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LAPRO2009_Arten_Biotope - LAPRO2009 - Strukturanreicherung in Agrarlandschaften

Der Kartendienst (WMS-Gruppe) stellt die Geodaten aus dem Landschaftsprogramm Saarland dar-Themenkarte_Arten-Biotope und Lebensraumverbund:Im Landschaftsprogramm Saarland werden großflächige strukturarme Landschaften gesondert behandelt. Diese sollen durch mit der Land- und Forstwirtschaft abgestimmte Maßnahmen in ihrer Strukturierung verbessert werden. Hierbei ist jedoch zu beachten, dass Teilbereiche strukturarmer Agrarlandschaften (Saar-Nied-Gau, Moselgau, Wahlener Platte) gerade auf Grund ihrer Strukturarmut eine hohe Bedeutung als Rast-, zum Teil auch Brutplatz gefährdeter Vogelarten des Offenlan-des (Kiebitz, Goldregenpfeifer, Mornellregenpfeifer) haben. In diesen Bereichen sind die Maßnahmen zur Strukturanreicherung sorgfältig mit den Belangen des Vogelschutzes abzustimmen, um diese nicht zu beeinträchtigen. Strukturaufwertungen in Agrarlandschaften sollen überwiegend entlang von Hauptwirtschaftswegen bevorzugt in Form von Hochgrün als Verbindungsachsen zwischen Siedlungsbereichen angelegt werden. Die dazu erforderlichen Maßnahmen sind in der kommunalen Landschaftsplanung zu konkretisieren und darzustellen. s. Landschaftsprogramm Saarland, Kapitel 6.5.3 und Kapitel 10.3.2

NATURA 2000-Gebiet Müggelspree – Müggelsee

Das Gebiet umfasst das LSG/NSG Müggelsee und Fredersdorfer Fließ sowie das NSG Müggelspreeniederung Köpenick . Es vereint mehrere Teilgebiete: den Müggelsee mit der östlich anschließenden Bänke, die Wiesen und Waldbereiche zwischen Kleinem Müggelsee und Dämeritzsee, das Fredersdorfer Mühlenfließ, die Krumme Laake/Pelzlaake sowie die Gosener Wiesen und den Nordostteil des Seddinsees. So vielfältig wie die Lebensräume sind die hier vorkommenden Arten. Die Müggelspree ist ein wichtiger Ausbreitungskorridor für Fische und ebenso für Biber und Fischotter. Ein überregional beachtenswertes Brut-, Rast- und Überwinterungsgebiet für Wasservögel ist der Müggelsee. Die Bänke ist mit ihren Teich- und Seerosen neben dem Seddinsee ein bedeutendes Brutgebiet der Trauerseeschwalbe. Wertvoll sind auch die feuchten Wiesenbereiche, Weidengebüsche und Erlenbrüche der Gosener Wiesen und längs der Spree zwischen Dämeritzsee und Kleinem Müggelsee. Sie beherbergen eine Vielzahl im Stadtgebiet sonst kaum anzutreffender Arten. Die reizvolle Landschaft rund um den Müggelsee ist zu jeder Jahreszeit ein beliebtes Ausflugsziel für Kurz- und Tagestouren. Das liegt nicht zuletzt auch an der guten Verkehrsanbindung. So lässt sich der Müggelsee mit der S-Bahn bequem erreichen. Zahlreiche Wanderrouten erschließen das Gebiet und von Friedrichshagen aus führt sogar ein 1923 erbauter Fußgängertunnel 8,5 Meter unter der Spree zum anderen Ufer. Der Europaradweg R1 quert das Gebiet. Von ihm sind viele Abzweigungen möglich. Und wem das Strandbad Rahnsdorf zu groß ist, kann die malerische Badestelle am Kleinen Müggelsee mit einer Düne im Rücken nutzen. Zahlreiche Ausflugsschiffe verkehren auf den Gewässern. Einen besonderen Überblick über die schöne Landschaft kann man sich von den Müggelbergen, einem südlich des Müggelsees bis zu 115 Meter aufragenden Moränenzug, verschaffen. Seit Frühjahr 2017 ist die Gaststätte wieder geöffnet und können Besucher den Müggelturm gegen ein Eintrittsgeld erklimmen. Ausflugstipps – Auf Försters Wegen Gebietscode DE 3548-301 und DE 3548-341 (SPA) Bei den Managementplänen, die wir zum Download anbieten, handelt es sich um PDF-Dateien mit großen Datenvolumen. Einige Dateien wurden zu einer PDF-Datei zusammengefügt. Die Dateien sind nicht barrierefrei.

