Als unzerschnittene verkehrsarme Räume (UZVR) werden Räume definiert, die nicht durch technogene Elemente zerschnittenen werden. Die Polygondaten stammen aus der Landschaftsinformationssammlung (LINFOS) des Landesamtes für Natur, Umwelt und Klima Nordrhein-Westfalen (LANUK) und werden direkt aus dem Layer „uzvr_polygon“ des LINFOS-WFS bezogen: https://www.wfs.nrw.de/umwelt/linfos
Stickstoffempfindliche Lebensraumtypen sind Lebensraumtypen / Biotoptypen, welche sensibel auf atmosphärische Stickstoffeinträge reagieren. Die Daten stammen aus der Landschaftsinformationssammlung (LINFOS) des Landesamtes für Natur, Umwelt und Klima Nordrhein-Westfalen (LANUK) und werden direkt über den LINFOS-WFS bezogen: https://www.wfs.nrw.de/umwelt/linfos Die WFS-Layer „stickstoffempfindliche_lrt_point“, „stickstoffempfindliche_lrt_polyline“ und „stickstoffempfindliche_lrt_polygon“ werden dabei zu einem Polygonlayer zusammengeführt; Punkt- und Linienobjekte werden dabei mit einem 5-m-Puffer in Flächen umgewandelt. Ab einem Maßstab von 1:25000 werden die Daten geometrisch leicht vereinfacht dargestellt.
Für eine kleine neue Wohnsiedlung im ländlichen Bereich soll ein ökologisches Siedlungskonzept entwickelt werden. Sparsamer Umgang mit den Bauflächen (auch im ländlichen Raum), Energiekonzepte, Umgang mit den Niederschlagwasser, Gesamtversiegelung sind wesentliche Beurteilungsmaßstäbe - neben den üblichen Qualitätsansprüchen an Gebäude und Umfeld einer kleinen Siedlung.
Bebauungspläne und Umringe der Gemeinde Eppelborn Ortsteil Bubach-Calmesweiler (Saarland):Bebauungsplan "Ortsmitte_Bubach" der Gemeinde Eppelborn, Ortsteil Bubach-Calmesweiler
Bebauungspläne und Umringe der Gemeinde Eppelborn Ortsteil Bubach-Calmesweiler (Saarland):Bebauungsplan "Solarpark Bubach" der Gemeinde Eppelborn, Ortsteil Bubach-Calmesweiler
Eine grosse Anzahl von Stoffen, die bei der PUR-Herstellung benoetigt werden, oder dabei entstehen koennen, sind aeusserst gesundheitsgefaehrdend. Die MAK-Werte (Maximale Arbeitsplatzkonzentration) sind zum Teil wissenschaftlich ueberholt. Eine Aenderung der Grenzwerte steht in Kuerze bevor. Daraus wird die Annahme abgeleitet, dass die Anlage in ihrer jetzigen Planung, die in naher Zukunft erforderlichen Bestimmungen zum Schutz der Menschen und der Umwelt nicht gewaehrleisten kann. Deshalb wird vom Bau der Anlage abgeraten
Ausgehend von einer detaillierten Bestandsaufnahme der Bodenkontaminationen auf einem ca. 80 ha grossen ehemaligen Huettengelaende, wird ein integriertes Sanierungskonzept entwickelt und realisiert. Dabei sollen die kontaminierten Boeden vor Ort mit biologischen, chemisch-physikalischen und thermischen Methoden gereinigt werden. In Pilotversuchen werden zunaechst die erforderlichen technischen, oekologischen und oekonomischen Daten der verschiedenen Sanierungstechnologien ermittelt. In anschliessenden grosstechnischen Demonstrationsversuchen werden die ausgewaehlten Verfahren entsprechend den unterschiedlichen inhomogen verteilten Schadstoffkontaminationen eingesetzt, modifiziert und optimiert und zur Betriebsreife mit hoher Verfuegbarkeit fortentwickelt. Gleichzeitig erfolgt die Ermittlung und Abgrenzung der technisch-wirtschaftlich erreichbaren und oekologisch akzeptierbaren Grenzwerte fuer das Gelaende.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 5 |
| Kommune | 2 |
| Land | 4 |
| Zivilgesellschaft | 1 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 3 |
| unbekannt | 4 |
| License | Count |
|---|---|
| Offen | 5 |
| Unbekannt | 2 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 7 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Datei | 4 |
| Keine | 3 |
| Webseite | 2 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 4 |
| Lebewesen und Lebensräume | 7 |
| Luft | 3 |
| Mensch und Umwelt | 7 |
| Wasser | 2 |
| Weitere | 7 |