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New Solution and Innovative Technologies for In-situ Decontamination of a Heating Power Station and Former Gasworks Site

The site of the heating power station and former gasworks in Plauen is contaminated over a wide area with pollutants specific to gasworks - above all BTX aromatics, PAH (polycyclic aromatic hydrocarbons), tar oils, phenols and ammonium - down to a depth of six metres. According to expert opinion, a soil volume of some 20000 m3 must urgently be cleaned up. A remediation concept has been prepared at the request of the municipality of Plauen, based on the use-related potential assessment for the site. The assessment concludes that there is an acute environmental hazard for the directly adjoining river 'Weisse Elster'. The approach pursued in this project represents a new solution to the problem of contaminated sites. Instead of using ex-situ methods for carrying out a complete cleanup of the contaminated site, as practised so far, in-situ methods are used. In this way, the acute hazard potential is eliminated, leaving only a tolerable amount of residual pollution. This objective will be achieved through a combination of pneumatic, hydraulic and microbiological in-situ measures. The efficiency will be further increased by specific pollutant mobilization. The technical feasibility has been confirmed by soil air suction tests and pumping tests on sites as well as microbiological laboratory analyses. The in-situ decontamination is superior to the traditional ex-situ methods in terms of economic efficiency, waste prevention and reducing traffic movements. The innovative methods proposed here involve, in particular, hot-steam injections and controlled oxyhydrogen gas explosions that will increase the availability of immobile pollutants attached to the soil grain.

Ressortforschungsplan 2023, Identifikation und Quantifizierung anthropogener Einflussgrößen auf Radon in der Bodenluft im urbanen Raum

Altablagerungen und Altstandorte

Untersuchung von Altablagerungen und Altstandorte auf ihr Gefaehrdungspotential in Bezug auf Boden, Bodenluft und Grundwasser. Deren Konzentration insbesondere an Halogenkohlenwasserstoffen, aromatischen Kohlenwasserstoffen, PAKs sowie Schwermetallen wird bewertet.

Bodenübersichtskarte 1:200.000 (BÜK200) - CC5542 Dresden

Die Bodenübersichtskarte 1:200.000 (BÜK200) wird von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) in Zusammenarbeit mit den Staatlichen Geologischen Diensten (SGD) der Bundesländer im Blattschnitt der Topographischen Übersichtskarte 1:200.000 (TÜK200) erarbeitet und in 55 einzelnen Kartenblättern herausgegeben. Die digitale, blattschnittfreie Datenhaltung bildet eine detaillierte, bundesweit einheitliche und flächendeckende Informationsgrundlage für Länder übergreifende Aussagen zu Bodennutzung und Bodenschutz. Über den aktuellen Bearbeitungsstand des Kartenwerks informieren die Internetseiten der BGR zum Thema Boden. Die Verbreitung und Vergesellschaftung der Böden auf dem Gebiet dieses Kartenblattes wird anhand von 86 Legendeneinheiten (gegliedert nach Bodenregionen und Bodengroßlandschaften) beschrieben. Jede Legendeneinheit beinhaltet bodensystematische Informationen (Bodensubtyp) und Informationen zum Bodenausgangsgestein sowohl für die Leitböden als auch für deren Begleiter. Für die Jahrestagung der DBG in Dresden 2007 auch als Sonderdruck erschienen.

Bodenübersichtskarte der Bundesrepublik Deutschland 1:1.000.000 (BÜK1000DE)

Die BÜK1000 stellt bundesweit die Verbreitung der Böden und deren Vergesellschaftung in einheitlicher Form auf dem Aggregierungsniveau der Leitbodenassoziationen dar. Die Kartengrafik liegt in digitaler Form vor. In der Textlegende, die 71 bodenkundliche Legendeneinheiten umfasst, sind Angaben zu Gründigkeit, Bodenarten, Wasserverhältnissen, Ausgangsgestein sowie Leit- und Begleitböden enthalten. Die Parameter der Legendenbeschreibung und der 71 Referenzprofile (mit je 6 auf Bodenformen und 19 auf Horizonte bezogenen Angaben) sind in einer relationalen Datenbank abgelegt. Die Version 2.1 basiert auf den topographischen Grundlagen der Digitalen Topographischen Karte 1:1.000.000 (DTK1000-V) des Bundesamtes für Kartographie und Geodäsie, welche von der BGR in Teilen modifiziert wurde. Zur Verbesserung der Lagegenauigkeit wurde die Geometrie der BÜK1000 am 23.12.2013 leicht überarbeitet.