Wiesenvogelkulisse

Gebiete mit Grünlandumbruchverbot (Bekanntmachung des Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume vom 25. März 2019 (V 528 - 17266/2019))

Geschützte Landschaftsbestandteile Landkreis Lüneburg

Ein geschützter Landschaftsbestandteil ist ein nach § 29 Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) und § 22 Niedersächsisches Ausführungsgesetz zum Bundesnaturschutzgesetz (NAGBNatSchG) rechtsverbindlich festgesetzter Teil von Natur und Landschaft, dessen besonderer Schutz zur Erhaltung, Entwicklung oder Wiederherstellung der Leistungs- und Funktionsfähigkeit des Naturhaushalts erforderlich ist. Bestandteile der Landschaft wie z.B. Bäume, Hecken, Feldraine, Röhrichte, Brutstätten oder kleinere Wasserläufe können unter Schutz gestellt werden, wenn sie für den Naturhaushalt eine besondere Bedeutung haben oder das Landschaftsbild bereichern.

LAPRO2009 - Strukturanreicherung in Agrarlandschaften

Im Landschaftsprogramm Saarland werden großflächige strukturarme Landschaften gesondert behandelt. Diese sollen durch mit der Land- und Forstwirtschaft abgestimmte Maßnahmen in ihrer Strukturierung verbessert werden. Hierbei ist jedoch zu beachten, dass Teilbereiche strukturarmer Agrarlandschaften (Saar-Nied-Gau, Moselgau, Wahlener Platte) gerade auf Grund ihrer Strukturarmut eine hohe Bedeutung als Rast-, zum Teil auch Brutplatz gefährdeter Vogelarten des Offenlandes (Kiebitz, Goldregenpfeifer, Mornellregenpfeifer) haben. In diesen Bereichen sind die Maßnahmen zur Strukturanreicherung sorgfältig mit den Belangen des Vogelschutzes abzustimmen, um diese nicht zu beeinträchtigen. Strukturaufwertungen in Agrarlandschaften sollen überwiegend entlang von Hauptwirtschaftswegen bevorzugt in Form von Hoch grün als Verbindungsachsen zwischen Siedlungsbereichen angelegt werden. Die dazu erforderlichen Maßnahmen sind in der kommunalen Landschaftsplanung zu konkretisieren und darzustellen. s. Landschaftsprogramm Saarland, Kapitel 6.5.3 und Kapitel 10.3.2 (Stand:2009)

Daten CD zur Broschüre "Empfehlungen zur Berücksichtigung tierökologischer Belange bei Windenergieplanungen in Schleswig-Holstein"

Zu Karten 1 und 3 Es werden Gebiete mit besondere Bedeutung für den Vogel- und Fledermaus- schutz dargestellt. Verzichtet wurde auf die Darstellung der Prüfbereiche im Umfeld der Gebiete mit besonderer Bedeutung für den Vogelschutz. Die Prüfbereiche ergeben sich aus dem Textteil und der Tabelle II-1 der "Empfehlungen zur Berücksichtigung tierökologischer Belange bei Windenergieplanungen in Schleswig-Holstein". Nicht dargestellt wurden auch einige Gebiete, die zum Teil bereits durch die bestehenden Erlasse von der Windenergienutzung ausgeschlossen werden oder die erst durch eine Erfassung identifieziert werden können. Welche Gebiete nicht dargestellt wurden, kann aus den Tabellen II-1 (S. 44) und III-10 (S. 81, 82) entnommen werden. Zu Karte 2 Es sind die bekannten Brutplätze von Greif- und Großvögeln sowie Brutkolonien empfindlicher Arten außerhalb von Schutzgebieten artbezogen mit Stand 2000-2005 dokumentiert worden. Für Planungen sind diese Daten eine erste Informationsgrundlage. Sie müssen aber durch Datenabfrage bei den in Tabelle II-2 (S. 45) angegebenen Institutionen und durch Datenermittlung auf Vorhabensebene aktualisiert werden. Traditionelle Brutgebiete des Wachtelkönigs und die Brutverbreitungs- schwerpunkte für die Rohr-, Wiesen- und Kornweihe sind auf Vorhabensebene zu ermittlen.

Weißstorch Niststandorte im Landkreis Stade

Die durch ehrenamtliche Mitarbeiter gemeldeten Nistplätze von Weißstörchen im Landkreis Stade.

