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Found 726 results.

Stehendes Gewässer Teilfläche

Die Teilflächen Stehende Gewässer beschränken sich aktuell auf den Bodensee (Ober- und Untersee). Da hier das Monitoring für See-Teilflächen stattfindet, wurde eine geometrische Abgrenzung für Berechnungszwecke und zur Darstellung nötig.

SeeWandel Klima: Modellierung der Folgen von Klimawandel und Neobiota für den Bodensee

«SeeWandel-Klima: Modellierung der Folgen von Klimawandel und Neobiota für den Bodensee» hat zum Ziel, aktualisierte Vorhersagen der Folgen des Klimawandels – unter Einbezug der Auswirkungen von invasiven Arten – auf das Ökosystem Bodensee und dessen nachhaltige Nutzung zu liefern. Hierfür werden praxisbezogene Modelle für Behörden, Organisationen (IGKB, IBKF) und die Öffentlichkeit entwickelt. Die Ergebnisse werden verschiedenen Zielgruppen entsprechend aufbereitet zugänglich gemacht.

Bekaempfung der Dauer- und Ueberwinterungsherde von Obstkrankheiten mit Hilfe integrierter Verfahrung zu Gunsten einer Einsparung chemischer Massnahmen waehrend der Vegetationszeit

Die groesste Zahl chemischer Behandlungen (ca. 2/3) faellt im Obstbau auf die Zeit des Heranwachsens der Fruechte (Mai bis Oktober). Aus biologischen Gruenden und zum Schutze des Verbrauchers waere es wuenschenswert, die Bekaempfungsmassnahmen auf die Zeit vor Beginn des Fruchtansatzes zu konzentrieren. Mit vorliegendem Versuchsprogramm wird die Art der Ueberwinterung einiger der wichtigsten Schadpilze von Obstbaeumen und die Moeglichkeit der Bekaempfung der Ueberwinterungsherde naeher untersucht.

Trennung des autochthonen und des allochthonen Sedimentanteils mit Hilfe spezieller Sedimentanalysen

Feststellung von Zeitmarken (z.B. Verlegung der Muendung des Alpenrheins in den Bodensee 1900) mit Hilfe chemischer Sedimentanalysen, Berechnung der Kompaktionsverhaeltnisse (Wassergehalt, Trockensubstanz, spez. Gewicht), Bestimmung der Sedimentationsraten im zentralen Teil des Bodensees und in Flussdeltas, Anlayse bestimmter allochthoner und autochthoner Sedimentkomponenten (Calcit, Dolomit, Silikat) zur Schaetzung des autochthonen Sedimentanteils.

Erfassung der Planktonbiomasse des Bodensee-Obersees mit Hilfe von Summenparametern

Erfassung der Planktonbiomasse des Bodensee-Obersees mit rasch, z.T. kontiunierlich messbaren Summenparametern (Protein, Algenpigmente, in-vivo-Fluoreszenz des Phytoplanktons, Coulter-Counter-Volumen, ATP) als Grundlage fuer genauere Biomassenbilanzierungen. Die Messungen werden in woechentlichem Abstand in je 12 bis 42 Seewasserproben durchgefuehrt.

Föhnstudien im Rheintal in Österreich während MAP

Im Rahmen des 'Mesoscale Alpine Programme' (MAP), einer internationalen kooperativen Forschungsinitiative zahlreicher Institutionen europäischen und außereuropäischer Länder zum Studium intensiver Wettervorgänge im Alpenraum, ist die Erforschung des Föhns als ein Schwerpunkt festgelegt worden. Das Alpenrheintal von seinem Ursprung an den Pässen des Alpenhauptkamms bis zum Bodensee, einschließlich der Seitentäler, wurde von den internationalen MAP Gremien zum Zielgebiet ausgewählt. Diese Region wird in einer gemeinsamen Aktion im kommenden Jahr von einem dichten Beobachtungsnetz überzogen um den Atmosphärenzustand während interessanter meteorologischer Situationen zu erfassen. Der vorliegende Forschungsantrag soll einer der österreichischen Beiträge zu dieser internationalen Initiative werden. Er ist so angelegt, dass er einerseits die Messungen der zahlreichen anderen Forschergruppen durch zusätzliche Messungen ergänzt, anderseits werden eigene Forschungsziele verfolgt. Die entsprechenden Fragestellungen sollen dann anhand des gemeinsamen MAP Datensatzes studiert werden. Das vorliegende Projekt verfolgt zwei Hauptziele, nämlich (1) die Erfassung der kleinskaligen räumlich zeitlichen Variabilität und des Lebenszyklus von Föhnepisoden in Bodennähe, und (2) die Beobachtung der Struktur der Föhnströmung in der unteren und mittleren Troposphäre, wobei vor allem auf die Wechselwirkung zwischen den Strömungsprozessen in Tälern verschiedener Länge, Breite und Richtung eingegangen werden soll. Als weiteres Ziel ist die Qualitäts-Evaluierung der erhobenen Messdaten zu nennen, die mittels eines ausgeklügelten Verfahrens durchgeführt werden soll, welches in der jüngsten Zeit von den Antragstellern entwickelt wurde. Die qualitätsgeprüften Messungen sollen schließlich dem internationalen MAP Datenzentrum für die weitere Bearbeitung zur Verfügung gestellt werden, von wo die Antragsteller dann als Gegenleistung auch die Beobachtungsdaten der anderen beteiligten Forschergruppen beziehen können. Das Alpenrheingebiet wurde deshalb als Zielgebiet ausgewählt, weil dort klimatologisch eine der höchsten Wahrscheinlichkeiten für Föhn im Alpenraum vorliegt und die Länder Österreich, Schweiz und Deutschland betroffen sind. Außer an wenigen langjährigen Klimastationen ist bisher wenig über die kleinräumige Struktur von Föhn in dem von den Antragstellern ausgewählten Gebiet bekannt, nämlich dem Walgau von Bludenz bis Feldkirch und dem Brandner Tal, südlich von Bludenz. Eine bessere Kenntnis und vor allem eine besser Vorhersage von Föhn in diesem Gebiet ist von großem praktischem Wert, da immer wieder Schäden durch Föhn (z. B. Sturmschäden) auftreten und plötzlich und unerwartet auftretende Windböen und Turbulenz eine beträchtliche Gefahr für die Luftfahrt, insbesondere für motorlose Fluggeräte darstellt. usw.