Gehalte an organischer Substanz in Oberböden Deutschlands 1:1.000.000

Die Karte der Gehalte an organischer Substanz in Oberböden Deutschlands 1:1.000.000 visualisiert die Ergebnisse der deutschlandweiten Zusammenstellung von typischen Gehalten an organischer Substanz der Oberböden differenziert nach 15 Bodenausgangsgesteinsgruppen, der Landnutzung und vier Klimaregionen. Die Auswertung basiert auf mehr als 9000 Bodenprofilen, zu denen qualitätsgesicherte Daten zur organischen Substanz aus einem zwanzigjährigen Zeitraum vorlagen. Das methodische Vorgehen ist in dem Bericht 'Gehalte an organischer Substanz in Oberböden Deutschlands', BGR Archiv, Nr. 0127036 dokumentiert. Die in der Karte dargestellten Klassen entsprechen der Klasseneinteilung in der Bodenkundlichen Kartieranleitung (KA5), wobei die Klassen h2–h5 der KA5 jeweils in der Klassenmitte geteilt wurden. Damit gibt die Karte insbesondere in den Klassen geringer Gehalte ein differenzierteres Bild wider.

Nutzungsdifferenzierte Bodenübersichtskarte der Bundesrepublik Deutschland 1:1.000.000 (Serie)

Die BÜK1000N in der Version 2.31 stellt bundesweit die Verbreitung der Böden und deren Vergesellschaftung in einheitlicher Form auf dem Aggregierungsniveau der Leitbodenassoziationen und der generalisierten und angepassten Landnutzungsklassen aus CORINE Land Cover 1990 dar. Sie ist nicht wie die drei Teilauszüge Acker, Grünland und Wald als analoge Karte erschienen. Ergänzt wird die digitale Kartengrafik durch Klimagebiete, Bodenregionen und Bodengroßlandschaften. Die Gesamtlegende umfasst 69 bodenkundliche Legendeneinheiten (mit Angaben zu Gründigkeit, Bodenarten, Wasserverhältnissen, Ausgangsgestein, Leit- und Begleitböden), geordnet nach Bodenverbreitungsgebieten, Teillegenden Acker, Grünland und Wald: jeweils untergliedert nach Klimagebieten, (mit Angaben zu Ausgangsgestein, Leit- und Begleitböden). Die flächenbezogenen Inhaltsdaten setzen sich aus 76 Wald-Referenzprofilen mit je 3 auf Bodenformen und 23 auf Horizonte bezogene Parameter, 78 Acker-Referenzprofilen sowie 56 Grünland-Referenzprofilen mit je 3 auf Bodenformen und 16 auf Horizonte bezogenen Parametern zusammen und sind in einer relationalen Datenbank abgelegt. Ein zusätzliches, 54 Seiten umfassendes Begleitheft mit Erläuterungen zur BÜK1000N kann bei Bedarf über die GeoCenter Touristik Medienservice GmbH in 70565 Stuttgart bezogen werden. Zur Verbesserung der Lagegenauigkeit wurde der Datensatz der BÜK1000N am 22.02.2013 leicht überarbeitet.

Soil Map of the Federal Republic of Germany 1:1,000,000 (BUEK1000EN)

The first country wide soil map at a scale of 1:1,000,000 (BUEK1000) has been compiled on the basis of published soil maps of the former German Democratic Republic and the pre 1990 federal states of Germany. To do this, it was necessary to match the soil systems used in East and West Germany and to develop standardized descriptions of soil units. A relatively homogeneous map has resulted, which permits uniform assessment of the soils throughout Germany. The map shows 71 soil mapping units, described in the legend on the basis of the German and FAO soil systems. Each soil unit has been assigned a characteristic soil profile (Leitprofil) as an aid to map interpretation. For the first time the subdivision of the country into 12 soil regions has been represented on the map. This subdivision was coordinated with the state Geological Surveys. These soil regions will represent the highest hierarchic level of nation wide soil maps in future. The colours of soil units correspond to the standards of the 'Bodenkundliche Kartieranleitung' (KA 3; Guidelines for Soil Mapping). The various hues characterize differences in relief or soil humidity. The BUEK1000 was produced digitally. It is an important part of the spatial database integrated in the Soil Information System currently being established at the Federal Institute for Geosciences and Natural Resources (FISBo BGR). It can be used together with the characteristic soil profiles to derive thematic maps related to nation wide soil protection. The scale of the BUEK1000 makes it especially suitable for small scale evaluations at federal or EU level.