Baumsschutzsatzungen Landkreis Lüneburg

Ein geschützter Landschaftsbestandteil ist ein nach § 29 Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) rechtsverbindlich festgesetzter Teil von Natur und Landschaft, dessen besonderer Schutz für die Erhaltung, Entwicklung oder Wiederherstellung der Leistungs- und Funktionsfähigkeit des Naturhaushalts erforderlich ist. Bestandteile der Landschaft wie z.B. Bäume, Hecken, Feldraine, Röhrichte, Brutstätten oder kleinere Wasserläufe können unter Schutz gestellt werden, wenn sie für den Naturhaushalt eine besondere Bedeutung haben oder das Landschaftsbild bereichern.

Gesetzlich geschützte Wallhecken

<p>Im Datensatz aufgeführt sind gesetzlich geschützte Wallhecken gemäß § 22 Absatz 3 Niedersächsisches Ausführungsgesetz zum Bundesnaturschutzgesetz (NAGBNatSchG).</p> <p>Die Ziele des Wallheckenschutzes sind im Wesentlichen auf folgende Punkte gerichtet:</p> <ul> <li>Lebensraum, Nistplatz, Nahrungsquelle</li> <li>Verbesserung des Kleinklimas, Windschutz</li> <li>Prägung, Belebung des typischen, historisch gewachsenen Landschaftsbildes</li> </ul> <p>Weitere Informationen erhalten Sie über die Untere Naturschutzbehörde.</p>

