi1%5Bfield%5D%5Baddid%5D=5912&amp;cHash=ae8089f7fc3e0fd7c8170db5fd72670e">Johanna Busch</a></p><p>Tel.: 0611-6939 958</p><p><a href="https://www.hlnug.de/themen/boden/aktuelles">Aktuelles</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/themen/boden/erleben/boden-des-jahres">Boden des Jahres 2026</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/img_content/altlasten/Boden_und_Altlasten_Newsletter_2025.pdf">Boden und Altlasten - Nachrichten aus Hessen 2025</a> (6,67 MB)</p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/boden/BBH7_2022.pdf">Die Weinbergsböden von Hessen</a> (16 MB)</p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/altlasten/Boeden_Altlasten_Newsletter_2024_Web.pdf">Boden und Altlasten - Nachrichten aus Hessen 2024</a> (5,66 MB)</p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/boden/BBH16_2023.pdf">Kompensation des Schutzguts Boden in Planungs- und Genehmigungsverfahren - Arbeitshilfe zur Ermittlung des Kompensationsbedarfs für das Schutzgut Boden in Hessen und Rheinland-Pfalz - 3. überarbeitete Auflage</a> (1,55 MB)</p><p>Direkt-Links zu den Viewern: </p><p><a href="http://bodenviewer.hessen.de/">Bodenviewer</a></p><p><a href="http://weinbaustandort.hessen.de/">Weinbaustandortviewer</a></p><p>Gesetze und Verordnungen: </p><p><a href="http://bundesrecht.juris.de/bbodschg/index.html">BBodSchG</a><br><a href="http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/bbodschv/">BBodSchV</a><br><a href="http://www.rv.hessenrecht.hessen.de/lexsoft/default/hessenrecht_rv.html?doc.hl=1&amp;doc.id=jlr-AltLast_BodSchGHErahmen&amp;documentnumber=1&amp;numberofresults=29&amp;showdoccase=1&amp;doc.part=R&amp;paramfromHL=true#docid:3274922,2,20121010">HAltBodSchG&nbsp;</a></p><p><a href="https://youtu.be/8d8H7hx4Big">Boden-Dauerbeobachtung auf YouTube</a></p>

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