Other language confidence: 0.9388984485889662
Die Messstelle Strbr. südöstl. Grötschenreuth (Messstellen-Nr: 103241) befindet sich im Gewässer Fichtelnaab in Bayern. Die Messstelle dient der Überwachung des biologischen Zustands, des chemischen Zustands.
Die Messstelle Pegel Warnbach (Messstellen-Nr: 7254) befindet sich im Gewässer Schwarzach in Bayern. Die Messstelle dient der Überwachung des biologischen Zustands, des chemischen Zustands.
Die Messstelle Ettringen Wehr Unterwasser (Messstellen-Nr: 3074) befindet sich im Gewässer Wertach in Bayern. Die Messstelle dient der Überwachung des biologischen Zustands, des chemischen Zustands.
Eine spätere Reife von Sonnenblumen nach Mitte September erhöht die Gefahr von Ernteverlusten durch Krankheitsbefall (vor allem Botrytis) und Vogelfraß. Da Sonnenblumen im Jugendstadium ausreichend frosthart sind, bietet eine frühere Aussaat die Möglichkeit, Sonnenblumen früher als bisher üblich zu ernten. Unter hiesigen Bedingungen ist allerdings die Jugendentwicklung von Sonnenblumen bei niedrigen Temperaturen nicht befriedigend. Ziel dieses Projektes ist deshalb, festzustellen, ob die genetische Basis vorhanden ist, um die Jugendentwicklung der Sonnenblume bei kühlen Temperaturen zu verbessern. Langfristig wird angestrebt, Sonnenblumen zu züchten, die zur selben Zeit wie Sommergetreide ausgesät werden können. Stand der Arbeiten: Erste Ergebnisse machen deutlich, dass ausreichend Variation in der Sonnenblume vorhanden ist, um eine Selektion auf eine schnellere Jugendentwicklung durchführen zu können. Die Selektion wird allerdings durch signifikante Genotyp-Umwelt-Interaktionen erschwert, die in derselben Größenordnung liegen wie die Varianz der Genotypen.
Die Zahl der angeblichen Nachweise ist vermutlich zu hoch, da Ramaria botrytis früher mit R. rubripermanens vermengt wurde.
Makroskopisch schwer von T. flavicoma zu trennen, jedoch im Gegensatz zu dieser öfter an Totholz. Ein Nachweis an Calluna-Streu (Müller 2007). Da nach Kenntnis der Autoren keine neueren Funde berichtet wurden, wird die Art hier im Gegensatz zur Roten Liste 1996 in D eingestuft.
Die Art ist im Sinne der europäischen Autoren gefasst (Christan 1990); siehe Kommentar zu Ramaria botrytis (Pers. : Fr.) Bourdot.
Als einzige Art der Gattung vorzugsweise an Nadelstreu.
Auf Nadelholz, gerne in Mittelgebirgen zwischen Rinde und Holz umgefallener Fichten in der ersten Zersetzungsphase. Weitere Untersuchungen sind nötig, um die Abgrenzung zu T. botrytis zu klären.
Vielleicht atlantisch verbreitet.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 53 |
| Land | 5 |
| Wissenschaft | 30 |
| Type | Count |
|---|---|
| Daten und Messstellen | 6 |
| Förderprogramm | 45 |
| Taxon | 12 |
| Text | 1 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 8 |
| Offen | 51 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 54 |
| Englisch | 21 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Bild | 1 |
| Datei | 6 |
| Dokument | 7 |
| Keine | 43 |
| Webseite | 3 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 28 |
| Lebewesen und Lebensräume | 59 |
| Luft | 28 |
| Mensch und Umwelt | 55 |
| Wasser | 30 |
| Weitere | 53 |