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Found 33 results.

Konzept zum Management von Sicherheit und Gesundheit in der Offshore-Windindustrie durch Kompetenzentwicklung, Koordination und lernförderliche Unternehmenskultur - BestOff, Teilvorhaben Entwicklung und Verbreitung brancheninterner und -übergreifender Lösungskonzepte

Ziel des Verbundes ist die Entwicklung und Erprobung einer tragfähigen Gesamtlösung für den Gesundheits- und Arbeitsschutz in der Offshore- Windindustrie, die erstmals die drei Komponenten Kompetenzentwicklung, Koordination und lernförderliche Unternehmenskultur integriert. Im Teilvorhaben wird ein modulares Konzept für die Fortentwicklung von Lösungsansätzen bei Sicherheit und Gesundheitsschutz entwickelt. Das Konzept baut auf die Ergebnisse der anderen Teilvorhaben auf. Die dort entwickelten Konzepte und Module werden hinsichtlich ihrer Anwendbarkeit auf andere Branchen (z.B. Schiffbau, Häfen, Großbaustellen, Montage) getestet. Das praxiserprobte Gesamtkonzept wird im Offshore-Bereich und in technisch vergleichbaren Branchen verbreitet. Mit der Entwicklung einer Kommunikationsplattform wird ein übergeordnetes Netzwerk zur Verfügung gestellt, um die Inhalte und Ziele des Projekts effektiv und erfolgreich umzusetzen. Maßnahmen und Strategien für die Sicherheit und Gesundheit in der Offshore-Windenindustrie werden somit gemeinsam und eng aufeinander abgestimmt und entwickelt. Zunächst wird der Status Quo hinsichtlich Sicherheit und Gesundheitsfragen in der Offshore-Windindustrie ermittelt. Anschließend ist die Struktur des modularen Konzeptes in Form eines Basismoduls und geeigneter Erweiterungsmodule für die einzelnen Themenbereiche wie z.B. Sicherheits- und Gesundheitskoordination, lernende Organisation, präventiver Arbeits- und Gesundheitsschutz, Schulung/Training, Arbeitsmedizin und Arbeitspsychologie zu entwickeln. Die Ergebnisse der anderen Teilvorhaben sind in das Konzept einzuarbeiten. Für die Einbindung von relevanten Firmen, Institutionen und Einzelpersonen wird eine Kommunikationsplattform entwickelt, welche u.a. ein Hypertextsystem, eine Internetseite, eine Verteilerliste, einen Newsletter und die Konstitution und Betreuung des Projektbeirates beinhaltet. Hierdurch wird auch die Umsetzung der Projektergebnisse gewährleistet.

FP4-NNE-JOULE C, Voluntary agreements - implementation and efficiency

General Information: During the last years Voluntary Agreements (VA) have been seen as a new policy instrument with increasing importance in environmental policy. In this proposal VA is seen as a contract between the government (or another regulating agency) and a private company, association of companies or other institution. The content of the agreement may vary in relation to e.g. targets and means. The private partners may promise to attain certain energy efficiency improvement, emission reduction target, or at least try to do so. The government partner may promise to financially support this endeavour, or promise to refrain from other regulating activities. To evaluate this kind of regulation a number of empirically and fewer theoretical studies have until now been carried out. The main point of interest has been the negotiation process and the written outcome - the VA-contract. Less interest has been on the implementation process, on the efficiency of the agreements and on understanding the process from the decision to enter a VA until the implementation and the final outcome, e.g. increased energy efficiency and reduced C02-emission. The aim of the project is to discover under what conditions VA's can be expected to achieve environmental targets in an efficient way. This will be done by formulating a theoretical framework for understanding the content of VAs and the working of VAs in relation to the negotiation and the implementation process. Based on the meta-analysis country case studies will be carried out by the partners. To ensure a broader applicability of the policy recommendations the results will be confronted with peers, politician and civil servants form other EU countries and the European Commission. The research questions to be answered are: What is VA? - what are the differences between VA in different countries and sectors? - what are the enforcements problems, which sanctions is used, how are free rider problems solved? - what are the companies and the governments motives to enter VA? - what are the relations between the actors? Are they supposed to be changed by VA? - what is the impact of VA on motivation, information, communication and cooperation between different actors involved? How does VA work? - How much energy efficiency improvement has been reached during the period a VA work? Which investments in efficiency improvements had been taken by individual companies during that period? Which of these are strongly influenced by the VA? - are transaction costs influenced through VA? are abatement costs influenced through VA? - is asymmetric information between regulator and regulated influenced? - are barriers in relation to energy efficiency and scope for action influenced through VA? - are a social change process fostering innovation and adaption of energy efficient technologies and behaviour established or stimulated by VA? ... Prime Contractor: AKF, Institute of Local Government Studies; Copenhagen V; Denmark.