Messstelle KONSTANZ, BODENSEE

Messstelle betrieben von REGIERUNGSPRÄSIDIUM FREIBURG.

Geologische Übersichtskarte der Bundesrepublik Deutschland 1:200.000 (GÜK200) - CC 8718 Konstanz

Blatt Konstanz zeigt das subalpine Molassebecken mit dem Bodensee im zentralen Teil. Die Molassesedimente werden im Nordwesten vom Jura der Schwäbischen Alb und im Südosten von alpinen Einheiten begrenzt. Neben Helvetikum- und Flyschzone sind im äußersten Südosten Teile der Nördlichen Kalkalpen erfasst (Lechtal- und Allgäu-Decke). Das Alpenvorland mit ungefalteter und gefalteter Molasse nimmt die größte Fläche im Kartenausschnitt ein. Der Schutttrog der Alpen ist mit tertiären Sedimenten verfüllt. Im Bereich der ungefalteten Vorlandmolasse wird die tertiäre Beckenfüllung (Süßwasser-, Brackwasser- und Meeresmolasse) weitflächig von pleistozänen Deckschichten (Ablagerungen der Mindel-, Riss- und Würm-Kaltzeit) überlagert. Während die tertiären Molasseschichten im Nordwesten allmählich auskeilen, wurden sie im Südosten bei der Deformation mit aufgebogen (Faltenmolasse). In den Ausläufern der Schwäbischen Alb, in der Nordwest-Ecke der Karte, sind Kalk- und Mergelsteine des Juras aufgeschlossen. Im Übergangsbereich zum Molassebecken sind zudem die tertiären Vulkanite des Hegaus (Phonolithe, Olivinnephelinite, Deckentuffe) erfasst. Die alpinen Einheiten nehmen nur einen sehr kleinen Teil im Südosten des Kartenblattes ein. Helvetische Zone und Flysch-Zone sind relativ breit ausgebildet. Im Helvetikum, bestehend aus Kalk- und Mergelsteinen des Juras und der Kreide, lassen sich mehrere Schuppen- und Deckeneinheiten unterscheiden: Helvetische Randzone, Flammenegg-Zug, Hohenemser Falte, Säntis-Decke, Liebensteiner Decke sowie Schuppenzone von Wildhaus-Brülisau. In der Flysch-Zone lagern kreidezeitliche Tiefenwassersedimente in typischer Wechsellagerung tonig-mergeliger bzw. sandig-kalkiger Fazies. Im äußersten Südosten sind Lechtal- und Allgäudecke des Kalkalpins (Kalk- und Dolomitgesteine der Trias und des Juras) angeschnitten. Neben der Legende, die über Alter, Genese und Petrographie der dargestellten Einheiten informiert, gewährt ein geologisches Profil zusätzliche Einblicke in den Aufbau des Untergrundes. Der Nordwest-Südost-Schnitt kreuzt das Alpenvorland mit ungefalteter und gefalteter Molasse, die Helvetikum- und Flysch-Zone des Alpenrandes und endet in den Nördlichen Kalkalpen (Lechtal- und Allgäu-Decke).

Seemessstelle Lindau, Bodensee

Die Messstelle Lindau (Messstellen-Nr: 20001001) befindet sich im Gewässer Bodensee in Bayern. Die Messstelle dient der Überwachung des Wasserstands, der Wassertemperatur.

Seemessstelle Tiefste Stelle - Station Fischbach-Uttwill, Bodensee Obersee

Die Messstelle Tiefste Stelle - Station Fischbach-Uttwill (Messstellen-Nr: 133131) befindet sich im Gewässer Bodensee Obersee in Bayern. Die Messstelle dient der Überwachung des chemischen Zustands.

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