Kalte Jahreszeit für Radon-Messung nutzen

Kalte Jahreszeit für Radon-Messung nutzen Knapp zwei Millionen Menschen von hohen Radon-Werten betroffen Ausgabejahr 2025 Datum 27.11.2025 Radon kann sich in Wohnungen ansammeln Quelle: Westend61/Getty Images Die Tage werden immer kürzer, und am ersten Dezember beginnt meteorologisch der Winter: Für viele ist das die beste Zeit, um behagliche Stunden in den eigenen vier Wänden zu verbringen. Bleiben Fenster und Türen geschlossen, um es drinnen kuschelig zu halten, kommt weniger Frischluft ins Gebäude. Innenraumschadstoffe wie das radioaktive Gas Radon können sich stärker anreichern als im Sommer. Das Bundesamt für Strahlenschutz ( BfS ) rät daher dazu, die kalte Jahreszeit für eine Radon -Messung zu nutzen. Radon kann Lungenkrebs verursachen, wenn man hohen Konzentrationen dauerhaft ausgesetzt ist. "Erhöhte Radon -Werte in Wohnräumen sind ein ernstzunehmendes Gesundheitsrisiko " , erläutert Bernd Hoffmann, Radon -Experte beim BfS . "Auch wenn die meisten es nicht wissen: Knapp zwei Millionen Menschen leben mit erhöhten Radon -Werten in ihrer Wohnung. Das heißt, mit Radon -Konzentrationen von über 300 Becquerel pro Kubikmeter Raumluft." Erste Hinweise auf typische Radon -Konzentrationen in der eigenen Region liefern zwei Deutschlandkarten auf den Internetseiten des BfS . Neuerdings lässt sich darin auch über eine Orts- und Postleitzahlensuche navigieren. Dr. Bernd Hoffmann Radon -Messungen sind einfach und kostengünstig Radon in der eigenen Wohnung ist allerdings kein Schicksal, dem man sich fügen muss. Oft lässt sich die Radon -Konzentration schon mit einfachen Mitteln wirksam senken. "Zuerst muss man aber wissen, ob die Radon -Werte in der eigenen Wohnung überhaupt erhöht sind" , sagt Hoffmann. "Mit einer Radon- Messung ist das einfach und kostengünstig möglich." Wo erhält man Messgeräte? Radon-Messgeräte sind kleine Plastikbehälter, die in Räumen ausgelegt werden können. Sogenannte passive Radon -Messgeräte – kleine Plastikbehälter, die weder Licht noch Geräusche aussenden und keinen Strom benötigen – sind die einfachste Möglichkeit für eine Radon -Messung. Sie sind bei verschiedenen Anbietern erhältlich. Man stellt die Geräte selbst in der Wohnung auf und schickt sie nach Ende der Messung an den Anbieter zurück, der sie auswertet und das Ergebnis mitteilt. Pro Messegerät kostet das zwischen 30 und 50 Euro. Eine Liste von Laboren, die definierte Qualitätsstandards erfüllen, gibt es beim BfS unter www.bfs.de/radon-messen . Radon in Wohn-, Schlafzimmer und Homeoffice messen Die Messgeräte sollten im Wohnzimmer und im Schlafzimmer aufgestellt werden – also in den Räumen, in denen man am meisten Zeit verbringt. Wer viel im Homeoffice arbeitet, kann auch den privaten Büroraum in die Messung einbeziehen. Kalte Jahreszeit für Radon-Messung nutzen Quelle: Kirill Rudenko/Getty Images Eine optimale Radon -Messung dauert ein Jahr. "Wer nicht so lange warten möchte, sollte die kalte Jahreszeit für eine Radon -Messung nutzen" , empfiehlt Hoffmann. Auch eine mehrmonatige Messung während der Heizperiode ermögliche eine erste Einschätzung: "Wenn die Radon -Werte im Winter niedrig sind, kann man recht sicher sein, dass sie es im Sommer auch sind" , weiß der Experte. "Bei höheren Werten sollte man im Einzelfall entscheiden, ob man direkt mit Maßnahmen gegen Radon startet oder vorher doch noch eine Langzeitmessung macht." Ab welchen Radon -Werten sollte man handeln? Zur Frage, ab welchen Werten man gegen Radon vorgehen sollte, sagt Hoffmann: "Wenn klar ist, dass der Jahresdurchschnitt über 300 Becquerel pro Kubikmeter Raumluft liegt, sollte man sich damit auseinandersetzen, wie sich die Radon -Konzentration senken lässt." Aber auch bei niedrigeren Werten könne man die Radon -Werte häufig mit geringem Aufwand weiter senken. Im Strahlenschutz gelte prinzipiell: "Weniger ist besser." Lüften als Sofortmaßnahme "Als Sofortmaßnahme gegen Radon hilft regelmäßiges Stoßlüften, um die radonhaltige Luft drinnen gegen frische Luft von draußen zu tauschen" , erklärt Hoffmann. Manchmal reiche das schon aus, meistens sei das aber keine Dauerlösung. Gebäude gegen den Boden abdichten Durch Risse in der Bodenplatte kann Radon ins Haus gelangen Quelle: Penpak Ngamsathain/Getty Images Da das Radon im Gebäude fast immer aus dem Erdboden darunter stamme, könne es in vielen Fällen helfen, das Haus besser gegen den Boden abzudichten, sagt der Strahlenschutz -Experte. "Es gibt ganz klassische Eintrittsstellen, die man selbst erkennen kann: Das können Rohrdurchführungen für Versorgungsleitungen sein, aber auch sichtbare Risse in Bodenplatte oder Kellerwänden." Außerdem ließen sich Verbindungen zwischen Keller und Erdgeschoss abdichten, um zu verhindern, dass Radon aus dem Keller in die Wohnräume gelange. Radon -Fachperson hinzuziehen "Wenn diese einfachen Maßnahmen nicht helfen, sollte man eine Radon -Fachperson hinzuziehen" , rät Hoffmann. Diese Fachleute könnten bei der Auswahl aufwendigerer Maßnahmen gegen Radon beraten. "Ähnlich wie bei einer Drainage kann man das Radon unter dem Boden des Hauses ableiten, damit es gar nicht erst an das Haus gelangt" , nennt Hoffmann als Beispiel für solche Maßnahmen. "Technische Lüftungsanlagen können ebenfalls geeignet sein, um die Radon -Konzentration im Haus zu senken." Ist mein Wohnort besonders gefährdet? Das Risiko für erhöhte Radon -Werte in Gebäuden ist in Deutschland regional unterschiedlich. Je nach geologischen Gegebenheiten enthält das Erdreich unter einem Gebäude mehr oder weniger Radon . Wer sich vor einer Messung informieren möchte, ob die eigene Wohnung in einem besonders radonreichen Gebiet liegt, kann sich an den Radon-Karten des BfS orientieren. Die Karte " Radon in Wohnungen " zeigt die durchschnittlichen Radon -Konzentration, denen Menschen in ihren Wohnungen ausgesetzt sind ( www.bfs.de/radon-karte-wohnungen ). Die Karte " Radon im Boden " ( www.bfs.de/radon-karte ) informiert über den Radon -Gehalt in der Bodenluft. Beide Karten sind stufenlos zoombar. Über die Suche nach Postleizahl oder Wohnort lässt sich die eigene Heimatregion am schnellsten finden. Stand: 27.11.2025