Strategische Optionen fuer einen integrierten Umweltschutz (SOZIUS)

Massnahmen und Methoden zur oekologischen Selbstkontrolle fuer die Tourismusbranche (freiwilliges EG-Umwelt-Audit)

Der Tourismus stellt nicht zuletzt in Deutschland einen enormen Wirtschaftsfaktor dar und zaehlt zu den weltweit groessten Wachstumsbranchen. Diese bedeutende Wirtschaftskraft wird der Tourismus dauerhaft nicht bewahren koennen, wenn die Tourismusakteure weiterhin ihre eigene Existenzgrundlage, die Eigenart und Schoenheit von Natur und Landschaft, aufzehren. Viele Unternehmen der Tourismusbranche haben inzwischen erkannt, dass eine intakte Umwelt letztlich ihr Zukunftskapital ist und durch nachhaltige Wirtschaftsweisen erhalten werden muss. Vereinzelt ist bei den Tourismusanbietern ein aktives Interesse an einer 'Umwelteigenkontrolle' zu erkennen. Diese Tendenz muss unterstuetzt und strukturiert werden. Daher ist die Pruefung der EG-Umwelt-Audit Verordnung - insbesondere der UAG Erweiterungs-Verordnung (ErwV) - hinsichtlich ihrer Eignung als Instrument der freiwilligen oekologischen Selbstkontrolle fuer die Tourismusbranche das eigentliche Ziel des Vorhabens. Zur Umsetzung der ErwV sollen dabei branchenspezifische Interpretationshilfen (Leitfaeden) erstellt und modellhaft auf Praxistauglichkeit in Unternehmen und Fremdenverkehrsgemeinden getestet werden. Ein weiteres Ziel ist die Pruefung der Eignung und Umsetzbarkeit eines branchenuebergreifenden Guetesiegels fuer die Tourismuswirtschaft.

Erhöhung der Verfügbarkeit von Windenergieanlagen (EVW), Phase 2: Entwicklung von offshore-bezogenen Szenarien für Instandhaltungsstrategien. Evaluierung der Offshore-Prognosedaten mit 'alpha ventus' - und RAVE-Erahrungen

Hauptziel von EVW-2 ist es, die Informationslogistik zu standardisieren sowie Betrieb und Instandhaltung von Windenergieanlagen im On- und Offshore-Einsatz zuverlässigkeitsorientiert zu optimieren. Projektpartner sind IZP Dresden mbH, ENERTRAG WindStrom GmbH, WindStrom Betriebs- & Verwaltungs GmbH, Fraunhofer IWES und GEO mbH. Durch Einbeziehung der Fördergesellschaft Windenergie und andere erneuerbare Energien (FGW) ist es möglich, Standards effizienter zu implementieren. Die im Projekt mitgestalteten FGW-Richtlinien bilden die Basis für den zentralen EVW-Datenpool, der durch die Einbindung weiterer Unternehmen zu einer repräsentativen Plattform für ein neutrales Branchenbenchmarking ausgebaut werden soll. Die Relevanz der EVW-Lösungen soll ein Test- und Demonstrationssystem nachweisen.

Erhöhung der Verfügbarkeit von Windenergieanlagen (EVW), Phase 2 - Teilvorhaben: Entwicklung und Aufbau eines Test- und Demonstrationssystems

Hauptziel von EVW-2 ist es, die Informationslogistik zu standardisieren sowie Betrieb und Instandhaltung von Windenergieanlagen im On- und Offshore-Einsatz zuverlässigkeitsorientiert zu optimieren. Projektpartner sind IZP Dresden mbH, ENERTRAG WindStrom GmbH, WindStrom Betriebs- & Verwaltungs GmbH, Fraunhofer IWES und GEO mbH. Durch Einbeziehung der Fördergesellschaft Windenergie und andere erneuerbare Energien (FGW) ist es möglich, Standards effizienter zu implementieren. Die im Projekt mitgestalteten FGW-Richtlinien bilden die Basis für den zentralen EVW-Datenpool, der durch die Einbindung weiterer Unternehmen zu einer repräsentativen Plattform für ein neutrales Branchenbenchmarking ausgebaut werden soll. Die Relevanz der EVW-Lösungen soll ein Test- und Demonstrationssystem nachweisen.