Katrin Eder: „Ehrenamtliche leisten wichtigen Beitrag zum Artenschutz“

Klimaschutzministerin Katrin Eder übergibt Förderbescheid in Höhe von 900.000 Euro für die Kartierung der Brutvögel in Rheinland-Pfalz als Beitrag zum bundesweiten Brutvogelatlas und besichtigt Brutgebiet von Bienenfresser und Uferschwalbe in einem Sandwerk „Der Beitrag von ehrenamtlich Kartierenden für den Naturschutz ist von immens großem Wert. Nur durch ihr Wissen und ihr Engagement ist es möglich, auf umfangreiche Daten aus Beobachtungen zurückzugreifen, um so ableiten zu können, wie viele Vogelarten es in Rheinland-Pfalz gibt, wo sie brüten und ob ihr Lebensraum stärker geschützt werden muss. Damit leisten sie einen wertvollen Beitrag für den Artenschutz“, so Klimaschutzministerin Katrin Eder am heutigen Montag in Eisenberg in der Pfalz. Dort überreichte sie in einer Sandgrube der Sandwerk Klausing GmbH einen Förderbescheid in Höhe von 900.000 Euro an die Gesellschaft für Naturschutz und Ornithologie Rheinland-Pfalz e.V. (GNOR). Diese koordiniert gemeinsam mit anderen Naturschutzverbänden, dem NABU Rheinland-Pfalz und der Pollichia, in den nächsten fünf Jahren die rheinland-pfälzischen Kartierungen für die Neuauflage des bundesweiten Atlas Deutscher Brutvogelarten, „ADEBAR 2“. Der Brutvogelatlas trägt Daten aus allen Bundesländern zusammen und wird vom Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) herausgegeben. Er stellt die Bestandssituation der knapp 300 in Deutschland brütenden Vogelarten detailliert dar und ist damit ein unverzichtbares Standardwerk im ehrenamtlichen und behördlichen Naturschutz sowie eine wichtige Grundlage in der Vogelforschung. Die Daten werden benötigt für die Erstellung von Roten Listen, von Artenschutzprogrammen, bei der Ausweisung von Natur- und Vogelschutzgebieten und um den Ausbau der erneuerbaren Energien naturschutzverträglich zu erreichen sowie die Artenvielfalt zu erhalten. „Damit stellt sich auch in Rheinland-Pfalz die Mammutaufgabe, die Vogel-Brutbestände in unserem Bundesland möglichst flächendeckend zu erfassen. Das ist zum einen nur möglich durch den Einsatz des bereits unter anderem durch das Vogelmonitoring seitens der GNOR etablierten Netzwerks von ehrenamtlich Kartierenden, das mehr als 300 Personen umfasst, zum anderen kann das nur mittels einer hauptamtlichen Koordinierungsstelle und mit finanzieller Unterstützung umgesetzt werden. Denn neben der Gesamtkoordination sind zusätzliche Kartiererinnen und Kartierer durch Werbung und Öffentlichkeitarbeit hinzuzugewinnen, die Mitarbeitenden sind fachlich und technisch zu unterstützen und zu schulen und die Zusammenstellung und Auswertung der Daten am Ende des Kartierungszeitraumes 2025-2029 sind zu bewältigen“, so Thomas Dolich, Vizepräsident der GNOR. Daten müssen nach 20 Jahren aktualisiert werden Aufgrund der erheblichen landnutzungs- und klimabedingten Änderungen bei Beständen und Verbreitung vieler Vogelarten bilden die Daten der vor 20 Jahren durchgeführten ersten ADEBAR-Kartierungen die aktuelle Situation der Vogelwelt nicht mehr realistisch ab. Daher ist ein neuer Atlas notwendig, ADEBAR 2. Fast hundert ehrenamtliche Kartierende unterstützen die Zählungen in Rheinland-Pfalz bereits. Sie haben in diesem Jahr ungefähr 60.000 ADEBAR-Beobachtungen zusammengetragen und dabei Brutnachweise von 84 Vogelarten erbracht. Bislang wurden so 30 Zählgebiete von insgesamt 622, die in Rheinland-Pfalz liegen, erfasst. Bienenfresser breitet sich weiter aus Ein Beispiel für eine Vogelart, deren Vorkommen sich in den letzten 20 Jahren verändert hat, ist der Bienenfresser. Der farbenprächtige Vogel mag es gerne warm und breitet sich nun bedingt durch klimatische Veränderungen immer weiter von Südeuropa Richtung Norden aus. In Rheinland-Pfalz hat er sein Schwerpunktvorkommen in der Pfalz, kommt aber auch bei Mainz sowie im Mittelrheinischen Becken vor. Er braucht offene und strukturreiche Landschaften sowie Steilwände, wie Abbruchkanten in Lössgebieten oder Steilufer an Gewässern. Zudem müssen genügend Sitz- und Ruhewarten sowie ein ausreichendes Nahrungsangebot an Insekten in unmittelbarer Umgebung vorhanden sein. Genau das findet er im Sandwerk Klausing. „Neben den haupt- und ehrenamtlichen Vogelschützerinnen und -schützer sind aber auch Kommunen, Bürgerinnen und Bürger sowie Firmen wichtige Partnerinnen und Partner für den Artenschutz. Die Firma Klausing zeigt beispielhaft, wie man Rohstoff-abbau mit Artenschutz in Einklang bringen kann. Die Sandgrube ist heute mit ihrem Habitatreichtum und ihrer Dynamik ein Hotspot der Artenvielfalt und ein Brutgebiet für den bunten Bienenfresser und die seltene Uferschwalbe. Auch die Wechselkröte, die Zauneidechse und die seltene Kreiselwespe leben hier“, so Katrin Eder. Projekt wird fast ausschließlich von Ehrenamtlichen umgesetzt Anders als beim landesweiten Vogelmonitoring in den Vogelschutzgebieten in Rheinland-Pfalz, das von der staatlichen Vogelschutzwarte des Landes koordiniert wird, sind bei ADEBAR vorrangig ehrenamtliche naturbegeisterte Fachleute tätig. Beim Monitoring der hauptamtlichen Vogelkundlerinnen und Vogelkundler geht es vorrangig darum, den Effekt von Schutzmaßnahmen abzuleiten und gegebenenfalls nachzusteuern, falls sich abzeichnet, dass eine Vogelart weniger häufig vorkommt. Beim ADEBAR-Projekt dagegen wird flächig kartiert, so dass man belastbare Informationen erhält, wie häufig einzelne Vogelarten in einem bestimmten Gebiet sind. Was aber immer wichtig ist, sind einheitliche Kriterien: Etwa, dass man in einem bestimmten Zeitraum kartiert – und nicht, wenn die Vögel gerade in ihrem Winterquartier außerhalb Deutschlands sind oder abends, wenn eine Vogelart gar nicht mehr rufen würde. Ehrenamtliche Kartiererinnen und Kartierer gesucht Wer Erfahrung in der Bestimmung von Vögeln hat und an den ADEBAR-Kartierungen teilnehmen möchte, kann sich bei der Mitmachbörse des DDA für ein bestimmtes Gebiet anmelden: https://adebar.dda-web.de/mitmachen/jetzt-mitmachen Für weitere Informationen, Fragen oder Anregungen steht die Koordinatorin für ADEBAR 2 in Rheinland-Pfalz, Ulrike Klöcker, gerne zur Verfügung ( Ulrike.Kloecker(at)gnor.de )

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