Spätquartäre Kohlenstoffisotopie des CO2 der Bodenluft im Spiegel pedogener Karbonate

Die Böden terrestrischer Ökosysteme sind ein wichtiger Steuerungsfaktor der CO2-Konzentration in der Erdatmosphäre. Bei Modellierung von globalen CO2-Zyklen ist die Forschung der klimarelevanten Gase auf eindeutige Vorstellungen von der Kohlenstoffisotopie des CO2 der Bodenluft und ihrer Veränderungen angewiesen. Die bis heute vorhandenen Daten umfassen nur eine relativ kurzfristige Dynamik (Stunden bis Monate). Die Fragen nach den langfristigen Fluktuationen (Jahrtausende) der d13CWerte im bodenbürtigen Kohlendioxid und den sie kontrollierenden Faktoren sowie nach dem Zusammenhang mit dem CO2-Haushalt der spätquartären Atmosphäre bleiben offen. Ziel des Vorhabens ist es, die pedogenen Karbonate als Archive der langfristigen, spätquartären d13C-Dynamik des CO2 der Bodenluft zu untersuchen. Dem Arbeitskonzept liegen Modellvorstellungen der Produktion und Diffusion der 13CO2 im Boden zugrunde. Bei den Forschungsobjekten handelt es sich um laminierte Kalkablagerungen (Kalkkutanen) an Steinen aus holozänen Böden (Mediterraneis, Mitteleuropa, Sibirien) und sekundäre Karbonate aus spätpleistozänen Löss-Paläoboden-Sequenzen (Mitteleuropa). Die Untersuchungsmethoden: d13C, d18O, 14C-Altersbestimmung und Mikromorphologie. Bei der Auswertung der Ergebnisse sollen die Ursachen der langfristigen 13CO2-Dynamik der Bodenluft und die sie kontrollierenden Faktoren im Zentrum stehen.

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