Erhöhung der Verfügbarkeit von Windenergieanlagen (EVW), Phase 2 Entwicklung von Standard-Schnittstellen und -Protokollen sowie der DV-Unterstützung bei der Instandhaltung vor Ort

Hauptziel von EVW-2 ist es, die Informationslogistik zu standardisieren sowie Betrieb und Instandhaltung von Windenergieanlagen im On- und Offshore-Einsatz zuverlässigkeitsorientiert zu optimieren. Projektpartner sind IZP Dresden mbH, ENERTRAG WindStrom GmbH, WindStrom Betriebs- & Verwaltungs GmbH, Fraunhofer IWES und GEO mbH. Durch Einbeziehung der Fördergesellschaft Windenergie und andere erneuerbare Energien (FGW) ist es möglich, Standards effizienter zu implementieren. Die im Projekt mitgestalteten FGW-Richtlinien bilden die Basis für den zentralen EVW-Datenpool, der durch die Einbindung weiterer Unternehmen zu einer repräsentativen Plattform für ein neutrales Branchenbenchmarking ausgebaut werden soll. Die Relevanz der EVW-Lösungen soll ein Test- und Demonstrationssystem nachweisen.

Erhöhung der Verfügbarkeit von Windenergieanlagen (EVW), Phase 2, Schwerpunkt: Datenstrukturierung beim Asset- und IH-Management auf Basis von EVW - Phase 1, operative Einführung und Schaffung infrastruktureller Voraussetzungen

Hauptziel von EVW-2 ist es, die Informationslogistik zu standardisieren sowie Betrieb und Instandhaltung von Windenergieanlagen im On- und Offshore-Einsatz zuverlässigkeitsorientiert zu optimieren. Projektpartner sind IZP Dresden mbH, ENERTRAG WindStrom GmbH, WindStrom Betriebs- & Verwaltungs GmbH, Fraunhofer IWES und GEO mbH. Durch Einbeziehung der Fördergesellschaft Windenergie und andere erneuerbare Energien (FGW) ist es möglich, Standards effizienter zu implementieren. Die im Projekt mitgestalteten FGW-Richtlinien bilden die Basis für den zentralen EVW-Datenpool, der durch die Einbindung weiterer Unternehmen zu einer repräsentativen Plattform für ein neutrales Branchenbenchmarking ausgebaut werden soll. Die Relevanz der EVW-Lösungen soll ein Test- und Demonstrationssystem nachweisen.

Nachhaltiges Publizieren - Neue Umweltstandards für die Verlagsbranche

Es gibt in Deutschland 2. 800 Verlage und 22.000 weitere Institutionen die verlegerisch tätig sind. Über die ökologischen Auswirkungen der Produktionsprozesse sowie deren Vor- und Nachketten haben die meisten Verlage kein fundiertes Wissen. Jede Stufe der Wertschöpfungskette der Verlagsbranche ist mit großen Umweltbelastungen verbunden. Beispielsweise ist Deutschland der viertgrößte Papierverbraucher weltweit. Jährlich werden in Deutschland 9 Mio. t grafische Papiere verarbeitet. Die Papierproduktion ist der fünftgrößte industrielle Energieverbraucher in Deutschland. Sie ist mit großen Umweltbelastungen wie Wasserverschmutzung und Schadstoffemissionen aus Verbrennungsprozessen verbunden. Die Verlage tragen durch den hohen Papierverbrauch zum weltweiten Verlust der Primärwälder bei. Im Druckprozess werden große Mengen an Chemikalien in den Papierkreislauf eingetragen, die ein hochwertiges Recycling der Papierfasern immer mehr gefährden. Das geplante Projekt verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, der den gesamten Produktkreislauf einbezieht. Es sollen alle Akteure der Wertschöpfungskette für ihre gesellschaftliche Verantwortung sensibilisiert, neue branchenspezifische Standards für nachhaltiges Publizieren entwickelt und dokumentiert, sowie der gesamten Branche und deren Kunden zugänglich gemacht werden. Die Ergebnisse fachspezifischer Workshops sollen aufbereitet und neue Standards für nachhaltiges Publizieren abgeleitet werden, und anschließend (außerhalb des Projekts) durch die Präsentation auf der Frankfurter Buchmesse einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

Verifikation der Vereinbarungen zwischen der Regierung der Bundesrepublik Deutschland und der deutschen Wirtschaft zur Klimavorsorge, zur Minderung der CO2-Emissionen und zur Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung (2010)

Ziel der Untersuchung ist eine transparente und nachvollziehbare Überprüfung der Minderungszusagen, die von der deutschen Wirtschaft in der Vereinbarung zur Klimavorsorge vom 9. November 2000 und der Vereinbarung zur CO2-Minderung und KWK-Förderung eingegangen wurden. Die Überprüfung erfolgt anhand eines Vergleiches der Minderungszusagen mit den tatsächlich beobachteten Entwicklungen in den Berichtsjahren.

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